DVB
GmbH
Pappenheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2017 bis zum 31.12.2017
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2017
EUR |
1.4.2017
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
837.375,82 |
0,00 |
| I.
Sachanlagen |
0,00 |
0,00 |
| II.
Finanzanlagen |
837.375,82 |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
416.212,37 |
0,00 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
60.820,97 |
0,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
355.391,40 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.253.588,19 |
0,00 |
Passiva
|
|
31.12.2017
EUR |
1.4.2017
EUR |
| A.
Eigenkapital |
39.266,03 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
0,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
14.266,03 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
1.202.446,05 |
0,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
11.876,11 |
0,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
11.876,11 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.253.588,19 |
0,00 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des
Jahresabschlusses
Der vorliegende Jahresabschluss wurde
gemäß §§ 242 ff. und §§ 264
ff. HGB unter Berücksichtigung des BilRUG sowie nach
den einschlägigen Vorschriften des HGB aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen
des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen GmbH
gemäß § 267 Abs. 1 HGB i.V.m. § 264
ff. HGB auf.
Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem
Vorjahr unverändert. Ansatz- und
Bewertungsvorschriften wurden im Wesentlichen bei behalten.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren
unverändert die nachfolgenden Bilanzierung- und
Bewertungsmethoden maßgebend:
Es wurde zu Fortführungswerten (going concern)
bewertet.
Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände,
der Rückstellungen und der Verbindlichkeiten haben wir
die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und
Wesentlichkeit beachtet. Bei unwesentlichen Abweichungen
zwischen den Wertansätzen der Steuer- und der
Handelsbilanz wurde auf einen abweichenden Ansatz
verzichtet.
Die Bilanzierung des Anlagevermögens erfolgt zu
Anschaffungskosten unter Berücksichtigung
nutzungsbedingter planmäßiger
Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen
Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer sowie
die handelsrechtlichen Bestimmungen. Bei voraussichtlich
dauernder Wertminderung werden
außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen
(§ 253 Abs. 3 S. 3 HGB).
Die
immaterielle Vermögensgegenstände wurden
zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der
Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare
Abschreibung unter Beachtung der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer vermindert.
Selbst erstellte immaterielle
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
werden nicht aktiviert.
Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410 wurden im Jahr des Zugangs
sofort abgeschrieben. Im Jahr des Zugangs wird der
sofortige Abgang unterstellt.
Die
Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Finanzanlagen, die dem Zugriff aller übriger
Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der
Erfüllung von Altersversorgungsverpflichtungen dienen,
werden zum beizulegenden Zeitwert
(§ 253 Abs. 1 S. 4 HGB) bewertet und mit den
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen saldiert. Ein daraus verbleibender aktiver
Saldo wird in der Bilanz gesondert als "Aktiver
Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung"
ausgewiesen.
Die Bewertung der Gegenstände des
Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu
Anschaffungs- oder Herstellungskosten bei Anwendung
zulässiger Bewertungsvereinfachung unter Beachtung des
strengen Niederstwertprinzips.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und
sonstige Vermögensgegenstände werden mit
dem Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert
angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemenen
Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet.
Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden
Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Die
liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.
Das
gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.
Die
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen werden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt und pauschal
mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der
sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren
ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB).
Die
Steuerrückstellungen und sonstigen
Rückstellungen werden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.
Die Sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Rückstellungen sind in Höhe des Betrages
angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung zur notwendigen Erfüllung benötigt
wird.
Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr wird eine Abzinsung auf den
Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden
die den Restlaufzeiten der Rückstellungen
entsprechenden durchschnittlichen Marktsätze der
vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie
von der Deutschen Bundesbank gemäß
Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt
und bekannt gegeben werden.
Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
III. Erläuterungen zur Bilanz
Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der
Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro
0,00.
Forderungen
Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen
Euro 0,00 (Vj. Euro 0,00). In diesen Forderungen sich
solche aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro
0,00 (Vj. Euro 0,00 )enthalten.
Forderungen (bzw. langfristige Ausleihungen) gegen
Gesellschafter betragen Euro 0,00 (Vj. Euro 0,00).
Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger
als einem Jahr.
Eigenkapital
Der Jahresabschluss wurde unter vollständiger
Ergebnisverwendung aufgestellt.
Im Gewinnvortrag in das Folgejahr ist Gewinnvortrag
aus dem Vorjahr in Höhe von 0,00 Euro (Vj. Euro 0,00)
enthalten.
Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
folgende Risiken gebildet:
| Altersteilzeit |
EURO 1.188.662,98
(Vorjahr: EURO 0,00) |
| Personalkosten |
EURO 5.087,00 (Vorjahr:
EURO 0,00) |
| Abschluss und
Prüfung |
EURO 1.800,00 (Vorjahr:
EURO 0,00) |
| Aufbewahrung von
Unterlagen |
EURO 1.332,50 (Vorjahr:
EURO 0,00) |
Verbindlichkeiten
Die
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen betragen EURO 0,00 (Vj. Euro 0,00).
Die
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
betragen EURO 5.886,20 (Vj. Euro 0,00) und resultieren aus
dem Gesellschafterverrechnungskonto und einem ausgereichten
Gesellschafterdarlehen. Die Verbindlichkeiten werden soweit
sie langfristig gewährt werden verzinst. Die
Rückzahlung ist variabel
(Mitzugehörigkeitsvermerk).
Zur Verbesserung der Klarheit und
Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang
mit den Verbindlichkeiten in einem
Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst
dargestellt:
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten setzen sich
wie folgt zusammen:
| Verbindlichkeiten mit
Restlaufzeit < 1 Jahr |
EURO
11.876,11 (Vj.
EURO 0,00) |
| Verbindlichkeiten
Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre |
EURO
0,00 (Vj.
EURO
0,00) |
| Verbindlichkeiten mit
Restlaufzeit > 5 Jahre |
EURO
0,00 (Vj.
EURO
0,00) |
Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist
teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von
Lieferanten besichert.
Der Gesamtbetrag der durch Eigentumsvorbehalte,
Bürgschaften und Pfandrechte gesicherten
Verbindlichkeiten beträgt: Euro 0,00
Haftungsverhältnisse
Es bestehen laut Geschäftsführer keine
Verbindlichkeiten aus
- der Begebung und Übertragung von
Wechseln
- Bürgschaften, Wechsel- und
Scheckbürgschaften
-
Gewährleistungsverträgen
und auch keine Haftungsverhältnisse aus der
Bestellung von Sicherheiten für fremde
Verbindlichkeiten.
IV. Sonstige Angaben
Im Geschäftsjahr 2017 erfolgte die
Geschäftsführung der DVB GmbH durch den
Geschäftsführer, Herrn Otto Leiritz, Ingenieur.
Zum Abschlussstichtag beliefen sich die von der
Gesellschaft an die oben genannten
Geschäftsführer ausgereichten Darlehen auf Euro
0,00. Die Kredite sind mit 0,00 % zu verzinsen und haben
eine durchschnittliche Laufzeit von
0 Jahren. Im laufenden Geschäftsjahr wurden
hiervon insgesamt Euro 0,00 zurückgezahlt.
Der Abschluss wurde am 13. November 2018 von der
Gesellschafterversammlung festgestellt.
Pappenheim, den 13. November 2018
gez. Otto Leiritz
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.11.2018 festgestellt.
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