SSF SysRail GmbH
Selbe AdresseBetrieb von Verkehrswegen für Schienenfahrzeuge
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tom Dreiner seit 24.3.2026 | Prokura |
Sebastian Geierhos seit 3.12.2025 | Prokura |
Ingo Seifert Seifert seit 17.7.2025 | Prokura |
Steffen Kleinhenz-Sonnenschein seit 26.7.2023 | Geschäftsführer |
Sezgin Gül seit 1.12.2022 | Prokura |
Nina Scheucher seit 1.12.2022 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals: Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH)MünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2023Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH), MünchenI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH ist im Handelsregister unter HRB 86096, Amtsgericht München eingetragen. Der Gegenstand des Unternehmens ist die Reinigung von Verwaltungsgebäuden, Industrie- und Großbauten aller Art sowie Gebäudedienstleistung im weiteren Sinne. Hauptdienstleistungsbereich des Unternehmens ist die Unterhaltsreinigung, zudem werden Sonder-, Glas- und Baureinigungen, Desinfektionen sowie begleitende Dienstleistungen im Bereich Personalgestellung für Veranstaltungen, Floristik und Catering für die Kunden ausgeführt. Die Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH) bietet seine Dienstleistungen vor allem im Bereich der öffentlichen Verwaltung an und zählt so namhafte Institutionen wie die Landeshauptstadt München, die Regierung von Oberbayern, das Staatsministerium der Justiz, das Staatsministerium für Umwelt, zahlreiche Finanzbehörden in Bayern sowie eine Reihe von Gemeinden zu ihrem Kundenkreis. Das Unternehmen ist in den Bereichen Umwelt- und Qualitätsmanagement ISO zertifiziert. Seit Ende 2021 hat das Unternehmen zudem die Klimaneutralität erlangt. Die Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH) orientiert sich ausdrücklich an einer nachhaltigen, werterhaltenden Ausführung der Tätigkeiten. Wesentliche betriebliche Abläufe sind in einem Unternehmenshandbuch dokumentiert. Das Unternehmen legt seinen Fokus auf Beratung in Hygienefragen und rasche Adaptionsfähigkeit für die Kunden. Das Unternehmen ist in ganz Bayern tätig. Die Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH) unterhält an ihrem Firmensitz in München die zentrale Verwaltung und hat dezentral verantwortliche Mitarbeiter für die Betreuung der regionalen Kunden in Bayern. Das Unternehmen besteht seit 1988 und hat im abgelaufenen Geschäftsjahr durchschnittlich ca. 1.195 Mitarbeiter*innen beschäftigt, davon waren - wie in der Gebäudereinigungsbranche üblich - im Schnitt ca. 1.100 als gewerbliche Arbeitnehmer*innen - größtenteils in Teilzeit oder geringfügig - tätig. Durch die vertrauensvolle und erprobte Basis der Zusammenarbeit mit Kunden und Mitarbeiter*innen konnte die Unternehmensleitung allen auch unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden. Die phasenweise Verlagerung der Verwaltung in Home-Offices und die Arbeit in strikt voneinander entkoppelten Kundenteams zur Sicherstellung der Einsatzfähigkeit wurden seitens des Unternehmens erfolgreich umgesetzt. Der Geschäftsbereich der Unterhaltsreinigung konnte durch die Neugewinnung von Kunden im Gegensatz zu 2022 ausgebaut werden. Die Sonderreinigung verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr steigende Umsätze, unterliegt jedoch regelmäßig Schwankungen. Der Bereich Glasreinigung verzeichnet einen Anstieg um ca. 116% im Vergleich zum Vorjahr. Die Baureinigung hat sich auch in 2023 weiter erholt und steigt im Vergleich zum Vorjahr um ca. 38%. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um -0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung -0,1 %. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen aufgrund steigender Zinsen und einer geringeren Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um +0,7 % höher. Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um -2,0 % zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (-0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Dagegen sanken Produktion und Wertschöpfung in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und Metallindustrie erneut, nachdem die Wirtschaftsleistung in diesen Branchen bereits 2022 besonders stark auf die steigenden Energiepreise reagiert hatte. Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Hiervon war vor allem der Hochbau betroffen. Dagegen konnte die Produktion im Tiefbau und im Ausbaugewerbe gesteigert werden. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein kleines Plus von +0,2 %. Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation mit +2,6 % und knüpfte damit an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste Wachstumsgeschichte an. Der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit (+1,0 %) und die Unternehmensdienstleister (+0,3 %) konnten ebenfalls leicht zulegen. Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (-1,0 %) zurück. Das lag vor allem am Groß- und am Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten. Insgesamt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 leicht zurück (-0,1 %). Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (-1,5 %). Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Von Rückgängen waren vor allem die Bereiche betroffen, in denen die Preise im Jahresverlauf entweder auf dem hohen Niveau des Vorjahres verharrten oder sogar noch weiter anstiegen. Besonders stark sanken die preisbereinigten Ausgaben für langlebige Güter wie Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte (-6,2 %). Auch der Staat reduzierte im Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten Konsumausgaben (-1,7 %). Das lag vor allem am Wegfall staatlich finanzierter Corona-Maßnahmen wie Impfungen und Ausgleichszahlungen für freie Bettenkapazitäten in Krankenhäusern. Durch solche Maßnahmen hatte der Staatskonsum in den Jahren ab 2020 die Wirtschaftsleistung gestützt. Die Bauinvestitionen sanken im Jahr 2023 preisbereinigt um -2,1 %. Neben den hohen Baupreisen wirkten sich die spürbar gestiegenen Bauzinsen aus, die insbesondere den Wohnungsbau bremsten. Positive Signale kamen lediglich vom Ausbaugewerbe, was unter anderem an den stark nachgefragten energetischen Sanierungen gelegen haben dürfte. In Ausrüstungen - das sind vor allem Investitionen in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge - wurde dagegen preisbereinigt deutlich mehr investiert als im Jahr 2022 (+3,0 %). Dazu trug vor allem der Anstieg der gewerblichen Pkw-Neuzulassungen bei, der durch den bis August 2023 geltenden Umweltbonus für Elektroautos im Firmenwagenbereich verstärkt wurde. Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich auch beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz sinkender Preise zurückging. Dabei sanken die Importe (preisbereinigt -3,0 %) kräftiger als die Exporte (preisbereinigt -1,8 %). Damit kam es im Saldo zu einem positiven Außenbeitrag, der das BIP stützte. Entwicklung der Branche im abgelaufenen Geschäftsjahr Der Umsatz des Gebäudereiniger-Handwerks betrug 2023 rund 26,264 Milliarden Euro. Der Umsatz verteilt sich auf ca. 23.200 Unternehmen, die einen Jahresumsatz von mindestens 17.500,00 Euro erzielen. Der Umsatz ist somit im Vergleich zum Vorjahr gestiegen und entspricht dem deutschlandweiten Trend, dass die Wirtschaftsleistung im Bereich der sonstigen Dienstleistungen angestiegen ist. Das GebäudereinigerHandwerk ist mit knapp rund 700.000 Beschäftigten Mitarbeiter*innen Deutschlands einer der beschäftigungsstärksten Handwerksberufe. Seit 01.10.2022 gilt ein tarifvertraglich geregelter Einstiegslohn von 13,00 Euro, der ab 01.01.2024 nochmals auf 13,50 Euro steigen wird. 2. Geschäftsverlauf Für den Geschäftsverlauf werden besonders die Umsatzerlöse, die Umsatzrendite sowie der EBIT als finanzielle Leistungsindikatoren verwendet, die auch zur internen Steuerung herangezogen werden. Auf die Berechnung des EBIT wird in der Ertragslage näher eingegangen. Das Unternehmen konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Steigerung der Umsatzerlöse von 20,95% erzielen, dies vor allem im Bereich Unterhaltsreinigung. Die Prognose aus dem Lagebericht 2022 zu dem weiteren organischen Wachstum konnte bestätigt werden. Der Erwartungskorridor wurde mit dem vorgenannten Wachstum von 20,95% übertroffen. Durch die Übernahme sämtlicher Anteile an der clamex - Gebäudereinigung Gesellschaft mit beschränkter Haftung im zweiten Quartal 2023 sowie an der S & M Services GmbH in vierten Quartal, konnte der Wirkungskreis um die Gebiete West, Nord/West und Nord/Ost erweitert werden. In Folge des Ergebnisabführungsvertrages wurde im Geschäftsjahr 2023 erstmalig das Ergebnis der Gebäudereinigung Daniel Baumann GmbH an die Dr. Hoffmann Facility Services GmbH (vormals Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH) abgeführt. Die Zahl der Beschäftigten inkl. gewerblicher Arbeitnehmer*innen ist im Vergleich zum Vorjahr um ca. 19 % gestiegen. 3. Lage a) Ertragslage Die Ertragslage im abgelaufenen Geschäftsjahr war vom Umsatzwachstum geprägt. Die Umsatzerlöse setzen sich aus den Bereichen Unterhaltsreinigung, Sonderreinigung, Glasreinigung und Baureinigung zusammen. Hierbei hat sich besonders der Bereich Unterhaltungsreinigung im abgelaufenen Geschäftsjahr von 21.509,0 T€ auf 25.870,7 T€ erhöht, was einer Steigerung von 20,28% entspricht. Die weiteren Bereiche (Sonderreinigung von 1.124,3 T€ auf 1.207,1 T€, Glasreinigung von 251,1 T€ auf 543,3 T€ sowie Baureinigung von 302,7 T€ auf 417,1 T€) unterlagen den üblichen Schwankungen, bewegen sich insgesamt jedoch über dem Niveau des Vorjahres (von 1.678,2 T€ auf 2.167,5 T€). Gleichzeitig hat sich der Personalaufwand mit einer Steigerung um 5.093,7 T€ von 15.100,0 T€ auf 20.193,7 T€ entwickelt. Dies ist auf Tariferhöhungen sowie den Anstieg der Mitarbeiteranzahl zurückzuführen. In den weiteren Berechnungen wird der EBIT als Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Ergebnisabführung definiert. Der EBIT ist von 4.855,9 T€ auf 5.713,1 T€ gestiegen, was einem prozentualen Anstieg von 17,65 % entspricht. Da die Umsatzerlöse mit einer Steigerung von 4.873,5 T€ (von 23.266,2 T€ auf 28.139,7 T€) schneller gestiegen sind als das EBIT mit einer Veränderung von 857,2 T€ (von 4.855,9 T€ auf 5.713,1 T€), hat sich die Umsatzrendite (EBIT im Verhältnis zu den Umsatzerlösen) allerdings von 20,87 % auf 20,27 % vermindert. b) Finanzlage Das Unternehmen ist im Wesentlichen eigenkapitalfinanziert. Zur Finanzierung von zwei Firmen-PKWs wurden Kredite bei der BMW-Bank in Anspruch genommen. Lieferanten- und Steuerverbindlichkeiten werden kurzfristig bedient. Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2023 betrug 20.531 T€ (Vorjahr: 8.156 T€), daraus ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 61,5 % (Vorjahr: 44,9 %), was eine Steigerung um 16,7 Prozentpunkte darstellt. Das Eigenkapital ist im Geschäftsjahr 2023 insbesondere aufgrund der Einzahlungen in die Kapitalrücklage in Höhe von 12.375,0 T€ angestiegen. Die Liquiditätslage hat sich u.a. aufgrund zahlreicher Investitionen in das Anlagevermögen um 72 % von 1.906,2 T€ auf 537,7 T€ verringert. Im Geschäftsjahr erfolgten der Beteiligungserwerb an der clamex - Gebäudereinigung Gesellschaft mit beschränkter Haftung sowie an der S & M Services GmbH. Die Finanzierung hierfür erfolgte durch Einzahlung in die Kapitalrücklage durch die Muttergesellschaft. Weitere Investitionen in das Anlagevermögen in Höhe von 537,8 T€ betreffen Investitionen in die technischen Anlagen und Maschinen sowie den Fuhrpark, die vor allem für die Reinigung in den verschiedenen Objekten zum Einsatz kommen. Die Anlagenintensität (Anlagevermögen in Relation zu Bilanzsumme) hat sich durch die Anlagenzugänge von 49,8 % auf 72,4 % erhöht. c) Vermögenslage Die Geschäftsführung schätzt die Vermögenslage der Gesellschaft als anhaltend stabil ein. Das Sachanlagevermögen in Höhe von 933 T€ ist größtenteils durch das Eigenkapital finanziert. Der Anlagendeckungsgrad I (Eigenkapital im Verhältnis zum Sachanlagevermögen) liegt bei 2.200,6 % (Vorjahr 1.211,3 %). Inklusive der Finanzanlagen liegt der Anlagendeckungsgrad I bei 85,0 % (Vorjahr 90,1 %). Im abgelaufenen Geschäftsjahr stellen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und liquiden Mittel mit 8.603 T€ (Vorjahr: 7.926 T€) sowie die Finanzanlagen mit 23.217 T€ die wesentlichen Positionen der Aktiva mit 95,3 % (Vorjahr: 89,7 %) dar. Auf der Passivseite stellt das Eigenkapital mit 20.531 T€ (Vorjahr 8.156 T€) mit 61,5% (Vorjahr 44,9%) die größte Position dar. Eine weitere wesentliche Position ist die unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesene Verbindlichkeit gegenüber Gesellschafter mit 5.794,6 T€ (Vorjahr 4.835 T€) und einem Anteil von 17,4% (Vorjahr 26,6%). Insgesamt bewertet die Gesellschaft die Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage als positiv. III. Prognosebericht Alle aufgestellten Prognosen unterliegen der Unsicherheit der weiteren geopolitischen und ökonomischen Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine, was sich auch in der Planung für 2023 niederschlägt. Die Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH) erwartet jedoch mit Abschluss der Planung keine negativen wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Entwicklung der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage der Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH), die nicht berücksichtigt sind. Die Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH) wird auch weiterhin an der grundsätzlichen Ausrichtung festhalten und die damit verbundene Marktposition kontinuierlich ausbauen. Weitere Dienstleistungsbereiche wie z. B. das technische Facility Management sollen ausgebaut und das Dienstleistungsportfolio ergänzt werden. Das organische Wachstum im öffentlichen und zukünftig auch verstärkt im privaten Sektor soll forciert werden. Die regionale Präsenz der Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH) soll durch organisches und anorganisches Wachstum flächendeckend auf das Bundesgebiet ausgeweitet werden. Für die Zukunft ist weiterhin das klare Ziel, den Umsatz zu erhöhen und wie bisher eine Umsatzrendite auf dem Niveau über 20% zu erreichen. Für den EBIT 2024 gehen wir von einem Wachstumspotenzial im Vergleich zu 2023 aus, da sich durch die geplanten und bereits erfolgten Zukäufe sukzessive Synergien z. B. in Form von Zentralisierungsmöglichkeiten ergeben werden. Vor dem Hintergrund der Folgewirkungen der Corona-Pandemie und der geopolitischen Krisen bleibt weiterhin abzuwarten, ob sich das Nachfrageverhalten gerade im Hinblick auf die gestiegenen Kosten, verstärkt durch die Inflation, ändert. Es ist davon auszugehen, dass sich der Trend zu Home-Office-Lösungen weiter fortsetzt, weshalb wir verstärkt daran arbeiten, unseren Firmen- und Marketingauftritt zu optimieren. Es ist zu erwarten, dass sich die Verknappung einzelner Rohstoffe im Jahr 2024 weiter reguliert und Lieferketten gerade im Hinblick auf Reinigungsmittel, Papier und Fahrzeuge wieder besser und planbarer werden. Aufgrund eines sehr zufriedenstellenden Auftragsbestands zum 31.12.2023 und den mehrheitlich mehrjährigen Kundenverträgen ist von einer weiteren leichten Umsatzsteigerung im Folgejahr 2024 auszugehen. Grundsätzlich sind alle Bereiche des Unternehmens so ausgestaltet, dass die Wirtschaftlichkeit sichergestellt ist. Durch den Aufbau einer starken Marke und hierneben den Aufbau einer Arbeitgebermarke wird die Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH) die Kundenbeziehungen und Beziehungen zu den Mitarbeiter*innen weiter stärken. Mit der Erweiterung der Geschäftsführung im Jahr 2023 werden Digitalisierungsthemen aktiv angegangen und Prozesse optimiert. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenrisiken Der Markt für FM-Dienstleistungen in Deutschland ist geprägt von einer zunehmenden Nachfrage nach gebündelten Servicemodellen sowie neuen Dienstleistungen. Weiter findet eine Marktkonsolidierung statt. Dies bestätigt die zahlreichen kleineren, aber auch größeren Übernahmen in den letzten Jahren. Dieser Trend kann zu einer Veränderung des Marktes in den nächsten Jahren führen. Hiervon dürften insbesondere größere Marktanbieter profitieren, die ein breites Angebotsportfolio und eine hohe Flächenabdeckung anbieten. Kleinere Dienstleister werden immer weniger in der Lage sein, die zunehmende Leistungsbreite der größeren Konkurrenz abzudecken. Der Personalmangel ist weiterhin der kritische Faktor der Branche. Nach Einschätzung der Branche wird dieser sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen. Dazu tragen mangelnde Wertschätzung, die geringe Entlohnung sowie auch branchenspezifische Faktoren, wie etwa niedrige Marktpreise bei. Auch wenn sich die Wertschätzung gegenüber dem Servicepersonal vor allem durch die Corona-Pandemie nachhaltig verbessert haben soll, hat sich am hohen Bedarf an Personal nichts geändert. Zudem wird es - zumindest kurz- bis mittelfristig - keine Entlastung des Personalbedarfs durch die voranschreitende Digitalisierung geben. Der durch die Corona-Pandemie hervorgerufene Wandel am Arbeitsplatz in Deutschland wird langfristig zu einem veränderten Nutzungsverhalten in Bezug auf Immobilien führen, da Home-Office bzw. mobiles Arbeiten in vielen Unternehmen bleiben wird. Dennoch befindet man sich aktuell noch in einer Übergangsphase, weshalb Anbieter, die vorzeitig flexible, dem "New Normal" angepasste Geschäftsmodelle entwickeln, mit Wettbewerbsvorteilen rechnen können. Die hieraus abgeleiteten Transformationen sind zudem Beschleuniger für die seit Jahren zögerlich verlaufende Digitalisierung des Facility Managements. Vor diesem Hintergrund werden nutzerabhängige Lösungen im Facility Management weiter an Bedeutung gewinnen. Die Industrielandschaft in Deutschland unterliegt derzeit einer Veränderung (Industrie 4.0). Dies kann zu einer Flexibilisierung auf Seiten des Dienstleisters und den damit verbundenen Konzepten und Dienstleistungsangeboten führen. Die Eintrittswahrscheinlichkeit der vorgenannten Branchenrisiken wird als möglich eingestuft, die hieraus möglichen finanziellen Auswirkungen sind als kontrollierbar einzustufen. Die Auswirkungen auf die Vermögens- Finanz und Ertragslage können zum jetzigen Zeitpunkt nicht eingeschätzt werden. Risiken Lohnentwicklung Die Lohnentwicklung ist in den letzten Jahren durch die Erhöhung des Mindestlohns sowie tariflichen Erhöhungen geprägt. Wenn es sich auch als positiv bewahrheitet hat, den Tariflohn des Gebäudereiniger Handwerks deutlich anzupassen und somit einen Abstand zum gesetzlichen Mindestlohn zu halten, stößt dies nicht immer auf Verständnis der Kunden, gerade im Hinblick auf privatwirtschaftlich agierende Unternehmen. In der Vergangenheit war das Angebot an Arbeitskräften deutlich geringer als die Nachfrage. Auch nicht tarifgebundene Fachkräfte nehmen dies zum Anlass, einen höheren Lohn zu verhandeln. Oftmals handelt es sich hier um Kosten, welche im Rahmen von Lohngleitklauseln nicht an die Kunden im öffentlichen Sektor weitergegeben werden können. Die Eintrittswahrscheinlichkeit für das Risiko aus einer nicht vollständigen Weitergabe der Kosten ist wahrscheinlich, die Auswirkungen sind jedoch als moderat einzustufen. Risiko Materialpreissteigerung Die sich aus den Lieferrisiken ergebende Verknappung von Rohstoffen kann Materialpreissteigerungen nach sich ziehen, die nur begrenzt an Kunden weitergegeben werden können. Hier zeigt sich im Hinblick auf die massiven Preissteigerungen 2021/2022 aktuell eine Regulierung des Marktes. Die Eintrittswahrscheinlichkeit weiterer erheblicher Preissteigerungen wird als moderat eingestuft. Die Auswirkungen diese nur teilweise an Kunden weitergeben zu können wird als überschaubar eingestuft. Hinsichtlich der Auswirkungen auf die Vermögens- und Ertragslage ist hier gerade im Hinblick auf die Ertragslage davon auszugehen, dass nicht sämtliche Materiapreissteigerungen an die Kunden weitergegeben werden können, auch wenn diese Verständnis für die Situation, im Hinblick auf Pandemie und den geopolitische Krisen, zeigen. Durch Rationalisierungsmaßnahmen (Angebotsvergleich, Reduzierung eingesetzter Produkte) sind die Auswirkungen auf die Ertragslage überschaubar einzustufen. Risiko Liquidität Die Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH) verfügt über ausreichend liquide Mittel, so dass in der Vergangenheit keine Liquiditätsengpässe aufgetreten sind. Hiervon ist in Anbetracht der geschäftlichen Entwicklung und den vorhandenen liquiden Mitteln auch weiterhin auszugehen. Die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Liquiditätsengpasses ist als moderat einzustufen. Um diesem Risiko zu begegnen, wird der Bestand an liquiden Mitteln regelmäßig überwacht und gesteuert. Es werden jederzeit ausreichenden Liquiditätsreserven vorgehalten. Rechtliche Risiken Derzeit liegen keine wesentlichen gerichtlichen Auseinandersetzungen vor. Die Einhaltung der relevanten gesetzlichen Vorschriften, die Anwendung von Tarifverträgen sowie die Beachtung interner Richtlinien werden fortlaufend überprüft. Formulare und Arbeitsverträge werden regelmäßig geprüft und angepasst. Darüber hinaus besteht ein umfassender und weitreichender Versicherungsschutz. Die Eintrittswahrscheinlichkeit rechtlicher Risiken wird als unwahrscheinlich eingeschätzt. Das finanzielle Ausmaß hiervon kann wesentlich sein. 2. Chancenbericht Die Chancen der Gesellschaft bestehen nach wie vor in den langjährigen Kundenbeziehungen. Hieraus resultieren regelmäßig Folgeaufträge oder Nachträge zu bestehenden Aufträgen. So gilt die Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH) in der Branche als verlässlicher Arbeitgeber mit einer geringen Personalfluktuation auf Leitungsebene sowie bei den jeweiligen Objektleitern. Im Jahr 2024 soll die Leitungsebene um einen Head of Finance ergänzt werden, welcher u. a. Transformationsthemen und Themen um das Post Merger Integration der Zukäufe angeht. Der hieraus resultierende Synergieeffekt wird sich positiv auf das Unternehmen auswirken. Die Digitalisierung in all ihren Facetten der technischen Möglichkeiten bringt für den Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH) als Dienstleister vielfältige Vorteile. So gehen wir die Chancen aktiv durch die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, digitaler Produkte und Services an. Neben den Möglichkeiten, unsere Kunden durch zusätzliche digitale Produkte (z. B. ein Onlineportal) zu begeistern, sehen wir besonders die Möglichkeit, Technologie als Effizienz- und Transparenztreiber in unseren Prozessen und Kanälen zum Kunden zu nutzen. Die konsequente Nutzung von Digitalisierung unterstützt uns dabei, das Thema Nachhaltigkeit auch in Gebäuden stärker voranzutreiben. Ganz konkret wird dies z. B. durch die Nutzung künstlicher Intelligenz zur Steuerung in der Gebäudeautomation. Generell zeigt sich, dass die Immobilienwirtschaft und die öffentliche Hand die Digitalisierung annimmt und aktiv nach neuen Lösungen sucht. Die digitale Transformation soll die nächsten Jahre vorangetrieben werden. Die fortlaufend bestätigte Qualität im Rahmen der DIN EN ISO 9001 und 14001 trägt hierzu ebenfalls bei, so dass regelmäßig die Chancen bestehen bleiben, bei Ausschreibungen der öffentlichen Hand den Zuschlag zu erhalten. Durch unsere nachhaltigen Anstrengungen zur Prozessoptimierung kann eine schlanke und effiziente Organisation geschaffen werden, die sich bezüglich ihrer Flexibilität, der Reaktionszeiten und ihrer Kostenstruktur Wettbewerbsvorteile verschafft. Weitere Prozessoptimierungen in Verbindung mit der Digitalisierung und verbundenen Unternehmen bieten gerade im Bereich Buchhaltung und Verwaltung noch Potenzial. Die Chancen der Gesellschaft liegen in der Ausweitung des Leistungsangebotes gegenüber den Bestandskunden, Ausweitung des Dienstleistungsportfolios auf Bundesebene und dem Zukauf weiterer Unternehmen. 3. Gesamtaussage Basierend auf den dargestellten Einzelrisiken und der guten Entwicklung des operativen Geschäftes geht die Geschäftsleitung davon aus, dass keine existenzgefährdenden Risiken vorliegen. Nach der Einschätzung der Geschäftsführung bewegt sich die Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH) in einem Chancen- und Risikoprofil, das typisch und untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden ist. Der Fortbestand des Unternehmens ist somit unter Substanz- und Liquiditätsgesichtspunkten nicht gefährdet. Die Gesamtrisikosituation ist begrenzt und weiterhin überschaubar. Trotz eines optischen Übergewichts der erläuterten Risiken gegenüber den berichteten Chancen überwiegen gemäß der Gesamtbewertung die Chancen die Risiken. Aufgrund der Marktposition mit einer großen und weiterwachsenden Anzahl von Stammkunden ist die Geschäftsführung überzeugt, auch den neuen Herausforderungen des Risikoportfolios erfolgreich begegnen zu können. Es sind insofern keine Risiken bekannt, die allein oder in Kombination mit anderen Risiken den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten. Die Risiken des Gesamtrisikoportfolios sind in der Gesamtheit beherrschbar, sodass keine den Fortbestand der Gesellschaft gefährdenden Entwicklungen feststellbar sind. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten sowie die Anteile an verbundenen Unternehmen. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Liquiditätsrisiken werden infolge der bestehenden liquiden Mittel und der finanziellen Unterstützung durch den Gesellschafter zurzeit nicht gesehen. Dem Ausfallrisiko aus den Kundenforderungen wird durch ein aktives Forderungsmanagement sowie durch die Bildung von Wertberichtigungen begegnet. Das Ausfallrisiko für die Anteile an verbundenen Unternehmen schätzt die Gesellschaft als gering ein. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten. Grundsätzlich gilt jedoch die Vorgabe, dass ein Grundstock an Liquidität vorgehalten werden muss, so dass keine Kredite in Anspruch genommen werden müssen. Eine Betriebsmittellinie soll im Jahr 2024 eingerichtet werden. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. VI. Bericht über Zweigniederlassungen Die Gesellschaft unterhält keine Zweigniederlassungen. VII. Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB Auf der Geschäftsführungsebene wurden 50% als Frauenquote für das Geschäftsjahr festgelegt, hier wird mit Frau Sternbaum eine Frauenquote von 50% erreicht. Auch für die Folgejahre wird für die Geschäftsführungsebene eine Zielgröße von 50% festgelegt. Auf der nächsten Führungsebene wird eine Frauenquote von 50% vorgegeben. Diese wird mit 50 % in 2023 erfüllt.
München, den 24. Mai 2024 Marlene Sternbaum, Geschäftsführerin Steffen Kleinhenz-Sonnenschein, Geschäftsführer BERICHT ZUR GLEICHSTELLUNG UND ENTGELTGLEICHHEIT 2022Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbHÜber diesen Bericht Gemäß §§ 21, 22 des Gesetzes zur Förderung der Entgelttransparenz zwischen Frauen und Männern (Entgelttransparenzgesetz - EntgTranspG) hat die Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH alle fünf Jahre einen Bericht zur Gleichstellung und Entgeltgleichheit als Anlage zum Lagebericht zu erstellen. Abweichend vom Jahresabschluss und Lagebericht ist für den Bericht im Jahr 2023 gemäß der gesetzlichen Vorgabe das Jahr 2022 das relevante Berichtsjahr bzw. für mehrjährige Angaben 2017 - 2021 der relevante Berichtszeitraum. (§22 Abs. 1 EntgTranspG) Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern Vielfalt oder Diversität bedeuten für uns nicht nur Chancengleichheit, sondern auch ein Zugewinn an Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Für die Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH gehört eine aus verschiedenen Kulturen zusammengesetzte Belegschaft, eine angemessene Geschlechterbalance und eine ausgewogene Altersstruktur zur gelebten Unternehmenskultur. Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH bekennt sich ausdrücklich zur Chancengleichheit und fördert die Zusammenarbeit in gemischten Teams. Die Vielfalt unserer Mitarbeiter verstehen wir als Bereicherung für das Unternehmen. Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH strebt nach Vielfalt bei seinen Mitarbeitern. Als Vielfalt wird das Geschlecht, das spezifische Wissen, der berufliche Hintergrund, die Nationalität, das Alter, der ethnische Hintergrund sowie die (technische) Erfahrung und Kompetenz der Mitarbeiter betrachtet. Dieses Streben nach Vielfalt spiegelt auch unsere Personalauswahl wider: Bei zu besetzenden Positionen erstellen wir ein Profil auf Basis des erforderlichen Ausbildungs- und Berufshintergrunds und suchen bei der Suche aktiv nach Kandidaten, die die Vielfalt nach den oben genannten Kriterien unterstützen. Die Gleichstellung von Frauen und Männern sehen wir als gesellschaftliche Aufgabe und tragen dieser Maxime auch im Unternehmen Rechnung. Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH als klassisches Facility Unternehmen hat traditionell eine Arbeitnehmerschaft, bei der mit einer Quote von ca. 63% die Frauen die Mehrheit stellen. Etablierte Rahmenbedingungen und Modelle zur Förderung des Frauenanteils zur guten Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind unter anderem ein flexibles Arbeitszeitmodell sowie für jeden zugängliche Teilzeit-Arbeitsmodelle und Elternzeitnahme mit hohen Rückkehrquoten. Maßnahmen zur Herstellung von Entgeltgleichheit für Frauen und Männer In der Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH verfolgen wir das Ziel, unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen leistungsgerecht, marktorientiert und vergleichbar zu vergüten. Für unsere tariflichen Mitarbeiter gilt das deutsches Tarifwerk, dessen Entgeltgleichheit von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes bestätigt wurde. Im Rahmen der Regelungen zu unserem außertariflichen Vergütungssystem werden die außertariflichen Funktionen anhand gruppenweit einheitlicher Kriterien bewertet. Durch regelmäßige Marktvergleiche stellen wir eine leistungsgerechte und martkorientierte Vergütung sicher. Für die Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH gilt der Grundsatz: Gleiche Aufgaben und Leistung verdienen gleiche Vergütung - unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen. Von dieser Maßgabe lassen wir uns leiten. Kennzahlen zum Kalenderjahr 2022 Entgelttransparenzbericht 2022
BERICHT ZUR GLEICHSTELLUNG UND ENTGELTGLEICHHEIT 2016Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbHÜber diesen Bericht Gemäß §§ 21, 22 des Gesetzes zur Förderung der Entgelttransparenz zwischen Frauen und Männern (Entgelttransparenzgesetz - EntgTranspG) hat die Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH alle fünf Jahre einen Bericht zur Gleichstellung und Entgeltgleichheit als Anlage zum Lagebericht zu erstellen. Abweichend vom Jahresabschluss und Lagebericht ist für den Bericht im Jahr 2017 gemäß der gesetzlichen Vorgabe das Jahr 2016 das relevante Berichtsjahr. (§22 Abs. 1 EntgTranspG) Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern Vielfalt oder Diversität bedeuten für uns nicht nur Chancengleichheit, sondern auch ein Zugewinn an Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Für die Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH gehört eine aus verschiedenen Kulturen zusammengesetzte Belegschaft, eine angemessene Geschlechterbalance und eine ausgewogene Altersstruktur zur gelebten Unternehmenskultur. Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH bekennt sich ausdrücklich zur Chancengleichheit und fördert die Zusammenarbeit in gemischten Teams. Die Vielfalt unserer Mitarbeiter verstehen wir als Bereicherung für das Unternehmen. Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH strebt nach Vielfalt bei seinen Mitarbeitern. Als Vielfalt wird das Geschlecht, das spezifische Wissen, der berufliche Hintergrund, die Nationalität, das Alter, der ethnische Hintergrund sowie die (technische) Erfahrung und Kompetenz der Mitarbeiter betrachtet. Dieses Streben nach Vielfalt spiegelt auch unsere Personalauswahl wider: Bei zu besetzenden Positionen erstellen wir ein Profil auf Basis des erforderlichen Ausbildungs- und Berufshintergrunds und suchen bei der Suche aktiv nach Kandidaten, die die Vielfalt nach den oben genannten Kriterien unterstützen. Die Gleichstellung von Frauen und Männern sehen wir als gesellschaftliche Aufgabe und tragen dieser Maxime auch im Unternehmen Rechnung. Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH als klassisches Facility Unternehmen hat traditionell eine Arbeitnehmerschaft, bei der mit einer Quote von ca. 61% die Frauen die Mehrheit stellen. Etablierte Rahmenbedingungen und Modelle zur Förderung des Frauenanteils zur guten Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind unter anderem ein flexibles Arbeitszeitmodell sowie für jeden zugängliche Teilzeit-Arbeitsmodelle und Elternzeitnahme mit hohen Rückkehrquoten. Maßnahmen zur Herstellung von Entgeltgleichheit für Frauen und Männer In der Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH verfolgen wir das Ziel, unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen leistungsgerecht, marktorientiert und vergleichbar zu vergüten. Für unsere tariflichen Mitarbeiter gilt das deutsches Tarifwerk, dessen Entgeltgleichheit von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes bestätigt wurde. Im Rahmen der Regelungen zu unserem außertariflichen Vergütungssystem werden die außertariflichen Funktionen anhand gruppenweit einheitlicher Kriterien bewertet. Durch regelmäßige Marktvergleiche stellen wir eine leistungsgerechte und martkorientierte Vergütung sicher. Für die Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH gilt der Grundsatz: Gleiche Aufgaben und Leistung verdienen gleiche Vergütung - unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen. Von dieser Maßgabe lassen wir uns leiten.
Anlage II BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum 31.12.2023Dr. Hoffmann Facility Services Group
GmbH
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| Firma laut Registergericht: | Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH) |
| Sitz laut Registergericht: | München |
| Registereintrag: | Handelsregister |
| Registergericht: | München |
| Register-Nr.: | HRB 86096 |
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH) wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes unter Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Von größenabhängigen Erleichterungen wurde Gebrauch gemacht.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Bilanzstichtag einzeln bewertet.
Aufgrund des geschlossenen Ergebnisabführungsvertrags mit der BCP FM Services GmbH, Frankfurt am Main, wird der im Geschäftsjahr ausgewiesene Gewinn an die Gesellschafterin abgeführt.
Die nachfolgend dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewendet.
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauer liegt bei drei Jahren.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Nutzungsdauer liegt zwischen fünf und neun Jahren. Bei voraussichtlicher dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.
Für geringwertige Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 1.000,00 wurde im Jahr des Zugangs ein Sammelposten gebildet. Dieser wird im Wirtschaftsjahr und in den folgenden vier Jahren mit je 20% aufgelöst.
Die Finanzanlagen beinhalten Anteile an verbundenen Unternehmen und wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit den am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Werten bewertet.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.
Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt und enthält das satzungsmäßige Stammkapital der Gesellschaft gemäß § 42 Absatz 1 GmbHG in Euro, das voll eingezahlt ist.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags wurden soweit notwendig Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt.
Die langfristigen Rückstellungen betreffen die Rückstellungen für die Earn Outs. Eine Diskontierung ist aufgrund von Unwesentlichkeit nicht erfolgt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Umsatzerlöse werden realisiert, wenn die Lieferungen und Leistungen ausgeführt sind und der Gefahrenübergang erfolgt ist. Das Imparitätsprinzip wird beachtet.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
In 2023 wurde mit der Gebäudereinigung Daniel Baumann GmbH, Linsengericht, ein Ergebnisabführungsvertrag geschlossen. Der Gewinn des Geschäftsjahres 2023 wird daher erstmalig an die Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH) abgeführt, weshalb eine Vergleichbarkeit der Gewinn- und Verlustrechnung bezüglich des Ergebnisses vor Ergebnisabführung nicht gegeben ist.
III. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
A. Bilanz
Anlagevermögen
Die Aufgliederung und Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und der Abschreibungen im Geschäftsjahr ergibt sich aus dem als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit größer ein Jahr in Höhe von EUR 97.981,79 (im Vorjahr: EUR 39.890,00). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und übrigen sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Eigenkapital
Im Geschäftsjahr erfolgten durch die Gesellschafterin mehrere Einzahlungen in die Kapitalrücklage im Gesamtwert von insgesamt EUR 12.375.000,00.
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betragen EUR 3.612.970,69 (Vorjahr: EUR 2.340.401,93). Im Wesentlichen beinhalten die sonstigen Rückstellungen EUR 3.045.430,69 für die Earn Outs im Zusammenhang mit der Anschaffung der verbundenen Unternehmen. Ebenso sind die Urlaubsrückstellungen, Rückstellung für die Schwerbehindertenausgleichsabgabe, Jahresabschlusserstellung sowie Jahresabschlussprüfung in den sonstigen Rückstellungen enthalten.
Verbindlichkeitenspiegel
Die Verbindlichkeiten (§§ 268 Abs. 5 S. 1, 285 Nr. 1 u.2. HGB) sind wie folgt strukturiert:
| Restlaufzeit
in Jahren |
||||
| Art der Verbindlichkeit | < 1 € Vorjahr | >1 € Vorjahr | >5 € Vorjahr | Gesamt € Vorjahr |
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 13.598,04 | 85.291,45 | 0 | 98.889,49 |
| 0 | 0 | 0 | 0 | |
| 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 523.757,31 | 0 | 0 | 523.757,31 |
| 313.162,86 | 0 | 0 | 313.162,86 | |
| 3. Verbindlichkeiten gegenüber Verbundenen Unternehmen | 104.398,60 | 0 | 0 | 104.398,60 |
| 0 | 0 | 0 | 0 | |
| 4. sonstige Verbindlichkeiten | 8.517.443,83 | 0 | 0 | 8.517.443,83 |
| 6.434.469,08 | 70.000,00 | 0 | 6.504.469,08 | |
| - davon gegenüber Gesellschaftern | 5.794.576,64 | 0 | 0 | 5.794.576,64 |
| 4.834.971,93 | 0 | 0 | 4.834.971,93 | |
| - davon aus Steuern | 774.988,41 | 0 | 0 | 774.988,41 |
| 582.206,45 | 0 | 0 | 582.206,45 | |
| - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit | 1.193,18 | 0 | 0 | 1.193,18 |
| 3.209,13 | 0 | 0 | 3.209,13 | |
| Summen | 9.159.197,78 | 85.291,45 | 0 | 9.244.489,23 |
| 6.747.631,94 | 70.000,00 | 0 | 6.817.631,94 | |
Es bestehen keine Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind.
B. Gewinn- und Verlustrechnung
Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung
Erträge oder Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung sind in der Gewinn- und Verlustrechnung nicht enthalten.
IV. Sonstige Angaben
1. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
| Arbeitnehmergruppen | |
| Arbeiter: | 1.163 |
| Angestellte: | 32 |
| Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 1.195 |
Die Berechnung der durchschnittlich beschäftigen Arbeitnehmer wurde nach § 267 Abs. 5 HGB ermittelt.
2. Anteilsbesitzliste
Die Gesellschaft besitzt Anteile i.S.d. § 285 Nr. 11 HGB an folgenden Gesellschaften:
Gebäudereinigung Daniel Baumann GmbH, Sitz Linsengericht, Anteil Kapital 100%, Eigenkapital 1.085.852,56 €, Ergebnis Geschäftsjahr 2022 1.060.852,56 €
Clamex Gebäudereinigung GmbH, Sitz Braunschweig, Anteil Kapital 100%, Eigenkapital 1.702.492,43 €, Ergebnis Geschäftsjahr 2022 1.324.826,49 €
S & M Services GmbH, Sitz Düsseldorf, , Anteil Kapital 100%, Eigenkapital 936.305,57 €, Ergebnis Geschäftsjahr 2022 0,00 €
In Geschäftsjahr 2022 wurde das Ergebnis der S & M Services GmbH aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrags an den damaligen Gesellschafter abgeführt.
3. Haftungsverhältnisse
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR 1.012,36 (im Vorjahr: EUR 26.148,02) Haftungsverhältnisse in Form von Bankbürgschaften, die als Sicherung für ein Reinigungsobjekt für die Dauer des Vertrags abgeschlossen wurde. Mit einer Inanspruchnahme ist nicht zu rechnen, da das Vertragsverhältnis eingehalten wird.
4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus einem Mietvertrag über das Lager in Augsburg und einen Stellplatz in München. Die jährliche Verpflichtung beträgt EUR 6.120,00.
Ab Januar 2024 werden neue Büro- und Lagerflächen mit einer festen Mietzeit von jeweils 10 Jahren angemietet. Die Gesamtverpflichtung beträgt EUR 1.568.749,20.
Zudem bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen über Maschinen die bei den Kunden vor Ort installiert wurden. Die Gesamtverpflichtung beträgt EUR 65.607,00.
5. Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
| Marlene Sternbaum | Geschäftsführerin seit | 10.01.2022 |
| Steffen Kleinhenz-Sonnenschein | Geschäftsführer seit | 26.07.2023 |
6. Konzernzugehörigkeit
Die Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH) gehört zum Konzern der BCP FM Services GmbH, mit Sitz in Frankfurt am Main, die als oberste Muttergesellschaft einen Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt, der im Unternehmensregister veröffentlicht wird.
7. Vergütungen der Geschäftsführer
Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.
8. Abschlussprüferhonorar
Die Angaben zum Abschlussprüferhonorar sind im Konzernabschluss der Gesellschaft enthalten. Auf die Angabe dieser Stelle wird daher aufgrund der befreienden Konzernklausel des § 285 Nr. 17 HGB verzichtet.
Der Gewinn des Geschäftsjahres 2023 wurde gemäß Ergebnisabführungsvertrag an die BCP FM Services GmbH abgeführt. Der bisher vorhandene Bilanzgewinn bleibt bestehen und wird auf neue Rechnung vorgetragen.
10. Nachtragsbericht
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag haben sich nicht ergeben.
Unterschrift der Geschäftsführung
München, den 24. Mai 2024
Marlene Sternbaum, Geschäftsführerin
Steffen Kleinhenz-Sonnenschein, Geschäftsführer
|
Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR |
Zugänge
EUR |
Abgänge
EUR |
|
| Anlagevermögen | |||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 2.957,48 | 23.300,00 | 0,00 |
| II. Sachanlagen | 1.392.035,58 | 514.535,24 | 5.211,63 |
| III. Finanzanlagen | 8.381.855,61 | 14.982.083,54 | 146.809,87 |
| Summe Anlagevermögen | 9.776.848,67 | 15.519.918,78 | 152.021,50 |
|
Umbuchungen
EUR |
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR |
|
| Anlagevermögen | ||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 0,00 | 26.257,48 |
| II. Sachanlagen | 0,00 | 1.901.359,19 |
| III. Finanzanlagen | 0,00 | 23.217.129,28 |
| Summe Anlagevermögen | 0,00 | 25.144.745,95 |
|
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR |
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR |
Abgänge
EUR |
Umbuchungen
EUR |
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR |
|
| Anlagevermögen | |||||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 2.953,48 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 2.953,48 |
| II. Sachanlagen | 718.677,58 | 254.101,24 | 4.429,63 | 0,00 | 968.349,19 |
| III. Finanzanlagen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Summe Anlagevermögen | 721.631,06 | 254.101,24 | 4.429,63 | 0,00 | 971.302,67 |
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Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR |
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR |
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR |
|
| Anlagevermögen | |||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 0,00 | 23.304,00 | 4,00 |
| II. Sachanlagen | 0,00 | 933.010,00 | 673.358,00 |
| III. Finanzanlagen | 0,00 | 23.217.129,28 | 8.381.855,61 |
| Summe Anlagevermögen | 0,00 | 24.173.443,28 | 9.055.217,61 |
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.08.2024 festgestellt.
An die Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals: Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH), München
PRÜFUNGSURTEILE
Wir haben den Jahresabschluss der Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals: Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH), München - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.
Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH (vormals: Industriereinigung Dr. Hoffmann Gebäudedienste GmbH) für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung.
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.
Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
SONSTIGE INFORMATIONEN
Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich.
Die sonstigen Informationen umfassen die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote).
Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.
Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
- wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss, Lagebericht oder unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder
- anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen.
Falls wir auf Grundlage der von uns durchgeführten Arbeiten den Schluss ziehen, dass eine wesentliche falsche Darstellung dieser sonstigen Informationen vorliegt, sind wir verpflichtet, über diese Tatsache zu berichten. Wir haben in diesem Zusammenhang nichts zu berichten.
VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
- identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
- gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
- beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
- ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.
- beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
- beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.
- führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, 29. Mai 2024
BDO
AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Dr. Faßhauer, Wirtschaftsprüfer
Özcan, Wirtschaftsprüfer
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