Inglis-Arkell GmbHLiquidiert

28844 Weyhe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 110936
Eingetragen
15.1.1998
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
die Unternehmensberatung sowie alle damit erlaubterweise zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäfte.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Inglis-Arkell GmbH

Weyhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 373,00 559,00
I. Sachanlagen 373,00 559,00
B. Umlaufvermögen 38.553,88 51.365,37
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 38.253,73 51.365,37
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 300,15  
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 242.049,93 201.482,93
Bilanzsumme, Summe Aktiva 280.976,81 253.407,30

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 227.047,52 196.285,86
III. Jahresfehlbetrag 40.567,00 30.761,66
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag -242.049,93 -201.482,93
B. Rückstellungen 258.416,00 229.028,00
C. Verbindlichkeiten 22.560,81 24.379,30
Bilanzsumme, Summe Passiva 280.976,81 253.407,30

Anhang


 
zum  31. Dezember 2010
 
 
 
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluß und zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
 
 
Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gem. § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.
 
Die Finanzanlagen werden zum Nennwert bzw. zu den niedrigeren Anschaffungskosten angesetzt.
 
Bei den Forderungen wird erkennbaren Risiken durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.
 
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
 
 
 
 
2. Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden
 
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
 
 
 
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u.a. Software) werden entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.
 
 
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear und degressiv vorgenommen. Bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt.
 
 
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00
(geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
 
Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt.
Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten bewertet.
 
 
Beim Ansatz von Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden.
 
 
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
 
 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
 
 
Die in den Geldbeständen enthaltenen Fremdwährungen werden mit dem zum
Bilanzstichtag veröffentlichen amtlichen Umrechnungskursen in Euro bewertet.
 
 
Rückstellungen sind in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Pensionsrückstellungen werden in Höhe der anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätze unter Einbeziehung der neuen "Heubeck`schen Richttafeln 1998" gebildet.
Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern.
 
 
Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Das Disagio für aufgenommene Darlehen wird gemäß § 250 Abs. 3 HGB aktiv abgegrenzt.
 
 
Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses.
 
 
 
3. Vollständigkeitserklärung der Geschäftsführung
 
Nach meiner Überzeugung enthält dieser Jahresabschluß alle Vermögensgegenstände und Schuldposten, die das Unternehmen betreffen.
 
 
Geschäftsführer: Anthony Inglis-Arkell

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