FM Transporte GmbHLiquidiert

50735 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 75370
Vorher
FM Üstündag Transporte GmbH
Eingetragen
20.5.2003
Branche
Güterbeförderung im StraßenverkehrVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Gegenstand
Betrieb eines Güternah- und Güterfernverkehrsunternehmens, insbesondere die Durchführung von Transporten aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Silvia Schlie
seit 2.5.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

FM Üstündag Transporte GmbH

Gelsenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

73584

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

140543,15

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

74324,81

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

288451,96



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25000

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

11043,88

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

5574,12

B. Rückstellungen

15374,53

C. Verbindlichkeiten

231459,43

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

288451,96

ANHANG

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Von der Vereinfachungsregelung - volle oder halbe Jahresabschreibung bei Zugang bis Mitte des Geschäftsjahres und danach - wurde gemäß EStG
R 44 Abs. 2 S. 3 Gebrauch gemacht.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort Aufwand erfasst.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

3. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

6. Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Teilwertverfahren Anwartschaftsbarwertverfahren Anwartschaftsdeckungsverfahren auf Basis eines Zinsfußes von 6 % bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Der Wert, der nach Art. 28 Abs. 3 EGHGB nicht bilanzierten Anwartschaften aus Pensionszusagen, die vor dem 01.01.1987 erteilt wurden, beträgt EUR Anklicken und Betrag eingeben.

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

7. Bewertungseinheiten

Bewertungseinheiten wurden nicht gebildet.

IV. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Allgemeines

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenstände bzw. Schulden zu anderen Bilanzositionen i. S. d. § 265 Abs. 3 Satz 1 HGB bestand nicht.

II. Aktivposten

Die unterjährig angefallenen Forderungen an Gesellschafter wurden mit den zum Stichtag bestehenden Verbindlichkeiten ggb. Gesellschafter verrechnet.

III. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Die Gesellschaft hatte zu Beginn des Geschäftsjahres ein positves Eigenkapital von EUR 36.043,88, welches aus dem Stammkapital in Höhe von EUR 25.000,00 und dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 11.043,88 resultierte. Im Berichtsjahr erwirtschaftete die Gesellschaft einen Jahresüberschuss in Höhe von EUR 5.574,12, so dass sich zum Stichtag ein positives Eigenkapital von EUR 41.618,00 ergibt.

IV. Rückstellungen

Pensionsverpflichtungen bestanden zum Stichtag nicht.

Im Geschäftsjahr wurden auf Grund des Jahresergebnisses Steuerrückstellungen mit einem Gesamtbetrag von EUR 3.339,35 gebildet.

Sie sonstigen Rückstellungen sind entsprechend den gesetzlichen Vorschriften des HGB gebildet und bewertet worden.. und betreffen Jahresabschlusskosten, Kosten der Aufbewahrung der Geschäftsunterlagen sowie eine Rückzahlungverpflichtung an das Finanzamt aus Umsatzsteuer.

V. Verbindlichkeiten

Die Gesellschaft weist zum Stichtag eine Verbindlichkeit gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von EUR 25.066,33 aus.

Es bestanden zum Bilanzstichtag keine Verbindlichkeiten mit einer Resctlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

Zum Stichtag lagen keine durch Pfandrechte gesicherten Verbindlichkeiten vor.

Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.

VI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname

Vorname

Funktion

Vertretungsbefugnis

Üstündag

Hallil

Geschäftsführer

Einzelvertretung

Straße / Hausnummer

Postleitzahl / Wohnort

Sandstrasse 50

45899 Gelsenkirchen

Einen Aufsichtsrat bzw. Beirat gibt es zur Zeit nicht.

D. Sonstige Verpflichtungen

Der Jahresabschluss wurde noch nicht festgestellt.

 

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