Herstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
ANAWOOD GmbH
Am Windberg 16, 08297 Zwönitz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Volkmar Daubner seit 27.8.2003 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ANAWOOD GmbHZwönitzJahresabschluss zum 31. Juli 2024BILANZ ZUM 31. JULI 2024A K T I V A
P A S S I V A
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. August 2023 bis 31. Juli 2024 Amtsgericht Chemnitz HRB 19115 A. ALLGEMEINE ANGABEN 1. Generalnorm Dem Jahresabschluss zum 31. Juli 2024 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, die ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages zugrunde. 2. Darstellungsstetigkeit Im Berichtsjahr wurde das Prinzip der Darstellungsstetigkeit beachtet. 3. Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr Die Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr wurde beachtet. B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN 1. Bilanzierungsmethoden Der Jahresabschluss zum 31. Juli 2024 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie der Anwendung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-277 HGB aufgestellt. Gliederung Die Gliederung der Bilanz entspricht dem § 266 HGB. Ansatzwahlrechte Folgende Ansatzwahlrechte wurden ausgeübt:
Die Ansatzwahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt. 2. Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB aufgestellt. Die Bewertungswahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: ANLAGEVERMÖGEN Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bzw. mit den Herstellungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Anlagegegenstände wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bzw. Nominalwerten angesetzt. UMLAUFVERMÖGEN Vorräte sind unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten angesetzt. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zu Nennwerten bewertet. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN sind zu Nennwerten bewertet. EIGENKAPITAL Gezeichnetes Kapital ist zum Nennwert angesetzt. Kapitalrücklage ist zum Nennwert angesetzt. Bilanzgewinn entspricht dem verwendeten Jahresergebnis. SONDERPOSTEN FÜR INVESTITIONSZUSCHÜSSE sind nach handelsrechtlichen Grundsätzen ermittelt, eingestellt und aufgelöst worden. RÜCKSTELLUNGEN wurden in Höhe des voraussichtlichen Anfalls des zu versteuernden Einkommens bzw. der entsprechenden steuerlichen Bemessungsgrundlage dotiert bzw. wurden in Höhe des nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages dotiert und berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken. VERBINDLICHKEITEN sind zu Erfüllungsbeträgen bewertet. C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Eigenkapital Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 499.326,38 enthalten. 2. Sonderposten für Investitionszuschüsse Angabe der Vorschriften, nach denen die Sonderposten gebildet wurden: Der Sonderposten für Investitionszuschüsse wurde im Jahr 2005 gemäß § 265 Abs. 5 HGB gebildet. 3. Verbindlichkeiten Restlaufzeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt: bis zu einem Jahr EUR 201.178,49 bis zu fünf Jahren EUR 85.697,08 über fünf Jahren EUR 0,00 Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 185.505,70 sind durch Grundschulden, Sicherungsübereignungen der Maschinen und eines Pkw's besichert. D. SONSTIGE ANGABEN durchschnittliche Zahl der während des Gj. beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 23 Arbeitnehmer zuzüglich 1 Geschäftsführer sowie 2 Auszubildende beschäftigt. E. UNTERSCHRIFT GEMÄß § 245 HGB ANAWOOD GmbH, Zwönitz Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. August 2023 bis 31. Juli 2024
Zwönitz, 4. März 2025 gez. Volkmar Daubner, Geschäftsführer Der Jahresabschluss wurde zum 13.03.2025 festgestellt. gez. Volkmar Daubner Geschäftsführer |
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