Georg und Norbert Schultz GmbH

Zeppelinstraße 101, 14471 Potsdam, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 7919
Eingetragen
3.5.2006
Branche
Personenbeförderung im Gelegenheitsverkehr auf der StraßeErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Gegenstand
der Partyservice, der Gaststättenbetrieb und der Taxibetrieb sowie alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten

Historie

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Management

NameRolle
Norbert Schultz
seit 6.1.2025
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 4 angezeigt

Schwielowsee
50.000 DM
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Georg und Norbert Schultz GmbH

Klein Glienicke

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 38.910,50 16.299,00
I. Sachanlagen 38.910,50 16.299,00
B. Umlaufvermögen 19.668,58 21.264,26
I. Vorräte 3.572,00 4.126,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.376,57 6.340,57
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.720,01 10.797,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten 61,59 1.212,08
Bilanzsumme, Summe Aktiva 58.640,67 38.775,34

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 35.523,44 29.364,25
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 71.200,00 71.200,00
III. Bilanzverlust 61.241,15 67.400,34
B. Rückstellungen 2.600,00 2.600,00
C. Verbindlichkeiten 20.517,23 6.811,09
Bilanzsumme, Summe Passiva 58.640,67 38.775,34

Anhang


I. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsvorschriften sowie die möglichen Wahlrechte nach Steuerrecht und Handelsrecht werden unter Berücksichtigung des für den Jahresabschluss ab 2010 zwingenden BilMoG unter Berücksichtigung der Übergangsregelungen für die Handelsbilanz so angewendet, dass grundsätzlich eine weitestgehende Übereinstimmung zwischen Steuerbilanz und Handelsbilanz bestehen bleibt. Dabei werden die steuerlichen Wahlrechte nach § 5 Abs.1 EStG nicht wahrgenommen. Soweit Abweichungen zur Steuerbilanz zu berücksichtigen sind, wird dies bei den einzelnen Bilanzposten erläutert.

a) Bilanzierungsmethoden und Darstellungsmethoden

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den Vorschriften der §§ 242 ff., §§ 264 ff. HGB sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Nach § 267 Abs. 1 HGB ist die GmbH als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen. Es werden die Erleichterungen des § 266 Abs. 1 HGB (verkürzte Bilanz), des § 268 Abs. 1 HGB (nur Bilanzgewinn) und des § 274 a HGB (u.a. kein Anlagengitter) für die Bilanz in Anspruch genommen. Hinsichtlich des Anhangs werden die Angaben gemäß § 286 HGB (u.a. keine Gesamtbezüge) unterlassen sowie die größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 HGB in Anspruch genommen. Bei der Offenlegung werden die Erleichterungen des § 326 HGB in Anspruch genommen (nur Bilanz und Anhang, Anhang ohne Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung). Angaben zur Ergebnisverwendung werden nach § 325 Abs. 1 Satz 4 HGB nicht gemacht.

b) Bewertungsmethoden

1. Anlagevermögen

Sachanlagevermögen
Das Anlagevermögen wird in der Bilanz mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßige lineare Abschreibung nach § 253 Abs.3 HGB ausgewiesen.

Für die bisher nach steuerlichen Vorschriften bewerteten Vermögensgegenstände werden die Wertansätze nach Art. 67 Abs.4 Satz 1 EGHGB beibehalten und die Abschreibungsmethoden fortgeführt.

Zugänge von geringwertigen Anlagegütern bis zu  410,00 Euro werden nach § 6 Abs.2 EStG und der handelsrechtlich zulässigen Vereinfachungsregelung in voller Höhe abgeschrieben.

2. Vorräte

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgt zu den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung der Verbrauchsfolgeverfahren nach der Durchschnittsmethode. Notwendige Abwertungen aufgrund des strengen Niederstwertprinzips werden vorgenommen.

Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich nach dem Nominalwert bewertet. Die Forderungen sind alle innerhalb eines Jahres fällig.

4. Steuer- und sonstige Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach den handelsrechtlichen Vorschriften ermittelt und bewertet. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt worden.
Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig bis auf Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von € 16.321,04, die innerhalb von 5 Jahren fällig sind..
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte zu Lasten der Gesellschaft  gesichert sind, beträgt 16.321,54 €. Es handelt sich  um Sicherungsübereignungen.

II. Sonstige Angaben

Geschäftsführer im Kalenderjahr war:

Herr Norbert Schultz, Kaufmann

Potsdam, den 03.09.2015, gezeichnet Norbert Schultz

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.09.2015 festgestellt.

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