Vulkanisiertechnik Mahnke GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Nicolaus seit 21.10.2022 | Prokura |
Hans-Jürgen Grade seit 21.9.2022 | Prokura |
Stephanie Mahnke seit 21.2.2020 | Geschäftsführer |
Janosch Mahnke seit 17.12.2019 | Geschäftsführer |
Evelin Mahnke-Vock seit 31.1.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 4 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Peter Mahnke GmbH IndustrievulkanisationKalübbeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023AKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Größenabhängige Erleichterungen für Aufstellung und Offenlegung werden zum Teil in Anspruch genommen. Die Gliederung ist unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Handelsgesetzbuches maßgebend. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden mit den Anschaffungskosten angesetzt und nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige grundsätzlich lineare Abschreibungen vermindert. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 1.000,00 werden im Jahr des Zugangs in einen Sammelposten eingestellt und über fünf Jahre linear abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt. Erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, werden durch angemessene Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf den Forderungsbestand Rechnung getragen. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt worden. Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Beträge zum 31. Dezember 2023, die Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen. Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 1 HGB). Sie werden mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 1 HGB). Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten soweit sie im abgelaufenen Wirtschaftsjahr verursacht wurden; sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. III. Angaben zu den Posten der Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 23.138,80 ausgewiesen. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital betrifft das Stammkapital der Gesellschaft. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach den anerkannten Regelungen der Versicherungsmathematik bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor. Als biometrische Rechnungsgrundlagen dienten die 2018 erschienenen Richttafeln (RT 2018G) von Klaus Heubeck. Als rechnungsmässiges Pensionsalter wurde das vollendete 65. bzw. 66. Lebensjahr zu Grunde gelegt. Für die Rückstellungsberechnung der Anwartschaft auf Hinterbliebenenrente wurde die individuelle Methode berücksichtigt. Für die handelsrechtliche Bewertung wurde die sogenannte "Projected Unit Credit Methode" angewendet. Der Berechnung liegt ein Rechnungszinsfuß von 1,83 % p.a., dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre, sowie eine Rentendynamik von 1,00 % p.a. zugrunde. Die Pensionszahlungen wurden im Geschäftsjahr 2023 an die Witwe eines in 2022 verstorbenen Gesellschafters ausgezahlt. Als Zinsaufwand der Verpflichtung waren EUR 8.021,00 in Ansatz zu bringen. Der Ertrag aus der Auflösung der Pensionsrückstellung in Höhe von EUR 12.171,00 wurde als sonstiger betrieblicher Ertrag ausgewiesen. Die Gesellschaft hat von dem Bewertungswahlrecht Gebrauch gemacht, bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen den durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 10 Jahre (anstatt 7 Jahre) zugrunde zu legen. Der Unterschiedsbetrag aus der Anwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen 10 Jahre gegenüber der Anwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen 7 Jahre beträgt EUR 3.138,00. Gewinne dürfen nur ausgeschüttet werden, wenn die nach der Ausschüttung verbleibenden frei verfügbaren Rücklagen zuzüglich eines Gewinnvortrags und abzüglich eines Verlustvortrags mindestens dem Unterschiedsbetrag entsprechen. Die sonstigen Rückstellungen sind für Tantiemen (TEUR 221 ), Prüfungs- und Jahresabschlusskosten (TEUR 32), ausstehende Rechnungen (TEUR 100) sowie Urlaubsansprüche (TEUR 25) und Archivierungskosten (TEUR 7) gebildet worden. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden, Sicherungsübereignungen und Sicherungsabtretungen in Höhe von über EUR 106.858,00 gesichert. Im Vorjahr bestanden Verbindlichkeiten aus den o.g. Bilanzpositionen von EUR 1.112.273,86, die in Höhe von EUR 1.029.096,86 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr hatten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten hatten in Höhe von EUR 83.177,00 eine Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren. Angaben zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 8. Der Ausweis der Auflösung von Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 12 erfolgt unter den sonstigen betrieblichen Erträgen. Im Vorjahr erfolgte der Ausweis unter dem Personalaufwand. IV. Sonstige Angaben Finanzanlagen Die Gesellschaft ist Gesellschafterin der Vulkanisiertechnik Mahnke GmbH mit dem Sitz in Plön, Amtsgericht Plön HRB 1576. Das Stammkapital der Vulkanisiertechnik Mahnke GmbH beträgt TEUR 26. Der Jahresabschluss 2023 dieser Gesellschaft weist einen Jahresüberschuss von TEUR 135 sowie ein Eigenkapital von TEUR 322 aus. Kredite an die Geschäftsführer bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von EUR 127.115. Die Verzinsung erfolgt mit 3,0% p.a. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Pacht- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 1.061 mit unterschiedlichen Laufzeiten. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer):
Geschäftsführung Vertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2023:
In Anwendung der Befreiungsregel des § 286 Abs. 4 HGB wurde auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung verzichtet. V. Nachtragsbericht Die wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen durch den Krieg in der Ukraine und den damit einhergehenden Restriktionen lassen sich nicht abschließend einschätzen.
Kalübbe, den 11. Juli 2024 Evelin Mahnke-Vock, Geschäftsführerin Janosch Mahnke, Geschäftsführer Stephanie Möller, Geschäftsführerin ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023
LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023I. Grundlagen des Unternehmens Unser Unternehmen gehört im norddeutschen Raum seit Jahren zu den führenden Anbietern für die Industrievulkanisation. Seit Jahrzehnten bieten wir für verschiedene Branchen ausgereifte und erprobte Produkte und Anwendungslösungen. Wir bieten insbesondere umfassende Leistungen in den Bereichen Förderbandtechnik, Verschleißschutz, Oberflächentechnik und Lukenabdichtungen an. Zu unserem Kundenkreis gehören alle Bereiche der Schwer-, Chemie-, Werft- und Kraftwerksindustrie. Der überwiegende Teil unserer eingesetzten Korrosionsschutzwerkstoffe besitzt eine Zulassung vom DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik). Alle Werkstoffe werden nach modernsten Verfahrenstechniken hergestellt. Die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 gewährleistet, dass sämtliche Produkte den spezifischen Richtlinien und Normen entsprechen. Zusätzlich sind wir als Fachbetrieb nach WHG (Wasserhaushaltsgesetz) vom TÜV Norddeutschland geprüft worden. Selbstverständlich gelten die Qualitätssicherungsmaßnahmen auch für unser Personal im Zusammenhang mit dem Arbeitsschutzmanagement. Wir werden jährlich nach dem Arbeitsschutzmanagement SCC ** (Safety Certificate Contractors) geprüft und zertifiziert. Um den erhöhten Anforderungen des Umweltschutzes gerecht zu werden, ist zusätzliche für das Jahr 2024 eine weitere Zertifizierung durch den TÜV Norddeutschland nach der ISO 14001 : 2015 (Umweltmanagementsystem) geplant. II. Wirtschaftsbericht Im Geschäftsjahr 2023 haben sich die gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Rahmenbedingungen positiv auf unsere Geschäftsentwicklung ausgewirkt. In sämtlichen Umsatzbereichen konnte eine Umsatzsteigerung generiert werden. Die Auftragslage kann als gut zu bezeichnet werden. Die Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die weitere Entwicklung lassen sich derzeit nicht abschließend beurteilen. Eine unserer nichtfinanziellen Leistungsindikatoren ist die Beachtung der umfangreichen Anforderungen auf dem Gebiet des Umweltschutzes und der damit einhergehenden Verteuerung der Energiekosten. Geschäftsverlauf und Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Der Umsatz ist im Geschäftsjahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 7,6% gestiegen. Der Materialaufwand im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022 nahezu proportional zur Umsatzentwicklung um TEUR 1.053 zugenommen. Das Rohergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 539 (5,7%) auf TEUR 8.844 (Vorjahr: TEUR 9.383) vermindert. Die Personalkosten inklusive Sozialabgaben haben um TEUR 77 (1,5%) auf TEUR 5.405 (Vorjahr: TEUR 5.328) zugenommen. Wir verfügen weiterhin über hervorragend ausgebildete Mitarbeiter, insbesondere Monteure, in deren Weiter- und Fortbildung auch zukünftig in erheblichem Umfang investiert wird. Zusätzlich werden ab 2023 drei Auszubildende beschäftigt. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 669 (21,1%) auf TEUR 2.494 verringert (Vorjahr: TEUR 3.164). In das Anlagevermögen wurden im Geschäftsjahr 2023 insgesamt TEUR 259 investiert. Die Abschreibungen haben mit TEUR 168 (Vorjahr: TEUR 155) gegenüber dem Vorjahr zugenommen. Die Vorräte haben sich unwesentlich um TEUR 13 vermindert. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich entgegen der Umsatzsteigerung um TEUR 73 (7,6%) auf TEUR 883 vermindert. Das Eigenkapital hat sich um TEUR 290 auf TEUR 1.943 erhöht. Die Eigenkapitalquote beträgt danach gegenüber dem Vorjahr leicht verbesserte 47,1 % (Vorjahr: 46,5 %). Eine Erhöhung der Rückstellungen resultiert aus der Gewinnzunahmen und der damit einhergehenden erfolgsabhängigen Tantiemeverpflichtungen sowie ausstehenden Rechnungen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich stichtagsbezogen um TEUR 134 (19,9 %) auf TEUR 806 erhöht. Die Finanzierung erfolgte aus dem laufenden Cash- Flow. Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Jahresüberschuss von TEUR 640 erzielt, der von uns als angemessen bewertet wird und im Rahmen unserer Erwartungen liegt. Die Gesellschaft hat aus der laufenden Geschäftstätigkeit einen positiven Cash-Flow von TEUR 1.146 erwirtschaftet. Die liquiden Mittel haben sich zum Bilanzstichtag um TEUR 593 auf TEUR 637 (Vorjahr: 44) erhöht. Insgesamt lässt sich feststellen, dass die Vermögens- , Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 weiterhin als positiv zu bezeichnen ist. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und deren Entwicklung entspricht in allen wesentlichen Punkten unseren Erwartungen. Finanzielle Leistungsindikatoren Unsere wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren sind der Umsatz, der Rohertrag und der Jahresüberschuss sowie der Cash-Flow aus der operativen Geschäftstätigkeit. Die Erhöhung des Umsatzes, des operativen Cash-Flows des Jahresüberschusses entspricht unseren Erwartungen und der allgemeinen Entwicklung des Marktes. Die Entwicklung des Rohertrages ist auch auf die Preisentwicklung im Einkauf zurückzuführen. Die Veränderung unserer Leistungsindikatoren ist aus der Darstellung des Geschäftsverlaufs ersichtlich. III. Prognosebericht Für das Jahr 2024 prognostizieren wir eine stabile Entwicklung des Geschäftsverlaufs sowohl im Umsatz als auch im Ergebnis. Die Entwicklung lässt sich jedoch derzeit noch nicht abschließend einschätzen. Im Bereich der Zulieferung für die maritime Industrie ist eine Stagnation der Umsätze für Rohrgummierungsauskleidungen für die Wirtschaftsjahre 2024 und 2025 abzusehen. Ebenschen Energieversorgung, mit rückläufigen Aufträgen zu rechnen. In den Bereichen Förderso ist als Folge von politische Entscheidungen beim Kohleausstieg und in der sehr kritigurte, Verschleißschutz und Tragrollen prognostizieren wir geringfügige Umsatzrückgänge. IV. Chancen- und Risikobericht Grundsätzlich versuchen wir Preisänderungsrisiken durch einen angemessenen Bestand an Vorräten zu minimieren. Der Kautschukpreis ist ein Tagespreis, auf den wir keinen Einfluss haben. Für 2024 und den Folgejahren wird eine Preiserhöhung derartige Rohstoffe angenommen werden müssen. Liquiditätsrisiken bestanden im Geschäftsjahr 2023 nicht. Die Gesellschaft war und ist jederzeit in der Lage die fälligen Verpflichtungen zu erfüllen. Ausfallrisiken von Kundenforderungen werden durch Bonitätsprüfungen sowie ein effizientes Mahnwesen verringert. Die wesentlichen Risiken liegen im operativen Geschäft, das von uns umfassend und konsequent überwacht wird, um Fehlentwicklungen sofort zu erkennen und zu unterbinden. Unsere Chancen sehen wir im operativen Geschäft durch unser hervorragendes Know-how, unserer engagierten und qualifizierten Mitarbeiter sowie die Möglichkeit flexibel auf alle sich bietenden Chancen, die uns der Markt bietet reagieren zu können. Insgesamt erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024 eine weiterhin angemessene positive Entwicklung bei einem Ergebnis auf leicht abnehmenden Niveau.
Kalübbe, den 11. Juli 2024 Evelin Mahnke-Vock, Geschäftsführerin Janosch Mahnke, Geschäftsführer Stephanie Möller, Geschäftsführerin Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Peter Mahnke GmbH Industrievulkanisation, Kalübbe Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Peter Mahnke GmbH Industrievulkanisation, Kalübbe, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Peter Mahnke GmbH Industrievulkanisation, Kalübbe, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilan - zieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Buxtehude, den 27. August 2024 HANSE
REVISION GMBH
Ehlert, Wirtschaftsprüfer |
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