Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 431581
Eingetragen
25.10.1989
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnMalerei- und Lackiergewerbe
Gegenstand
Die Ausführung von Maler- und Tapezierarbeiten, Fassadenrenovierungen, Betonsanierungen, Gerüstbau sowie der Verkauf und die Verlegung von Teppichböden. Darüber hinaus betreibt die Gesellschaft Handel mit Farben, Gardinen und allen branchentypischen Zubehörartikeln.

Historie

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Management

NameRolle
Anja Eickert
seit 9.1.2013
Prokura
Werner Eickert
seit 18.11.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Werner Eickert GmbH

Hemsbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

31.12.2010 31.12.2009
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 8.016,59 12.089,38
8.019,59 12.092,38
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 68.085,96 157.910,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 411.228,38 464.499,07
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 219,77 29.582,48
479.534,11 651.991,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.301,64
487.553,70 666.385,82

Passiva

31.12.2010 31.12.2009
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag +2.353,85 -5.390,90
III. Jahresfehlbetrag (i.Vj. Jahresüberschuss) -14.799,95 7.744,75
38.683,09 53.483,04
B. Rückstellungen 27.754,00 82.787,00
C. Verbindlichkeiten 421.116,61 530.115,78
-- mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 253.379,58 (i. Vj. EUR 278.275,80)--
-- mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren EUR 200.701,29 (i. Vj. EUR 221.642,14)--
487.553,70 666.385,82

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

1. Rechnungslegung

Die Werner Eickert Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Hemsbach, hat ihren Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 ist nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung von Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Bei der Aufstellung des Anhangs wurden die Erleichterungen für kleine Gesellschaften in Anspruch genommen.

2. Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr

Die Gesellschaft wendet die durch das BilMoG geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB gemäß Art. 66 Abs. 3 S. 1 EGHGB erstmalig im Berichtsjahr an. Die Anpassung der Wertansätze erfolgt unter Beachtung der Übergangsvorschriften zum 1. Januar 2010. Im Zusammenhang mit nach Artikel 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB erfolgten Umstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010 nach den Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG), ist der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 auf Grund der sich hieraus ergebenden Änderungen des Handelsgesetzbuches nur eingeschränkt mit den Werten des Vorjahres zu vergleichen. Eine Anpassung der Vorjahreswerte ist nach Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht erfolgt. Insofern ist nicht immer eine Vergleichbarkeit mit den Vorjahreszahlen gegeben.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, steuerlich zulässige Abschreibungen, bewertet. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Anschaffungspreis von EUR 150,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungspreis zwischen EUR 150,01 und EUR 1.000,00 wird ein Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre verteilt abgeschrieben wird.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt mit den steuerlich aktivierungspflichtigen Herstellungskosten. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Die Forderungen, flüssigen Mittel und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt.

Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung resultiert aus der Saldierung der Verpflichtungen für Altersteilzeit und den entsprechenden verpfändeten Wertpapieren zur Insolvenzabsicherung der Altersteilzeitguthaben.

Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sogenannten "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode). Der Rückstellungsbetrag gemäß der PUC-Methode ist definiert als der versicherungsmathematische Barwert der Pensionsverpflichtungen, der von den Mitarbeitern bis zu diesem Zeitpunkt gemäß Rentenformel und Unverfallbarkeitsregelung auf Grund ihrer in der Vergangenheit abgeleisteten Dienstzeiten erdient worden ist. Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen wurde ein Zinssatz von 5,15% p.a. verwendet.

Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet.

Im Vorjahr wurden die Rückstellungen für Pensionen zum steuerlichen Teilwert nach § 6a EStG mit einem Zinssatz von 6 % in Verbindung mit R 41 EStR unter Zugrundelegung der "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt.

Aufgrund der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen oder Anwartschaften auf Pensionen ist zum 1. Januar 2010 eine Zuführung zu den Pensionsrückstellungen erforderlich. Diese beträgt EUR 10.000,00. Das Wahlrecht gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB, den aus dem veränderten Diskont entstehenden Erhöhungsbetrag von EUR 10.000,00 auf 15 Jahre zu verteilen, haben wir in Anspruch genommen und den Erhöhungsbetrag zu einem Fünfzehntel zum 31. Dezember 2010 in Höhe von EUR 666,00 den Rückstellungen zugeführt. Die Pensionsrückstellungen wurden mit den Zeitwerten der Aktivwerte aus der Rückdeckungsversicherung saldiert. Der nicht ausgewiesene Rückstellungsbetrag aus der Inanspruchnahme des Wahlrechtes nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB beträgt EUR 9.334,00.

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen sind in Höhe ihres voraussichtlichen Erfüllungsbetrag gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital EUR 51.129,19.

4. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wird von Herrn Werner Eickert, Malermeister, wahrgenommen.

Mit dem Geschäftsführer wird ein laufendes Verrechnungskonto geführt, das im Geschäftsjahr 2010 mit 4% verzinst wurde. Zum 31. Dezember 2009 hatte das Verrechnungskonto einen Stand von EUR 411.004,22.

 

Hemsbach, im August 2011

Die Geschäftsführung

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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