Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 16714 KI
Eingetragen
24.4.2015
Branche
Großhandel mit Zucker, Süßwaren und BackwarenHerstellung von Süßwaren, ohne DauerbackwarenEinzelhandel mit Back- und Süßwaren
Gegenstand
Handel mit Süßwaren

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Markus Heide
seit 24.4.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Markus Heide Beteiligungs GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

World of Sweets GmbH

Henstedt-Ulzburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen 576.669,00 627.121,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 145.335,00 151.807,00
II. Sachanlagen 425.284,00 469.264,00
1. technische Anlagen und Maschinen 227.359,00 241.939,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 197.925,00 227.325,00
III. Finanzanlagen 6.050,00 6.050,00
B. Umlaufvermögen 3.449.407,41 3.403.035,77
I. Vorräte 1.865.764,78 1.395.061,39
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.117.903,11 565.802,83
1. Forderungen gegen Gesellschafter 4.521,79
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.113.381,32 565.802,83
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 465.739,52 1.442.171,55
C. Rechnungsabgrenzungsposten 79.303,74 26.643,80
Aktiva 4.105.380,15 4.056.800,57

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital 2.096.479,60 1.961.653,49
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 1.000.000,00 251.648,60
III. Gewinnvortrag 855.004,89 856.515,41
IV. Jahresüberschuss 216.474,71 828.489,48
B. Einlagen stiller Gesellschafter 250.000,00 250.000,00
C. Rückstellungen 123.700,00 140.942,11
D. Verbindlichkeiten 1.635.200,55 1.704.204,97
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 262.997,94 223.136,39
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.372.202,61 1.481.068,58
Passiva 4.105.380,15 4.056.800,57

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023 1.1.2022 - 31.12.2022
EUR EUR
1. Rohergebnis 17.024.088,90 15.065.119,46
2. Personalaufwand 4.724.297,80 3.638.748,37
a) Löhne und Gehälter 3.894.447,63 3.007.293,09
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 829.850,17 631.455,28
davon für Altersversorgung 2.626,08 2.234,76
3. Abschreibungen 240.502,67 349.177,77
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 240.502,67 349.177,77
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 11.676.106,82 9.891.471,97
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 306,07
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 719,43 3.008,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 43.992,61 14.269,56
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 97.071,35 320.257,09
8. Ergebnis nach Steuern 242.837,08 854.202,70
9. sonstige Steuern 1.362,37 713,22
10. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 25.000,00 25.000,00
11. Jahresüberschuss 216.474,71 828.489,48

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 12.08.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

"BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die World of Sweets GmbH, Henstedt-Ulzburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der World of Sweets GmbH, Henstedt-Ulzburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der World of Sweets GmbH, Henstedt-Ulzburg, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Norderstedt, den 12. August 2024

STRATEGUS GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Hefti, Wirtschaftsprüfer"

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1. Allgemeine Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Allgemeine Angabe

Der Jahresabschluss der World of Sweets GmbH für das zum 31. Dezember 2023 endende Geschäftsjahr wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH- Gesetzes (GmbHG) zu beachten.

Die Bilanzierungs- und Bewertungs- und Ausweismethoden wurden im Vergleich zum Vorjahr unverändert fortgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Vorräte werden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Pauschal- oder Einzelwertberichtigungen waren nicht erforderlich.

Die Rückstellungen werden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

2. Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens einschließlich der Geschäftsjahresabschreibung je Bilanzposten ist dem beigefügten Anlagespiegel zu entnehmen.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

2022 2023
Euro Euro
Sonstige Vermögensgegenstände 0,00 4.521,79
Sonstige Verbindlichkeiten 0,00 0,00

Einlagen stiller Gesellschafter

Die Dauer der stillen Gesellschaft ist begrenzt und endet am 30. Juni 2025. Zu diesem Stichtag ist die Einlage von TEUR 250 zur Rückzahlung fällig. Aufgrund der Langfristigkeit, der Nachrangigkeit und der teilweisen Erfolgsabhängigkeit der Vergütung werden die Einlagen stiller Gesellschafter in einem Sonderposten zwischen dem Eigen- und dem Fremdkapital ausgewiesen.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten Sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: Urlaubsverpflichtungen von 63 T€, Rückstellungen für Steuererklärungen und Jahresabschlussprüfung von 29 T€ sowie Kosten der Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen von 30 T€.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Stand 31.12.2023 davon mit einer Restlaufzeit
bis 1 Jahr 1-5 Jahre über 5 Jahre
Euro Euro Euro Euro
Verbindlichkeiten:
gegenüber Kreditinstituten 262.998 262.998 0 0
aus Lieferungen und Leistungen 870.728 870.728 0 0
sonstige Verbindlichkeiten 501.475 501.475 0 0
- dav. aus Steuern 362.741 362.741 0 0
- dav. im Rahmen der sozialen Sicherheit 80 80 0 0
1.635.201 1.635.201 0 0
Stand 31.12.2022 davon mit einer Restlaufzeit
bis 1 Jahr 1-5 Jahre über 5 Jahre
Euro Euro Euro Euro
Verbindlichkeiten:
gegenüber Kreditinstituten 223.136 223.136 0
aus Lieferungen und Leistungen 863.664 863.664 0 0
sonstige Verbindlichkeiten 617.404 617.404 0 0
- dav. aus Steuern 502.674 502.674 0 0
- dav. im Rahmen der sozialen Sicherheit 1.526 1.526 0 0
1.704.204 1.704.204 0

3. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Der sich aus einer Festvergütung und einer gewinnabhängigen Komponente zusammensetzende Gewinnanteil des stillen Gesellschafters von TEUR 25 wird in der Gewinn- und Verlustrechnung als "Auf Grund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn" ausgewiesen.

4. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen betragen zum Bilanzstichtag insgesamt TEUR 4.434. Hiervon entfallen auf die Miete des Betriebsgrundstücks bis zum Ende der Festmietzeit in 2032 TEUR 4.429 bzw. TEUR 532. p.a. Die übrigen Verpflichtungen betreffen Kfz-Leasing für die Jahr 2022 bis 2025.

Haftungsverhältnisse

Die World of Sweets GmbH (kurz: WoS) hat selbstschuldnerische Bürgschaften über TEUR 750 für Bankverbindlichkeiten ihrer Gesellschafterin, der Markus Heide Beteiligungs GmbH (kurz: MHB), gewährt. Die Bankverbindlichkeiten wurden von der MHB zur Finanzierung der Betriebsgrundstücke aufgenommen, die an die WoS vermietet sind. Der Kapitaldienst kann von der MHB vollständig aus den Mieteinnahmen der WoS geleistet werden. Aufgrund der guten Ertragslage der WoS ist mit einem Ausfall der Mietzahlungen und infolgedessen mit der Inanspruchnahme aus der Bürgschaft nicht zu rechnen.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Gewerbliche Mitarbeiter 97
Angestellte 24
Leitende Angestellte 1
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt danach 122

Angaben zum Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Markus Heide ausgeübter Beruf: Kaufmann

Die Angabe der Bezüge des Geschäftsführers unterbleibt mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB.

Geschäfte mit nahestehenden Personen

Das Betriebsgrundstück in Henstedt-Ulzburg ist langfristig und zu marktüblichen Konditionen von der Gesellschafterin, der Markus Heide Beteiligungs GmbH, für TEUR 552 p.a. angemietet.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss 2023 beträgt € 216.474,71. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages ergibt sich ein Betrag von € 1.071.479,60 der zu verwenden ist. Im Wege von Vorabausschüttungen wurden in 2024 bereits € 200.000,00 ausgekehrt. Der Restbetrag von € 871.479,60 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Die World of Sweets GmbH mit Sitz in Henstedt-Ulzburg wird im Handelsregister des Amtsgerichts Kiel unter der Nummer HRB1671KI geführt.

Nachtragsbericht

Die politischen und wirtschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre (Corona, Ukrainekrieg, Anstieg der Zinsen und der Inflation, Lieferengpässe, Fachkräftemangel) hatte bisher keine signifikanten finanziellen Auswirkungen auf unser Unternehmen. Unseren Umsatz konnten wir im Berichtsjahr und auch per Juni 2024 weiter steigern. Von den Folgen, insb. steigender Löhne sowie den steigenden Warenbezugs-, Logistik- und Energiekosten, sind wir jedoch negativ betroffen. Die höheren Kosten und Löhne können nur mit zeitlichem Verzug durch Preiserhöhungen weitergebeben werden, was sich im gesunkenen Jahresergebnis widerspiegelt.

 

Henstedt-Ulzburg, 31. Juli 2024

Markus Heide

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Geschäftsverlauf

Gegenstand der World of Sweets GmbH ist der Online-Handel mit Süßwaren aller Art. Unser Angebot richtet sich gleichermaßen an Geschäfts- und Privatkunden. Wir stehen dabei im Wettbewerb sowohl mit dem klassischen, stationären Lebensmitteleinzelhandel als auch mit den großen Online- Handelsplattformen. Unser Erfolg hängt wesentlich an der Präsenz unserer Handelsplattform unter dem Label "Word of Sweets".

Der krisenbedingte Wachstumseinbruch der Gesamtwirtschaft aus dem Jahr 2022 setzte sich im Jahr 2023 weiter fort. Dies begründet sich vorrangig durch die erhöhten Finanzierungskosten und die rückläufigen Konsumausgaben. In Deutschland, unserem Hauptabsatzmarkt, sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,3 %. Der Umsatz mit Süßwaren im Lebensmittelhandel zeigte sich davon aber unbeeindruckt und stieg in Deutschland gegenüber dem Vorjahr mit 13 % deutlich an.

Im Geschäftsjahr 2023 konnten wir den Umsatz um 16 % (im Vorjahr 11 %) auf TEUR 44.258 steigern. Hohe Kostensteigerungen in fast allen Bereichen, insbesondere aber für Werbung, Versand, Verpackung und Suchmaschinen, führten dazu, dass wir unser Ergebnis von TEUR 828 im Jahr 2022 nicht wieder erreichen konnten. Der im Berichtsjahr erzielte Jahresüberschuss beträgt TEUR 216. Um die zusätzlichen Bestellmengen personell und logistisch abarbeiten zu können, haben wir weitere Mitarbeiter eingestellt. Wir sehen uns auch für weiteres Wachstum gut aufgestellt.

II. Lage der Gesellschaft

Die Vermögens- und Kapitalstruktur der World of Sweets GmbH zum Bilanzstichtag ergibt sich im Vergleich zum Vorjahr aus nachstehender Übersicht:

31.12.2023 31.12.2022
TEUR % TEUR %
langfristig gebundenes Anlagevermögen 577 14% 627 15%
Handelsware 1.866 45% 1.395 34%
Forderungen 1.118 27% 566 14%
Flüssige Mittel 466 11% 1.442 36%
Rechnungsabgrenzungsposten 79 2% 27 1%
kurz- und mittelfristig gebundenes Vermögen 3.528 86% 3.430 85%
Bilanzsumme 4.105 100% 4.057 100%
31.12.2023 31.12.2022
TEUR % TEUR %
Eigenkapital 2.096 51% 1.962 48%
Stille Beteiligung 250 6% 250 6%
langfristig verfügbares Eigen- und Fremdkapital 2.346 57% 2.212 55%
Rückstellungen 124 3% 141 3%
Bankverbindlichkeiten 263 6% 223 5%
übrige Verbindlichkeiten 1.372 33% 1.481 37%
kurz- und mittelfristig verfügbares Fremdkapital 1.759 43% 1.845 45%
Bilanzsumme 4.105 100% 4.057 100%

Das Wachstum unserer Gesellschaft und die Kostensteigerungen führten zu einem Anstieg des Warenbestands und der Forderungen.

Absolut betrachtet stieg das Eigenkapital aufgrund des Ergebnisses um TEUR 134 an; trotz Gewinnausschüttungen im Berichtsjahr von TEUR 800. Zusammen mit dem übrigen langfristigen Kapital ist die World of Sweets GmbH für die Fortsetzung des Wachstums gut gerüstet.

Die Ertragslage der World of Sweets spiegelt sich, im Vergleich zum Vorjahr, in den folgenden Kennzahlen wider:

2023 2022
TEUR % TEUR %
Umsatzerlöse 44.258 100% 38.179 100%
Wareneinsatz 27.384 62% 23.171 61%
Handelsspanne 16.874 38% 15.008 39%
Personalaufwand 4.724 11% 3.639 10%
Raumkosten 683 2% 643 2%
Frachtkosten 3.150 7% 2.727 7%
Werbung/Google 4.696 11% 3.655 10%
Geldverkehrskosten 971 2% 861 2%
übrige betriebl. Erträge und Aufwendungen 2.028 5% 1.950 5%
EBITDA 622 1% 1.533 4%
Abschreibungen 241 1% 349 1%
EBIT 381 1% 1.184 3%
Finanzergebnis -68 0% -36 0%
Ertragsteuern -97 0% -320 -1%
Jahresergebnis 216 0% 828 2%

Die Preissteigerungen beim Einkauf konnten nur zum Teil und mit Verzögerungen an den Verbraucher weitergegeben werden. Infolgedessen sank die Handelsspanne um 1 %-Punkt auf 38 %.

Die wesentlichen variablen Kostenkomponenten (Frachten, Werbung/Google, Geldverkehrskosten) entwickelten sich, mit leichten Steigerungen, in etwa proportional zum Umsatz.

Bei den Personalkosten ergab sich ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr durch Einstellung weiterer Mitarbeiter sowie Gehaltserhöhungen zur Jahresmitte. Der Umsatz pro Mitarbeiter ging leicht von TEUR 374 im Jahr 2022 auf TEUR 363 im Geschäftsjahr 2023 zurück.

Wir sind den beschriebenen Kostensteigerungen durch eine schrittweise Anhebung unserer Preise entgegengetreten und tun dies auch weiterhin. Wegen des zeitlichen Versatzes bei den Maßnahmen mussten wir jedoch in 2023 einen Ergebnisrückgang hinnehmen. Unser ursprüngliches Ziel für den Jahresüberschuss von TEUR 1.000 haben wir somit deutlich verfehlt.

III. Voraussichtliche Entwicklung sowie wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Für das Jahr 2024 haben wir eine Umsatzsteigerung auf TEUR 48.684 geplant. Aufgrund der anhaltenden Kostensteigerungen rechnen wir mit einem Jahresergebnis auf Vorjahresniveau. Per Juni 2024 betrug der Umsatzanstieg bereits 8% im Vergleich zum Vorjahr.

Größere Investitionen sind nicht für das aktuelle Jahr nicht vorgesehen.

Die Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter erfolgt kurzfristig in Abhängigkeit vom weiteren Wachstum der Gesellschaft. Im Bereich der Verwaltung, Logistik und dem Einkauf wurde eine zweite Führungsebene unterhalb der Geschäftsführung etabliert.

Wir beobachten weiterhin aufmerksam wirtschaftliche Entwicklungen und Krisen, um auf unerwartete Risiken schnell reagieren zu können. Unser Geschäftsmodel hat sich in Bezug auf steigende Preise und Zinsen sowie anderer Entwicklungen bisher als widerstandsfähig erwiesen.

Besondere Risiken können wir für unser Geschäft zurzeit nicht erkennen. Ein zunehmendes Problem sehen wir bei der Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter, was zu weiter steigenden Personalkosten führen könnte. Die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter hat daher für die World of Sweets einen hohen Stellenwert. Wesentliche Maßnahmen in diesem Zusammenhang sind die Schaffung attraktiver Arbeitsbedingungen und eine überdurchschnittliche Bezahlung.

Ferner beobachten wir den technologischen Fortschritt im Bereich der Logistik, um die Möglichkeiten der Automatisierung, soweit sie für einen Betrieb unserer Größenordnung sinnvoll ist, ausschöpfen zu können. Hier sind in der Zukunft erhebliche Investitionen der Muttergesellschaft geplant, siehe Tz. IV. Auch im Bereich des Marketings informieren wir uns ständig über neue Trends, um auch hier von Innovationen profitieren zu können.

Von Ausfallrisiken im Bereich der Forderungen sind wir nur in sehr geringem Maße betroffen, da unserer Verkäufe meist gegen Vorkasse erfolgen. Auch Preisänderungsrisiken stufen wir als eher gering ein, da die Nachfrageelastizität in Deutschland in unserem Produktsegment eher geringer ist. Von Zinsrisiken sind wir ebenfalls im nächsten Jahr kaum betroffen, da die anstehenden Investitionen aus Eigenmitteln finanziert werden könnten.

IV. Sonstige Angaben

Unser Logistikzentrum nebst Verwaltungsgebäude betreiben wir auf zwei langfristig von unserer Muttergesellschaft angemieteten Grundstücken in Henstedt-Ulzburg. Derzeit laufen Planungen zur Erstellung eines neuen Logistikzentrums mit einer weitgehend automatisierten Logistik um die Personalabhängigkeit in diesem Bereich zu mildern.

Auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung sind wir als reiner Handelsbetrieb nicht tätig.

Wir betreiben keine Zweigniederlassungen.

 

Henstedt-Ulzburg, 31. Juli 2024

Markus Heide

Anlagenspiegel zum 31.12.2023

World of Sweets GmbH Onlineverkauf von Süßwaren, Henstedt-Ulzburg

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.026.113,75 99.664,55 1.125.778,30
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 1.026.113,75 99.664,55 1.125.778,30
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 462.620,04 19.320,00 481.940,04
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 783.479,65 71.066,12 570,36 853.975,41
Summe Sachanlagen 1.246.099,69 90.386,12 570,36 1.335.915,45
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 6.050,00 6.050,00
Summe Finanzanlagen 6.050,00 6.050,00
Summe Anlagevermögen 2.278.263,44 190.050,67 570,36 2.467.743,75
kumulierte Abschreibung 01.01.2023 Abschreibung Geschäftsjahr Abgänge Umbuchungen kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 874.306,75 106.136,55 980.443,30
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 874.306,75 106.136,55 980.443,30
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 220.681,04 33.900,00 254.581,04
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 556.154,65 100.466,12 570,36 656.050,41
Summe Sachanlagen 776.835,69 134.366,12 570,36 910.631,45
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.651.142,44 240.502,67 570,36 1.891.074,75
Zuschreibung Geschäftsjahr Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023 Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 145.335,00 151.807,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 145.335,00 151.807,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 227.359,00 241.939,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 197.925,00 227.325,00
Summe Sachanlagen 425.284,00 469.264,00
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 6.050,00 6.050,00
Summe Finanzanlagen 6.050,00 6.050,00
Summe Anlagevermögen 576.669,00 627.121,00

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