3D-Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Christoph HoeflerVELIPA GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Smart electronic GmbHSt. GeorgenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Bilanz zum 31. Dezember 2011Smart electronic GmbH, St. GeorgenAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2011 bis 31.12,2011Smart electronic GmbH, St. Georgen
AnhangA. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussSoweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt. Lediglich die Davon Vermerke wurden in der Bilanz abgebildet. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1. Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre zu Grunde gelegt. Der erworbene Firmenwert wird über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren linear abgeschrieben. Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. 2. Umlaufvermögen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen die aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungsgemeinkosten. Die Forderungen werden mit dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden Ausfallrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% des Nettoforderungsbestandes gebildet. 3. Rückstellungen Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und Sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen. 4. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. 5. Währungsumrechnung Im Berichtsjahr wurde die Währungsumrechnung wie folgt vorgenommen: Es wurde der jeweilige Stichtagskurs des US Dollar - Euro - Verhältnisses zu Grunde gelegt. C. Erläuterungen zum JahresabschlussI. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich. Mit Vertrag vom 09.07.2009 wurde das noch vorhandene Restgeschäft (operative Geschäft) der Firma Wela electronic Handels GmbH übernommen. Die Anschaffungskosten hierfür wurden als Firmenwert aktiviert. Aufgrund der nicht mehr ausgeprägten Marktpräsenz der Wela GmbH sowie der aktuell im Berichtsjahr 2011 eingetretenen Insolvenz folgt ein geringer langfristiger Nutzen, so dass die Nutzungsdauer auf 5 Jahre festgelegt wurde. 2. Vorräte Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Im Berichtsjahr wurde keine weitere Abwertung auf Basis der Umschlagshäufigkeit vorgenommen. Grund hierfür ist die deutliche Verringerung des Lagerbestandes und hier vor allem der Abverkauf von älteren Modellen. Daraus resultiert, dass sich derzeit nahezu ausschließlich aktuelle, gut laufende Ware am Lager befindet wofür kein Abwertungsbedarf besteht. Die noch vorhandenen Restposten aus dem Vorjahr, welche sich nicht so schnell abverkaufen lassen, wurden durch die vorgenommenen Abwertungen aus den Vorjahren bereits mit den niedrigeren Werten angesetzt. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von einem Jahr und gliedern sich wie folgt:
4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von einem bis fünf Jahre und sind gemäß § 285 Nr. 1 und Nr. 2 HGB wie folgt aufzugliedern:
Im Rahmen des berichtigten Jahresabschlusses 2009 wurden die stillen Beteiligungen gegenüber der MBG in Höhe von TEuro 653 eingebucht, welche von der Firma Wela electronic Handels GmbH übernommen wurden. Vgl. hierzu auch die Ausführungen unter Punkt 1. Anlagevermögen. Der Verbindlichkeitenspiegel stellt die vertraglichen Bedingungen korrekt dar. Die Verbindlichkeiten sind wie folgt besichert: a. Sicherheiten gegenüber Kreditinstitute Die Kreditverbindlichkeiten der Gesellschaft sind durch Abtretung des Warenlagers besichert. b. Sicherheiten aus Lieferungen und Leistungen Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch Eigentumsvorbehalte gegenüber den jeweiligen Lieferanten besichert. 5. Rückstellungen
Aufgrund der Verfahrensänderung bei der Abwicklung der Gewährleistungsfälle, wurde die zugrundeliegende Kostenkalkulation überarbeitet und auf die aktuellen Gegebenheiten angepasst. Danach kann für die Zukunft ein niedrigerer Kostensatz pro Stück angenommen werden, welcher die Tätigkeiten Lieferung ins Haus, Annahme und Erfassung im System, Überarbeitung bei der fehlerhaften Produkte, Ausgangserfassung und Verpackung sowie Rücksendung beinhaltet. Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Beträge für rückständigen Urlaub (TEuro 43), Kosten für ZPÜ-Gebühren (TEuro 844), Kosten aus der Inanspruchnahme von Bürgschaften (TEuro 320), Rechtsstreitigkeiten (TEuro 35), KapESt § 50a (TEuro 125), Tantieme (TEuro 20) sowie Kleinbeträge (TEuro 5). Das hohe Niveau der sonstigen Rückstellungen beruht auf den aktuellen schriftlichen Vergütungsanforderungen der ZPÜ sowie der voraussichtlichen Inanspruchnahme aus Bürgschaften und Rechtsstreitigkeiten. Die Urlaubsrückstellung beinhaltet den Arbeitgeberanteil für Sozialversicherung. II. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten vor allem Aufwendungen für Lizenzgebühren von TEuro 1.609, Werbekosten von TEuro 1.083, Office Kosten in Asien von TEuro 221, Entwicklungsaufwand von TEuro 443 sowie Kosten für Ausgangsfrachten von TEuro 258. III. Sonstige Angaben1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Betrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen ergibt sich wie folgt:
Die Mietverhältnisse laufen bis Juni 2016. Die miteinbezogenen Leasingverhältnisse laufen in der Regel 3 Jahre. 2. Zusammensetzung der Geschäftsführung und deren Bezüge Zur Geschäftsführung waren bis zum 31.12.2011 berufen:
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer. 3. Personalstand (§ 285 Nr. 7 HGB) Der Personalstand gemäß § 285 Nr. 7 HGB wird wie folgt angezeigt:
St. Georgen, im März 2012 Christoph Hoefler, Geschäftsführer Lageberichta) Der Geschäftsverlauf und die Lage der Gesellschaftaa) Geschäftsverlauf 2011 konnte der Geschäftsverlauf der Branche gegenüber dem Vorjahr weiterhin als stabil bezeichnet werden. Die umkämpfte Preislage am Markt hat dennoch infolge regelmäßiger Qualitätsverbesserungen der Produkte zu einer Stabilisierung der Umsatzerlöse im Kerngeschäft geführt. Grund dafür war auch die im Folgejahr 2012 anstehende Abschaltung des Analogsignals, was im 2. Halbjahr 2011 zu einer verstärkten Nachfrage nach digitalen Satreceivern geführt hat. Da dieser Effekt zeitlich befristet ist, wurde auch im Berichtsjahr versucht, das Geschäftsfeld im Kerngeschäft auf andere ausländische Märkte auszubauen. Dieses Vorhaben stellt sich weiterhin als äußerst schwierig dar, da die Marktzugänge im Ausland teilweise sehr schwierig sind. Im Ergebnis hat sich das Auslandsgeschäft wie in den Vorjahren schleppend entwickelt. Umsatzentwicklung und Erträge Unter den geschilderten Rahmenbedingungen stieg der Umsatz im Geschäftsjahr 2011 gegenüber dem vorangegangenen Kalenderjahr um Teuro 1.918. Trotzdem hat sich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit mit T€ 177 in diesem Jahr nicht in gleichem Maß positiv entwickelt, da Sonderaspekte wie ZPÜ-Gebühren, Inanspruchnahmen aus Haftungsbeitritten etc. sich negativ ausgewirkt haben. Im Wesentlichen haben gute Aufträge und eine nachfrageorientierte Marktlage, welche auch durch den Umstellungsdruck auf digitalen Empfang verstärkt wurde, zu einer guten Kapazitätsauslastung geführt. Durch unsere hohen Qualitätsstandards konnte die gute Akzeptanz am Markt erhalten werden. Unser Umsatzziel wurde in 2011 unter Berücksichtigung der anfänglich schwachen aber dann stark ansteigenden, stabilen Marktlage wie geplant erreicht. Wären nicht die oben erwähnten Sonderaspekte gewesen, hätten wir die Ertragsziele durch ein rigides Kostenmanagement vor allem in den Bereichen Warenbezug aus Asien und Lagerhaltung realisieren können. Aus Risikovorsorgegesichtspunkten mussten entsprechende Maßnahmen getroffen werden, so dass unser Ertragsziel wie im Vorjahr insbesondere durch Forderungsausfälle, Wertberichtigungen und Rückstellungsbildungen im Hinblick auf drohende Risiken in den jeweiligen Geschäftsfeldern belastet wurde. Die Branche muss weiterhin als preisanfällig und schnelllebig bezeichnet werden. Die Währungsrisiken haben das Jahres 2011 wenig beeinflusst. Allerdings tendiert der Dollarkurs zu Beginn des Jahres 2012 schon wieder verändert. Dazu kommt weiterhin ein starker Preisdruck aus den osteuropäischen Niedriglohn-Ländern und aus China. Die Kosten haben sich gegenüber dem Vorjahr im Verhältnis zum Umsatzanstieg bei den Aufwendungen für Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffen und bezogenen Waren rückläufig entwickelt. Grund hierfür war die in den Vorjahren vorgenommenen Abwertungen, welche jetzt im Rahmen des Abverkaufs von älterer Ware zum tragen kommt. Die bezogenen Fremdleistungen haben sich dagegen proportional zur Umsatzentwicklung verhalten. Die anderen Kostenpositionen haben sich im Vergleich zum Vorjahr nachvollziehbar wenig verändert. Nach anfänglichem Nachfragerückgang zu Beginn des Berichtsjahrs hat sich das Konsumverhalten dann deutlich erholt und auf dem hohen Niveau des Vorjahres eingefunden. Ob sich das Konsumverhalten auch im Folgejahr 2012 weiterhin positiv entwickelt, ist schwer einschätzbar. Allerdings stellt sich per Februar 2012 die Umsatzentwicklung im Vergleich zum Vorjahr als deutlich gestiegen dar, was sicherlich Ausfluss des Umstellungsdrucks auf das digitale Empfangssignal ist. Die Markteinschätzung lässt auch für die Zeit nach der Umstellungsfrist darauf hoffen, dass im 2. Halbjahr 2012 die Nachfrage nach neuen, innovativen Produkten ungebrochen sein wird und somit die Umsatzentwicklung stabil bleiben wird. Finanzen Die Finanzlage der Gesellschaft kann als deutlich verbessert zum Vorjahr bezeichnet werden. Die Kreditlinien wurden trotz Umsatzausweitung per Saldo T€ 30 zurückgeführt, die liquiden Mittel sind dagegen um T€ 1.717 angestiegen. Ein Grund dafür war eine gezielte Reduzierung der Lagerbestände und daraus resultierend eine effektivere Lagerhaltung mit nahezu ausschließlich aktuellen Produkten. Im abgelaufenen Geschäftsjahr standen genügend liquide Mittel infolge Bankkreditlinieninanspruchnahme und Barliquidität zur Verfügung. Bedingt durch Vorfinanzierung des Warenbezuges konnten diese jedoch jederzeit aus laufenden Mitteln wieder zurückgeführt werden. Kurzfristige Bankverbindlichkeiten bestehen zum Jahresende. Investitionen Die Investitionen im Geschäftsjahr 2011 konzentrierten sich vor allem in die Erschließung weiterer Vertriebspartner sowie die Stabilisierung der Absatzwege. Im Wesentlichen wurde in 2011 die Inlandstätigkeit aufgrund der verstärkten Nachfrage im 2. Halbjahr im Kerngeschäft Receiver Verkauf vorangetrieben. Die Ausweitung der ausländischen Tätigkeiten auf dem Gebiet des Kerngeschäft Receiver Verkauf war nur bedingt erfolgreich. ab) Lage Die Gesellschaft verfügt über ein gutes Produktpotenzial, die wirtschaftliche und finanzielle Lage ist befriedigend. Veränderungen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind derzeit nicht ersichtlich. b) Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Gegen die von der Zentralstelle für private Übertragungsrechte (ZPÜ) erhobenen Gebührenansprüche wurden mittlerweile rechtliche Schritte eingeleitet. Weitere Vorgänge sind nicht bekannt, welche für die Gesellschaft von Bedeutung sind. c) Voraussichtliche Entwicklung Die derzeitige Ertragsentwicklung für das Geschäftsjahr 2012 weist für das 1. Halbjahr geplante steigende Entwicklungstendenzen auf. Der Abschluss per Februar weist ein positives Ergebnis auf. Die Gesellschaft hält an den Strategien zur Expansion des Kerngeschäftes insbesondere auf ausländischen Märkten weiterhin fest. Der Receiver Markt setzt seine schnelllebige Tendenz in 2012 fort. Aufgrund des Umstellungstermins auf digitale Empfangsgeräte steht aktuell der Innovationsdruck etwas im Hintergrund. Sobald die Umstellungsphase Mitte des Jahres 2012 vorbei sein wird, werden neue, innovative Geräte über den Erfolg des Unternehmens im Markt über das Jahr 2012 hinaus entscheiden. Der Auftragsbestand der Gesellschaft ist für das neue Geschäftsjahr 2012 aufgrund der gestiegen Nachfrage durch die Systemabschaltung analoges Signal deutlich höher als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres - die weitere Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr wird zu beobachten bleiben. Wir erwarten für 2012 einen Umsatz in der Größenordnung des Vorjahres. Unsere Zielsetzung bleibt auf weitere Anstrengungen zur Vertriebsausweitung und Verbesserung der Ertragskraft ausgerichtet. Wir wollen unseren Marktanteil erweitern und die Umsätze im In- und Ausland im Geschäftsjahr 2012 stabilisieren bzw. wenn möglich noch steigern. Diese Gesellschaft wird weiterhin das Smart Produktportfolio voranbringen. Daher werden wir auch wieder an zahlreichen internationalen Messen teilnehmen. Risiken der künftigen Entwicklung Zu den größten Herausforderungen wird es auch zukünftig gehören, dem sich ständig verschärfenden Wettbewerb vor allem aus dem asiatischen Raum zu begegnen und die gleichzeitig sich ergebenden Chancen der internationalen Märkte zu nutzen. Anhaltender Preisdruck und weiter steigende Kosten wie bspw. das aktuelle Branchenproblem der Lizenzgebühren stellen ein weiteres Risiko dar. Die genannte Kombination der aktuellen Rahmenbedingungen in der Branche wird den Verdrängungswettbewerb weiter verschärfen. Um über tagesaktuelle Unternehmensdaten verfügen zu können, und Entwicklungen in den verschiedensten Bereichen frühzeitig erkennen zu können, hat sich das angepasste Reporting- und Informationssystem bewährt. Der weitere Ausbau zu einem umfassenden Risikomanagementsystem bleibt weiterhin unsere Zielsetzung. Operative Risiken aus dem finanziellen und rechtlichen Sektor können sich wie in der Vergangenheit aus vertraglich zugesicherten und gesetzlichen Gewährleistungen ergeben; diesen wurde aber durch ausreichende Bildung von Rückstellungen begegnet. Weiterhin muss der Beschaffungsmarkt mit seinen volatilen Währungen als Risiko gesehen werden. Eventuelle weitere Risiken, die den Geschäftsverlauf belasten könnten, oder den Bestand des Unternehmens akut gefährden könnten, sind nicht bekannt und werden nicht erwartet. Forschung und Entwicklung Auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung arbeiten wir ständig an der technischen Weiterentwicklung unserer Erzeugnisse mit den chinesischen Herstellern, um diese dann erfolgreich im Rahmen der Herstellung unserer eigenen Erzeugnisse zu verwenden. Hierzu wurde in den Vorjahren ein eigenes Büro in Hong Kong installiert um die Nähe zur Produktion begleiten zu können. Die Entwicklungen laufen unter der Federführung der Berichtsgesellschaft, so dass hier auch die alleinigen Rechte aus den Entwicklungen verankert sind. Daraus resultieren in diesem Sektor allerdings auch gestiegene Kosten. Im Jahr 2011 war Softwareentwicklung wieder maßgeblich für den Erfolg der Produkte verantwortlich. Dies soll auch in den Folgejahren 2012 ff. so fortgeführt werden was sich auch in den hohen Entwicklungskosten widerspiegelt.
Sankt Georgen, im März 2012 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Smart electronic GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft, Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt, Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Bietigheim-Bissingen, 08. Juni 2012 HF
Wirtschaftsprüfung GmbH
Finkewirth, Wirtschaftsprüfer Heinkelein, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss wurde am 20. Juni 2012 in der Gesellschafterversammlung festgestellt. |
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