Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 45833
Eingetragen
10.2.1994
Branche
Entwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Erstellung und der Vertrieb von Computerprogrammen.

Historie

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Management

NameRolle
Markus Weber
seit 22.5.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

SAMAC Software GmbH

Langenfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Summe Aktiva

Geschäftsjahr
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1,50

1,50

II. Sachanlagen

15.946,00

5.504,50

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

85.797,43

83.559,05

II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

144.962,91

169.014,63

C. Rechnungsabgrenzungsposten

2.168,47

636,82

248.876,31

258.716,50



PASSIVA

Geschäftsjahr
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnvortrag

135.749,75

120.355,43

III. Jahresüberschuss

11.568,11

15.394,32

B. Rückstellungen

32.692,00

56.489,00

C. Verbindlichkeiten

33.959,41

23.010,05

D. Rechnungsabgrenzungsposten

9.342,45

17.903,11

248.876,31

258.716,50

ANHANG

SAMAC Software GmbH,

Langenfeld

zum 31. Dezember 2010

1. Allgemeine Angaben

Die SAMAC Software GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 HGB. Der Jahresabschluss ist nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Auf die Aufstellung eines Lageberichts wurde nach § 264 Abs. 1 HGB verzichtet.

Nach Bekanntmachung im Bundesanzeiger am 28. Mai 2009 ist das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) am 29. Mai 2009 in Kraft getreten. Daraus ergeben sich zu berücksichtigende Änderungen für den handelsrechtlichen Jahresabschluss. Die Übergangsvorschriften nach Art. 66, 67 EGHGB zur Erstanwendung der neuen Rechnungslegungsvorschriften und zur Anpassung der bisherigen Wertansätze wurden beachtet.

Unter Berücksichtigung des BilMoG waren Anpassungen zu den Wertansätzen des Vorjahres nicht erforderlich.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Zur Erläuterung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erforderliche Angaben sind soweit wie möglich in den Anhang übernommen.

Die Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden entsprechend der Generalnorm des § 264 Abs. 2 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bewertet. Im Einzelnen wird wie folgt verfahren:

Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibungen werden linear bemessen.

Zugänge bei geringwertigen Wirtschaftsgütern bis € 410,00 (Gesetzesstand bis 31.12.2007) bzw. bis € 150,00 (Gesetzesstand ab 1.1.2008) werden im Jahr der Anschaffung unter Annahme ihres gleichzeitigen Abgangs nach § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben.

Zugänge bei geringwertigen Wirtschaftsgütern ab 1.1.2008 von € 150,01 bis € 1.000,00 werden als Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG im Zugangsjahr und den folgenden vier Jahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert.

Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt ebenfalls zum Nennwert.

Rückstellungen wurden nach dem Grundsatz vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert worden.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind nicht vorhanden.

Eigenkapital

Das Stammkapital in Höhe von T€ 25.564,59 ist voll eingezahlt und wird gegenüber dem Vorjahr unverändert ausgewiesen.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten von T€ 34 enthält keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Der Gesamtbetrag ist innerhalb eines Jahres fällig.

4. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr war Herr Markus Weber, Kaufmann, Langenfeld, als Geschäftsführer bestellt.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2010 auf neue Rechnung vorzutragen.

Langenfeld, den 20. Dezember 2011

Markus Weber

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 23.12.2011

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