Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 337036
Eingetragen
10.1.2002
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von sonstigen chemischen Erzeugnissen a. n. g.Herstellung von Kautschuk, Kautschukmischungen und Halbzeug daraus
Gegenstand
Entwicklung von Schmierstoffen sowie Beratungsdienstleistungen in organischchemischen und tribologischen Fragen

Historie

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Management

NameRolle
Otto Dr. Morschheuser
seit 21.2.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Otto Morschheuer
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Otto Morschheuer
Friedrich-Ebert-Straße 12, 69412 Eberbach
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

OMTEC Beratungsgesellschaft mbH

Eberbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.708,00 6.024,00
I. Sachanlagen 4.708,00 6.024,00
B. Umlaufvermögen 187.413,71 150.242,23
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 47.565,77 9.423,36
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 139.847,94 140.818,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 802,87
Bilanzsumme, Summe Aktiva 192.121,71 157.069,10

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 146.670,95 137.325,90
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 121.670,95 112.325,90
B. Rückstellungen 27.000,00 4.000,00
C. Verbindlichkeiten 18.450,76 15.743,20
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 18.450,76 15.743,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 192.121,71 157.069,10

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff. HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB des Handelsgesetzbuches erstellt.

Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) umgestellt. Umstellungseffekte ergaben sich nicht. Es wurde deshalb auf die Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz verzichtet.

Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Größenabhängige Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurden in Anspruch genommen.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Den planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen erfolgten sowohl degressiv als auch linear. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis maximal € 410 wurden im Jahr des Erwerbs sofort in voller Höhe abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zu einzelnen Bilanzposten

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sie beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus dem Leistungsverkehr und aus Steuern.

2. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

3. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben alle eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Erläuterungen zur Gewinn- und -Verlustrechnung

Entfallen gem. § 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften.

Ergänzende Angaben

Geschäftsführer war im Berichtsjahr und ist

Herr Dr. Otto Morschheuser, Eberbach

 

Eberbach, 29. November 2011

gez. Dr. Otto Morschheuser

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 29.11.2011 festgestellt.

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