Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 187719
Vorher
LLQ Food Services UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
29.6.2017
Branche
Herstellung von Würzmitteln und SoßenHerstellung von Stärke und StärkeerzeugnissenHerstellung von Fertiggerichten
Gegenstand
Erzeugung von Waren zum Verzehr im gastronomischen Betrieb, Gastronomie

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Bernhard Sroka
seit 29.6.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Linqian Liu
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

LLQ Food Services UG (haftungsbeschränkt)

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 284.464,60 12.322,00
I. Sachanlagen 3.870,00 12.322,00
II. Finanzanlagen 280.594,60  
B. Umlaufvermögen 707.801,60 670.453,93
I. Vorräte 19.287,34 24.591,26
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 42.276,43 41.597,18
davon gegen Gesellschafter 31.133,60 31.796,69
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 646.237,83 604.265,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.750,00 2.174,07
Aktiva 996.016,20 684.950,00

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 807.591,83 515.794,51
I. Gezeichnetes Kapital 6.666,00 6.666,00
II. Gewinnrücklagen 200.231,38 142.317,43
III. Bilanzgewinn 600.694,45 366.811,08
davon Gewinnvortrag 366.811,08 180.619,77
B. Rückstellungen 114.578,50 104.698,93
C. Verbindlichkeiten 73.845,87 64.456,56
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 73.845,87 64.456,56
Passiva 996.016,20 684.950,00

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg unter der Nummer 187719 eingetragen. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich inBerlin.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023  ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Die ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes wurden beachtet.

Die Gliederung der Bilanz entspricht den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 275 ff. HGB und ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs.8 HGB nicht angegeben.

Die für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 266 (1) HGB und § 276 HGB eingeräumten Erleichterungen bei der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurden nicht in Anspruch genommen. Für Anhangsangaben und die Offenlegung nimmt die Gesellschaft die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 288 HGB und § 326 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft ist nach den Größenkriterien des § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wurde zu den handelsrechtlichen aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um die planmäßige Nutzungsdauer vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die Abschreibung auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig und wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögengegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände die Buchwerte unterschreiten, werden zusätzliche außerplanmäßige Abschreibungen bei vorraussichtlicher dauernder Wertminderung vorgenommen.

Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Sachanlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut Euro 800,00 nicht übersteigt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Sofern Finanzanlagen bestehen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu individuellen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. gleitenden Durchschnittspreisen angesetzt. Für einen Teil der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die die Voraussetzungen des § 240 Abs. 3 S.1 HGB erfüllen, werden Festwerte gebildet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert bilanziert. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten am Bilanzstichtag bilanziert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungspostens sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Bei der Bildung der Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Bewertung erfolgt unter Einbeziehung künftiger Preis- und Kostensteigerungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die übrigen in den sonstigen Rückstellungen enthaltenen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden entsprechend ihrer Laufzeiten mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

3. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro
Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

4. Erläuterungen zur Bilanz

Sachanlagevermögen
Die Entwicklung und die Aufstellung der einzelnen Posten des Sachanlagevermögens sind in der Entwicklung des Anlagevermögens, das Bestandteil des Anhangs ist, dargestellt.

Das Sachanlagevermögen beinhaltet im Wesentlichen die Betriebs- und Geschäftsausstattung.

Umlaufvermögen
Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen bestehen keine Restlaufzeiten von über fünf Jahren.

Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) ist vollständig eingezahlt.

Fremdkapital

Die sonstigen Rückstellungen betreffen vorrangig die Kosten für die Erstellung und Veröffentlichung des Jahresabschlusses sowie Rückstellungen für Personal.

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023

kleiner 1 J.
größer 1 Jahr

TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
3,3
3,3
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
70,5
70,5
0,0
Summe
73,8
73,8
0,0



Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 0,00 €.

Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

5. Sonstige Angaben

Die Anzahl der Mitarbeiter im Geschäftsjahr beträgt durchschnittlich 19.

Zum Bilanzstichtag bestehen keine sonstige finanzielle Verpflichtungen, nach § 285 Nr. 3a HGB anzugebende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.

Die Geschäftsführung erfolgt durch den Geschäftsführer Bernhard Sroka. Er ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wird von der Geschäftsführung wie folgt unterzeichnet:

Berlin, 27. November 2024

Bernhard Sroka
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.11.2024 festgestellt.

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