PKT Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Erik Miersch seit 20.10.2021 | Geschäftsführer |
Robert Theodor Hellmuth Hoffmann seit 4.2.2020 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PrehKeyTec GmbHMellrichstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2023PrehKeyTec GmbH, MellrichstadtDie PrehKeyTec GmbH hat ihren Sitz in Mellrichstadt. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Schweinfurt unter HR B 4665 eingetragen. I.) Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der PrehKeyTec GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. II.) Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung 1.) Allgemeine Angaben Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. 2.) Bilanz AKTIVA Immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten bewertet und linear über eine Nutzungsdauer von 3 - 10 Jahren abgeschrieben. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die den Abschreibungen zugrunde liegenden Prozentsätze betragen bei den beweglichen Gegenständen zwischen 5 % und 20 %. Die beweglichen Anlagegüter werden pro rata temporis abgeschrieben. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 800,- € werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Bei den Finanzanlagen sind die Beteiligungen zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Bei Wegfall der Gründe für die Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, die neben den direkt zurechenbaren Material- und Lohnkosten angemessene Teile der betrieblichen Gemeinkosten enthalten, und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Die fertigen und unfertigen Leistungen und Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Den Bestandsrisiken, wurde durch die jeweiligen betrieblichen Gegebenheiten entsprechende, angemessene Abwertungen Rechnung getragen. Der Reichweitenabschlag wurde gemäß den HGB Bilanzierungsrichtlinien mit den Bewertungsabschlägen ermittelt. Soweit darüber hinaus Einzelrisiken bekannt waren, wurde ein Reichweitenabschlag auf Basis einer Einzelwertberichtigung vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Ausfallrisiken wird durch individuelle und pauschale Wertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen. Die Pauschalwertberichtigung zu Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde für Inlandsforderungen und EU-Forderungen mit 1,0 % und bei den ausländischen, nicht EU-Forderungen mit 1,5 % ermittelt. Forderungen in fremder Währung mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr werden entsprechend § 256a HGB am Abschlussstichtag zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände setzen sich wie folgt zusammen:
Von den sonstigen Vermögensgegenständen i.H.v. 97 T€ (i.V. 40 T€) haben 9 T€ eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Hierbei handelt es sich um Deckungskapital von Rückdeckungsversicherungen. Die flüssigen Mittel belaufen sich auf 470 T€ (i.V. 624 T€), wobei es sich um Guthaben bei Kreditinstituten (469 T€) und Kassenguthaben (0,8 T€) handelt. Sie sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. PASSIVA Die Überleitung auf den Bilanzgewinn ist nachfolgend dargestellt: Rückstellungen für Pensionen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank zum Jahresende 2023 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs.2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 1,82%. Bei der Ermittlung der Rückstellungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 0,0% und Rentensteigerungen von jährlich 0,0% zugrunde gelegt, sowie eine Fluktuation in Höhe von 0,0% p.a. unterstellt. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 26 T€ (i.V. 119 €). Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Zum 31. Dezember 2023 bestehen Pensionsrückstellungen i.H.v. 1.786 T€ (i.V. 1.798 T€). Die sonstigen Rückstellungen enthalten alle Vorsorgebeträge, hauptsächlich für Personalaufwendungen und Gewährleistungen. Sie wurden in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Urlaubsgeldverpflichtungen von 38 T€ (i.V. 61 T€) wurden unter Anpassung auf die Arbeitstage, verringert um Urlaubstage und Bezuschussung von Altersversorgung und Tantiemen, ermittelt. Die Rückstellungen für Jubiläumsaufwendungen in Höhe von 100 T€ (i.V. 131 T€) sind nach § 241 Absatz 1 HGB mit dem versicherungsmathematischen Wert unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes von 1,74% bewertet. Die Jubiläumszuwendung wurde ab Eintritt ermittelt. Für den Fluktuationsabschlag wurden pauschal 3,5 % angesetzt. Für Gewährleistungsinanspruchnahmen sind in den sonstigen Rückstellungen für pauschale Gewährleistungsgarantien 10 T€ (i.V. 10 T€) enthalten. Im Geschäftsjahr 2023 wurden zur Sicherung von Währungsrisiken keine Kurssicherungen in Form von Devisentermingeschäften durchgeführt, da man die Kursentwicklung so einschätzte, dass Kurssicherungen nicht erforderlich waren. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr werden entsprechend den durch das BilMoG eingeführten Vorschriften (§ 256a HGB) am Abschlussstichtag zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Bei Verbindlichkeiten ergeben sich folgende Restlaufzeiten und Sicherheiten:
3.) Gewinn- und Verlustrechnung Die periodenfremden Erträge durch die Auflösung von sonstigen Rückstellungen liegen bei 45 T€ (i.V. 7 T€). Die Personalaufwendungen betragen für das Geschäftsjahr 2023 2.322 T€ (i.V. 2.547 T€). Von den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung entfallen 1,5 T€ (i.V. 36 T€) auf Altersversorgung. III.) Sonstige Angaben 1) Per 31.12.2023 bestehen folgende vertragliche sonstige finanzielle Verpflichtungen: 2) Die Umsatzerlöse verteilen sich nach geographisch bestimmten Märkten wie folgt:
3) Im abgelaufenen Jahr war folgende Zahl von Arbeitnehmern (ohne Auszubildende und ohne Dauerabwesende) beschäftigt: 4) Geschäftsführer der PrehKeyTec GmbH ist: Herr Erik Miersch, Dipl.-Ingenieur, Castell 5) Die Geschäftsführung macht von der Schutzklausel des § 286 HGB Gebrauch und verzichtet auf die Offenlegung der Geschäftsführerbezüge. 6) Alleinige Gesellschafterin der PrehKeyTec GmbH ist die: PKT Verwaltungs GmbH, Mellrichstadt, 100% 7) Die PrehKeyTec GmbH ist nach § 291 HGB von der Verpflichtung zur Aufstellung eines Konzernabschlusses befreit. 8) Die PrehKeyTec GmbH ist an folgenden Gesellschaften beteiligt: 9) Währungsmanagement Aus den Geschäftsaktivitäten resultieren Währungsrisiken. Diese ergeben sich hauptsächlich aus dem Verkauf in der Fremdwährung USD. Die wesentlichen dollarabhängigen Beschaffungen aus dem Dollarraum sind konsequent auf Dollarbezugswerte umgestellt. Nach dem Netten mit den Dollarverkäufen aus dem USA-Verkaufsgeschäft verbleibt ein Verkaufsrisiko. Aufgrund einer prognostizierten geringen Volatilität wurde dieses Risiko nicht weiter gesichert.
Mellrichstadt, den 10. April 2024 PrehKeyTec GmbH, Erik Miersch, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 10.04.2024 festgestellt. |
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