Herstellung von Backwaren, ohne Dauerbackwaren
SimVec GmbH
Im Entenbad 13, 68623 Lampertheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marco Friedrichs seit 17.1.2020 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SimVec GmbHLampertheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
sonstige Berichtsbestandteile1. Rechtliche und wirtschaftliche Verhältnisse
Ort der Geschäftsleitung: Lampertheim Gesellschaftsvertrag: 27.09.2019 Eintragung ins Handelsregister: Darmstadt am 17.01.2020 unter Registernummer HRB 99926 Gegenstand des Unternehmens: Erbringung von Logistikdienstleistungen, wie Lagerhaltung, Kommissionierung, gewerbliche Transporte und die Vermietung von Lagerflächen. Weiterhin das Erbringen von Paletten-Service und damit der Handel mit Paletten, Reparatur und Neuproduktion von Paletten.
Stammkapital: 25.000€ Gesellschafter: Marco Friedrichs zu 100% Beteiligungen: keine Geschäftsführung/Vertretung: Marco Friedrichs, Biblis, Alleinvertretung, Befreiung von § 181 BGB Prokura: keine Betriebsrat: nein 2. Bescheinigung über die Jahresabschlusserstellung ohne Plausibilitätsbeurteilungen Entsprechend dem uns erteilten Auftrag haben wir die vorgelegten Belege, Bücher, und Bestandsnachweise auf ihre Plausibilität nicht beurteilt. Die Buchführung sowie die Aufstellung des Inventars und des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Wir haben unseren Auftrag unter Beachtung der Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresabschlüssen durchgeführt. Uns sind keine Umstände bekannt geworden, die gegen die Ordnungsmäßigkeit der uns vorgelegten Unterlagen und des auf dieser, Grundlage von uns erstellten Jahresabschlusses sprechen. 3. Grundlagen des Jahresabschlusses Grundlage für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die von uns geführte Lohn- und Gehaltsbuchführung und die uns darüber hinaus vorgelegten Belege, Bucher und Bestandsnachweise, Bestätigungen von Kreditinstituten sowie das gesamte Akten- und Schriftgut der Gesellschaft, darüber hinaus die Auskünfte der Geschäftsführung. Alle erbetenen Auskünfte, Aufklärungen und Nachweise wurden von der Geschäftsführung bereitwillig erbracht. Zugleich wurde uns im Rahmen der Vollständigkeitserklärung versichert, dass am Bilanzstichtag keine weiteren angabepflichtigen Haftungsverhältnisse, sowie keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen als aus dem Jahresabschluss ersichtlich, bestanden. Der Jahresabschluss umfasst die Entwicklung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung auf Grundlage der Buchführung und des Inventars sowie der Vorgaben zu den anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Anzuwendende Rechtsvorschriften und Berufsfachliche Verlautbarungen Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften des Handels- und Steuerrechts, des GmbHG und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung sowie der Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags. Die einschlägigen berufsfachlichen Verlautbarungen der Bundessteuerberaterkammer wurden berücksichtigt, insbesondere die Verlautbarungen zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresabschlüssen durch Steuerberater. Buchführung und Inventar Die Finanzbuchhaltung wurde EDV-gestützt von uns mittels DATEV- Kanzleisoftware geführt. Die Ordnungsmäßigkeit der durch uns eingesetzten Buchführungsprogramme ist durch eine Bescheinigung über die Durchführung der Softwareprüfung bestätigt. Die vorgelegten Bestandsnachweise haben wir in dem erforderlichen Umfang eingesehen. Ausübung von Wahlrechten a) Bilanzierungswahlrechte Erforderliche Entscheidungen über die Ausübung materieller und formeller Gestaltungsmöglichkeiten (Ansatz-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechte sowie Ermessensentscheidungen) gehören nicht zur Erstellung des Jahresabschlusses. Gleichwohl haben wir die Geschäftsführung über die Ausübung materieller und formeller Gestaltungsmöglichkeiten (Ansatz-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechte sowie Ermessensentscheidungen) in Kenntnis gesetzt, Entscheidungsvorgaben hierzu eingeholt und diese im Rahmen der Erstellung berücksichtigt. Wir haben unseren Auftraggeber darüber hinaus über gesetzliche Fristen zur Aufstellung, Feststellung und Offenlegung des Jahresabschlusses sowie zur Aufstellung und Offenlegung und ggf. über die Pflicht zur Prüfung vom Jahresabschluss aufgeklärt. b) Größen- und rechtsformabhängige Erleichterungen Die Entscheidungen über die Anwendungen von größen- und rechtsformabhängigen Erleichterungen obliegen der Geschäftsführung. Der Umfang der Erleichterungen bei Aufstellung und Offenlegung ergibt sich aus dem uns erteilten Auftrag. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden dementsprechend in Anspruch genommen. Feststellungen zu den Grundlagen des Jahresabschlusses Die Buchführung, Anlagenbuchführung, Lohn- und Gehaltsbuchführung entspricht nach unserenFeststellungen den gesetzlichen Vorschriften. Die Organisation der Buchhaltung, der Datenfluss und das Belegwesen ermöglichen dievollständige, richtige, zeitgerechte und geordnete Erfassung und Buchung der Geschäftsvorfälle. Die Endbestände des Vorjahresabschlusses sind ordnungsgemäß vorgetragen worden. Soweit sich im Rahmen unserer Jahresabschlusserstellung Abschlussberichtigungsbuchungenergaben, haben wir diese mit der Geschäftsführung abgestimmt.Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB. Die Entwicklung Anlagevermögen ist in einem Verzeichnisgem. § 284 Abs. 3 HGB dargestellt.Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung derFortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die auf den vorhergehenden Jahresabschlussangewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herrstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um plannmäßige Abschreibungen vermindert. Die plannmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 4. Erläuterungen zur Bilanz Der Betrag der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr beträgt 355.265,16 € (Vorjahr: 637.367,65 €). Der Betrag der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf 528.596,75 € (Vorjahr: 53.993,40 €). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr beläuft sich auf 392.857,02 € (Vorjahr: 541.727,38 €). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf 183.041,60 € (Vorjahr: 224.157,85 €). Die sonstigen Rückstellungen betreffen u.a. die Kosten für die Erstellung, Aufbewahrung und Offenlegung des Jahresabschlusses sowie für die Anfertigung der Steuererklärungen. Haftungsverhältnisse nach § 251, §268 (7) HGB lagen im Berichtsjahr nicht vor. 5. Sonstige Pflichtangaben Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter und Geschäftsführer Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer betragen 0,00 €. Die Forderungen gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer mit einer Laufzeit über 1. Jahr betragen 477.956,75 € (Vorjahr: 455.315,55 €). Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Herr Marco Friedrichs ausgeübter Beruf: Speditions-Kaufmann Unterschrift der Geschäftsleitung Ort, Datum
Weinheim, den 31.03.2025 gez. Marco Friedrichs |
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