Honoraris
GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2007 bis zum 30.06.2008
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2008
EUR |
| A.
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital |
12.600,00 |
| B.
Anlagevermögen |
5.232,00 |
| I.
Sachanlagen |
5.232,00 |
| C.
Umlaufvermögen |
3.598,50 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
2.273,39 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.325,11 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
307,07 |
| E.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
17.413,29 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
39.150,86 |
Passiva
|
|
30.6.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.200,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
42.613,29 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
17.413,29 |
| B.
Rückstellungen |
1.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
38.150,86 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
10.058,02 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
39.150,86 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluß per 30.6.2008 der Honoraris
GmbH ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches
aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden
die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Die Gesellschaft weist zum Abschlußstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen GmbH
gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288,
326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Im Jahresabschluß sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit der Passivseite,
Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens und für die Beschaffung des
Eigenkapitals, sowie für immaterielle
Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich
erworden wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §
249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HBG sind
ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der
Schlußbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres
überein. Bei der Bewertung wurde von der
Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich
sind alle vorhersehbaren wesentlichen Risiken und Verluste,
die bis zum Abschlußstichtag entstanden sind,
berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen
dem Abschlußstichtag und der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur
berücksichtigt worden, wenn sie bis zum
Abschlußstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig
vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu
Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen
Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände
entsprechend der steuerlichen Vorschriften des § 7
Abs. 1 EStG überwiegend linear und vereinzelt
geometrisch degressiv vorgenommen. Der Übergang von
der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den
Fällen, in denen dies zu einer höheren
Jahresabschreibung führte.
Die bis zum 31.12.2007 angeschafften selbständig
nutzbaren Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis
150,00 Euro wurden bei Zugang im Geschäftsjahr voll
abgeschrieben.
Die in 2008 angeschafften selbständig nutzbaren
Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über
150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden bei Zugang im
Geschäftsjahr einheitlich und linear mit einer
Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben.
Sonderabschreibungen auf Sachanlagen nach den
steuerlichen Bestimmungen des § 7 g EStG sind im
Geschäftsjahr nicht vorgenommen worden.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert
angesetzt. Einzelne Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen wurden abgeschrieben, soweit dies nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung als
notwendig erschien.
Der Kassenbestand und das Guthaben bei
Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen sind
voraussichtlich ausreichend hoch bemessen.
Die Verbindlichkeiten wurden zum
Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Höhe der
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
beträgt 10.058,02 € (Vorjahr --- €).
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5
Jahren betragen 0,-- €.
Der Kapitalfehlbetrag i.H.v. 17.413,29 €
(Vorjahr --- €) wird rechnerisch ausgeglichen durch
den für das Gesellschafterdarlehen, valutierend per
30.6.2008 in Höhe von € 22.763,68 € (Vorjahr
--- €), vereinbarten qualifizierten
Rangrücktritt.
Vorjahresangaben sind nicht möglich, da das
Unternehmen zum 1.7.2007 gegründet wurde.
III. Sonstige Angaben
1. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Person geführt:
Dietmar Gläser, Bankkaufmann
Gegenüber dem Geschäftsführer bestehen
keine Forderungen.
Berlin, 25.1.2010
Der Geschäftsführer:
Gez. Dietmar Gläser
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