Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 17609
Vorher
CENTROCAL Beratungs-. Prüf- und Kalibrierzentrum für Temperaturmeßtechnik GmbH
Eingetragen
8.5.1990
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenBeteiligungsgesellschaftenTechnische, physikalische und chemische Untersuchung
Gegenstand
Praxisorientierte Beratung, Schulung, Information sowie Unterstützung bei der Erarbeitung von Problemlösungen auf dem Gebiete der Meß- und Regeltechnik, speziell in der Temperaturmeßtechnik. Die Gesellschaft führt hochpräzise, elektrische und physikalische Tests, Prüfungen und Kalibrierungen durch. Die Gesellschaft kann alle Rechtshandlungen vornehmen, die der Erreichung des Gesellschaftszweckes dienen und der Gesellschaft förderlich sind.

Historie

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Management

NameRolle
Frank Elsenbach
seit 17.7.2013
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

CENTROCAL Beratungs-. Prüf- und Kalibrierzentrum für Temperaturmeßtechnik GmbH

Werne

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

46.246,09

23.100,00

I. Sachanlagen

46.246,09

23.100,00

B. Umlaufvermögen

47.000,71

25.414,79

I. Vorräte

3.000,00

3.000,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

39.328,79

16.194,55

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

4.671,92

6.220,24

C. Rechnungsabgrenzungsposten

166,67

0,00

Summe Aktiva

93.413,47

48.514,79



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

25.564,59

25.564,59

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

0,00

0,00

B. Rückstellungen

5.970,00

3.800,00

C. Verbindlichkeiten

61.878,88

19.150,20

Summe Passiva

93.413,47

48.514,79

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Centrocal GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst (IDW ERS HFA 39).

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagespiegel ( § 268 Abs. 2 Satz 3 HGB). Es liegen keine außerplanmäßigen Abschreibungen vor.

Angaben zu den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt 50.000,00 DM.

Rückstellungen

Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich um eine Rückstellung für am Bilanzstichtag noch nicht genommene Urlaubstage.

Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt

€52.066,01(Vorjahr:€19.150,20).

Sonstige Pflichtangaben

Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Mit der Rössel Messtechnik GmbH, Dresden, ist ein Beherrschungs- Gewinnabführungs- und Verlustübernahmevertrag abgeschlossen worden.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herrn Reinhard Klemm.

Werne, den 30. September 2011

gez.: Reinhard Klemm

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16.11.2011

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