Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 242172
Eingetragen
8.10.1986
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Herstellung und der Vertrieb von technischen Anlagen und Sondermaschinen aller Art, die Fertigung und der Vertrieb von Teilen, Komponenten und Werkzeugen sowie der Handel mit diesen.

Historie

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Management

NameRolle
Ingolf M. Bogus
seit 2.1.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Stiftung Zenit
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stiftung Zenit
Germany
27.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KD-GmbH Sondermaschinenbau

Holzgerlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

31.12.2010 31.12.2009
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.957,00 5.564,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.722,00 1.724,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 167.425,49 113.872,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 226.471,00 202.418,32
395.618,49 318.014,32
III. Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 255.722,00
398.575,49 579.300,32
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 63.318,73 60.218,82
2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 127.003,47 154.448,42
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 62.143,94 103.504,11
252.466,14 318.171,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 459.943,12 547.055,11
2. Sonstige Vermögensgegenstände 6.642,87 31.830,89
466.585,99 578.886,00
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 95.221,40 19.637,64
14.273,51 916.694,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 22.937,71 32.169,84
1.235.786,73 1.528.165,15

PASSIVA

31.12.2010 31.12.2009
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
II. Gewinnvortrag 36.691,32 333.628,00
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag (-) 79.336,68 - 296.936,68
143.028,00 63.691,32
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 110.404,00 350.670,00
2. Sonstige Rückstellungen 75.978,30 156.737,67
186.382,30 507.407,67
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 657.478,80 530.442,09
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 129.939,00 350.622,69
3. Sonstige Verbindlichkeiten 118.958,63 76.001,38
906.376,43 957.066,16
1.235.786,73 1.528.165,15

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010

2010 2009
1. Umsatzerlöse 2.636.047,79 2.593.602,92
2. Erhöhung oder Verminderung (-) des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen - 68.805,12 - 244.638,55
3. Andere aktivierte Eigenleistungen 44.966,00 47.669,00
4. Sonstige betriebliche Erträge 233.260,22 335.312,85
2.845.468,89 2.731.946,22
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 330.523,35 260.530,10
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 434.803,67 571.017,14
765.327,02 831.547,24
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 981.406,83 980.774,46
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 217.206,35 203.011,54
1.198.613,18 1.183.786,00
7. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 102.799,29 58.678,79
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens 9.341,64 12.658,36
112.140,93 71.337,15
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 650.630,37 893.280,88
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 6,09 9,39
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 42.121,14 46.684,35
davon aus Aufzinsung € 518,61 (Vorjahr: € 0,00)
- 42.115,05 - 46.674,96
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 76.642,34 - 294.680,01
12. Außerordentliche Erträge/Außerordentliches Ergebnis 3.861,31 0,00
13. Sonstige Steuern 1.166,97 2.256,67
14. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag (-) 79.336,68 - 296.936,68

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft hat die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes zur Rechnungslegung im Berichtsjahr vollumfänglich angewandt.

Auf eine Anpassung der Vorjahresbeträge wurde in Übereinstimmung mit Art. 67 (8) EGHGB verzichtet. Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der KD-GmbH Sondermaschinenbau wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt (§§ 242 ff., §§ 264 ff. HGB). Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die KD-GmbH Sondermaschinenbau ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden hinsichtlich des Ansatzes, der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§ 238 bis § 289) und des Gesellschaftsvertrages beachtet. Bei der Bewertung der einzelnen Posten wurden die folgenden Grundsätze angewandt:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Die immateriellen Vermögensgegenstände beinhalten vor allem die EDV-Software, die linear über 3 und 5 Jahre abgeschrieben wird.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. Herstellkosten bewertet, wobei Zinsen nicht mit einberechnet wurden und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen zwischen 5 und 13 Jahren sowie bei Betriebs- und Geschäftsausstatung zwischen 3 und 10 Jahren.

Für neu angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten mehr als 150,00 € jedoch weniger als 1.000,00 € betragen, wurde ein Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Dieser wird über fünf Jahre linear abgeschrieben. Nach Auffassung des HFA des IDW steht der Bildung eines Sammelpostens auch für den handelsrechtlichen Jahresabschluss nichts entgegen.

Die Finanzanlagen (Rückdeckungsversicherung) wurden mit dem von der Versicherungsgesellschaft berechneten Zeitwert angesetzt. Da dieser Vermögensgegenstand ausschließlich der Deckung der Altersvorsorgeverpflichtung dient, wurde dieser mit dem beizulegenden Zeitwert in Höhe von T€ 282 bewertet und mit der Pensionsrückstellung in Höhe von T€ 392 saldiert.

Die Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten mit Gängigkeitsabschlägen angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgte mit den Herstellkosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert. Die Herstellkosten wurden auf Basis des Fertigstellungsgrads der Erzeugnisse ermittelt. Die verlustfreie Bewertung wurde berücksichtigt. Die Herstellkosten beinhalten Einzel- und Gemeinkosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wurde für die Forderungen der KD-GmbH Sondermaschinenbau eine Pauschalbewertung mit 1% der Nettoforderungen gebildet.

Eine Einzelwertberichtigung war in der Höhe von 17 T€ vorzunehmen. Liquide Mittel wurden zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen wurden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den handelsrechtlichen Regelungen mit dem von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen Rechnungszinssatzes von 5,15 % durchgeführt (Heubeck Richttafeln 2005).

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden übernommen.

Erläuterungen zur Bilanz

(1) Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen, der diesem Bericht beigefügt ist.

(2) Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden für die Pensionsverpflichtung gegenüber dem Geschäftsführer Robert Krauß sowie für offene Urlaubs- und Überstundenansprüche, Abschlusskosten und Aufbewahrungskosten gebildet.

Die Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

2010
T€
2009
T€
Pensionsverpflichtungen 110 350
Überstunden, Urlaub u. Berufsgenossenschaft 55 47
Gewährleistung und ausstehende Rechnungen 0 85
Übrige 21 25
Summe: 186 507

Die Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung (T€ 282) für den Geschäftsführer Herrn Robert Krauß wurden in Übereinstimmung mit § 246 Abs. 2 S. 2 HGB mit dem Pensionsanspruch (T€ 392) verrechnet.

(3) Verbindlichkeiten

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten setzen sich, gegliedert nach ihrer Restlaufzeit, wie folgt zusammen:

Restlaufzeiten Gesamt
In T€
Bis zu einem Jahr
In T€
1 bis 5 Jahre
In T€
über 5 Jahre
In T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 323 334 657
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 130 - 130
Sonstige Verbindlichkeiten 119 - 119
5 Z2 334 0 906

Für die Sicherung der Verbindlichkeiten gegenüber der Kreissparkasse Böblingen wurden die Kundenforderungen mit den Anfangsbuchstaben A - Z abgetreten.

Bei den Verbindlichkeiten, die Warenlieferungen betreffen, bestehen die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

(1) Außerordentliche Erträge

Im Berichtsjahr wurde eine Anpassung der Pensionsverpflichtung und der Rückstellung für Aufbewahrung aufgrund der Vorschriften des BilMoG über T€ 4 über die Position außerordentliche Erträge bilanziert.

(2) Steuern von Einkommen und Ertrag

Für das Geschäftsjahr 2010 fallen keine Steuern von Einkommen und Ertrag an.

II. Sonstige Angaben

(1) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und Wartungsverträgen belaufen sich auf 211 T€, davon entfallen auf die Mietverträge der Betriebsgebäude 144 T€.

(2) Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Robert Krauß, Mechanikermeister, geführt.

(3) Gesellschafter

Alleingesellschafter der KD-GmbH Sondermaschinenbau ist die Stiftung ZENIT, Robert-Bosch-Straße 15,71116 Gärtringen.

 

Holzgerlingen, den 19. März 2011

KD-GmbH Sondermaschinenbau

Krauß

Geschäftsführer

Zusammensetzung und Entwicklung des Sachanlagevermögens in 2010

Entwicklung der Anschaffungswerte
Bilanzposten Anfangsstand
Zugang
Umbuchungen
Abgang
Endstand
1 2 3 4 5 6
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 30.151,01 0,00 0,00 0,00 30.151,01
30.151,01 0,00 0,00 0,00 30.151,01
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 8.264,71 0,00 0,00 0,00 8.264,71
2. Technische Anlagen und Maschinen 799.883,58 95.535,74 0,00 5.204,27 890.215,05
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 990.811,03 82.262,04 0,00 42.113,09 1.030.959,98
1.798.959,32 177.797,78 0,00 47.317,36 1.929.439,74
III. Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 255.722,00 0,00 0,00 255.722,00 0,00
255.722,00 0,00 0,00 255.722,00 0,00
2.084.832,33 177.797,78 0,00 303.039,36 1.959.590,75
Entwicklung der Abschreibungen
Bilanzposten Anfangsstand
Abschreibungen des Geschäftsjahres
Zuschreibungen des Geschäftsjahres
Entnahme für Abgänge
Endstand
1 7 8 9 10 11
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 24.587,01 2.607,00 0,00 0,00 27.194,01
24.587,01 2.607,00 0,00 0,00 27.194,01
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.540,71 2,00 0,00 0,00 6.542,71
2. Technische Anlagen und Maschinen 686.011,58 41.982,25 0,00 5.204,27 722.789,56
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 788.392,71 58.208,04 0,00 42.111,77 804.488,98
1.480.945,00 100.192,29 0,00 47.316,04 1.533.821,25
III. Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
1.505.532,01 102.799,29 0,00 47.316,04 1.561.015,26
Restbuchwerte
Bilanzposten (Stand am 31.12.2010)
(Stand am 31.12.2009)
1 12 13
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.957,00 5.564,00
2.957,00 5.564,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.722,00 1.724,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 167.425,49 113.872,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 226.471,00 202.418,32
395.618,49 318.014,32
III. Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 255.722,00
0,00 255.722,00
398.575,49 579.300,32

Vorschlag und Beschluß über die Verwendung des Ergebnisses

Der Jahresüberschuss in Höhe von 79.336,38 € wird dem Eigenkapital zugeführt. Die Gesellschafterversammlung stellt den Jahresabschluss 2010 fest.

Der Jahresabschluss 2010 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 29. Juni 2011 festgestellt.

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