Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 380627
Eingetragen
9.12.1980
Branche
Vermittlung von KreditenTätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertreternMit Versicherungsdienstleistungen und Pensionskassen verbundene Tätigkeiten a. n. g.
Gegenstand
Die Beratung in allen Vermögens-, Finanzund Versicherungsfragen, sowie die Vermittlung des Abschlusses und Nachweis der Gelegenheit zum Abschluß von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, Darlehen und sonstige Finanzierungen, Erwerb von Anteilscheinen von Kapitalgesellschaften, von Investmentanteilen, von sonstigen öffentlich angebotenen Vermögensanlagen, die für gemeinsame Rechnung der Anleger verwaltet werden, von öffentlich angebotenen Anteilen an und von verbrieften Forderungen gegen eine Kapitalgesellschaft oder Kommanditgesellschaft, Bausparverträge und sonstige Geldgeschäfte und Kapitalanlagen bei Banken und Bausparkassen, sofern dies nicht nach dem KWG genehmigungspflichtig ist, Versicherung aller Art, wobei die Gesellschaft als Maklerin tätig werden kann.

Historie

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Management

NameRolle
Daniel Wirth
seit 7.12.2022
Geschäftsführer
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Tübingen
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ulrich Wirth GmbH

Tübingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 25.729,29 41.027,86
I. Sachanlagen 19.481,66 30.103,66
II. Finanzanlagen 6.247,63 10.924,20
B. Umlaufvermögen 321.026,82 301.706,02
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.336,49 38.169,99
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 299.690,33 263.536,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 927,23 810,28
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 32.559,41
Bilanzsumme, Summe Aktiva 347.683,34 376.103,57

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 51.250,26 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,60 25.564,60
II. Verlustvortrag 58.124,01 41.416,56
III. Jahresüberschuss 83.809,67 -16.707,45
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 32.559,41
B. Rückstellungen 293.478,12 371.667,00
C. Verbindlichkeiten 2.954,96 4.436,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 347.683,34 376.103,57

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der handelsrechtlichen Ansatz-, Bewertungs- und Gliederungsvorschriften in der Fassung des Handelsgesetzbuches vom 25. Mai 2009 erstellt. Die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Bestimmungen des Handelsgesetzbuches (HGB) wurden im Berichtsjahr erstmals angewendet. Soweit sich durch das BilMoG Änderungen bei der Ansatz und Bewertung von Bilanzposten ergaben haben, wurden die Vorjahresbeträge gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB nicht an die geänderten Ansatz- und Bewertungsmethoden angepasst.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Die Gesellschaft hat zum 01.01.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogenannten projected unit credit (PUC) - Methode erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,25% sowie keine erwartete Gehaltssteigerung zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet.

Zum 01.01.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung eine Unterdotierung in Höhe von 25.334,00 Euro, die im Berichtsjahr in voller Höhe zugeführt wurde.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 740,88 enthalten. Diese sind - mit Ausnahme der nicht einzeln ermittelten Verbindlichkeiten aus Dienstleistungsverträgen - weitestgehend durch Eigentumsvorbehalte abgesichert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Wirth Ulrich Geschäftsführer Einzelvertretung
von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit

Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Unterzeichnung

Der Veröffentlichung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010

Ort, Datum

Gez. die Geschäftsführer

Hinweis:

Der vorstehende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde am 4.12.2011 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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