Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 25104 HB
Eingetragen
17.9.2008
Branche
Betrieb von Einrichtungen für kunstschaffende Tätigkeiten und darstellende Künste a. n. g.Live-Musikspielstätten, Musikclubs und ähnliche soziokulturelle ZentrenSpielstätten für Schauspiel und Musiktheater
Gegenstand
Der Betrieb von kulturellen Veranstaltungen aller Art, insbesondere von Musik- und Tanzveranstaltungen, auch der Betrieb von Diskotheken.

Historie

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Management

NameRolle
Silvia Czaja
seit 26.8.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Shagall GmbH, zukünftig HW-Finanzmanagement GmbH
Germany
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Shagall GmbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 19.300,00 24.484,00
I. Sachanlagen 19.300,00 24.484,00
B. Umlaufvermögen 78.918,08 83.562,49
I. Vorräte 4.827,13 4.111,82
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 44.486,45 51.646,34
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.604,50 27.804,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 98.218,08 108.046,49

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 87.049,89 87.049,89
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 62.049,89 62.049,89
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 3.032,49 6.000,00
C. Verbindlichkeiten 8.135,70 14.996,60
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 8.135,70 6.339,39
Bilanzsumme, Summe Passiva 98.218,08 108.046,49

Anhang zum Geschäftsjahr 2013

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der

Shagall GmbH,

Bremen,

für das Geschäftsjahr 2013 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009 (BilMoG) sowie den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gesellschaft stellt eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB dar. Von einzelnen größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften nach § 288 sowie § 274a HGB wurde Gebrauch gemacht. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes wurde - wie durch § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB ermöglicht - verzichtet.

Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach dem für große Kapitalgesellschaften geltenden Schema gemäß § 266 Abs. 2 und Abs. 3 HGB. Von der gesetzlichen Möglichkeit, eine verkürzte Bilanz aufzustellen, wurde kein Gebrauch gemacht.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist die Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt worden.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Allgemeine Grundsätze

Die Buchführung und Bilanzierung erfolgt nach handels- und steuerrechtlichen Bestimmungen im Sinne einer Einheitsbilanz. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wurden die Vorjahreszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind nach den maßgeblichen handelsrechtlichen Vorschriften der §§ 252 ff. HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung vollständig angesetzt und bewertet. Gegenüber der Vorjahresbilanz wurden keine Abweichungen hinsichtlich der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen.

Anlagevermögen

Die Vermögensgegenstände des abnutzbaren Anlagevermögens wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßig lineare Abschreibungen angesetzt.

Die voraussichtlichen Nutzungsdauern der abnutzbaren Vermögensgegenstände wurden in Übereinstimmung mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen nach Maßgabe der von der Finanzverwaltung veröffentlichten AfA-Tabellen geschätzt.

Geringwertige Anlagegüter (steuerlich: geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne vom § 6 Abs. 2a EStG) wurden sofort in voller Höhe gewinnmindernd abgeschrieben. Für geringwertige Anlagegüter im Sinne von § 6 Abs. 2a EStG wurde in den Geschäftsjahren 2008 und 2009 jeweils ein Sammelposten gebildet, die jährlich zu einem Fünftel gewinnmindernd abgeschrieben wird.

Vorräte

Die Bewertung der Vorräte erfolgte einzeln zu den jeweiligen Anschaffungskosten.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit ihrem jeweiligen Nennwert angesetzt.

Sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel

Die sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel wurden nominal bewertet.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital, der Vortrag auf neue Rechnung und der Bilanzgewinn sind jeweils zum Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Die für ungewisse Verbindlichkeiten gebildeten sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Wertaufhellende Informationen nach dem Bilanzstichtag wurden berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für die Erstellung der Jahresabschlüsse und der Steuererklärungen für das Geschäftsjahr 2013.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Zusätzliche Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen

Gegenüber dem Mutterunternehmen UNICO GmbH bestehen zum Bilanzstichtag unverzinsliche kurzfristige Forderungen unter anderen aus einem Umsatzsteuer-Verrechnungskonto infolge organschaftlicher Verflechtungen in Höhe von EUR 40.619,01 (im Vorjahr in Höhe von EUR 45.448,50).

Sämtliche in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen haben grundsätzlich eine Laufzeit von weniger als einem Jahr.

Stammkapital, Stammeinlagen

Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 22. Juli 2008 (Notar Holger Winkel, Rotenburg (Wümme), Nummer 267 der Urkundenrolle für 2008) wurde die Gesellschaft mit einem Stammkapital in Höhe von EUR 25.000,00 gegründet. Alleinige Gesellschafterin war die HW Finanzmanagement GmbH. Die Stammeinlage ist in 2008 in voller Höhe eingezahlt worden.

Mit notariellem Vertrag vom 8. Oktober 2008 (Notar Jens-Uwe Schrieber, Bremen, Nummer 233 der Urkundenrolle für 2008) verkaufte die HW Finanzmanagement GmbH ihren Geschäftsanteil gegen Zahlung eines Kaufpreises in Höhe von EUR 190.000,00 an die UNICO GmbH.

Mit notariellem Vertrag vom 13. Dezember 2010 (Notar Jens-Uwe Schrieber, Bremen, Nummer 455 der Urkundenrolle für 2010) wurde zwischen der UNICO GmbH (Muttergesellschaft/Organträger) und der Shagall GmbH (Tochtergesellschaft/ Organgesellschaft) ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag geschlossen.

Gesellschafterbeschluss Vorjahresabschluss, Ergebnisverwendung

Gemäß Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag vom 13. Dezember 2010 wird der vollständige Gewinn an die Muttergesellschaft UNICO GmbH abgeführt.

Verbindlichkeiten

Die Darlehen betreffen zwei Lieferantendarlehen, die jeweils eine Restlaufzeit einem Jahr haben.

Die übrigen in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Sämtliche in der Bilanz ausgewiesene Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert.

IV. Sonstige Angaben

Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2013 einen Angestellten sowie durchschnittlich 30 Aushilfen.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Geschäftsführungsorgan

Zum alleinigen Geschäftsführern war im Geschäftsjahr

Herr Werner Gerdes, Kaufmann,

bestellt.

 

Bremen, 24. April 2015

gez. Werner Gerdes

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 24.04.2015 festgestellt.

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