Stammdaten

Register
Amtsgericht Cottbus HRB 2781
Vorher
Marchal & Schellong GmbH
Eingetragen
23.6.2005
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von sonstigen harten StoffenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Fertigung von Werkzeugen oder Sondermaschinen des Maschinenbaus

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Marchal
seit 6.10.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Marchal GmbHEigenbeteiligung
50.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Matthias Marchal
15738 Zeuthen, Adolph-Menzel-Ring 25
50.00%
Marchal GmbH
Germany
50.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Marchal GmbH

Zeuthen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 196.905,00 233.278,00
I. Sachanlagen 196.385,00 232.758,00
II. Finanzanlagen 520,00 520,00
B. Umlaufvermögen 185.670,51 149.416,50
I. Vorräte 9.111,88 6.678,76
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 53.007,04 32.470,50
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 123.551,59 110.267,24
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.565,10 2.797,20
Aktiva 385.140,61 385.491,70

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 274.787,91 255.511,11
I. ausgegebenes Kapital 12.782,30 12.782,30
1. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
2. eigene Anteile -12.782,29 -12.782,29
II. Bilanzgewinn 262.005,61 242.728,81
B. Rückstellungen 23.407,00 33.609,00
C. Verbindlichkeiten 86.945,70 96.371,59
Passiva 385.140,61 385.491,70

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Marchal GmbH hat ihren Sitz in Zeuthen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgericht Cottbus unter HRB 2781 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu  Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschluss-Stichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschluss-Stichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschluss-Stichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bilanziert und bewertet:

Sachanlagen

Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich der planmäßigen linearen Abschreibung bilanziert (§§ 253, 255 I HGB). Außerplanmäßige Abschreibungen (§ 253 III 5 HGB) waren nicht erforderlich.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB).

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00 wurden gemäß § 6 II 1 EStG im Erwerbsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Finanzanlagen

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Außerplanmäßige Abschreibungen (§ 253 III 5, 6 HGB) waren danach nicht erforderlich.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden durch Stichtagsinventur aufgenommen. Die Bewertung erfolgte zu Anschaffungskosten.

Unfertige Erzeugnisse

Die unfertigen Leistungen wurden für jedes einzelne Projekt zu Herstellungskosten (retrograd ermittelt) bewertet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wurde, sofern erforderlich, durch Bildung angemessen dotierter Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Rechnungsabgrenzungsposten

Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden Zahlungen für Kosten ausgewiesen, die die Folgejahre betreffen.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital wurde noch nicht auf Euro umgestellt. Das gezeichnete Kapital beträgt DM 50.000,00 (€ 25.564,59).

Die Gesellschaft hält zum Abschluss-Stichtag eigene Anteile in Höhe von 50% des Gesamtkapitals. Der Nennbetrag der eigenen Anteile beträgt € 12.782,29.

Nach § 272 Ia HGB ist der Nennbetrag der eigenen Anteile offen vom gezeichneten Kapital abzusetzen. Somit ergibt sich folgender Bilanzausweis:



Gezeichnetes Kapital
25.564,59
Nennbetrag der eigenen Anteile
-12.782,29
Verbleibendes Kapital
12.782,30


Die eigenen Anteile wurden im Geschäftsjahr 2012 erworben. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Kaufpreis und dem Nennbetrag der eigenen Anteile wurde mit den Gewinnvorträgen verrechnet.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Es gab keine Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

IV. Erläuterungen zur Bilanz

1.  Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ergeben sich folgende Restlaufzeiten:

unter 1 Jahr

über 1 Jahr

Gesamt





53.007,04
 
0,00

53.007,04



Im Vorjahr bestanden keine Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Laufzeit von über einem Jahr.

2.  Rechnungsabgrenzungsposten

Der Bilanzbetrag enthält ein Disagio in Höhe von € 826,76 (i.V. € 746,48).
3.  Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1, § 285 Nr. 1 und 2 HGB) sind dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen:

Restlaufzeit
bis 1 Jahr
1-5 Jahre
über 5 Jahre
Gesamt






69.202,42
17.743,28
0,00
86.945,70



Im Vorjahr bestanden Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr in Höhe von € 67.082,76.

Im Vorjahr bestanden Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr in Höhe von € 29.288,83.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von € 2.357,48 (i.V. € 11.655,87) und aus sozialer Sicherheit in Höhe von € 1.288,07 (i.V. € 0,00).

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 5.500,59 (i.V. € 5.250,00) enthalten.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignungen von Maschinen gesichert.

4.  Haftungsverhältnisse/sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Abschluss-Stichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse aus Bürgschaften oder sonstigen finanziellen Verpflichtungen (§§ 251, 268 VII HGB).

Zum 31.12.2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB):
  
Mietverträge Immobilien € 20.400,00

V. Sonstige Pflichtangaben

Arbeitnehmer
Im Berichtsjahr wurden im Durchschnitt 4 Arbeitnehmer beschäftigt.

Geschäftsführung
Geschäftsführer des Unternehmens war im Berichtsjahr
Matthias Marchal, Zeuthen 

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesell- schaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Entwicklung Bilanzgewinn, Ergebnisverwendung


Der Bilanzgewinn zum 31.12. hat sich im Berichtsjahr wie folgt entwickelt:





Gewinnvortrag zum 01.01.
242.728,81

Jahresüberschuss
33.164,75

Ausschüttung
-13.887,95

Bilanzgewinn zum 31.12.
262.005,61



Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen den Bilanzgewinn in Höhe von € 262.005,61 auf das neue Geschäftsjahr vorzutragen. Ein Beschluss der Gesellschafterversammlung liegt noch nicht vor.

Zeuthen, den 28. November 2024

Marchal GmbH, Matthias Marchal, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Marchal GmbH
Matthias Marchal
Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2024 festgestellt.

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