Großhandel mit Getränken
Staack GmbH
Amselweg 6, 24340 Eckernförde, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Helge Lienau seit 10.5.2022 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Staack GmbHEckernfördeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Eckernförde und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Kiel unter HRB 687. Der Jahresabschluss 2023 der Staack GmbH, Eckernförde, wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der aktuellen Fassung aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH - Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S. von § 267 Abs.1 HGB, da die dort genannten Größenmerkmale nicht überschritten werden. Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach den Vorschriften der §§ 265, 266, 275 und 277 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Änderungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich nicht ergeben. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung und Bewertung erfolgt unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um Abschreibungen bewertet. Hinsichtlich der planmäßigen Abschreibungen kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung, wobei sich die Abschreibungssätze nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer richten. Hinsichtlich der sogenannten "geringwertigen Wirtschaftsgüter" im Sinne des Steuerrechts wird von der Möglichkeit einer Sofortabschreibung entsprechend § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden im Geschäftsjahr nicht vorgenommen. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 4 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte anzusetzen sind. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten die abzugrenzenden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag. Das im Handelsregister eingetragene Stammkapital wird zum Nennbetrag bewertet. Sonstige Rückstellungen werden i. H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen i. H. der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Latente Steuern gemäß § 274 HGB werden nicht gebildet. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Forderungen gegen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern nach § 42 Abs. 3 GmbHG Im Berichtsjahr bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 81 (Vorjahr: TEUR 14), davon wurden TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 0) in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie TEUR 81 (Vorjahr: TEUR 14) in den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von TEUR 69 (Vorjahr: TEUR 69), davon werden TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 0) in den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie TEUR 69 (Vorjahr: EUR 69) unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. 2. Stammkapital Das Stammkapital beträgt TEUR 51. Zudem wird eine Kapitalrücklage in Höhe von TEUR 0 sowie ein Gewinnvortrag in Höhe von TEUR -75 ausgewiesen. 3. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen mit TEUR 4 die Gewährleistungen und mit TEUR 9 die Abschlusskosten. 4. Verbindlichkeiten Es bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von TEUR 549 (Vorjahr TEUR 466) und mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr TEUR 0). Von den bestehenden Verbindlichkeiten sind TEUR 0 durch Pfandrechte gesichert. Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert. 5. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den bilanzierten Verbindlichkeiten bestehen keine weiteren Haftungsverhältnisse. iV. Sonstige Angaben 1. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer Herr Helge Lienau, Eckernförde 2. Mitarbeiterzahl Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer beträgt: 12 3. Verwendung des Jahresergebnisses Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Gewinnverwendung aufgestellt. Der Jahresfehlbetrag 2023 in Höhe von Euro 3.451,06 wird auf Vorschlag der Geschäftsführung auf neue Rechnung vorgetragen. Der Jahresabschluss wurde entsprechend dem Vorschlag aufgestellt.
Eckernförde sonstige Berichtsbestandteile
gez. Helge Lienau Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 28.03.2025 festgestellt. |
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