Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 44468
Eingetragen
23.11.2009
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
die Verwaltung von eigenem Vermögen, insbesondere das Halten und Verwalten sowie der Erwerb von Beteiligungen, im eigenen Namen und auf eigene Rechnung, einschließlich aller mit diesen Tätigkeiten zusammehängenden Aktivitäten.

Historie

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Management

NameRolle
Christian Kanja
seit 31.7.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
51.00%
F*** K****
20.00%
B**** M*** K****
20.00%

Gesellschafter
Beta

3 von 4 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Christian Kanja
63071 Offenbach am Main
51.00%
F*** K****
20.00%
B**** M*** K****
20.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

FinSida GmbH

Offenbach am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 500,00 1.100,00
I. Sachanlagen 500,00 1.100,00
B. Umlaufvermögen 58.933,41 59.671,91
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.190,58 35.462,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 46.742,83 24.209,91
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10,50 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 59.443,91 60.771,91

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 46.836,60 43.583,20
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 18.583,20 0,00
III. Jahresüberschuss 3.253,40 18.583,20
B. Rückstellungen 2.000,00 10.411,69
C. Verbindlichkeiten 10.607,31 6.777,02
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 10.607,31 6.777,02
Bilanzsumme, Summe Passiva 59.443,91 60.771,91

Anhang


I. Grundsätzliche Ausführungen:

Die Gesellschaft wurde am 23.11.2009 gegründet. Der Sitz der Gesellschaft ist in Offenbach am Main. Entsprechend wird die Gesellschaft beim Amtsgericht Offenbach am Main  im Handelsregister unter der HRB-Nr. 44468 geführt.

Gegenstand des Unternehmens der Gesellschaft ist die Beratung und Unterstützung von Unternehmen im Bereich Internettechnologien einschließlich der Entwicklung technischer Lösungen.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt Euro 25.000,00. Es ist in voller Höhe eingezahlt.

Geschäftsführer war im gesamten Berichtszeitraum Frau Carolin Kanja. Sie ist einzelvertretungsberechtigt und von den  Beschränkungen des §181 BGB befreit.
 
Das Geschäftsjahr der Gesellschaft entspricht dem Kalenderjahr.

Das erste Geschäftsjahr begann mit der Eintragung der Gesellschaft im Handelsregister = 23.11.2009 und endete am 31. 12.2009 (= Rumpfgeschäftsjahr).


II. Allgemeine Angaben:

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft (GmbH) im Sinne von § 267 HGB.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde deshalb nach den Vorschriften der §§ 242 bis 256 a und 264 bis 289 HGB aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB ) erstellt. Die Erstellung des Anhangs erfolgte auf der Grundlage der §§ 284 bis 288 HGB.

Die im HGB für kleine Kapitalgesellschaften zugelassenen größenabhängigen Erleichterungen wurden überwiegend in Anspruch genommen. Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde entsprechend § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Die Überleitung des Jahresabschlusses der Gesellschaft zum 31.12.2009 nach den alten, letztmals für das Geschäftsjahr 2009 anzuwendenden handelsrechtlichen Vorschriften auf die Eröffnungsbilanzwerte zum 01.01.2010, welche bereits nach den neuen Rechnungslegungsvorschriften (BilMoG) unter Einbezug hierzu vorliegender Überleitungsbestimmungen vorzunehmen war, führte zu keinen bilanziellen Auswirkungen. Entsprechend mussten auch die Vorjahreswerte nicht angepasst werden; sie sind aber wegen des Rumpfgeschäftsjahres in 2009 mit den Zahlen des Jahresabschlusses 2010 nur bedingt vergleichbar.


III. Rechnungslegungsgrundsätze:

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr auf der Basis der Änderungen des BilMoG angewandt, woraus sich aber keine grundsätzlichen Änderungen im Berichtsjahr einstellten.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Das Sachanlagevermögen wurde mit seinen Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibung vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerrechtlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände, Kassen- und Bankbestände wurden  unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Sie wurden mit ihren Nennwerten angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten; sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet.

Auch die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet.


IV. Erläuterung zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Auf die Wiedergabe der Einzelpositionen des Anlagevermögens in der Bilanz wurde in Anwendung von § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB verzichtet.

Die ausgewiesenen Forderungen uns sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Besondere Risiken, für die eine Wertminderung hätte erfolgen müssen, waren keine erkennbar.

Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Abgrenzungen von Kosten des Folgejahres, die bereits im Berichtsjahr bezahlt worden sind.

Das gezeichnete Kapital ist mit seinem Nennbetrag ausgewiesen. Es ist in voller Höhe eingezahlt. 

Der Jahresüberschuss der Gesellschaft beträgt Euro 3.253,40 ( Vorjahr: € 18.583,20 ). Er wird auf Vorschlag der Geschäftsleitung der Gesellschaft für laufende Rechnung vorgetragen. Damit beträgt der Bilanzgewinn per 31.12.10 Euro 21.836,60 ( Vorjahr: € 18.583,20).

Die Rückstellungen berücksichtigen die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen wurden gebildet für die Kosten der Erstellung des Jahresabschlusses 2010. Andere Risiken oder ungewisse Verbindlichkeiten, für die eine Rückstellung hätte gebildet werden müssen, waren keine erkennbar.

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr und wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.


Frankfurt, den 14.11.2011         Carolin Kanja, Geschäftsführer

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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