Business Travel International GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 26392
Eingetragen
13.12.1990
Branche
Erbringung sonstiger reisebezogener Dienstleistungen a. n. g.Vermittlungstätigkeiten für BeherbergungsdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die Personenbeförderung
Gegenstand
Die Reservierung von Hotels im In- und Ausland und die Representanz von Hotels im In- und Ausland, die Flugreservierung und in Verbindung damit die Veranstaltertätigkeit.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Business Travel International GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 42.472,00 609.494,12
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 15.721,00 352.773,00
II. Sachanlagen 26.751,00 42.978,00
III. Finanzanlagen 0,00 213.743,12
B. Umlaufvermögen 4.098.498,49 3.743.936,49
I. Vorräte 27.549,80 43.522,98
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 78.708,50 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.520.139,72 3.669.047,88
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.068.560,33 2.132.086,64
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 550.808,97 31.365,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 657,28 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 29.318,19
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.141.627,77 4.382.748,80

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 162.506,87 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 136.942,28 -54.882,78
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 29.318,19
B. Rückstellungen 935.600,31 1.097.181,71
C. Verbindlichkeiten 3.037.870,59 3.285.567,09
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.585.764,57 2.887.510,94
D. Rechnungsabgrenzungsposten 5.650,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.141.627,77 4.382.748,80

Anhang


Sonstige Angaben
 
Zur Verwendung des in 2007 erwirtschafteten Jahresergebnisses

Für das abgelaufende Wirtschaftsjahr 2007 wurde der erwirtschaftete Jahresüberschuss den Gewinnrücklagen zugeführt.

Der Verwendungsvorschlag ist gem. § 268 (1) HGB im Jahresabschluss eingearbeitet.

Zur Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2006

Die Gesellschafterversammlung hat den von der Geschäftsführung vorgelegten Jahresabschluss zum 31.12.2006 unverändert festgestellt.
 
4.1 Allgemeine Angaben
 
Einordnung der Gesellschaft
Die Gesellschaft ist eine "kleine Kapitalgesellschaft" im Sinne des § 267 (1) HGB.
Sie ist nicht prüfungspflichtig nach den Kriterien des HGB. Sie hat in ihrer Satzung auch keine Prüfungspflicht festgelegt. Prüfungsauftrag durch die Gesellschafterversammlung wurde nicht erteilt.

4.2 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
 
a) Gliederung
Der Jahresabschluss ist entsprechend den Vorschriften des 3. Buches des HGB §§ 264 ff
erstellt.
Dabei wurden die Gliederungsvorschriften
§ 266 HGB für die Bilanz und
§ 275 (2) HGB für die Gewinn- und Verlustrechnung
für die "große" Kapitalgesellschaft beachtet.
Auf die in § 266 (1) und 276 HGB vorgesehenen Erleichterungen für "kleine" Kapitalgesellschaften wurde verzichtet.

Die Gliederungen sowohl der Bilanz als auch der Gewinn- und Verlustrechnung stimmen mit denen des Vorjahres überein.

b) Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Gliederungsschemata
Die Gesellschaft hat hierzu keine Angaben zu machen.

c) Bewertung
Die Wertansätze der Bilanz des Vorjahres zum 31.Dezember 2006 wurden unverändert übernommen.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten zum 31.12.2007 entspricht den Vorschriften der §§ 252- 255 HGB.
 
4.3 Durchführung der Bewertung
 
Die Bewertung der einzelnen Bilanzpositionen wurde wie folgt durchgeführt, beim:

a) Anlagevermögen
Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Abschreibungen wurden nach gleichen Grundsätzen linear bzw. degressiv und mit den entsprechenden AfA-Sätzen nach § 7 Abs.1 u. 2 EStG bemessen.
Für Anlagegüter bei denen die Voraussetzungen gegeben sind, wurde die Bewertungsfreiheit des § 6 (2) EStG in Anspruch genommen.

Die Finanzanlagen sind mit den bisher aufgewendeten Anschaffungskosten bewertet.

b) Umlaufvermögen - Vorräte
Die vorhandenen

Waren- und Materialvorräte sind grundsätzlich mit den Anschaffungskosten und

die fertigen Erzeugnisse mit den Herstellungskosten, i. S. § 255 Abs. 2, Sätze 2 u. 3 HGB

bewertet; höchstens jedoch mit dem ihnen am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert (§ 253 Abs. 3 HGB).

Der Geschäftsführer versichert, dass niedrigere Werte, als die angesetzten Anschaffungs- oder Herstellungskosten, nicht erkennbar waren und die Erlöswerte für die nicht abgerechneten Leistungen realisierbar sind.
  
c) Umlaufvermögen - Forderungen
Die Forderungen sind unter Würdigung ihrer Einbringlichkeit bewertet.
Wertberichtigungen waren für einzelne und für das allgemeine Ausfallwagnis zu bilden.
  
d) Umlaufvermögen - andere Gegenstände
Die Ansprüche der Gesellschaft aus fälligen Ansprüche gegen andere, sind voll einbringlich und mit ihren Anschaffungskosten (Entstehungswert) bewertet.
  
e) Umlaufvermögen - Geldbestände, Guthaben
Die ausgewiesenen Geldbestände stimmen nach Angabe des Gesellschafters mit dem Inventurergebnis überein.
Die Guthaben bei Kreditinstituten stimmen mit den Tagesauszügen bzw. Saldenbestätigungen der Banken überein. Sie bestehen ausschließlich bei inländischen Instituten.
  
f) Rechnungsabgrenzungsposten
Die Rechnungsabgrenzungsposten (§ 250 Abs. 1 u. 2. HGB) beinhalten auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand und auf der Passivseite Einnahmen soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag sind.
 
g) Sonderposten mit Rücklageanteil

Für geplante Anschaffungen von Anlagevermögen wurde ein Sonderposten mit Rücklageanteil nach § 7g (3) EstG nicht gebildet.
  
h) Fremdkapital und Rückstellungen
Die Verbindlichkeiten sind sämtliche mit dem Rückzahlungsbetrag (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB) bewertet. Von Kreditinstituten eingeräumte Kredite sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen.

Die gemäß § 249 Abs. 1 Ziff. 1 u. 2 HGB gebildeten Rückstellungen decken die ungewissen Verbindlichkeiten in voller Höhe ab. Sie sind mit der notwendigen Sorgfalt ermittelt.
  
i) Eigenkapital

gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital = Stammkapital in Höhe von  Euro 25.564,59
ist voll einbezahlt.

Andere Gewinnrücklagen - Gewinnvortrag   
Die ausgewiesenen anderen Gewinnrücklagen (€ 136.942,28) wurde nach dem Beschluss der Gesellschafterversammlung aus den Jahresüberschüssen bis zum 31. Dezember 2007 gebildet.

Ein Steuerguthaben i. S. des § 37 Abs. 1 KStG besteht.
 
4.4 Angaben nach § 285 HGB
 
a) Vergütungen an Geschäftsführer, Ziff. 9
Die Angaben unterbleiben wegen § 286 (4) HGB.
  
b) Anzahl der Mitarbeiter, Ziff. 7
Die anzurechnende Beschäftigtenzahl i. S. § 267 Abs. 1 Ziff. 3 HGB beträgt am Abschlussstichtag 9. Diese Zahl entspricht auch den Verhältnissen an den Quartalsenden.
 
5. Erläuterungsteil
 
5.1 Rechtliche Verhältnisse
 
5.1.1 Sitz, Handelsregister, Geschäftsjahr
 
Die Gesellschaft ist am 20.09.1990  mit Urkunde Nr. 1716/1990 des Notars Dr. Johann Peter Tieves, mit Amtssitz in Düsseldorf gegründet worden. Sie hat ihre Tätigkeit am 20.09.1990 aufgenommen.

Sie betreibt ihre Handelsgeschäfte unter der Firma

Business Travel International GmbH

und hat ihren Sitz in 40212 Düsseldorf und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf, unter der Nr. HRB 26392 eingetragen.

Das Geschäftsjahr 2007 umfasst die Zeit vom 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2007.

5.1.2 Gegenstand des Unternehmens
 
Gegenstand des Unternehmens ist die Reservierung von Hotels im In-und Ausland und die Representanz von Hotels im In- und Ausland sowie die Vornahme aller Rechtsgeschäfte, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern.

Die Gesellschaft ist berechtigt, Unternehmen im In- und Ausland zu errichten, bestehende zu erwerben oder sich an diesen zu beteiligen und deren Geschäftsführung zu übernehmen. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen errichten.

5.1.3 Stammkapital und Beteiligte
 
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt                                                Euro    25.564,59.

Davon entfällt auf den Gesellschafter Herrn Michael Wagner 100% = EUR 25.564,59

5.1.4 Organe
 
Organe der Gesellschaft sind die Gesellschafterversammlung und die Geschäftsführung.

Gesellschafterversammlung
Die Gesellschafterversammlung entscheidet, abgesehen von gesetzlich geforderten Mehrheiten, mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft von diesem allein vertreten. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
Die Gesellschafterversammlung kann jedem Geschäftsführer unabhängig von der Zahl der bestellten Geschäftsführer Einzelvertretungsbefugnis erteilen.

Während des Geschäftsjahres 2007 war Herrn Michael Wagner wohnhaft  Cecilienallee 60 in 40474 Düsseldorf zum Geschäftsführer bestellt.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

5.1.5 Jahresabschluss und Prüfung
 
Der Geschäftsführer hat den Jahresabschluss innerhalb der gesetzlichen Frist, also 3 Monate oder wenn der Geschäftsgang dies zulässt, 6 Monate nach Schluss des Geschäftsjahres zu erstellen. Der Jahresabschluss, der nicht zu prüfen ist, ist der Gesellschafterversammlung zur Feststellung lt. § 42a (2) GmbHG binnen der ersten elf Monate des folgenden Geschäftsjahres zur Beschlussfassung und Feststellung vorzulegen.

Ergebnisverwendung
Über die Ergebnisverwendung wird in der Gesellschafterversammlung der Beschluss gefasst. Der Geschäftsführer kann bei Erstellung der Jahresabschlüsse Vorschläge zur Ergebnisverwendung machen und diese gemäß § 278 HGB im Jahresabschluss berücksichtigen.

5.1.6 Satzung
 
Die Satzung der Gesellschaft sieht neben den gesetzlichen Vorbehalten keinen besonderen Zustimmungsbedarf der Gesellschafterversammlung zu Handlungen der Geschäftsführer vor.
 
5.1.7 Verbundene Unternehmen
 
Zu Beginn des Geschäftsjahres bestand eine direkte Verbindung zu einem anderen Unternehmen i. S. des § 271 Abs. 2 HGB. Diese wurde zum Jahresende aufgelöst.

5.1.8 Unternehmen mit denen eine Beteiligungsverhältnis besteht
 
Die Gesellschaft ist an keinem anderen Unternehmen beteiligt. Verbindungen im Sinn des § 271 Abs. 2 HGB bestehen nicht.
 
6. Vollständigkeit und Unterschrift
 
Ich versichere zur Buchführung, dass alle Geschäftsvorfälle in den Grundaufzeichnungen

vollständig und richtig erfasst sind,

entsprechend belegt sind und

dass die Belege die tatsächlichen Verhältnisse wiedergeben.


Zum Jahresabschluss versichere ich, dass

in den Anlageverzeichnissen alle Sachanlagen enthalten und die dort aufgeführten tatsächlich vorhanden waren;

die Inventuren mit der notwendigen Sorgfalt durchgeführt wurden;

geforderte und gemachte Angaben vollständig und richtig gemacht wurden und insbesondere über die Werthaltigkeit der Forderungen der Gesellschaft den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen.




40212 Düsseldorf, den 22. September 2009




 
MichaelWagner
Geschäftsführer
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2007 - 31.12.2007

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 106.869,30 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

1.1.2006 - 31.12.2006

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 88.790,09 EUR.

Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten über fünf Jahre

1.1.2007 - 31.12.2007

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 435.205,42 EUR.

1.1.2006 - 31.12.2006

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 259.049,34 EUR.

Nachrichten & Medien

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