Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 787701
Eingetragen
28.12.2022
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für TragwerksplanungIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Der Betrieb eines Ingenieurbüros. Hierzu gehören die Beratung, die Planung, das Entwerfen, das Berechnen und die konstruktive Bearbeitung von Bauwerken sowie die damit zusammenhängenden Tätigkeiten bis zur Fertigstellung der Bauten und ggfs. die Prüfung von Berechnungen und Plänen, die von anderer Seite aufgestellt werden, ferner die Erbringung von Gesamtplanungsleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Boris Reyher
seit 16.2.2023
Geschäftsführer
Andreas Schnubel
seit 16.2.2023
Geschäftsführer
Michael Werwigk
seit 16.2.2023
Geschäftsführer
Christoph Paech
seit 16.2.2023
Geschäftsführer
Frank Schächner
seit 16.2.2023
Geschäftsführer
Stefan Kammerer
seit 16.2.2023
Geschäftsführer
Sven Plieninger
seit 28.12.2022
Geschäftsführer
Knut Stockhusen
seit 28.12.2022
Geschäftsführer

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

sbp SE

Stuttgart

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

SBP SE, STUTTGART

I. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS

I. 1 Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Kernkompetenz der sbp SE liegt in der Konzeption, Planung und in der Überwachung von Bauleistungen für den konstruktiven Ingenieurbau. Die Gesellschaft ist sowohl national als auch international tätig.

Die Gesellschaft erbringt Planungsleistungen in den Bereichen:

Sonderkonstruktionen (wie z.B. Türme, Antennen, Seilstrukturen)

Membran- und Glasdachkonstruktionen

Fassadenkonstruktionen, inkl. fassadenintegrierter Photovoltaik Anlagen

Brückenkonstruktionen

Hochbau und Hochhäuser

Hallen, Sportstätten, Stadien

I. 2 Organisatorisch strategische Veränderungen

Nach der Umwandlung von einer GmbH in eine Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea, SE) im Jahr 2022 wurde der Weg der Zukunftssicherung des Unternehmens 2023 durch die Ernennung von sechs weiteren geschäftsführenden Direktoren fortgesetzt. Mit der nun verbreitert aufgestellten Geschäftsführung und den Partnern, die nun Mitglieder des Verwaltungsrates sind, wird die Verantwortung für die Leitung des Unternehmens seither feiner verteilt.

Nach der Übernahme des bereits durch langjährige Zusammenarbeit verbundenen Büros Fischer+Friedrich Ingenieurgesellschaft mbH im Jahr 2022 wurden in 2023 die bestehenden Projekte und Geschäftsbeziehungen fortgeführt und die bisherigen Angestellten von Fischer+Friedrich in das Team von sbp integriert.

Um die insgesamt wachsende Anzahl der Mitarbeitenden besser organisieren und entwickeln zu können, und um die wachsende Anzahl von Projekten möglichst stetig zu bearbeiten, haben wir unsere Personalorganisation mit sich selbst organisierenden Teams dezentraler aufgestellt. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass der generalistische Anspruch an die Ingenieurarbeit von sbp und der Austausch zwischen allen Mitarbeitenden erhalten bleibt.

I. 3 Forschung und Entwicklung

Forschung und Entwicklung werden im Unternehmen weitergeführt.

Die Teilnahme an deutschen und europäischen Forschungsprojekten erlaubt dem Büro eine intensive und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Fragestellungen, die auch für die zukünftige praktische Projektbearbeitung eine große Relevanz besitzen. Über die Wettbewerbe werden Ideenfindungen über Aufträge honoriert, die die Möglichkeit bieten, etwas "Neues und Innovatives zu machen" und operatives Geschäft zu generieren.

Mit der Professur durch Herrn Prof. Dr. Mike Schlaich an der Technischen Universität Berlin besteht eine enge Verbindung zur Forschung und Lehre. Damit ist unsere Gesellschaft an die neuesten technischen Entwicklungen angeschlossen.

Die bereits gemeinsam mit der Universität Berlin erarbeiteten Ergebnisse bei der Nutzung von Carbonzuggliedern sind in die aktuellen Projekte eingeflossen. Die sog. "Carbonhänger" werden nun nach ersten Pilotprojekten in weiteren Projekten erfolgreich eingesetzt. Innerhalb dieser Projekte wird die Technologie weiterentwickelt und mehr und mehr am Markt etabliert. Hieraus entsteht neuer Forschungsbedarf, der zukünftig auch in weitere Forschungsanträge münden soll.

Aus den Arbeiten der Universität Berlin im Rahmen der Vorspannung dünnwandiger Betonbauteile ergab sich in 2022 eine Kooperation mit einem großen Fertigteilhersteller. Die historische Idee der preußischen Kappendecke ist dabei in eine zukunftsfähige Fertigteillösung weiterentwickelt worden. Im Laufe des vergangenen Jahres und bis in das Jahr 2024 hinein wird ein gemeinsames Bauprodukt entwickelt, das durch Reduktion des Betonvolumens den CO 2 -Bedarf bisheriger Deckensysteme im Hochbau um über 50 % senkt. Es entsteht ein klassisches Bauprodukt, das über eine "Katalogbestellung" dem Markt zugänglich gemacht wird. Die Entwicklungskosten und Gewinne entstehen zukünftig über Lizenzgebühren, die die sbp SE auf die ausgelieferten Elemente erhält.

Die zunehmende Umorientierung der sbp sonne gmbh (100%iges Tochterunternehmen) auf PV ergibt neue Ansätze der Entwicklung auch bei der sbp SE. Das zunehmende Wissen hat bereits in die Dächer und Fassaden unserer Gebäude Einzug gehalten. Neue Lösungen für Parkplatzüberdachungen oder bei der Eindeckung von Dächern und Fassaden bei Sportstätten und Betriebshöfen finden bereits Einzug in die Projekte der sbp SE und erzeugen damit neue Geschäftschancen. Auf den Prototypen einer Parking-PV-Anlage folgte 2023 die Planung einer ersten Großüberdachung der Deutschen Rentenversicherung in Hannover, die 2024 errichtet wird.

Weitere Forschungsthemen, die im Wesentlichen die Ergründung der Potentiale der KI für das Bauwesen zum Ziel haben, sind in der Kooperation mit der Universität Berlin angestoßen und finden im Rahmen unserer Personalweiterentwicklung, des "Development Program", zukünftig Eingang ins Bürowissen.

II. Wirtschaftsbericht

II. 1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Weiterhin blieben deutsche Ingenieurdienstleistungen im Bauwesen national und international gefragt.

Die Folgen der deutlichen Materialpreissteigerungen der Bauprodukte und die in 2023 weiterhin hohe Inflation, die in einem weiterhin hohen Zinsniveau resultiert, wirken sich auf die Baufinanzierung, insbesondere im Wohnungsbau, aus. Dies hat erneut zwei Effekte für uns:

Zum Ersten wirkt sich die Inflation direkt auf die Gehalts- und damit Kostenstruktur des Büros aus.

Zum zweiten drängen Marktteilnehmer aus den abschwächenden Marktsektoren in den angestammten Markt der sbp SE. Deren eingeschränkte Leistungsfähigkeit und Kompetenz wird durch niedrige Honorare ausgeglichen.

Nichtsdestotrotz konnten wir in allen Geschäftsfeldern solide Ergebnisse erzielen und insbesondere durch den Markt "middle east" ein überdurchschnittlich positives Jahr verzeichnen.

Unser Auftragsbestand hat sich weiterhin positiv entwickelt.

II. 2 Geschäftsverlauf

In einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld knüpfte die sbp SE an ihre positive Geschäftsentwicklung an und hat ihren profitablen Kurs fortsetzen können.

Diese Entwicklung erlaubte uns auch im Geschäftsjahr 2023 unsere Mitarbeiter am wirtschaftlichen Erfolg mit einer überdurchschnittlichen Prämienzahlung teilhaben zu lassen.

Der Umsatzanteil der ausländischen Projekte hält sich mit 44 % die Waage mit dem inländischen Anteil von 56 %.

Im Jahr 2023 haben wir unsere im Jahr zuvor gesteckten wesentlichen Finanzziele erreicht.

Insbesondere im Bereich Auftragseingang und -bestand konnten wir durch erfolgreiche Akquisitionen die weitere Geschäftsgrundlage sichern.

II. 3 Lage

Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von unserem operativen Geschäft.

a) Ertragslage

Die sbp SE blickt auf ein gutes Geschäftsjahr zurück, das mit einem Jahresüberschuss von TEUR 6.890 abschließt. Das positive Jahresergebnis spiegelt die solide wirtschaftliche Planung der Vorjahre wider und erhält die langfristige, stabile Ertragslage des Büros aufrecht.

Im Berichtsjahr wurde die Betriebsleistung um 48 % gegenüber dem Vorjahresniveau gesteigert. Das operative Geschäftsergebnis beläuft sich auf einem stabilen Kurs auf TEUR +8.500. Neutrale Ergebniseffekte haben sich in Höhe von TEUR -498 auf den Jahresüberschuss ausgewirkt. Unsere Personalaufwendungen sind um 24,1 % gestiegen, hauptsächlich verursacht durch gestiegene Gehälter, einer gestiegenen Anzahl von Mitarbeitenden und der hohen Prämienzahlung. Unsere Umsatzrendite (EBITDA/Gesamtleistung) belief sich auf 28,0 %, womit die Erwartungen im Berichtsjahr im Hinblick auf die Prognose deutlich übertroffen wurden.

Die gesunde Kostenstruktur und die hohe Ertragskraft spiegeln sich auch in den wesentlichen Renditekenngrößen wider.

Das Finanzergebnis entspricht der Erwartungshaltung. Wir betrachten die konservative Anlagestrategie als sinnvoll und behalten sie bei.

b) Finanzlage

Die Bilanzstruktur ist unverändert solide. Die Finanzierungsstrategie der sbp SE sowie ihre operative Umsetzung zeichnen sich weiterhin durch Stabilität und Nachhaltigkeit aus. Aufgrund der erwartungsgemäßen Gesamtleistung, verbunden mit einer konsequenten Politik der projektabhängigen Abschlagszahlungen, ist die Finanzlage der Gesellschaft zum Bilanzstichtag stabil.

Unsere Abschlagszahlungen werden über Zahlungspläne und vertragliche Regelungen mit den Auftraggebern vereinbart. Die positiven Effekte und Verbesserungen sind uns insbesondere im Umfeld weiterhin existierender Finanzunsicherheiten (Geopolitik) bei den Auftraggebern zugutegekommen.

Es ergibt sich eine stabile und nachhaltig abgesicherte Finanzlage der sbp SE mit einer risikoarmen Steuerung und Kontrolle der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.

Liquiditätsengpässe konnten vermieden werden.

c) Vermögenslage

Das Vermögen der Gesellschaft besteht im Berichtjahr aus langfristig gebundenem Vermögen in Höhe von 10 % (i. Vj. 16 %) und im Wesentlichen aus kurzfristig gebundenem Vermögen in Form von unfertigen Leistungen, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie den liquiden Mitteln in Höhe von 90 % (i. Vj. 84 %).

Die Deckung des Anlagevermögens durch das Eigenkapital beträgt 265 %. Das bilanzielle Eigenkapital der Gesellschaft von TEUR 7.397 übersteigt das langfristig gebundene Vermögen von TEUR 2.795 deutlich. Die Vermögensstruktur weist bei Saldierung der erhaltenen Anzahlungen mit den aktivierten Vorratsbeständen eine Eigenkapitalquote von 26,0 % (i. Vj. 21,4 %) aus.

II. 4 Finanzielle Leistungsindikatoren

Unsere wirtschaftliche Lage ist insgesamt als gut zu bezeichnen. Uns gelang im Jahr 2023 im Vergleich zum Plan von 10 % eine Umsatzrendite (EBITDA / Gesamtleistung) von 28,0 %.

Deshalb sind

die Umsatzlage des Gesamtunternehmens,

eine kontinuierliche Stabilität der Ertragslage

auch weiterhin die wesentlichen Dimensionen zukünftiger Finanzziele, die einer laufenden Überwachung unterliegen.

Wir richten die Unternehmenssteuerung an der nachhaltigen Steigerung des Unternehmenswerts aus. Um messen zu können, inwieweit wir unsere Ziele erreicht haben, setzen wir ein Kennzahlensystem ein, mit dem wir Wertzuwächse und Renditen berechnen.

Hierbei ziehen wir für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Leistung pro Projektstunde, Kosten pro Projektstunde, Gemeinkostenfaktor, Leistungsrentabilität, die Liquiditätslage sowie den Cash Flow heran.

Bedeutsamster Indikator ist die Umsatzrendite. Diese berechnen wir mit dem EBITDA im Verhältnis zur Gesamtleistung ohne Berücksichtigung außerordentlicher Einflüsse.

III. PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT

III. 1 Risikobericht

Im Rahmen unserer Geschäftstätigkeit sind wir einer Vielzahl operativer und funktionaler Risiken ausgesetzt, die mit dem unternehmerischen Handeln untrennbar verbunden sind.

a) Operative Risiken

Umfeld- und Branchenrisiken

In den Märkten existieren spezielle Risiken wie Währungs-, Steuer oder Zahlungssicherheitsrisiken sowie Risiken, die in kulturellen Unterschieden begründet liegen. Daher akquirieren wir Aufträge selektiv und versuchen durch Kooperationen mit ortsansässigen Büros diese Risiken zu reduzieren. Ziel ist es, die Projektrisiken frühzeitig und systematisch zu lokalisieren (Risikoevaluation) und diese durch entsprechende Vertragsklauseln zu adressieren und zu minimieren.

Risiken durch Inflation

Die Preissteigerungen im Bauwesen haben sich verfestigt, was weiterhin ein erhöhtes Risiko für Projektabbrüche aus Kostengründen seitens der Auftraggeber darstellt. Die Inflationsentwicklung wirkt sich in vielen Bereichen kostensteigernd und damit auf die Baukonjunktur mindernd aus.

Sonstige politische Risiken

Die geopolitische Lage um China bleibt weiter angespannt. Im Jahr 2023 hat sich die Konjunktur in China insbesondere im Bausektor deutlich abgekühlt. Es werden heimische den "nicht heimischen" Markteilnehmer vorgezogen. Insgesamt ergibt sich ein höherer Kostendruck im Markt, der mindere Qualität befördert und damit unseren Qualitätszielen entgegensteht. Dies muss beobachtet und ggfs. müssen Rückschlüsse auf das weitere Vorgehen in diesem Geschäftsbereich gezogen werden.

b) Funktionale Risiken

Finanzwirtschaftliche Risiken

Die Gesellschaft ist finanzwirtschaftlichen Risiken in Form von Ausfallrisiken, Liquiditäts-, Währungs- und Zinsrisiken ausgesetzt.

Das Liquiditätsrisiko ist aufgrund vorausschauender und kontrollierter Geschäftspolitik als gering bis moderat zu betrachten.

Durch das weiterhin erhöhte Leitzinsniveau durch die Zentralbanken und die damit erschwerte Finanzierungssituation für Bauinvestoren, werden einige Bauprojekte nicht ausgeführt oder zurückgestellt, was in der Folge den Auftragseingang und -bestand beeinträchtigen kann.

Dem Risiko von Honorarausfällen wird durch eine zeitnahe und regelmäßige Rechnungsstellung und eine regelmäßige Überwachung der Zahlungseingänge entgegengewirkt. Das Forderungsmanagement (Mahnwesen) mit kurzen Prüfintervallen sichert dies ab.

Aufgrund der starken Aktivitäten im Ausland bestehen Währungsrisiken. Sofern möglich, werden die Verträge in Euro abgeschlossen und somit das Währungsrisiko den Auftraggebern überlassen. Bei Verträgen in ausländischer Währung werden mögliche Kursverluste bei den Vertragsverhandlungen bewertet und gegebenenfalls berücksichtigt. Zusätzlich werden die Bewegungen in den Devisenmärkten beobachtet und ggfs. Währungssicherung bei ausländischen Verträgen oder Vorkassemodelle in die Verträge einbezogen.

Rechtliche Risiken

Als weltweit tätiges Unternehmen unterliegen wir im Rahmen unserer gewöhnlichen Geschäftstätigkeit einer Reihe von Risiken im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten und anderen behördlichen Verfahren.

Für Rechtsstreitigkeiten bilden wir Rückstellungen, sofern es nach unserer Einschätzung wahrscheinlich ist, dass entsprechende, nicht oder nicht vollständig durch Versicherungen abgedeckte Verpflichtungen entstehen. Eine Prognose von Verfahrensergebnissen ist jedoch mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden.

Vermehrt wird anwaltliche Beratung bei Vertragsverhandlungen hinzugezogen.

Informationstechnische Risiken

Risiken im IT-Bereich sehen wir vor allem durch potenzielle unautorisierte Zugriffe und Datenverluste. Insbesondere durch die vermehrte mobile Arbeit ergibt sich, dass das sonst geschützte Netzwerk teilweise außerhalb des Büros liegt, womit zusätzliche Risiken einhergehen. Um diese abzuwenden, wurden Zugriffsprofile und Technologien neu geordnet und die Sicherheitssoftware massiv ausgebaut. Die Sicherheit wurde verstärkt, Datenspiegelungen und Backupmöglichkeiten ausgebaut. Externe Berater sind in die Diskussionen mit eingebunden und die Risiken werden über zusätzliche Versicherungen gedeckt.

Es werden regelmäßige Schulungen für alle Mitarbeitenden durchgeführt, um das Bewusstsein für informationstechnische Risiken (insbesondere Phishing) und den richtigen Umgang damit zu stärken. Die Umsetzung der Datenschutz Verordnung sorgt dafür, dass das Risiko des Missbrauchs persönlicher Daten minimiert wird. Der Einsatz des von der Geschäftsleitung und vom IT-Bereich unabhängigen Datenschutzbeauftragten ist etabliert.

Personalrisiken

Der Fachkräftemangel zeigt sich als zunehmend wichtiger werdender Risikofaktor für die wirtschaftliche Entwicklung. Der Organisationsbereich "People & Culture", welcher die Belange der Mitarbeitenden berücksichtigt und die Gemeinschaft innerhalb der Belegschaft fördert, unterstützt die Mitarbeiterbindung. Erwartungsgemäß wird in den kommenden Jahren eine wichtige, zahlenmäßig starke Generation das Berufsleben verlassen. Der Ersatz muss durch eine zahlenmäßig geringere und arbeitsideologisch anders geprägte Kohorte erfolgen. Die sich hieraus ergebenden Anforderungen sind erkannt und werden aktiv über die selektiven Einstellungsprozesse, die Bildung von Patenschaften (Jung-Alt) und gemeinsames Arbeiten in Projekten und Workshops angegangen. Die derzeit eingeführten Arbeitszeitmodelle, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen, sollen sinnvoll angewandt werden und müssen in Zukunft durch Modelle des sanften Hinausgeleitens, statt frühzeitigem Ruhestand, bei möglichst großem Wissensübertrag ergänzt werden.

Unternehmensstrategische Risiken

Diese können daraus resultieren, dass möglicherweise die Erwartungen, die wir in interne Projekte sowie in Akquisitionen und strategische Kooperationen gesetzt haben, nicht erfüllt werden.

Die Anstrengungen, um im Markt für nachhaltige Gebäudestrukturen als "Lead" erkennbar zu werden, zeigen erste Erfolge in Form von besonderes ökologisch anspruchsvollen Projekten. Leider sprechen die aktuellen Marktpreisentwicklungen durch die Krisen gegen diesen Trend und es ist zu erwarten, dass einige Auftraggeber die gesteckten Ziele nicht erreichen werden.

Wir versuchen, diese unternehmensstrategischen Risiken frühestmöglich zu erkennen, breit zu diskutieren und mittels geeigneter Maßnahmen zu vermeiden bzw. zu minimieren.

III. 2 Chancenbericht

Mit der breiten und fundierten nationalen und internationalen Erfahrung des Büros in der fachlichen und organisatorischen Abwicklung großer internationaler Projekte und in der Kooperation mit nationalen Partnern werden auch in Zukunft große Chancen für Aufträge zur Planung und Realisierung spektakulärer und innovativer Tragkonstruktionen gesehen.

Es hat sich bewahrheitet, dass sich unser Netzwerk in der Region "mittlerer Osten", wo gerade große Projekte mit internationaler Beteiligung aufgesetzt werden, engagiert. Wir konnten das Potential für interessante und auskömmliche Projekte in diesem Bereich in 2023 steigern.

Unsere solide Finanzstruktur sowie die hohen Liquiditätsreserven ermöglichen uns, die Chancen auf ein weiteres Wachstum zu ergreifen, sofern sich diese bieten. Mit unseren strategischen Maßnahmen haben wir eine Basis geschaffen, die uns zukünftig erlaubt, neue, anspruchsvolle Finanz- und Ertragsziele für das Jahr 2024 und folgende zu planen.

III. 3 Gesamtaussage und Prognosebericht

Politische Risiken bestehen nur für einzelne Regionen und in einem für international agierende Gesellschaften üblichen Umfeld. Aktivitäten in instabilen Regionen werden unterlassen.

Operative Haftungsrisiken werden durch interne Kontrollsysteme, entsprechende Versicherungen, gegebenenfalls auch durch individuell angepasste Projektversicherungen, minimiert.

Finanzielle Risiken bestehen nur in geringem Umfang, da durch die langjährige Erfahrung entsprechende Kalkulationsansätze vorliegen und damit mit einer fundierten Kalkulation auf auskömmliche Honorare geachtet werden kann. Vertragliche Risiken werden, wegen der meist langjährigen vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern, als gering angesehen.

Insgesamt erkennen wir weitere positive Impulse, die es zu nutzen gilt. Unsere sehr diverse, vielschichtige Tätigkeit in allen Sparten des Ingenieurbaus, in vielen Ländern weltweit und mit unterschiedlichsten Zusammenarbeitsmodellen, stellen ein verlässliches Fundament dar, das uns in dieser Situation bereits geholfen hat und durch noch stärkere digitale Vernetzung ausgebaut wurde.

Im Zuge der nachhaltigen Entwicklung im Bauwesen werden wir unsere Forschungszusammenarbeit mit Partnern von Hochschulen und Industrie verstärken.

Um unserem Ziel des moderaten Wachstums Rechnung tragen zu können, werden wir alle Chancen nutzen und unsere Standorte weiter ausbauen.

Wir rechnen für das kommende Wirtschaftsjahr mit einer gleichbleibenden oder etwas geringeren Absatzmarktentwicklung.

Der vorhandene Auftragsbestand und die noch zu erwartenden Auftragseingänge lassen für das gesamte Jahr 2024 eine hohe Auslastung erwarten.

Mit dem Ergebnis 2023 wurden die Prognosen aus dem Vorjahr vollständig erfüllt bzw. übertroffen. Es wird davon ausgegangen, dass das Jahr 2024 ein Jahr mit weiterem Wachstum sein wird, ein ausgewogenes operatives Ergebnis und eine Umsatzrenditeziel von > 10 % sind die Zielrichtung.

Durch zielgerichtete und intensive Maßnahmen im Bereich Mitarbeitergewinnung und -bindung soll dafür gesorgt werden, dass das Personalwachstum stetig fortgeführt wird.

IV. RISIKOBERICHTERSTATTUNG ÜBER DIE VERWENDUNG VON FINANZINSTRUMENTEN

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten, insbesondere Anzahlungen und Guthaben bei Kreditinstituten.

Die Gesellschaft verfügt über einen überwiegend solventen Kundenstamm. Die Marktentwicklung in China bildet hier eine Ausnahme. Forderungsausfälle sind, derzeit auch noch in China, die absolute Ausnahme, Verbindlichkeiten werden größtenteils innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im Projektbereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Abschlagszahlungen.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Anlagenmanagement der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Bestandsgefährdende Risiken sind nicht erkennbar.

V. BERICHT ÜBER ZWEIGNIEDERLASSUNGEN

Im Inland sind wir neben dem Hauptsitz in Stuttgart mit einer Zweigniederlassung in unserer Bundeshauptstadt Berlin mit 40 Mitarbeitern vertreten.

 

Stuttgart, den 08.07.2024

gez. Andreas Keil

gez. Knut Göppert

gez. Prof. Dr. Michael Schlaich

gez. Sven Plieninger

gez. Knut Stockhusen

gez. Michael Stein

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

SBP SE, STUTTGART

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 2.794.917,91 3.168.647,41
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 217.126,50 177.604,50
II. Sachanlagen 972.355,50 984.109,50
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 196.370,00 241.065,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 775.985,50 743.044,50
III. Finanzanlagen 1.605.435,91 2.006.933,41
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.605.435,91 2.006.933,41
B. UMLAUFVERMÖGEN 25.423.194,68 46.148.252,73
I. Vorräte 10.000,00 30.055.540,96
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.690.678,68 2.545.958,65
1. davon Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.879.774,83 749.991,83
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.722.516,00 13.546.753,12
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 281.367,15 333.303,78
28.499.479,74 49.650.203,92

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 7.397.012,60 4.187.329,92
I. Gezeichnetes Kapital 200.000,00 200.000,00
II. Bilanzgewinn 7.197.012,60 3.987.329,92
B. RÜCKSTELLUNGEN 5.273.912,01 3.597.304,20
C. VERBINDLICHKEITEN 15.828.555,13 41.865.569,80
1. davon Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 26.635,74
2. davon Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 73.516,71 22.857,95
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 761,44 0,00
28.499.479,74 49.650.203,92

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Rohergebnis 27.896.038,20 19.900.877,17
2. Personalaufwand -14.751.309,27 -11.889.028,02
a) Löhne und Gehälter -12.459.468,63 -10.066.885,37
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -2.291.840,64 -1.822.142,65
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -454.645,44 -405.137,78
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -4.188.219,68 -3.259.632,62
5. Erträge aus Beteiligungen 1.237.209,30 789.763,67
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 235.756,76 7.818,52
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens -401.497,50 0,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00 -8.551,40
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -2.681.212,19 -1.350.065,33
10. Ergebnis nach Steuern 6.892.120,18 3.786.044,21
11. Sonstige Steuern -2.437,50 -2.646,00
12. Jahresüberschuss 6.889.682,68 3.783.398,21

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

SBP SE, STUTTGART

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Stuttgart unter der Nummer HRB 22640 ins Handelsregister eingetragen.

Im Geschäftsjahr 2023 wurde von dem Wahlrecht zur Saldierung der Unfertigen Leistungen mit den Erhaltenen Anzahlungen gem. § 268 Abs. 5 S. 2 HGB Gebrauch gemacht. Der Vorjahresausweis wurde nicht angepasst.

II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode verringert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer vermindert.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig und werden nach der linearen Methode abgeschrieben.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Es wurde eine außerordentliche Abschreibungen bei den Finanzanlagen vorgenommen.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die unfertigen Leistungen wurden mit den bis zum Bilanzstichtag angefallenen Herstellungskosten zuzüglich angemessener Gemeinkostenzuschläge nach Maßgabe der steuerlichen Vorschriften bewertet. Anteilige Fremdkapitalzinsen sind nicht enthalten. Soweit der beizulegende Wert am Bilanzstichtag geringer war, wurde dieser der Bewertung zugrunde gelegt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in voraussichtlicher Höhe auf Basis steuerlicher Vorschriften gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe ihres voraussichtlichen Erfüllungsbetrages angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sowie Aufwendungen und Erträge wurden zum Zugangszeitpunkt mit dem monatlichen Umsatzsteuer-Umrechnungskurs in Euro umgerechnet.

III. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel, der diesem Anhang als Anlage beigefügt ist, dargestellt.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen i. H. von EUR 1.205.362,239 (Vj. EUR 275.579,23) zugleich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Forderungen gegen Gesellschafter sind mit EUR 0,00 (Vj. EUR 1.550,53) in den sonstigen Forderungen enthalten.

Das Grundkapital ist in 200.000 Stückaktien zu einem Wert von je 1 EUR aufgeteilt.

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 3.987.329,92 enthalten.

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben EUR 0,00 (Vj. 26.635,74 EUR) eine Restlaufzeit von über einem bis fünf Jahren und EUR 0,00 (Vj. EUR 26.635,74) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Alle anderen Verbindlichkeiten haben (wie auch im Vj.) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen i. H. von EUR 73.516,71 (Vj. EUR 22.857,95) zugleich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind EUR 815.228,37 (Vj. EUR 578.491,77) aus Steuern und EUR 43.132,71 (Vj. EUR 40.998,04) im Rahmen der sozialen Sicherheit enthalten.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Wartungsverträgen mit einem jährlichen Gesamtbetrag von TEUR 114, sowie aus Versicherungen mit TEUR 438. Die Gesellschaft betreibt ihre Geschäftstätigkeit in angemieteten Büros. Der jährliche Gesamtbetrag für Büromieten beträgt für den Hauptsitz der Gesellschaft TEUR 454 (Restlaufzeit 5 Jahre und 6 Monate) sowie für deren Niederlassung TEUR 121 (längste Restlaufzeit 4 Jahre). Ferner bestehen sonstige kurzfristige Verpflichtungen aus Mietverhältnissen in Höhe von TEUR 14.

Es wurden Patronatserklärungen abgegeben an das Bundesministerium für Bildung und Forschung für die sbp sonne gmbh, in Höhe von EUR 657.401,66. Eine Inanspruchnahme der Patronatserklärungen sehen wir nicht, da die Akquisetätigkeiten der sbp sonne gmbh für Kraftwerksprojekte im Jahr 2023 erfolgreich waren und die sbp sonne gmbh für ihre Leistungen insgesamt eine größere Nachfrage erfährt im Zuge der weltweiten Energiesituation

IV. Erläuterungen zur Gewinn und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Kursdifferenzen in Höhe von EUR 216.632,15 (Vj. EUR 169.010,88) enthalten.

Für Altersversorgung wurden EUR 16.649,50 (Vj. EUR 18.271,81) aufgewendet.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Kursdifferenzen in Höhe von EUR 156.811,66 (Vj. EUR 151.152,58) enthalten.

In den Beteiligungserträgen sind EUR 1.237.209,30 (i. Vj. EUR 789.763,67) von verbundenen Unternehmen enthalten.

Von den Zinserträgen entfallen EUR 6.602,30 (Vj. EUR 7.802,69) auf Zinsen von verbundenen Unternehmen.

V. SONSTIGE ANGABEN

Gewinnverwendungsvorschlag

Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss von EUR 6.889.682,68 ab. Die Geschäftsführung schlägt vor den Bilanzgewinn in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im abgelaufenen Geschäftsjahr durchschnittlich 182 (i. Vj. 131) angestellte Mitarbeiter.

Mitglieder des Verwaltungsrats sbp SE:

Die Gesellschaft wird in einem monistischen System geführt.

Andreas Keil, Bauingenieur, Esslingen

Knut Göppert, Bauingenieur, Stuttgart, Verwaltungsratsvorsitzender

Prof. Dr. Michael Schlaich, Bauingenieur, Stuttgart, stellvertretender

Verwaltungsratsvorsitzender

Sven Plieninger, Bauingenieur, Korntal-Münchingen

Knut Stockhusen, Dipl. Ing., Stuttgart

Michael Stein, Dipl. Ing., New York

Die gesamten Bezüge des Verwaltungsrats betragen: TEUR 1.294.

Geschäftsführende Direktoren sbp SE:

Stefan Kammerer, Stuttgart

Christoph Paech, Tübingen

Boris Reyher, Berlin

Andreas Schnubel, Stuttgart

Frank Schächner, Stuttgart

Michael Werwigk, Stuttgart

Die gesamten Bezüge der geschäftsführenden Direktoren betragen: TEUR 948.

Anteilsbesitz

Die Gesellschaft ist an folgenden Unternehmen beteiligt:

Gesellschaft Sitz Beteiligung
in %
Währung Eigenkapital Währung Jahresergebnis Währung Stichtag
Fischer und Friedrich Ingenieurgesellschaft für Tragwerksplanung mbH Stuttgart 100 EUR 426.635 78.202 31.12.2023
sbp international gmbh Stuttgart 100 EUR 874.814 850.814 31.12.2023
SBP Managing Inc. New York, USA 100 USD 14.600 4.227 31.12.2022
sbp prüfingenieure gmbh Stuttgart 90 EUR 719.172 616.227 31.12.2023
SBP do Brasil Projetos Ltda. Sao Paulo, Brasilien 95 BRL 1.370.007 1.915.231 31.12.2023
Shi Lai Xi Engineering Design Consulting Co., Ltd. Shanghai, China 100 RMB 9.482.825 8.271.620 31.12.2023
sbp France Sarl Paris, Frankreich 100 EUR 956.500 192.977 31.12.2023
sbp sonne gmbh Stuttgart 100 EUR 753.318 616.145 31.12.2023
sbp ingenieros Espana S.L.U. Madrid, Spanien 100 EUR 801.669 574.777 31.12.2023

 

Stuttgart, den 08. Juli 2024

gez. Andreas Keil

gez. Knut Göppert

gez. Prof. Dr. Michael Schlaich

gez. Sven Plieninger

gez. Knut Stockhusen

gez. Michael Stein

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2023
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2023
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.022.373,45 117.690,50 0,00 1.685,16 1.138.378,79
1.022.373,45 117.690,50 0,00 1.685,16 1.138.378,79
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.084.594,58 0,00 0,00 0,00 1.084.594,58
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.716.657,72 375.939,94 0,00 240.407,95 2.852.189,71
3.801.252,30 375.939,94 0,00 240.407,95 3.936.784,29
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.006.933,41 0,00 0,00 0,00 2.006.933,41
2.006.933,41 0,00 0,00 0,00 2.006.933,41
6.830.559,16 493.630,44 0,00 242.093,11 7.082.096,49
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2023
EUR
Zuführungen
EUR
Auflösungen
EUR
31. Dez. 2023
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 844.768,95 78.167,50 1.684,16 921.252,29
844.768,95 78.167,50 1.684,16 921.252,29
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 843.529,58 44.695,00 0,00 888.224,58
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.973.613,22 331.782,94 229.191,95 2.076.204,21
2.817.142,80 376.477,94 229.191,95 2.964.428,79
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 401.497,50 0,00 401.497,50
0,00 401.497,50 0,00 401.497,50
3.661.911,75 856.142,94 230.876,11 4.287.178,58
NETTOBUCHWERTE
31. Dez. 2023
EUR
31. Dez. 2022
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 217.126,50 177.604,50
217.126,50 177.604,50
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 196.370,00 241.065,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 775.985,50 743.044,50
972.355,50 984.109,50
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.605.435,91 2.006.933,41
1.605.435,91 2.006.933,41
2.794.917,91 3.168.647,41

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die sbp SE, Stuttgart

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der sbp SE, Stuttgart, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der sbp SE, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Verwaltungsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, 9. Juli 2024

Forvis Mazars GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

gez. Frank M. Müller, Wirtschaftsprüfer

gez. Lisa-Katrin Lohrmann, Wirtschaftsprüferin

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

Angabe nach § 328 Abs. 1a S. 1 HGB:

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2023 erfolgte am: 18.07.2024.

 

4. September 2020

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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Handelsregister Dokumente

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Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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56 nahegelegene Organisationen

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