Stammdaten

Register
Amtsgericht Hanau HRB 93009
Vorher
NCW UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
26.11.2009
Branche
Ambulante PflegediensteSonstige teilstationäre PflegeeinrichtungenEinzelhandel mit sonstigen medizinischen und orthopädischen Artikeln
Gegenstand
Betrieb eines Sanitätshauses und die Durchführung Fachberatungsleistungen für Pflege und Wundpflege.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Tauber
seit 9.5.2023
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert2.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

NCW GmbH

Hasselroth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 524.739,70 508.935,01
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10,00 10,00
II. Sachanlagen 498.370,00 190.647,00
III. Finanzanlagen 26.359,70 318.278,01
B. Umlaufvermögen 1.860.058,88 1.042.804,15
I. Vorräte 161.637,16 202.094,65
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.578.499,31 788.043,60
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 119.922,41 52.665,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 70.257,36 22.177,30
Summe Aktiva 2.455.055,94 1.573.916,46

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.162.499,81 849.351,37
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 12.000,00 12.000,00
II. Gewinnvortrag 756.351,37 573.769,46
III. Jahresüberschuss 393.148,44 262.581,91
B. Rückstellungen 48.852,11 50.652,59
C. Verbindlichkeiten 1.243.704,02 673.912,50
Summe Passiva 2.455.055,94 1.573.916,46

Anhang

Rechnungslegungsgrundsätze


Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der NCW GmbH,  (Amtsgericht Hanau HRB 93009), die Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt für kleine Kapitalgesellschaften angewandt worden. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288, 274a HGB Gebrauch gemacht.
Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren vorgenommen.
Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen drei und fünf Jahren.
Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 1.000,00 werden analog § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der
Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Bei den Beteiligungen war im Berichtsjahr eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag aufgrund nachhaltiger Verluste der Beteiligungsgesellschaft erforderlich.
Die Bewertung der Handelswaren erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich An-schaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten, wobei für Verwertungsrisiken Abschläge in angemessenem Umfang vorgenommen wurden.
Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB.
Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenständewerden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt.
Kassenbestände und Bankguthabenwerden jeweils zum Nennwert angesetzt.
Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.
Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Bilanz


Anlagevermögen
Die Gesellschaft hat von den Erleichterungsvorschriften des § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB in Verbindung mit § 284 Abs. 3 HGB Gebrauch gemacht und auf die Veröffentlichung eines Anlagenspiegels verzichtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegenüber dem Geschäftsführer in Höhe von EUR 434.942,26 (VJ: EUR 402.108,51). Die Forderungen werden banküblich mit 2,5% per Anno verzinst.

Flüssige Mittel
Der Posten enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten.

Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.000,00.

Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben die folgenden Restlaufzeiten (Vorjahr in TEUR in Klammern):


Gesamtbetrag
31.12.2023
bis zu einem Jahr Zwischen einem und fünf Jahren von mehr als fünf Jahren
EUR EUR EUR EUR
Verb. ggü. Kreditinstituten 396.029,43
(115)
16.215,32
(6)
379.814,11
(108)
0,00
(0)
Verbindlichkeiten aus 606.528,08 606.528,08 0,00 0,00
Lieferungen und Leistungen (373) (373) (0) (0)
Verb. ggü. verb. Unternehm. 217.943,44
(114)
217.943,44
(114)
0,00
(0)
0,00
(0)
Sonstige Verbindlichkeiten 23.203,07 23.203,07 0,00 0,00
(73) (73) (0) (0)



Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Wundzentrum Langenselbold GmbH & Co. KG in Höhe von 217.943,44 (VJ: EUR 113.996,58).

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Aus dem Verkauf einer Beteiligung ergab sich ein außerordentlicher Gewinn in Höhe von EUR 332.250,00.

Sonstige Angaben


Personal
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer beträgt: 10.

Angaben nach § 251, 285 Nr. 3a HGB (nicht in der Bilanz enthaltene sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB
Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß 285 Nr. 3a HGB                                          
Nach dem Vertragsstand zum Ende des Geschäftsjahres bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasing-, Miet- und Pachtverträgen in der nachfolgend aufgeführten Höhe (jeweils ohne Mehrwertsteuer). Die Miet-, Pacht- und Leasingverpflichtungen werden bis zum Ende der ersten ordentlichen Kündigungsmöglichkeit (Grundmietzeit), längstens jedoch für die nächsten drei Jahre angegeben.
Miet-, Pacht-, und Leasingverpflichtungen (Gesamt): EUR 303.745,62
 
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführer der Gesellschaft ist:
· Herr Alexander Folwarzny, Fachlicher Leiter und Krankenpfleger, Hanau.

Vorschüsse und Kredite gem. § 285 Nr. 9c HGB
Für den Geschäftsführer, Herrn Alexander Folwarzny, besteht eine Forderung in Höhe von EUR 434.942,26 (VJ: EUR 402.108,51). Das Darlehen ist unbesichert und wurde mit einem Zinssatz von 2,5% banküblich verzinst.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag
Nach Ende des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2023 haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet, über die an dieser Stelle zu berichten wäre.

Ergebnisverwendung


Gemäß § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB wird auf die Angabe nach § 285 Nr. 34 HGB verzichtet.

 

Hasselroth, 29.06.2024


NCW GmbH
Geschäftsführung

gez. Alexander Folwarzny

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 29.6.2024.

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