Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 201864
Eingetragen
12.12.2007
Branche
Drucken von ZeitungenVerlegen von ZeitungenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Betrieb einer Druckerei.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sipke Roezema
seit 28.4.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Lijnco Holding B.V.NLD
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Lijnco Holding B.V.
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wintermann Lijnco GmbH

Oldenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

A K T I V A

31.12.2023 
EUR
31.12.2022 
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 26.260,00 43.264,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 20.929,00 37.474,00
II. Sachanlagen 5.331,00 5.790,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 366.240,87 369.992,06
I. Vorräte 28.469,39 28.637,43
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 119.683,58 187.587,09
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 218.087,90 153.767,54
C. AKTIVE LATENTE STEUERN 0,00 81.299,59
D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 0,00 115.585,35
392.500,87 610.141,00

P A S S I V A

31.12.2023 
EUR
31.12.2022 
EUR
A. EIGENKAPITAL 102.119,98 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 100.000,00 100.000,00
III. Verlustvortrag -240.585,35 -451.930,63
IV. Jahresüberschuss 217.705,33 211.345,28
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 115.585,35
B. RÜCKSTELLUNGEN 50.363,94 38.976,53
C. VERBINDLICHKEITEN 240.016,95 571.164,47
392.500,87 610.141,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die Wintermann Lijnco GmbH hat ihren Sitz in Oldenburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Oldenburg unter HRB 201864 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der zum Bilanzstichtag gültigen Fassung aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens für die Gewinn- und Verlustrechnung aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig 3 bis 5 Jahre zugrunde gelegt, wenn sich nicht ein abweichender Zeitraum, z. B. aufgrund der Laufzeit eines Patents, ergibt.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, abzüglich planmäßiger Abschreibungen und etwaiger außerplanmäßiger Abschreibungen.

Selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800,00 EUR werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und als Abgang gezeigt.

Nutzungsdauer der Sachanlagen

andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 13 Jahre

Auf die Gegenstände des Anlagevermögens werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Umlaufvermögen

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Einzelwertberichtigungen auf Forderungen werden entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls gebildet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Flüssige Mittel werden mit dem Nennbetrag bilanziert.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten die tatsächlichen Verpflichtungen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

Erläuterungen der Bilanz

1. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten mit 164.093,03 EUR Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin (Vorjahr: 527 TEUR).

Sonstige Angaben

1. Arbeitnehmer

Im Berichtsjahr wurden im Durchschnitt 3 Arbeitnehmer beschäftigt.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Stichtag betragen die sonstigen finanziellen Verpflichtungen:

2024
EUR
2025 bis 2028
EUR
2029 und später
EUR
Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen 17.111,52 53.452,08 0,00

3. Konzernabschluss

Die Lijnco Holding B.V., Groningen/Niederlande, ist Mutterunternehmen der Wintermann Lijnco GmbH, Oldenburg. Die Lijnco Holding B.V. ist wiederum Tochterunternehmen der Van Ketwich Investment B.V., Groningen/Niederlande. Die Van Ketwich Investment B.V. stellt einen Konzernabschluss auf, in den die berichtende Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 als Tochterunternehmen einbezogen wird.

 

Oldenburg, den 26. Januar 2024

gez. Sipke Rozema, (Geschäftsführer)

Wintermann Lijnco GmbH

Feststellung des Jahresabschlussses

Der Jahresabschluss wurde am 31.01.2024 festgestellt.

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