Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 184050
Vorher
MIKRO BYTE Horst Sindt GmbH
Eingetragen
24.7.1987
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist ein Systemhaus fiir digitale und analoge Informationsverarbeitung (elektronische Archivierung), ferner der Handel mit Informationssystemen und Büromaschinen nebst technischem Kundendienst für Informationssysteme und Büromaschinen. Die Gesellschaft ist berechtigt, sämtliche Geschäfte vorzunehmen, die geeignet sind, den Unternehmenszweck zu fördern.

Historie

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Management

NameRolle
Claus Krogmann
seit 4.12.2023
Geschäftsführer
Martin Krogmann
seit 4.12.2023
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

MIKRO BYTE GmbH

Rosengarten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 44.698,50 45.766,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.446,50 3.776,50
II. Sachanlagen 41.952,00 41.688,50
III. Finanzanlagen 300,00 301,00
B. Umlaufvermögen 223.879,45 189.897,41
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 55.148,99 105.740,88
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 168.730,46 84.156,53
Bilanzsumme, Summe Aktiva 268.577,95 235.663,41

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 204.281,81 171.719,67
I. gezeichnetes Kapital 75.000,00 75.000,00
II. Gewinnvortrag 96.719,67 80.287,97
III. Jahresüberschuss 32.562,14 16.431,70
B. Rückstellungen 38.781,11 27.034,62
C. Verbindlichkeiten 25.515,03 36.909,12
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 25.515,03 36.909,12
Bilanzsumme, Summe Passiva 268.577,95 235.663,41

Anhang


Allgemeine Angaben
 
Die MIKRO BYTE GmbH hat ihren Sitz in Rosengarten und wird beim Registergericht Tostedt unter der Handelsregisternummer 2908 geführt.

Der Jahresabschluss der MIKRO BYTE GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß §§ 288 und 326 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Den planmäßigen Abschreibungen lagen bei entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenständen Nutzungsdauern zwischen fünf und zehn Jahren sowie bei Sachanlagegütern Nutzungsdauern zwischen zwei und zehn Jahren zugrunde.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu 410 Euro wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten unter 150 Euro wurden im Zugangsjahr in voller Höhe als Betriebsausgabe erfasst.

Im Rahmen des Finanzanlagevermögens wurden die Beteiligungen zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere beizulegende Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben zur Bilanz
 
Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betrugen insgesamt 303 Euro (Vorjahr: 0 Euro).

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgte gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags. Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen betrug 50.220 Euro und beinhaltet Miet- und Leasingverträge mit einer Laufzeit von längstens drei Jahren.

Sonstige Pflichtangaben
 
Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich zwölf Arbeitnehmer beschäftigt.

Gegen die Geschäftsführer bestanden Forderungen in Höhe von 303 Euro.

Rosengarten, 14.03.2017

gez. Jörg Sindt und Sabine Berger-Rathjen   

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.03.2017 festgestellt.

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