helsaform GmbH
Bayreuther Straße 9, 95482 Gefrees, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sebastian Günther Wilhelm Kaminski seit 5.8.2024 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
helsaform GmbHGefreesJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANGhelsaform GmbH Gefrees FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010
A. ALLGEMEINE ANGABEN Die Erstellung des Jahresabschlusses der helsaform GmbH, Gefrees, erfolgt gemäß dem Handelsgesetzbuch in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG). Die Einbeziehung der geänderten Vorschriften erfolgt erstmalig für das Geschäftsjahr 2010. Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst. Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Durch die Einbeziehung der Regelungen des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurden die im vergangenen Jahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden nicht vollumfänglich fortgeführt. Im Wesentlichen ergaben sich durch die Umstellung auf die neuen handelsrechtlichen Vorschriften folgende Änderungen:
Einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung haben wir zusammengefasst, um die Klarheit der Darstellung zu verbessern. Diese Posten sind im Anhang gesondert ausgewiesen. Im Interesse einer größeren Klarheit und Übersichtlichkeit haben wir auch die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Angaben und Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, insgesamt im Anhang aufgeführt.
B. WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE Bei der Bewertung der einzelnen Positionen werden die folgenden Grundsätze angewendet: 1. Entgeltlich erworbeneimmaterielle Vermögensgegenständewerden bei Zugang mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. 2.Sachanlagen Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, angesetzt. Die Anlagegüter werden nach Maßgabe der jeweils kürzesten für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer in der Regel linear abgeschrieben. Für geringwertige Wirtschaftsgüter bis € 410,00 wird die Bewertungsfreiheit beansprucht. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter von € 150,00 bis € 1.000,00 werden in einem Sammelposten in fünf Jahren linear abgeschrieben, wenn die Anschaffung im Jahr 2008 und 2009 erfolgt ist. 3.Fertige Erzeugnissesind zu Herstellungskosten bewertet, neben den Einzelkosten sind auch die aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungsgemeinkosten erfasst. Den Bestandsrisiken aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeiten werden durch entsprechende Reichweitenabschläge Rechnung getragen. 4.Forderungen und sonstige Vermögensgegenständesind mit dem Nennwert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen.
5. Die Bewertung derKassenbestände sowie der Guthaben bei Kreditinstitutenerfolgt zu Nominalwerten. 6. Im Geschäftsjahr wurde die Methode zur Bewertung der unmittelbarenPensionsverpflichtungenan die geänderten Vorschriften des § 253 Abs. 1 HGB angepasst. Statt des bislang angewandten steuerlichen Teilwertverfahrens nach § 6a EStG erfolgt die Bewertung ab 2010 nach dem international Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method). Nach diesem Verfahren errechnet sich die Höhe der Pensionsverpflichtungen aus der zum Bilanzstichtag erdienten Anwartschaft unter Berücksichtigung zukünftiger Gehaltssteigerungen. Der ermittelte Betrag wird pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzins abgezinst, der sich bei einer angenommenen Laufzeit von 15 Jahren ergibt. Für die Pensionsverbindlichkeit existiert ein Rückdeckungsversicherungsvertrag, welcher nicht an die Pensionsberechtigte verpfändet ist. Entsprechend werden die Verpflichtungen und der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung in der Bilanz nach § 246 Abs. 2 HGB nicht saldiert ausgewiesen. 7. Diesonstigen Rückstellungenberücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Langfristige Rückstellungen werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Erträge und Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen werden jeweils gesondert unter dem Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sowie "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen. 8. DieVerbindlichkeitenwerden mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. 9. Auffremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeitenmit einer Laufzeit bis zu einem Jahr werden am Abschlussstichtag zum Stichtagkurs umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Stichtagkurs angesetzt, soweit die Entstehungskurse nicht niedriger waren (bei Aktivposten) oder höher lagen (bei Passivposten). Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften in lokale Währung werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" bzw. "Sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen.
C. ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS I. Erläuterung der Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit über einem Jahr bestehen nicht. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind solche gegenüber der Gesellschafterin enthalten in Höhe von T€ 5.291 (Vorjahr T€ 5.059). 2. Aktive latente Steuern Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht der Bilanzierung vonaktiven latenten Steuern, die sich aus der Pensionsrückstellung und den sonstigen Rückstellungen ergeben, keinen Gebrauch. 3. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen werden aufgrund von Versorgungsplänen für Zusagen auf Alters-, Invaliden- und Hinterbliebenenleistungen gebildet. Eine Bewertung der Pensionsverpflichtungen nach dem bisher angewandten steuerlichen Teilwertverfahren ist mit den neuen handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften nicht vereinbar. Demzufolge werden nunmehr die Verpflichtungen anhand des allgemein anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) ermittelt. Abweichend zum bisherigen Verfahren werden zukünftig erwartete Gehalts- und Rentensteigerungen bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Der sich durch die geänderte Bewertungsmethode ergebende Unterschiedsbetrag im Zeitpunkt der Erstanwendung in Höhe von T€ 40 wurde im Berichtsjahr vollständig ergebniswirksam erfasst und wird in der Gewinn- und Verlustrechnung unter den "außerordentlichen Aufwendungen" ausgewiesen. Von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB, den Zuführungsbetrag auf zukünftige Perioden zu verteilen, wurde kein Gebrauch gemacht. Die Bewertung der unmittelbaren Pensionsrückstellung basiert auf folgenden Rechnungsgrundlagen: 2010 Rententrend 1,30% Gehaltstrend 0,00% Zinssatz (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB) 5,15% 4. Sonstige Rückstellungen Diesonstigen Rückstellungenberücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. In der Position sind im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaub, Garantieleistungen, Kosten des Jahresabschlusses, Prämien und Archivierung ausgewiesen. Langfristige Rückstellungen werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Erträge und Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen werden jeweils gesondert unter den Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sowie "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen die Muttergesellschaft mit T€ 51 (Vorjahr: T€ 0).
II. Sonstige Angaben 1. Zusammensetzung der Organe Im Geschäftsjahr war zur Geschäftsführerin bestellt:
2. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der helsa GmbH & Co. KG, Gefrees, einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt.
3. Aufstellung des Anteilsbesitzes
4. Ergebnisverwendungsvorschlag Es besteht ein Ergebnisabführungsvertrag mit der helsa GmbH & Co. KG, Gefrees. Gefrees, den 11. Februar 2011 HELSAFORM GMBH - Geschäftsführer -
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25.02.2011 |
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