PHOENIX group IT GmbHLiquidiert
90765 Fürth, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Helmut Karl Fischer seit 8.11.2016 | Geschäftsführer |
Raphael Bächle seit 8.11.2016 | Prokura |
Harry Lammich seit 30.7.2015 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PHOENIX group IT GmbHFürthJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2016 bis zum 31.01.2017Lagebericht für 2016/171. Geschäft und Rahmenbedingungen Organisatorische und rechtliche Struktur der Gesellschaft Die PHOENIX group IT GmbH (kurz: IT GmbH) ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der PHOENIX Pharmahandel GmbH & Co KG, Mannheim (kurz: PHOENIX). Geschäfts- und Branchenentwicklung Die IT GmbH ist ein europäisch ausgerichteter Anbieter von IT-Dienstleistungen. Die angebotenen Dienstleistungen werden vor allem in den Servicebereichen Infrastruktur und Softwareanwendungen erbracht. Kunden sind im Wesentlichen die nationalen und internationalen Konzerngesellschaften der PHOENIX. Kundenentwicklung Die Kundenbasis der Gesellschaft ist geprägt durch die vornehmlich gemeinsame Konzernzugehörigkeit und ist damit sehr stabil. Personalbereich Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die IT GmbH 160 Mitarbeiter (Vj. 159 Mitarbeiter). Der IT GmbH ist es sehr wichtig, die Potenziale ihrer Beschäftigten zu erkennen und zu fördern. Dafür bieten wir zielgerichtete und individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten. Des Weiteren setzen wir auf engagierte Auszubildende und duale Hochschüler, um unseren zukünftigen Fachkräftebedarf zu decken. Forschung- und Entwicklung Die IT GmbH erbringt Entwicklungsleistungen für Ihre Kunden. Diese konzentrieren sich vor allem auf das Applikationsumfeld. 2. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Ertragslage Die letztjährige Prognose ging für das Geschäftsjahr 2016/17 von einem negativen Ergebnis nach Steuern im hohen einstelligen Millionenbereich aus, welches Einmalaufwendungen im Zusammenhang mit dem Projekt zur europaweiten Konsolidierung der IT-Infrastruktur beinhaltet. Das Berichtsjahr schloss mit einem Ergebnis nach Steuern in Höhe von TEUR -6.388 und liegt damit im Rahmen der Erwartungen der Vorjahresprognose. Die Umsatzerlöse belaufen sich insgesamt auf TEUR 60.219 (Vj. TEUR 48.293). Der Anstieg geht vor allem auf ein erweitertes Dienstleistungs-Portfolio sowie Umgliederungseffekte aus den sonstigen betrieblichen Erträgen zurück. Die sonstigen betrieblichen Erträge betragen TEUR 604 (Vj. TEUR 4.006). Der Materialaufwand beläuft sich auf TEUR 37.887 (Vj. TEUR 33.016). Die Materialauf-wandsquote liegt somit mit 63 % auf dem Niveau des Vorjahres (Vj. 63 %). Der Personalaufwand beträgt TEUR 12.471 (Vj. TEUR 11.707). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen bei TEUR 10.582 (Vj. TEUR 15.461), wobei der Rückgang im Wesentlichen in geringeren projektbezogenen Einmalaufwendungen begründet ist. Die Abschreibungen liegen bei TEUR 5.905 (Vj. TEUR 4.847). Der Anstieg ist vor allem auf Erweiterungsinvestitionen im Bereich der IT-Infrastruktur zurückzuführen. Das Ergebnis nach Steuern beläuft sich auf TEUR -6.388 (Vj. TEUR -12.689). Wie im Vorjahr sind hier projektbezogene Einmalaufwendungen enthalten. Der Jahresfehlbetrag beträgt TEUR 6.388 (Vj. TEUR 12.704). Vermögenslage Das Anlagevermögen liegt bei TEUR 21.542 und hat sich somit im Wesentlichen bedingt durch ein Projekt zur europaweiten Konsolidierung der IT-Infrastruktur um TEUR 4.200 gegenüber dem 31.01.2016 erhöht. Das Anlagevermögen besteht größtenteils aus IT-Infrastruktur und Lizenzen. Das Umlaufvermögen besteht weitestgehend aus Forderungen gegen verbundene Unternehmen. Hierin enthalten ist eine Forderung gegen den Gesellschafter in Höhe von TEUR 22.329 (Vj. TEUR 4.577). Die Eigenkapitalquote beträgt 8% (per 31.01.16: 31 %). Das Eigenkapital ist mit TEUR 3.985 gegenüber dem 31.01.2016 um den Jahresfehlbetrag von TEUR 6.388 gesunken. Die Schulden enthalten keine Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter (Vj. TEUR 0). In den sonstigen Rückstellungen sind ausstehende Kostenrechnungen für Lieferanten enthalten. Finanzlage Die Finanzierung der IT GmbH ist über das zentrale Cash-Pooling der PHOENIX International Beteiligungs GmbH, Mannheim, gesichert. Zum Bilanzstichtag besteht eine Verbindlichkeit in Höhe von TEUR 32.331 (Vj. TEUR 10.309). Die Erhöhung der Verschuldung resultiert insbesondere aus Investitionen in das Anlagevermögen, den Projektaufwendungen zur europaweiten Konsolidierung der IT-Infrastruktur sowie gestiegenen Forderungen gegen den Gesellschafter. Gegenüber dem Vorjahr verringerte sich der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit auf TEUR 22.022 (Vj. TEUR 25.309). 3. Nachtragsbericht Diesbezüglich verweisen wir auf den Anhang (Anlage 3). 4. Chancen- und Risikobericht Aufgrund der Ausweitung der Dienstleistungen der IT GmbH ergeben sich Umsatzpotentiale. Bei der IT GmbH bestehen umfangreiche Planungs-, Genehmigungs-, Berichtserstattungs- und Frühwarnsysteme, die in ihrer Gesamtheit das Risikomanagementsystem bilden und in ihrer Funktionsweise dokumentiert sind. Die interne Revision prüft dieses System regelmäßig auf Angemessenheit, Funktionsfähigkeit und Effizienz. Über die Prüfungsfeststellungen wird der Geschäftsführung und dem Aufsichtsgremium regelmäßig Bericht erstattet. Die IT GmbH ist hier in die Prozesse der Muttergesellschaft integriert. Die Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wird im Wesentlichen durch gesetzgeberische Maßnahmen geprägt, die im Bereich der Kunden greifen; die IT GmbH ist nur hiervon mittelbar beeinflusst. Insbesondere Reformen im Gesundheitswesen führen zu einem stetigen Preisrückgang im Pharmamarkt, was den Kostendruck kundenseitig erhöhen würde. Beim mengenbezogenen Bedarf an IT-Infrastruktur, vor allem bei Servern und Speicherkapazitäten, ist ein Wachstumstrend zu verzeichnen, der sich kostenerhöhend auswirken würde. Durch die Einbindung der IT GmbH in das konzerninterne Cash-Pooling ist die Liquidität gesichert. Gegenwärtig sind keine Risiken erkennbar, die entweder einzeln oder in ihrer Gesamtheit den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten. 5. Prognosebericht Für das laufende Geschäftsjahr 2017/18 gehen wir von Umsatzerlösen in Höhe von etwa TEUR 70.000 sowie von einem leicht positiven Ergebnis nach Steuern aus. Die Entwicklung der Umsatzerlöse basiert auf einer Ausweitung des Dienstleistungsportfolios. Weitere Einmalaufwendungen des Projektes zur europaweiten Konsolidierung der IT-Infrastruktur werden nicht mehr anfallen, da das Projekt im Geschäftsjahr 2016/17 abgeschlossen wurde. Einen Schwerpunkt stellt weiterhin das konsequente Kostenmanagement dar, um bei etwaigen Beeinträchtigungen der Ertragslage entsprechend gegensteuern zu können.
Fürth, 19. April 2017 PHOENIX group IT GmbH Gez. Die Geschäftsführung Helmut Fischer Harry Lammich Bilanz zum 31. Januar 2017Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2016/2017
Anhang für 2016/17Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Registerinformationen Die Gesellschaft ist unter der Firma PHONIX group IT GmbH mit Sitz in Fürth im Handelsregister des Amtsgerichts Fürth unter der Nummer HRB 14352 eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert bzw. bei dauernder Wertminderung auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, entsprechend seiner Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Geringwertige Anlagegegenstände bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00, die zu einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe als Aufwand erfasst. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Einkaufspreisen unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Vermögensgegenstände, die ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen und die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind (Deckungsvermögen i. S. d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB), werden mit ihrem beizulegenden Zeitwert mit diesen Schulden verrechnet. Der beizulegende Zeitwert der Vermögensgegenstände entspricht dem Marktpreis. Der Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite weist alle Ausgaben vor dem Abschlussstichtag aus, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach der "Projected Unit Credit Method" (Anwartschaftsbarwertmethode) unter Verwendung der "Richttafeln 2005 G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 3,98 % (Vj. 4,29 %) gemäß § 253 Abs. 2 HGB verwendet. Erwartete Rentensteigerungen werden mit 2,00 % (Vj. 2,00 %) berücksichtigt. Die Rückstellung für Altersteilzeitverpflichtungen erfolgt gemäß versicherungsmathematischer Grundsätze auf Basis eines Rechnungszinses von 1,59 % (Vj. 2,02 %). Die Rückstellungen für Jubiläumszuwendungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen und unter Anwendung der Anwartschaftsbarwertmethode mit einem Zinssatz von 3,20 % (Vj. 3,83 %) ermittelt. Die Urlaubsrückstellungen werden nach handelsrechtlichen Grundsätzen berechnet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter, die gleichzeitig verbundene Unternehmen sind, werden aufgrund einer zutreffenderen wirtschaftlichen Darstellung innerhalb der Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen davon-Vermerke Währungsumrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt (Anlage A zum Anhang). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Aktive Latente Steuern Aufgrund von Unterschieden zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen beim Sachanlagevermögen ergeben sich passive latente Steuern, die in gleicher Höhe mit aktiven latenten Steuern auf Pensionsrückstellungen, Jubiläumsrückstellungen und Altersteilzeitrückstellungen vollständig verrechnet werden. Insgesamt ergibt sich ein Aktivüberhang, der in Ausübung des Wahlrechts gemäß § 274 Abs. 1 S. 2 HGB nicht angesetzt wird. Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 31,12% zu Grunde gelegt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 13 und unterliegt einer Ausschüttungssperre. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen im Wesentlichen ausstehende Kostenrechnungen sowie Verpflichtungen im Personal- und Sozialbereich. Hierbei handelt es sich vor allem um Rückstellungen für Prämien, rückständigen Urlaub sowie Überstunden. Vermögensgegenstände mit einem beizulegenden Zeitwert von TEUR 128 (Vj. TEUR 130) und Anschaffungskosten von TEUR 122 (Vj. TEUR 128) werden mit Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen mit einem Erfüllungsbetrag von TEUR 194 (Vj. TEUR 229) verrechnet. Der Unterschiedsbetrag nach § 268 Abs. 8 HGB beträgt TEUR 6 (Vj. TEUR 2) und unterliegt einer Ausschüttungssperre. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten aller Verbindlichkeiten betragen wie im Vorjahr weniger als ein Jahr. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Außerbilanzielle Geschäfte Neben den unter den sonstigen finanziellen Verpflichtungen angegebenen Geschäften bestehen am Bilanzstichtag keine weiteren Geschäfte gemäß § 285 Nr. 3 HGB, die für die Beurteilung der Finanzlage des Unternehmens von Bedeutung sind. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen insbesondere Verpflichtungen aus Service- sowie Miet-und Leasingverträgen. Die jährlichen Verpflichtungen stellen sich wie folgt dar:
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse setzen sich nach Tätigkeitsbereichen wie folgt zusammen:
Die Umsatzerlöse setzen sich nach Regionen wie folgt zusammen:
Infolge der erstmaligen Anwendung der Vorschriften nach dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) sind die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres nicht mit der Angabe für das Vorjahr vergleichbar. Bei Anwendung von § 277 Abs. 1 HGB i.d.F. BilRUG hätten sich für das Vorjahr Umsatzerlöse i.H.v. TEUR 52.079 ergeben. Die umgegliederten Erträge betreffen sonstige Dienstleistungen. Die umgegliederten Erträge betreffen sonstige Dienstleistungen. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge verminderten sich um TEUR 3.402 auf TEUR 604. Dabei gingen die Erträge aus nicht betriebstypischen sonstigen Geschäften gegenüber dem Vorjahr um TEUR 3.786 zurück, da diese Erträge im Rahmen der Umstellung auf die Vorschriften des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) im Berichtsjahr in die Umsatzerlöse umgegliedert wurden. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 584 enthalten, davon entfallen TEUR 429 auf Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen sowie TEUR 86 auf Gutschriften. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 213 enthalten, die im Wesentlichen Aufwendungen für Miete und Leasing betreffen. Sonstige Angaben Geschäftsführung Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr an:
Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter betrug 160. Dabei entfielen 150 Mitarbeiter auf den Bereich "IT Operations" und 10 Mitarbeiter auf den Bereich "IT Administrations". Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben. Prüfungs- und Beratungsgebühren Die Angabe des für das Geschäftsjahr berechneten Honorars des Abschlussprüfers unterbleibt, da es in die Angaben im Konzernabschluss der PHOENIX Pharmahandel GmbH & Co KG, Mannheim, einbezogen wird. Konzernverhältnisse Das gesamte Stammkapital der Gesellschaft wird von der PHOENIX Pharmahandel GmbH & Co KG, Mannheim, gehalten. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der PHOENIX Pharmahandel GmbH & Co KG einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss der PHOENIX Pharmahandel GmbH & Co KG wird im Bundesanzeiger offengelegt.
Fürth, 19. April 2017 PHOENIX group IT GmbH Gez. Die Geschäftsführung Helmut Fischer Geschäftsführer Harry Lammich Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens 2016/2017
BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der PHOENIX group IT GmbH, Fürth, für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2016 bis 31. Januar 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Mannheim, 19. April 2017 Ernst
& Young GmbH
Weidle Wirtschaftsprüferin Kerber Wirtschaftsprüfer Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss zum 31.01.2017 wurde am 24.05.2017 festgestellt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
2 nahegelegene Organisationen
Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen