Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 8296
Eingetragen
22.12.1978
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenEinzelhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Gegenstand
Führung des von der M. Kleiber GmbH & Co. KG gepachteten Unternehmens mit Filialen, das die Herstellung und den Vertrieb von Fleisch- und Wurstwaren, ferner den Verkauf von Lebensmitteln incl. Getränken aller Art sowie von Waren zum Sofortverzehr (heiß/kalt) zum Gegenstand hat.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael jun. Kleiber
seit 27.5.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
103.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Michael Kleiber GmbH

Memmingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Allgemeine wirtschaftliche Entwicklung im Bundesgebiet

Im Jahr 2023 war die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland von mehreren Herausforderungen geprägt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs nur um 0,2%, was auf die anhaltende wirtschaftliche Schwäche zurückzuführen ist, die bereits Ende 2022 begonnen hatte. Die Inflation war zwar im Vergleich zum Vorjahr niedriger, blieb aber immer noch hoch.

Trotz dieser Herausforderungen hat Deutschland eine gewisse Widerstandsfähigkeit gezeigt und die Arbeitslosenquote blieb relativ niedrig.

Fleischmarkt allgemein

Im Jahr 2023 hat sich der Fleischmarkt in Deutschland durch einige bemerkenswerte Entwicklungen charakterisiert. Hier sind einige wichtige Punkte:

Der Pro-Kopf-Verzehr von Fleisch sank auf 51,6 Kilogramm, was einem Rückgang von etwa 12 % im Vergleich zu 2019 entspricht. Dies ist der niedrigste Wert seit Beginn der Erfassung. Die Produktion von Fleischersatzprodukten stieg um 16,6 % im Vergleich zum Vorjahr und hat sich seit 2019 mehr als verdoppelt. Im Jahr 2023 wurden rund 121.600 Tonnen Fleischersatzprodukte hergestellt. Der Wert der in Deutschland produzierten Fleisch- und Fleischerzeugnisse betrug 44,8 Milliarden Euro, was fast das 80-fache des Wertes der Fleischersatzprodukte ist. Diese Entwicklungen zeigen, dass sich der Fleischmarkt in Deutschland zunehmend an veränderte Verbraucherpräferenzen und Nachhaltigkeitsanforderungen anpasst.

Geschäftsverlauf der Michael Kleiber GmbH

Die Michael Kleiber GmbH unterhält neben der Produktionsstätte und einem Schlachthaus in Memmingen insgesamt 9 Verkaufsstellen in Memmingen (2), Kempten, Oberstdorf, Sonthofen, Ulm (2), Lindau und Leutkirch. Die Entwicklung ist im Geschäftsjahr 2023 zufriedenstellend verlaufen. Trotz leicht gesunkenem Umsatz konnte das Rohergebnis leicht verbessert werden. Der Jahresüberschuss liegt auf konstantem Niveau.

Mitarbeiter

Im Jahr 2023 beschäftigte die Michael Kleiber GmbH im Jahresdurchschnitt 177 Mitarbeiter (2022: 191 Mitarbeiter). Der Erfolg eines Unternehmens ist und wird zukünftig in noch stärkerem Maße zu einem ganz erheblichen Teil auf die Qualität der Mitarbeiter zurückzuführen sein. Dabei wird es allerdings immer schwieriger, geeignetes Personal zu finden.

Ein wichtiges Standbein für die erfolgreiche Bearbeitung der Herausforderungen und Entwicklungen der Märkte ist die Aus- und Weiterbildung aller Mitarbeiter. Deswegen wird kontinuierlich in die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter investiert.

Die Beschäftigungen unserer Mitarbeiter sind in der Regel langfristig angelegt. Für die Kundenbindung in den Filialen ist ein fester Stamm an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verkauf ein wesentliches Element. In der Produktion sorgen langjährige Mitarbeiter für reibungslose Betriebsabläufe und ein gleichbleibend hohes Qualitätsniveau der individuellen betrieblichen Erzeugnisse.

Investitionen

Die Michael Kleiber GmbH hat im Berichtsjahr 2023 TEUR 2.069 in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte investiert (2022: TEUR 377). Hier sind insbesondere die Investitionen in eine neue Filiale in Lindau, Langenweg 35 hervorzugeben. In den immateriellen Vermögenswerten sind TEUR 6 enthalten, die für den entgeltlichen Erwerb eines Firmenwertes aufgewendet wurden. Dieser wird auf eine Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Michael Kleiber GmbH schloss das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresüberschuss von TEUR 66 (2022: TEUR 45) ab. Da keine Ausschüttung vorgenommen wird, verbleibt der Jahresüberschuss in voller Höhe im Unternehmen zur Stärkung der Finanzkraft. Der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit der Michael Kleiber GmbH lag bei TEUR +554.

Die Bilanzsumme lag im Berichtsjahr mit TEUR 7.598 überhalb dem Vorjahreswert von TEUR 6.664. Das Eigenkapital erhöhte sich, aufgrund der thesaurierten Gewinne, von TEUR 5.143 auf TEUR 5.209. Die Eigenkapitalquote beträgt 68,6 %. Der Rohergebnis (Betriebsleistung minus Materialaufwand) hat sich im Berichtsjahr von TEUR 13.454 um TEUR 231 auf TEUR 13.685 erhöht. Aufgrund der guten Eigenkapitalsituation und des erzielten Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit ist das Unternehmen jederzeit in der Lage seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

Risiko und Risikomanagement

Als Unternehmen der Lebensmittelbranche mit einem gegebenen krisenanfälligen Marktumfeld bewegt sich die Michael Kleiber GmbH operativ auf einem Markt mit einer Vielzahl an speziellen Risiken. Daher zählt eine professionelle Bewertung und Bewältigung von Risiken für die Michael Kleiber GmbH zur Grundlage für nachhaltiges Wirtschaften und somit zum gewählten Selbstverständnis. Die Risikopolitik der Michael Kleiber GmbH ist ein Teil der Unternehmenspolitik und dient dem Ziel, den Wert des Unternehmens zu erhalten sowie stetig und nachhaltig zu steigern.

Dies geschieht durch die

Erarbeitung von chancenbasierten Entscheidungen; Wahrnehmung der Chancen, die mit kalkulierbaren Risiken verbunden sind;

Identifikation und Bewertung von Gefahren für Vermögenswerte, Ertragsaussichten, Ruf oder Vertrauen des Unternehmens;

Fokussierung der Geschäftsführung auf wesentliche Bereiche sowie

Begrenzung der Risiken auf ein akzeptables Niveau bei möglichst geringem Kostenaufwand.

Für die Michael Kleiber GmbH ergeben sich folgende wesentliche interne und externe Risiken, die sowohl unsere Geschäftsentwicklung als auch die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage maßgeblich beeinflussen können: Geschäftsrisiken, Lieferanten- und Kundenrisiken, IT- /Logistische Risiken, Personalrisiken, Finanzwirtschaftliche Risiken, Umweltrisiken, weitere Risiken (z.B. Absatzrisiken aufgrund von Tierseuchen)

Insgesamt hat die Beurteilung der gegenwärtigen Risikosituation ergeben, dass keine den Fortbestand des Unternehmens gefährdenden Risiken bestehen und zukünftige bestandsgefährdende Risiken unserer Einschätzung nach gegenwärtig nicht vorliegen. Alle finanziellen und rechtlichen Risiken sind vollständig bilanziell abgedeckt.

Prognosebericht

Die Michael Kleiber GmbH plant für das Geschäftsjahr 2024 wieder mit einigen Ersatzinvestitionen. Aufgrund der deutlich spürbaren Zurückhaltung der Verbraucher rechnen wir beim Umsatz mit einem gleichbleibenden Nivaeu. Diesen Trends werden wir mit Preisanpassungen und Kosteneinparungen begegnen. Es ist in 2024 mit Sonderbelastungen zu rechnen, die teilweise die Umsätze der Filialen negativ beinflussen werden. Diese betrifft die Filiale in Memmingen, Weinmarkt (Umgestaltung Weinmarkt), Söflingen (Baustelle Nachbargrundstück), Kempten (Baustelle Nachbargrundstück mit erschwertem Zugang zur Passage) und Leutkirch (Sperrung Mohrenbrücke).

Aufgrund der spürbaren Änderung des Verbraucherverhaltens hin zu einer stärkeren Fokussierung auf Qualitätsprodukte sehen wir uns in unserer Ausrichtung als Anbieter im Premiumbereich bestärkt. Der Trend zur weiteren Wertschöpfung und Veredelung wird sich über die gesamte Branche fortsetzen. Unsere Kunden wollen wir mit wohlschmeckenden Produkten und ausgezeichneter Qualität überzeugen. Die Michael Kleiber GmbH positioniert sich mit neuen Produktideen und verfahrenstechnischen Innovationen, um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen.

Aufgrund der stark zunehmenden Vorschriften werden Fremdschlachtungen in einem deutlich geringeren Umfang durchgeführt. Wir wollen uns auf unser Kerngeschäft (Herstellung und Verkauf von Fleisch und Wurstwaren) und den Dienstleistungsbereich deutlich reduzieren.

Trotz der klaren strategischen Ausrichtung und der unterschiedlichen Schwerpunkte und Maßnahmen wird es vor dem Hintergrund starken Konkurrenzdrucks innerhalb der Branche schwierig, für die kommenden Jahre eine Einschätzung hinsichtlich der Ergebnisentwicklung zu treffen.

Die Umsatzerwartungen für die Michael Kleiber GmbH liegen auf höhe des abgelaufenen Geschäftsjahres. Unser Ziel ist es, das Betriebsergebnis unter den schweren Rahmenbedingungen im positiven Bereich zu halten.

 

Memmingen, den 14. Juni 2024

Michael Kleiber GmbH

Die Geschäftsführung

Michael Kleiber jun.

Bilanz zum 31.12.2023

Michael Kleiber GmbH

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 61.163,60 12.381,06
2. Geschäfts- oder Firmenwert 105.297,96 113.718,02
166.461,56 126.099,08
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.023.881,48 2.347.605,83
2. technische Anlagen und Maschinen 617.352,45 730.694,47
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.761.435,12 1.045.554,96
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 107.459,49
5.402.669,05 4.231.314,75
III. Finanzanlagen
1. sonstige Ausleihungen 50,00 50,00
50,00 50,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 375.290,47 400.331,15
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 85.051,70 51.034,00
3. fertige Erzeugnisse und Waren 242.899,04 298.375,89
703.241,21 749.741,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 229.874,99 201.865,86
2. sonstige Vermögensgegenstände 476.286,12 269.857,20
706.161,11 471.723,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 442.310,28 954.084,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 61.201,89 56.508,20
D. Aktive latente Steuern 34.853,00 40.685,00
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 80.676,69 33.693,07
7.597.624,79 6.663.899,15

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 103.000,00 103.000,00
II. Gewinnvortrag 5.039.975,97 4.994.973,72
III. Jahresüberschuss 66.063,44 45.002,25
5.209.039,41 5.142.975,97
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 10.359,00 10.359,00
2. sonstige Rückstellungen 319.367,74 307.406,03
329.726,74 317.765,03
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 966.972,21 142,41
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 397.227,32 618.753,00
3. sonstige Verbindlichkeiten 694.659,11 584.262,74
2.058.858,64 1.203.158,15
7.597.624,79 6.663.899,15

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Michael Kleiber GmbH

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
1. Roherlös 13.684.934,92 13.454.141,17
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 6.978.047,35 6.943.420,62
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.579.172,54 8.557.219,89 1.467.999,53
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 798.049,93 742.261,74
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.194,929,46 4.198.627,08
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.765,16 261,97
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 27.737,29 19.460,35
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 36.425,36 28.931,88
8. Ergebnis nach Steuern 74.338,15 53.701,94
9. sonstige Steuern 8.274,71 8.699,69
10. Jahresüberschuss 66.063,44 45.002,25

Anhang

Die Michael Kleiber GmbH mit Sitz in Memmingen ist beim Registergericht Memmingen unter HRB 8296 geführt.

Allgemeine Grundsätze

Der Jahresabschluss der Michael Kleiber GmbH wurde nach den Vorschriften des HGB und des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen GmbH gem. § 267 (2) HGB auf.

Dem Grundsatz der Übersichtlichkeit folgend wird der Ausweis in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung auf das notwendige Maß beschränkt. Der Anhang enthält alle zusätzlich erforderlichen Angaben und Erläuterungen. Alle Zahlenangaben erfolgen in Tsd. Euro, soweit nicht anders vermerkt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet, die sich nach der jeweiligen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer richten. Neuzugänge werden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet, die sich nach der jeweiligen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer richten. Ein entgeltlich erworbener Firmenwert wird auf eine Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Die Vorräte werden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet. Wo es geboten ist, wird der niedrigere beizulegende Wert angesetzt. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind mit den Herstellungskosten bewertet.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt nach dem Niederstwertprinzip. Erkennbaren Einzelrisiken wird durch entsprechende Wertberichtigung Rechnung getragen. Die erkennbaren Risiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen abgedeckt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Pensionsrückstellungen wurden nach § 253 (1) Satz 2 HGB nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet. Als Rechnungsgrundlagen wurde die Heubeck RT2018G - Sterbetafel verwendet. Als Bewertungsmethode diente das PUC-Verfahren. Es wurde ein Rechnungszins von 1,74% und ein Rententrend von 2,00% angesetzt.

Gemäß § 246 Abs. 2 HGB wurden Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, mit der Schuld (Pensionsrückstellung) verrechnet.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Der Jahresabschluss enthält keine Posten, deren Beträge auf eine fremde Währung lauten.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen (allgemein)

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens nach § 284 (3) HGB zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten sowie der kumulierten Abschreibung ist nach der Gewinn- und Verlustrechnung dargestellt. Dabei entsprechen die Zugänge bei den kumulierten Abschreibungen den Abschreibungen des Geschäftsjahres. Im Geschäftsjahr wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen (§ 253 (3) S. 5 HGB) vorgenommen

Wertpapiere des Anlagevermögens/Sonstige Ausleihungen

Außerplanmäßige Abschreibungen gem. § 253 (4) Satz 1 HGB wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Aktive latente Steuern

Für die sich aus unterschiedlichen Bewertung in Handels- und Steuerbilanz ergebenden Differenzen wurde die Steuerentlastung als latente Steuern aktiviert. Die Bewertung ist mit einem Steuersatz von 30% erfolgt. Für die Aktivierung in Höhe von TEUR 35 besteht eine Ausschüttungssperre.

Gezeichnetes Kapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt am 31. Dezember 2023 EUR 103.000,00.

Pensionsrückstellung

Dem Erfüllungsbetrag für die Pensionsverpflichtung in Höhe von EUR 493.463,00 stehen saldierte Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 574.139,69 gegenüber. Die Vermögensgegenstände (Festgeld, Wertpapierdepot und Rückdeckungswert Lebensversicherung) wurden mit ihren Anschaffungskosten bewertet.

Der Unterschiedsbetrag gegenüber dem Erfüllungsbetrag mit dem 7-Jahres-Durchschnitt (1,74%) beträgt TEUR 2 (Ausschüttungsgesperrt).

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten Beträge von Personalaufwendungen, Jahresabschluss- und Buchführungskosten, Kosten für Archivierungskosten, sowie für Tantiemen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten, die durch Grundschulden gesichert sind, existieren nicht. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten beträgt EUR 2.058.858,64. Davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 1.352,68. Eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren haben Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 966.100,00. Alle anderen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 S.1 Nr. 3a HGB), die nicht in der Bilanz anzugeben sind liegen nicht vor.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Abschreibungen

Es wurden nur planmäßige Abschreibungen vorgenommen.

In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 0, sowie ein Aufwand aus latenten Steuern mit T€ 6 enthalten.

Sonstige Angaben

(1) Personal

Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 177 Mitarbeiter (Vorjahr 191) beschäftigt, und zwar

(Vorjahr)
Angestellte 161 (173)
Auszubildende 16 (18)
177 (191)

(2) Geschäftsführer

Als einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist bestellt:

 

Herr Michael Kleiber jun., Betriebswirt

Der Geschäftsführer ist von den Vorschriften des § 181 BGB befreit. Unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Geschäftsführerbezüge.

Sonstige Vorgänge von besonderer Bedeutung ergeben sich nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht.

 

Memmingen, den 14. Juni 2024

Michael Kleiber GmbH

Die Geschäftsführung

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Michael Kleiber GmbH, Memmingen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Michael Kleiber GmbH, Memmingen - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Kaufbeuren, 26. November 2024

STG Schwäbische Treuhandgesellschaft
Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Marz, Wirtschaftsprüfer

Entwicklung des Anlagevermögen vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

Anschaffungs-/Herstellungskosten 01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen kumulierte Abschreibungen
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 309.167,24 54.844,48 86.547,34 0,00 216.300,78
2. Geschäfts- oder Firmenwert 147.194,21 5.723,00 8.691,96 0,00 38.927,29
456.361,45 60.567,48 95.239,30 0,00 255.228,07
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.195.297,48 779.655,22 734.645,07 107.459,49 3.323.885,64
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.082.704,41 41.000,00 774.061,20 0,00 2.732.290,76
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.945.201,24 1.186.964,99 1.403.697,94 0,00 3.967.033,17
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 107.459,49 0,00 0,00 -107.459,49 0,00
16.330.662,62 2.007.620,21 2.912.404,21 0,00 10.023.209,57
III. Finanzanlagen
1. Sonstige Ausleihungen 50,00 0,00 0,00 0,00 0,00
50,00 0,00 0,00 0,00 0,00
16.787.074,07 2.068.187,69 3.007.643,51 0,00 10.278.437,64
Restbuchwert Abschreibung 2023
31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 61.163,60 12.381,06 6.061,94
2. Geschäfts- oder Firmenwert 105.297,96 107.995,02 8.420,06
166.461,56 120.376,08 14.482,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.023.881,48 2.320.451,83 183.685,06
2. Technische Anlagen und Maschinen 617.352,45 730.964,47 153.048,79
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.761.435,12 1.045.554,96 446.834,59
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 107.459,49 0,00
5.402.669,05 4.204.430,75 783.568,44
III. Finanzanlagen
1. Sonstige Ausleihungen 50,00 50,00 0,00
50,00 50,00 0,00
5.569.180,61 4.324.856,83 798.050,44

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