Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 504008
Eingetragen
18.7.1996
Branche
ElektrizitätshandelHerstellung von Lampen und LeuchtenGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Der Handel mit Beleuchtungskörper, Computer-Netzwerken, Elektro-Heizungen, sowie sonstigen Elektro-Geräten. Außerdem übernimmt die Gesellschaft die Ausführung aller Arbeiten nach dem Berufsbild des Elektromeisters für Installation sowie des staatlich geprüften Elektrotechnikers.

Historie

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Management

NameRolle
Simon Lutz Pietack
seit 28.7.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro Pietack GmbH

Pforzheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2016 bis zum 31.03.2017

Bilanz

A K T I V A

31.03.2017 31.03.2016
A. ANLAGEVERMÖGEN

I. Immaterielle Vermögens-

gegenstände

4,00 4,00
II. Sachanlagen 35.959,00 53.322,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 12.467,78 22.477,63

II. Forderungen und sonstige

Vermögensgegenstände

331.851,75 395.446,24
III. Wertpapiere 65.777,33 65.535,33

IV. Kassenbestand, Bundesbank-

guthaben, Guthaben bei

Kreditinstituten und Schecks

121.633,46 124.524,04
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 4.141,87 3.709,60

D. Aktiver Unterschiedsbetrag

aus der Vermögensverrechnung

43.133,00 43.133,00
SUMME Aktiva 614.968,19 708.151,84

P A S S I V A

31.03.2017 31.03.2016
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 740.048,11 740.048,11
III. Gewinn- /Verlustvortrag -178.576,74 -153.801,46
IV. Bilanzverlust -94.807,98 -24.775,28
V. buchmäßiges Eigenkapital 492.227,98 587.035,96
B. RÜCKSTELLUNGEN 32.798,00 29.806,00
C. VERBINDLICHKEITEN 89.942,21 91.309,88
SUMME Passiva 614.968,19 708.151,84

Anhang

Elektro Pietack GmbH

Pforzheim

 

Anhang für das Geschäftsjahr 2016/17

 

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. März 2017 ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

 

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

 

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkosten- verfahren aufgestellt.

 

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

 

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

 

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

 

Die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz werden im Anhang gemacht.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden pro rata temporis über die Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

 

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

 

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anschaffungskosten an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 wurden im Jahr des Zuganges in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und plamäßig linear abgeschrieben.

 

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

 

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

 

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

 

Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Börsenkurs am Abschlussstichtag bewertet.

 

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

 

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

 

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

 

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Umlaufvermögen

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von € 9.210,90 (Vorjahr € 9.266,12) ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.564,59 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem versicherungsmathematischen Teilwertverfahren bewertet. Grundlegende Annahmen der Berechnung sind der Zinssatz von 4,24 % sowie die Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck, Köln 2005G.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

C. Sonstige Angaben

Persönlich haftender Gesellschafter

Der Geschäftsführer Lutz Pietack vertritt die Gesellschaft alleine und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Pforzheim, im April 2018

Elektro Pietack GmbH

gez. Lutz Pietack

(Geschäftsführer)

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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