Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 8267
Vorher
Ludwig Kellendorfer GmbH
Eingetragen
10.2.1988
Branche
Malerei- und LackiergewerbeGroßhandel mit AnstrichmittelnGlasergewerbe
Gegenstand
Maler- und Lackierarbeiten außen und innen, Fassaden und Wärmedämmung, Farbenhandel.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Wolfgang Kellendorfer
seit 24.9.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Wolfgang Kellendorfer
Heinrich-von-Stein-Str. 185, 92342 Freystadt
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kellendorfer GmbH

Freystadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 73.700,00 39.165,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50 2,00
II. Sachanlagen 69.698,50 35.163,00
III. Finanzanlagen 4.000,00 4.000,00
B. Umlaufvermögen 391.301,27 514.377,99
I. Vorräte 67.846,06 42.011,92
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 110.674,57 132.048,64
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 212.780,64 340.317,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.135,69 2.111,79
Aktiva 467.136,96 555.654,78

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 88.404,48 69.928,68
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 44.364,09 113.924,26
III. Jahresüberschuss 18.475,80 -69.560,17
B. Rückstellungen 331.088,00 360.759,84
C. Verbindlichkeiten 47.644,48 124.966,26
Summe Passiva 467.136,96 555.654,78

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Kellendorfer GmbH hat ihren Sitz in Freystadt. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Nürnberg un­ter HRB 8267 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB unter Berücksichti­gung des Bilanzrichtlinie Umsetzungsgesetz (BilRUG) sowie nach den ein­schlägigen Vorschriften des HGB auf­ge­stellt. Ergän­zend zu die­sen Vor­schrif­ten wa­ren die Re­ge­lungen des GmbH-Geset­zes zu be­achten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen (§§ 266 Abs. 1, 288 HGB) des Jahres­ab­schlusses wurden in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresab­schluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften gelten­den Vorschriften des Han­delsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB). Die Bi­lanzierungs- und Bewer­tungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Er­kenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten bzw. sich durch den An­santz der neuen HGB Vorschriften nach BilRUG ergaben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierung- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Anlagevermögen

Die Bilanzierung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichti­gung
nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschrei­bungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer sowie die handelsrechtlichen Bestimmun­gen. Bei voraussicht­lich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschrei­bungen vorgenommen
(§ 253 Abs. 3 S. 3 HGB).

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und so­fern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibung unter Beachtung der be­triebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vermindert.

Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich Neben­kosten angesetzt und so­weit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800 wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben. Im Jahr des Zugangs wird der sofortige Abgang unter­stellt.

Finanzanlagen

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Umlaufvermögen

Fertige Erzeugnisse und Waren

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungen unter Beachtung des stren­gen Niederstwertprin­zips.

Unfertige Leistungen

Die unfertigenLeistungen werden entsprechend ihres Fertigungsgrads mit den anteiligen Her­stellungskosten gem. § 255 Abs. 2 HGB bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Eigenkapital

Das gezeichneteKapital ist zum Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Von dem Beibehaltungswahlrecht gemäß Artikel 67 Abs. 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Die Unterdeckung beträgt zum 31.12.2023 Euro 0,00.

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungensind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des steuerlichen Gewinns dotiert.

Sonstige Rückstellungen

Bei der Bewertung von Rückstellungen werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berück­sichtigt. Die Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und gewisse Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer  Beurteilung notwendigen Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbetrages bewertet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Verbindlichkeiten:

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

IV. Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu
einem Jahr.

Latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Han­delsbilanz. Die Steuerbilanz zeigt einen niedrigeren Gewinn.

Auf den Ansatz latenter Steuern wurde gemäß der Befreiungsvorschrift in § 274a Nr. 4 HBG ver­zichtet.

Eigenkapital

Der vorliegende Jahresabschluss wurde in Euro aufgestellt. Die Umstellung des gezeichneten Ka­pitals in Euro ist bisher nicht erfolgt. Das gezeichnete Kapital zum 31.12.2023 beträgt 50.000,00 Deut­sche Mark.

Rückstellungen

Die bestehenden Pensionsverpflichtungen werden entsprechend versicherungsmathematischem Gutachten ausgewiesen. Als Bewertungsmethode wurden die projizierte Einmalbeitragsmethode (Projected Unit Credit-Methode) und die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck verwendet. Die Bestimmung des Rechnungszinssatzes von 1,82 % zum 31.12.2023 erfolgte unter der Annahme einer Restlaufzeit von 15 Jahren. Der Abzinsungssatz wurde basierend auf einen Jahresdurchschnitt von 10 Jahren errechnet. Gemäß§ 253 Abs. 6 Satz 2 HGB ergibt sich ein ausschüttungsgesperrter Betrag in Höhe von Euro 1.984,00.

Verbindlichkeiten

Vom Gesamtbetrag der in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben insgesamt Verbind­lichkeiten in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen Euro 47.644,48 (Vorjahr Euro 124.966,26).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).

Haftungsverhältnisse

Es bestehen laut Geschäftsführer keine Verbindlichkeiten aus

  - der Begebung und Übertragung von Wechseln 
  - Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 
  - Gewährleistungsverträgen   

und auch keine Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlich­keiten.

Sonstige Finanzielle Verpflichtungen

Aus Mietverträgen ergeben sich bis zum nächst möglichen Kündigungstermin jährliche finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 32,40 (Vorjahr TEUR 32,40).

Darüber hinaus bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von wesentlicher Bedeutung sind.

V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

VI. Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 13 Arbeitnehmer beschäftigt.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag (Nachtragsbericht)

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die sich nach dem Schluss des Geschäftsjahres er­eignet haben, sind nicht eingetreten.

 

Freystadt, 04.02.2025

gez.: Wolfgang Kellendorfer, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.02.2025 festgestellt.

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