NephroCan Management GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Ahlgrimm seit 9.9.2013 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Fibron AGTeterowJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Lagebericht1. Darstellung des Geschäftsverlaufs Branchen- und Marktverhältnisse Die Fibron AG beschäftigt sich mit der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von semipermeablen synthetischen Hohlfasern zur Stofftrennung, im Wesentlichen zum Einsatz in Dialysatoren zur Blutwäsche (Nierenersatz-Therapie). Der Markt für Dialysatoren wies in der Vergangenheit über die letzten 2 Dekaden global relativ konstante Zuwachsraten von um 8% auf. Global sind 2012 ca. 2.3 Mio. Dialysepatienten behandelt worden. Wachstumsprognosen gehen von einen stetigen Wachstum um 6% für die nächsten Jahre aus, wobei für 2020 mit über 3.5 Mio. Dialysepatienten zu rechnen ist. Die treibenden Kräfte für diese Entwicklung werden im Wesentlichen in den entwickelten Industrieländern (USA, Europa, Japan) dargestellt (Umkehr der Alterspyramide verbunden mit dem Umstand, dass die Menschen in diesen Ländern einen recht ungesunden Lebenswandel führen), und durch die zunehmende Entwicklung von Gesundheitssystemen in den Schwellenländern (China, Indien, Südamerika). Die o. g. synthetische Hohlfaser ist die Schlüsselkomponente des Dialysators. Die Herstellung solcher Fasern basiert auf hochspezialisiertem Know-How und ist technisch sehr komplex. Dieser Umstand und eine hohe finanzielle Einstiegsschwelle ist auch der Grund dafür, dass nur wenige Firmen (z. B. Fresenius (D), Gambro (D), Ashai (J), Nipro (J), Braun (D), Membrana (D), Fibron (D)) weltweit derartige synthetische Hohlfasern, quasi in einem Oligopol, herstellen. Eine Tendenz zur Ausweitung dieses Oligopols kann dennoch beobachtet werden, da erste chinesische Unternehmen erfolgreich ihre eigene Faserproduktion aufbauen konnten. Im Geschäftsjahr 2012 war - wie erwartet - zu beobachten, dass sich die getätigten Investitionen in die Erweiterung/Optimierung der bestehenden Betriebsanlagen ausgezahlt haben. Der bestehende Mitarbeiterstamm ist in der Lage sowohl im Bereich der Produktion als auch im Bereich Entwicklung die zukünftig absehbaren Ziele und Herausforderungen zu bewerkstelligen. Die Menge an produzierten Hohlfasern ist in etwa auf dem Vorjahresniveau. Die Planungen bezüglich der Produktionsmenge als auch des Jahresergebnisses wurden erfüllt. Insgesamt kann festgestellt werden, dass sich das Geschäft zufriedenstellend entwickelt hat. 2. Darstellung der Lage der Gesellschaft 2.1. Vermögenslage Die Bilanzsumme betrug zum 31. Dezember 2012 23.332 TEUR (im Vorjahr 22.827 TEUR). Das Vermögen am Bilanzstichtag betrifft zu 46 % Anlagevermögen und zu 54 % Umlaufvermögen. Das Eigenkapital beträgt 20.582 TEUR und setzt sich aus dem Grundkapital (3.600 TEUR), der Kapitalrücklage (1.650 TEUR), den Gewinnrücklagen (5 TEUR), dem Gewinnvortrag (12.575 TEUR) und dem Jahresüberschuss (2.752 TEUR) zusammen. Die Eigenkapitalqoute beträgt 88,2 % (im Vorjahr 78,1 %). Das Vorratsvermögen ist insbesondere durch eine deutliche Erhöhung des Bestandes an fertigen Erzeugenissen um 1.978 TEUR gestiegen. Der wesentliche Teil dieser fertigen Erzeugnisse wurde im ersten Halbjahr des aktuellen Geschäftsjahres veräußert. Der Sonderposten für Investitionszuschüsse besteht in Höhe von 1.530 TEUR und stellt zu 70 % wirtschaftliches Eigenkapital dar. Das Fremdkapital setzt sich aus den Steuerrückstellungen (147 TEUR), den sonstigen Rückstellungen (266 TEUR), den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (302 TEUR), den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (325 TEUR) und den sonstigen Verbindlichkeiten (173 TEUR) zusammen. 2.2. Ertragslage Die Gesellschaft konnte im Geschäftsjahr 2012 einen Rohgewinn in Höhe von 9.564 TEUR (im Vorjahr 11.247 TEUR) erzielen. Die Gesamtaufwendungen des abgelaufenen Geschäftsjahres vor Zinsen und Steuern betrugen 5.883 TEUR und beinhalteten Personalkosten (2.623 TEUR), Abschreibungen (2.024 TEUR) und sonstige betriebliche Aufwendungen (1.236 TEUR). Im Ergebnis konnte die Gesellschaft einen Jahresüberschuss in Höhe von 2.752 TEUR (im Vorjahr 3.971 TEUR) erzielen. Der Rückgang des Rohergebnisses resultiert im Wesentlichen aus einer deutlichen Reduzierung der fakturierten Hohlfasern. Der Jahresüberschlusses hat sich durch den hohen Anteil an fixen Kosten entsprechend verringert. 2.3. Finanzlage Die Finanzlage war im abgelaufenen Geschäftsjahr solide und stabil. Zum Bilanzstichtag standen Barmittel und Guthaben bei Kreditinstituten in Höhe von 2.490 TEUR (im Vorjahr 2.297 TEUR) zur Verfügung. Die Gesellschaft konnte einen Jahres-Cash-Flow von 4.444 TEUR (im Vorjahr 5.620 TEUR) erzielen. Aus laufender Geschäftstätigkeit wurde ein Mittelzufluss in Höhe von 782 TEUR erwirtschaftet. Aus der laufenden Investitionstätigkeit resultiert ein Mittelabfluss in Höhe von 265 TEUR. Aus der laufenden Finanzierungstätigkeit ergibt sich ein Mittelabfluss in Höhe von 324 TEUR. 2.4. Personal- und Sozialbereich Die Anzahl der im Geschäftsjahr 2012 bei der Gesellschaft fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betrug durchschnittlich 77 (im Vorjahr 83). Die Personalaufwendungen betrugen 2.623 TEUR (im Vorjahr 2.788 TEUR). 2.5. Forschung und Entwicklung 2.5.1. Tätigkeitsschwerpunkte Neben den Standard-Faser-Typen Low-, Middle und High-Flux zum Einsatz in der Haemodialyse, welche bei Fibron AG im normalen Produktionsbetrieb produziert werden, wird in speziellen Kampagnen im Zusammenspiel aller Produktionskomponenten gezielt an Verbesserung der Hohlfasern mit Priorität des medizinischen Aspekts, jedoch auch im Hinblick auf Verbesserungen in der Fertigung gearbeitet. 2.5.2. Geplante Entwicklungsfelder für die Zukunft Hier stehen besonders Entwicklungen von Hohl-Fasermembranen zum Einsatz im Industriebereich Wasserfiltration, zum Einsatz in der Filtration von wässrigen bzw. flüssigen Industrieströmen, als auch zum sehr speziellen Einsatz in der Biochemie (Zellreaktoren) im Fokus. 3. Risiken und Chancen der zukünftigen Entwicklung Als Produzent und Anbieter der Schlüsselkomponente eines lebensrettenden und lebenserhaltenden Medizinprodukts sind die Aktivitäten der Fibron AG kaum Konjunkturzyklen unterworfen. Das in Fibron AG zusammengeführte Know-How und die im bisherigen Betrieb gesammelte Erfahrung aus 9 Produktionsjahren bilden eine solide Grundlage für die weiteren Entwicklungen, die laufende Produktion der Produkte und den Umgang mit dem Marktgeschehen, verbunden mit der Fähigkeit, potentielle Risiken sicher zu erkennen, einzuschätzen und mit ihnen umzugehen. 3.1 Chancen-Management Um den langfristigen Erfolg eines Unternehmens zu sichern, ist es eine erste und andauernde Aufgabe unternehmerischen Handelns, Chancen zu suchen, zu erkennen, das Potential derselben einzuschätzen, um die als geeignet erachteten dann in zielgerichtetes unternehmerisches Handeln umzusetzen. Dieses Chancen-Management ist eng mit den formulierten mittel- bis langfristigen Unternehmens-Strategien verbunden. Fibron AG hat eine überschaubare Anzahl von Abnehmern ihrer Produkte. Der Erfahrungsaustausch mit diesen Abnehmern ist direkt und geschieht auf kürzestem Wege in kürzester Zeit. In diesem Bereich geht es um die Kommunikation und die Diskussion nicht nur von technologischen Fragestellungen, sondern auch von Geschehen im Dialysemarkt. Fibron AG kommuniziert darüber hinaus mit einer Anzahl von Universitäten, Forschungseinrichtungen und Technologieentwicklern, um in den o. g. relevanten Bereichen des unternehmerischen Handelns immer zeitnah am Geschehen zu sein. Ein Ergebnis dieses Chancen-Managements ist die Beteiligung der Fibron AG an einer neuen Gesellschaft (Globon AG) mit gleichem Produktportfolio, deren Aktivitäten mit den sich daraus ergebenden Synergien für beide dazu beitragen werden, den Anforderungen des Marktes für Dialysefasern hinsichtlich Qualität, nachgefragter Quantität und Konditionen besser zu genügen. Es wird in Fortschreibung der o. g. weltweiten Marktentwicklung damit gerechnet, dass in den nächsten Jahren jedes Jahr die Kapazität der weltweiten Hohlfaserproduktion um 15 bis 20 Mio. Dialysatoren erhöht werden muss, um den zunehmenden Bedarf zu decken. In der Fibron AG hat die Umsetzung von erkannten Chancen die höchste Priorität vor der Lösung von Problemen. 3.2 Risiko-Management Um den langfristigen Erfolg eines Unternehmens zu sichern, ist es eine weitere erste und andauernde Aufgabe unternehmerischen Handelns, nach Risiken zu fahnden, diese zu erkennen, das Potential derselben einzuschätzen, und die Erkenntnisse dann in entsprechendes unternehmerisches Handeln umzusetzen. Dieses Risiko-Management ist ebenso eng mit den formulierten mittel- bis langfristigen Unternehmens-Strategien verbunden wie das Chancen-Management. Fibron AG hat in der Beobachtung des Marktgeschehens - weltweit und im engeren Umfeld der Gesellschaft - in der Finanzbuchhaltung, in der Produktion und in der Qualitätskontrolle Instrumente entwickelt und eingeführt, mit deren Hilfe Risiken, die den Fortbestand und die erfolgreiche Weiterentwicklung der Gesellschaft gefährden könnten, schnell identifiziert und analysiert werden können. Diese Instrumente werden ständig in engem Zeitraster überprüft und gegebenenfalls an neue Situationen angepasst. Die Risikolage wird ständig vom Vorstand überwacht. Bei einer Gefahr können so unverzüglich Gegenmaßnahmen zur Abwendung oder Eindämmung eingeleitet werden. Die leitenden Angestellten sind angewiesen, sofort und unverzüglich dem Vorstand über Veränderungen in der Risikolage ihres Aufgabenbereichs zu berichten. Durch den direkten und stetigen Kontakt der Fibron AG nicht nur zu den Abnehmern ihrer Produkte, sondern auch zu den Zulieferern von Rohmaterialien der Fibron AG ist es möglich, unverzüglich Änderungen der Risikolage im Umfeld zu erkennen und auf diese entsprechend zu reagieren. 3.3 Risiko-Felder 3.3.1 Gesamtwirtschaftliches Risiko Aus heutiger Sicht besteht für die Fibron AG kein erkennbares wesentliches Risiko, wenngleich die Schwierigkeiten im weltweiten Finanzsektor die Risikolage bei der Finanzierung im Marketing (Zahlungs-Konditionen und -Verhalten) aufgrund der bisher ungelösten Probleme des Finanzierungssektors noch weiter in den Focus der Risikobetrachtungen gerückt haben. Die im Banksektor bekannten Länderrisiken werden sorgfältig und kontinuierlich vom Vorstand beobachtet. Die weiter weltweit wachsende Nachfrage nach den im Gesundheitssektor strategisch wichtigen Produkten der Fibron AG ist jedoch eine solide Basis für das weitere unternehmerische Handeln in der Fibron AG. Der Markteintritt chinesischer Unternehmen kann mittel- und langfristig durch den Aufbau von Kapazitäten und der Kostenvorteile in China zu einer Erhöhung des Wettbewerbs und letztendlich zu einer Verringerung der Marge führen. Risiken aus allgemeinen Preisänderungen für Rohstoffe und Energie fängt die Fibron AG im Wesentlichen durch entsprechende Preisgleitklauseln bzw. der Möglichkeit von Preisanpassungen in den jeweiligen Lieferverträgen auf. Lieferverträge, meist revolvierend, werden mit festen Konditionen nur für überschaubare Zeiträume und Mengen abgeschlossen. 3.3.2. Absatzrisiko Die Fibron AG produziert auf Basis von jährlichen Rahmenvereinbarungen ihre Produkte für eine geringe Anzahl von Kunden. Mengenreduzierungen bei den bestehenden Kunden können zu deutlichen Verringerungen des Rohergebnisses führen. Aufgrund der politischen Ereignisse und Umbrüche in den Magreb- und Nahen Osten-Staaten, in der wesentliche Kunden der Fibron AG ansässig sind, wurden für 2013 von den dortigen Kunden geringere Absatzmengen geplant. Derzeit wird diese Entwicklung als nicht systempermanent sondern als vorübergehend eingeschätzt. 3.3.3. Bonitätsrisiko Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestehen nur gegenüber wenigen Kunden welche teilweise Anteile an Fibron AG halten. 3.3.4. Haftungsrisiko für bestehende Verbindlichkeiten der Globon AG Hierzu verweisen wir auf die entsprechenden Ausführungen im Anhang. 3.3.5 Branchenspezifisches Risiko Fibron AG beobachtet den Markt für Dialyse-Dienstleistungen nicht direkt, sondern ständig über die Daten, Fakten und Erfahrungen seiner Kunden, da nur diese in diesem Markt direkt tätig sind. Fibron AG ist daher daran interessiert, dass ihre Kunden ihre mit den jeweiligen Institutionen bestehenden und laufenden Lieferverträge auch in der Zukunft einhalten können. Hierzu wird Fibron AG jederzeit ihren Beitrag, auch in finanzieller Hinsicht, nach besten Kräften leisten. 3.3.6 Risiken im operativen Geschäft Zur Behandlung und Abwendung der potentiellen Risiken im operativen Geschäft sind in der Fibron AG die folgenden Maßnahmen eingeführt worden: Die gesamte Produktion als auch die Organisation derselben wird in der Fibron AG durch ein gesetzlich vorgeschriebenes und von einer sogenannten benannten Stelle (hier MedCert Hamburg) zertifiziertes QM-System gemäß DIN EN ISO 23485:2003 kontinuierlich überwacht und gesteuert. Die Überwachung der Einhaltung dieses QM-Systems in der Fibron AG wird durch regelmäßig durchgeführte Audits der benannten Stelle gewährleistet. 3.3.7 Forschung und Entwicklung Die Aktivitäten in der Fibron AG, welche Forschung und Entwicklung betreffen, werden in ihren Abläufen und Ergebnissen durch o. g. zertifiziertes QM-System geführt. Die Entwicklung von neuen und innovativen Produkten ist grundsätzlich mit Risiken verbunden. Durch das o. g. QM-System ist gewährleistet, dass mögliche Fehlentwicklungen rechtzeitig erkannt werden, Risiken damit vermieden werden, des Weiteren schnell verwertbare Ergebnisse außerhalb von Risiken erarbeitet werden können. 3.3.8 Personalrisiken Das Personalrisiko in der Fibron AG kann als gering eingestuft werden. Die Fibron AG hat in der Vergangenheit und speziell in ihrer Aufbauphase einen Stamm von qualifiziertem und motiviertem Personal aufgebaut, welcher durch ständige und regelmäßige Schulungen weiter gefördert wird. Die Fluktuation ist gering. 3.3.9 Finanzrisiken Die Fibron AG tätigt alle ihre Geschäfte in EURO und ist daher den Risiken des internationalen Finanzmarktes nicht direkt ausgesetzt. Die Fibron AG sieht auch keine Finanzrisiken aus Finanzverpflichtungen (Darlehen etc.), da diese Verpflichtungen entweder zu festen Zinskonditionen oder gedeckelt eingegangen worden sind. 3.3.10 Rechtsrisiken Risiken aus Rechtsstreitigkeiten oder angedrohten Rechtsstreitigkeiten bestehen zurzeit nicht. 3.3.11 Sonstige Risiken Sonstige Risiken verschiedenster Art, z. B. in Zusammenhang mit IT-Systemen, Datenschutz etc. werden in der Fibron AG als nicht wesentlich eingeschätzt. Im Hinblick auf umweltrechtliche Fragestellungen (speziell die Verwendung von Lösungsmitteln, die in der Faserproduktion benötigt werden) kann es im Raum der Europäischen Union zu veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen kommen. Die Auswirkungen dieses gegenwärtigen Gesetzgebungsverfahren können in Ihrem Umfang nicht vollständig geklärt werden, werden aber mehr oder minder große und noch nicht abschätzbare finanzielle Belastungen mit sich bringen. 3.3.12 Beurteilung der Gesamtrisikosituation Die bekannte Situation auf den Finanzmärkten hat Einfluss auf die Einschätzung des Gesamtrisikos der Fibron AG. Mit der Beteiligung der Fibron AG an einer neuen Gesellschaft (Globon AG) zur Produktion von Dialyse-Membranen, ist die Fibron AG Risiken aus diesem Bereich ausgesetzt, die sich im Falle des Eintretens negativ auf die Fibron AG auswirken könnten. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind jedoch keine Risiken erkennbar, die zu einer nachhaltigen und negativen Beeinträchtigung der Gesamt-Risiko-Lage der Fibron AG führen könnten. Die Fibron AG wird mittelfristig versuchen - hier auch im Verbund mit der noch jungen Gesellschaft (Globon AG) - diese Abhängigkeit durch Erschließung neuer Märkte sowohl über Produktentwicklungen als auch über Ausweitung des bestehenden Kundenstammes zu verringern. 4. Prognosebericht Einige der in diesem Bericht gemachten Aussagen enthalten zukunftsbezogene Komponenten. Diese wurden auf Einschätzungen und Erwartungen des Vorstandes gestützt. An dieser Stelle sei ausdrücklich auf die Risiken derartiger in die Zukunft gerichteter Aussage-Komponenten hingewiesen. Durch die monatlich/jährlich vorliegenden Soll-/Ist-Zahlen der Geschäftstätigkeit der Fibron AG sind signifikante mögliche Abweichungen frühzeitig erkennbar. 5. Gesamtaussage und mittelfristiger Ausblick In dem Gesamtmarkt für Dialysatoren mit weltweit einer Kapazität von etwa 250 Millionen Stück spielt Fibron AG als Produzent von Dialysemembranen für Dialysatorenhersteller mit einer Kapazität von ca. 5,0 Mio. Dialysatoren eine kleine Rolle. Mit der Fibron AG konnte gezeigt werden, dass es möglich ist, neben den großen "global players" eine funktionierende Produktion für qualitativ gleichwertige marktgängige Dialysefasern aufzubauen, um den noch am Markt tätigen kleineren und mittleren Dialysatorenherstellern die Basis für deren weiteres Bestehen zu geben. Hier muss angemerkt werden, dass sich die Anzahl der am Markt tätigen kleineren und mittleren Dialysatorenherstellern in den letzten Jahren deutlich verengt hat. Es werden nur noch solche Dialysatorenhersteller in Zukunft am Markt bleiben, welche fest eingebundenes Glied einer vertikalen Produktionskette von der Herstellung der Dialysemembran über die Produktion der Dialysatoren und des entsprechenden Marketings sind. Fibron AG mit den angeschlossenen Dialysatorenherstellern sieht sich nicht als klassischer Wettbewerber zu den genannten großen "global players" im weltweiten Markt, sondern in speziellen Märkten als deren Partner bzw. Komplementär. Immerhin ist ein Marktanteil von etwa 70 Millionen Dialysatoren weltweit in 2011 von eben diesen bedient worden. In diesem Segment, welches mit dem weltweiten Markt in bestimmten geographischen Zonen überproportional und stetig jährlich steigt, sieht Fibron AG auch weiterhin gute Chancen für die Zukunft. Es wird darauf ankommen, ob die Fibron AG mit ihren zukünftigen Beteiligungen langfristig der steigenden Nachfrage der Märkte durch Neuinvestitionen in Faserproduktionen gerecht werden kann. Dieses ist kein technologisches/organisatorisches Problem, sondern eine rein organisatorische bzw. finanztechnische Fragestellung. Zukünftige Absatzmärkte sieht die Fibron AG überall dort, wo Unternehmer oder Institutionen (z. B. durch staatliche Initiativen zur Erreichung einer gewissen Unabhängigkeit von weltweit tätigen Firmen), meist parallel zu den großen "global players", eine Chance und evtl. auch die Notwendigkeit sehen, in kleinere und mittlere Unternehmen zur Dialysatorenherstellung zu investieren. 6. Gesamtwirtschaftlicher Ausblick Die Gesellschaft verfügt über personelle und technische Bedingungen, die in Verbindung mit den Marketingaktivitäten weiterhin gute Perspektiven für die Weiterentwicklung bieten. Im Zuge der weltweiten noch nicht überwundenen Finanzmarktkrise und der oben dargestellten Situation in den Märkten des Hauptabnehmers von Fibron AG-Produkten ist für eine absehbare Zeit mit einer allgemeinen Abschwächung des globalen und auch spezifischen Konjunkturverlaufs zu rechnen. Wie oben schon dargestellt, ist Fibron AG mit seinen speziellen Produkten für den Einsatz in dem lebensrettenden und lebenserhaltenden Medizinsektor des weiter steigenden Dialysemarktes weitgehend entkoppelt von derartigen allgemeinen Konjunkturverläufen, nicht jedoch von vorübergehenden politisch initiierten negativen Markteinflüssen in speziellen Märkten. Die Fibron AG ist zur Bewältigung derartiger Einflüsse organisatorisch wie finanziell entsprechend gerüstet. Unter dieser Betrachtung kann der langfristig gesehene gesamtwirtschaftliche Ausblick für die Fibron AG auch weiter als gut betrachtet werden. Vor diesem Hintergrund und den derzeit bekannten gesicherten und verminderten Absatzdaten wird das Geschäftsjahr 2013 mit einem Ergebnis von etwa 0,5 Mio EUR geplant. Die o. g. Absatzmengen werden sich mit einiger Wahrscheinlichkeit im Laufe des Jahres verbessern, damit signifikant auch das Ergebnis.
Teterow, 22. Mai 2013 Fibron AG Dr. Philip Schmoldt, Vorstand BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde nach den gesetzlichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie des Aktiengesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft erfüllt im Geschäftsjahr 2012 die Größenmerkmale des § 267 Abs. 2 HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 276 HGB (Ausweis eines Rohergebnisses) macht sie Gebrauch. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. II. Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. 2. Sachanlagen Die Bewertung erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibungen wurden grundsätzlich linear nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Die geringwertigen Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 150,00 EUR und 1.000,00 EUR netto werden in Anlehnung an die steuerlichen Vorschriften in einem Sammelposten über 5 Jahre abgeschrieben. 3. Finanzanlagen Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. 4. Vorräte Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. den Herstellungskosten, ggf. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. 5. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Bewertung erfolgte zum Nennwert. 6. Rechnungsabgrenzung Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag geleistet sind, werden als aktive Rechnungsabgrenzung ausgewiesen. Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag vereinnahmt werden, werden als passive Rechnungsabgrenzung ausgewiesen. 7. Eigenkapital Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag bilanziert. 8. Rückstellungen, Verbindlichkeiten Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. III. Entwicklung des Anlagevermögens Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagenpositionen und ihre Entwicklung sind für das Kalenderjahr 2012 im Anlagenspiegel (Anlage IV) dargestellt. IV. Angaben zu Einzelposten des Jahresabschlusses 1. Sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Unternehmen mit Beteiligungsverhältnis in Höhe von 4,5 Mio. EUR aus einem kurzfristig gewährten Darlehen enthalten. 2. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital der Fibron AG beträgt zum 31. Dezember 2012 3.600 TEUR. Es setzt sich zusammen aus 3.600.000 Stückaktien ohne Nennbetrag. 3. Sonderposten für Investitionszuschüsse Der Sonderposten wurde für die Gewährung zweier Investitionszuschüsse in Höhe von ursprünglich 2.923 TEUR (2004) sowie 1.056 TEUR (2007) gebildet. Im Geschäftsjahr 2012 erfolgten Auflösungen in Höhe von 231 TEUR bzw. 101 TEUR gemäß den anteiligen planmäßigen Abschreibungen. Die Auflösungsbeträge in Höhe von insgesamt 332 TEUR werden in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten "Rohgewinn" ausgewiesen. Der Sonderposten stellt in Höhe von 70 % wirtschaftliches Eigenkapital dar. 4. sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Abgrenzungen für Gewährleistungen (62 TEUR), Drohverlustrückstellungen für ein Zinsderivat (57 TEUR), Urlaubsrückstellungen (53 TEUR), Berufsgenossenschaft (17 TEUR), Beiträge 2010 bis 2012 an die IHK (33 TEUR) sowie für Abschluss- und Prüfungskosten (35 TEUR). 5. Verbindlichkeitenspiegel
6. Gesicherte Verbindlichkeiten gemäß § 285 Nr. 1b HGB Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden grundpfandrechtlich besichert. Des Weiteren wurden mit den Darlehensverträgen bankübliche Sicherungsübereignungen und Abtretungen vereinbart. Auf ein Kreditvolumen von etwa 2,0 Mio. EUR besteht eine 80-prozentige Ausfallbürgschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern. 7. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Die Fibron AG hat zugunsten ihres Beteiligungsunternehmens für langfristige Investitionsdarlehen eine Mithaftung bzw. einen Schuldbeitritt erklärt (Valuta 31.12.2012: 9.187 TEUR). In 2011 wurde ebenfalls ein Sicherheiten-Poolvertrag mit den finanzierenden Banken in voller Höhe der Investitionsdarlehen (Valuta 31.12.2012: 9.187 TEUR) zwischen dem beteiligten Unternehmen und der Gesellschaft geschlossen. Daraus ergibt sich, dass die Darlehen durch Grundschulden und sicherungsübereignetes Anlagevermögen der Gesellschaft besichert sind. Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme wird aufgrund der soliden Finanz-, Vermögens- und Ertragslage des beteiligten Unternehmens als äußerst gering eingeschätzt. 8. Finanzinstrumente Die Gesellschaft hat Zinsbegrenzungsgeschäfte zur Absicherung des Zinsänderungsrisikos über einen Zinsswap für die Laufzeit vom 02.07.2007 bis 02.01.2015 auf Euriborbasis abgeschlossen. Zum Bilanzstichtag wurde für den negativen Marktwert des Zinsswaps in Höhe von 57 TEUR eine Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. Die Bewertung erfolgte jeweils nach der mark-to-market-Methode. 9. Angaben gemäß § 158 AktG - Ausweis Bilanzgewinn Die gesonderten Angaben nach § 158 AktG ergeben sich aus der Bilanz (Passiva A. Eigenkapital). Rücklagendotierungen und -entnahmen ergaben sich weder im laufenden Geschäftsjahr noch im Vorjahr. Der Bilanzgewinn beträgt 15.327.046,92 EUR (Vorjahr: 12.575.257,29 EUR). V. Einzelangaben 1. Beschäftigte Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2012 durchschnittlich 77 Mitarbeiter.
2. Angaben nach § 285 Nr. 11 HGB Im Folgenden werden die Angaben zu Unternehmen zusammengefasst, an denen die Gesellschaft zum Bilanzstichtag Anteile von mindestens 20 % hat:
3. Organmitglieder Im Geschäftsjahr 2012 erfolgte die Geschäftsführung der Fibron AG durch den Alleinvorstand Herr Harm Schmoldt, ab dem 01.01.2013 wurde Herr Harm Schmoldt von Herrn Dr. Philip Schmoldt abgelöst. Das Vorstandsmitglied ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Der Aufsichtsrat hat sich im Geschäftsjahr 2012 wie folgt zusammengesetzt:
Die Angaben zu den Bezügen der Organmitglieder wurden unter Anwendung der Befreiungsvorschriften gem. §§ 286 Abs. 4 HGB unterlassen. 4. Ergebnisverwendungsvorschlag Der Vorstand der Fibron AG, Teterow, schlägt vor, den zum 31. Dezember 2012 ausgewiesenen Jahresüberschuss in Höhe von 2.751.789,63 EUR auf neue Rechnung vorzutragen.
Teterow, den 22. Mai 2013 Fibron AG Vorstand Dr. Philip Schmoldt Anlagespiegel
Bericht des AufsichtsratsBericht des Aufsichtsrats der Fibron AG Der Aufsichtsrat der Fibron AG hat im Jahr 2012 mehrfach per Telefonkonferenz sowie am Sitz der Gesellschaft getagt. Hierbei hat sich der Aufsichtsrat durch die Berichterstattung und Befragung des Vorstands ein eigenes Bild vom Geschäftsbetrieb der Gesellschaft gemacht. Die Aktionäre der Gesellschaft wurden über die Ergebnisse der Sitzungen informiert. In den Sitzungen und anhand der Berichte des Vorstands hat sich der Aufsichtsrat eingehend mit der wirtschaftlichen und finanziellen Lage des Unternehmens, der Geschäftspolitik und anderen grundsätzlichen Fragen der Unternehmensplanung und -entwicklung befasst sowie darüber mit dem Vorstand beraten. Auch außerhalb der Aufsichtsratssitzungen bestand stetiger Kontakt der Aufsichtsratsmitglieder mit dem Vorstand, mit dem regelmäßig Gespräche über wesentliche Fragen der Geschäftspolitik und der Geschäftsentwicklung geführt wurde. Der langjährige Vorstand, Herr Harm Schmoldt, der die Produktionsstätte der Gesellschaft konzeptioniert und aufgebaut hat, ist zum Ende des Geschäftsjahres auf eigenen Wunsch aus seinem Amt ausgeschieden. Der Aufsichtsrat dankt Herrn Schmoldt für seine herausragenden Verdienste und wünscht ihm alles Gute. Der Aufsichtsrat konnte für das Vorstandsamt Herrn Dr. Philip Schmoldt gewinnen, der ebenfalls seit Jahren als Produktionsleiter in der Gesellschaft tätig ist. Herr Dr. Schmoldt hat einen Vertrag für das Jahr 2013 unterschrieben. Der Aufsichtsrat stimmt nach erfolgter Prüfung des vorgelegten Jahresabschlusses diesem zu und erhebt als abschließendes Ergebnis seiner Prüfung keine Einwendungen. Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wird vom Aufsichtsrat gebilligt und ist damit festgestellt. Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand der Gesellschaft und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die geleistete erfolgreiche Arbeit.
Hamburg, im Juli 2013 Der Aufsichtsrat gez. Dr. T. Bieg, Vorsitzender des Aufsichtsrats sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 29.07.2013 festgestellt. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Fibron AG für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Feststellung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Ratzeburg, 22.05.2013 WKP
TREUHAND UND BERATUNG GMBH
Pieplow, Wirtschaftsprüfer Weitere Angaben Der Jahresabschluss wurde unter Inanspruchnahme gesetzlicher Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständig aufgestellten Jahresabschluss. |
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