inclusion GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Fahrrädern sowie von Behindertenfahrzeugen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bertram Hahn seit 4.4.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 90.00% | |
| 10.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Polyoptics GmbHWesselingJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz
Anhang
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Polyoptics GmbH weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
nach § 267 Abs. 1 HGB auf.
Die Gesellschaft hat ihren eingetragenen Sitz in der
Kölner Strasse 101 - 107, 50389 Wesseling und ist im
Handelsregister Köln unter der Nummer HRB 96259
eingetragen.
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2019
wurde unter Beachtung der in
§§ 252 ff. HGB vorgeschriebenen
allgemeinen Bewertungsgrundsätze und den
ergänzenden
Vorschriften für Kapitalgesellschaften
gemäß §§ 264 ff. HGB
aufgestellt. Die allgemeinen Gliederungsgrundsätze des
§ 265 HGB werden eingehalten.
Die Bewertung der Aktiva und Passiva erfolgt zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter
Berücksichtigung des Realisations- und
Imparitätsprinzips (§ 252 Abs. 1
Nr. 4 HGB).
Die Grundsätze der Bilanzidentität
(§ 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB), der
Bewertungsstetigkeit
(§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB), der
Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1
Nr. 2 HGB)
sowie der Einzelbewertung
(§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB) werden
eingehalten.
Gliederung der Bilanz erfolgt gemäß
§ 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gewinn‑
und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren
(§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.
Von den größenabhängigen Erleichterungen
für die Aufstellung des Jahresabschlusses nach
§§ 266 Abs. 1, 274a, 276 und 288 HGB wurde
insoweit Gebrauch gemacht
B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsfragen
Immaterielle Vermögensgegenstände werden
zu Anschaffungskosten bewertet und planmäßig
nach der linearen Methode
über die nach betriebsindividuellen und
Branchenerfahrungswerten geschätzten Nutzungsdauern
abgeschrieben oder mit dem niedrigeren
beizulegenden Wert angesetzt. Im Allgemeinen liegen die
Nutzungsdauern zwischen 3 und 5 Jahren. Vom Wahlrecht zur
Aktivierung
selbst geschaffener immaterieller
Vermögensgegenstände gemäß §248
Abs. 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen, angesetzt.
Die Nutzungsdauern orientieren sich
grundsätzlich an den steuerlichen Richtwerten.
Anpassungen werden vorgenommen, soweit die
betriebswirtschaftlichen Nutzungsdauern abweichen. Den
planmäßigen linearen Abschreibungen liegt bei
Gebäuden in der Regel
eine Nutzungsdauer von bis zu 40 Jahren zugrunde. Bei
anderen Anlagen und bei der Betriebs- und
Geschäftsausstattung liegen die
Nutzungsdauern überwiegend zwischen drei und 10
Jahren.
Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen
Vermögensgegenstände bis EUR 150,00 werden im
Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen, angesetzt.
Die Nutzungsdauern orientieren sich grundsätzlich
an den steuerlichen Richtwerten.
Anpassungen werden vorgenommen, soweit die
betriebswirtschaftlichen Nutzungsdauern abweichen.
Den planmäßigen linearen Abschreibungen liegt
bei Gebäuden in der Regel eine Nutzungsdauer von bis
zu 40 Jahren zugrunde.
Bei anderen Anlagen und bei der Betriebs- und
Geschäftsausstattung liegen die
Nutzungsdauern überwiegend zwischen drei und 10
Jahren.
Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen
Vermögensgegenstände bis EUR 150,00 werden im
Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Außerplanmäßige Abschreibungen auf den
niedrigeren beizulegenden Wert werden bei Sach- und
Finanzanlagen
bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.
Die
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden mit
den Anschaffungskosten bewertet.
Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgt zu
Durchschnittspreisen. Abwertungen auf den niedrigeren
beizulegenden Wert
erfolgen in Abhängigkeit von Lagerdauer,
verminderter Marktgängigkeit, Gewichtung der
Abgangsmengen sowie auf Grund
gesunkener Wiederbeschaffungskosten und gesunkener
Verkaufspreise.
Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige
Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten unter
Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.
Die Herstellungskosten enthalten neben den Einzelkosten
die durch die Produktion veranlassten Fertigungs- und
Materialgemeinkosten und Abschreibungen
sowie produktionsbezogene Verwaltungskosten.
Zuvor erfasste Wertminderungen werden bei Wegfall der
Wertminderungsgründe zurückgenommen.
Eine Zuschreibung erfolgt bis maximal zur Höhe der
ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zu
Anschaffungskosten angesetzt. Alle erkennbaren Risiken
wird durch Einzelwertberichtigungen auf den niedrigeren
beizulegenden Wert Rechnung getragen. Dem allgemeinen
Ausfall‑ und Kreditrisiko
bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird
basierend auf Erfahrungswerten durch eine pauschalierte
Einzelwertberichtigungen in Höhe von 1 %
auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen
Rechnung getragen.
Flüssige Mittel werden zum Nominalwert
bilanziert.
Rückstellungen werden jeweils in Höhe des
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
erforderlichen Erfüllungsbetrags angesetzt.
Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen. Sonstige Rückstellungen
mit einer Restlaufzeit
von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich
gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB mit dem
ihrer Restlaufzeit entsprechenden von der
Deutschen Bundesbank veröffentlichten
durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben
Geschäftsjahre abgezinst.
Die
Verbindlichkeiten sind mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
C. Sonstige Angaben
Geschäftsjahr waren durchschnittlich 4,8 (Vorjahr:
12) Arbeitnehmer beschäftigt.
Die Gesellschaft wird durch ihren
Geschäftsführer Herrn Bertram Hahn vertreten.
Die Gesellschaft hat zum 01.10.2022 das operative
Geschäft verkauft.
sonstige Berichtsbestandteile
Wesseling, 05.07.2024 gez. Bertram Hahn, Geschäftsführer
|
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