BLESSING
BIOTECH GmbH
Stuttgart
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008
BILANZ
AKTIVA
|
Gesamtjahr
Euro
|
Vorjahr
Euro
|
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A. Anlagevermögen
|
172.058
|
147.880
|
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
7
|
7
|
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II. Sachanlagen
|
172.051
|
147.873
|
|
III. Finanzanlagen
|
0
|
0
|
|
B. Umlaufvermögen
|
8.221.477
|
6.069.851
|
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I. Vorräte
|
1.172.529
|
968.867
|
|
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
|
6.832.807
|
6.069.851
|
|
III. Wertpapiere
|
0
|
0
|
|
IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
|
216.141
|
38.978
|
|
C.
Rechnungsabgrenzungsposten
|
18.965
|
23.809
|
|
Summe Aktiva
|
8.412.500
|
6.241.540
|
PASSIVA
|
Gesamtjahr
Euro
|
Vorjahr
Euro
|
|
A. Eigenkapital
|
5.706.475
|
5.706.475
|
|
I. Gezeichnetes Kapital
|
100.000
|
100.000
|
|
II. Kapitalrücklage
|
900.643
|
900.643
|
|
III. Gewinnrücklagen
|
0
|
0
|
|
IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
|
4.705.832
|
3.573.127
|
|
V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
|
0
|
1.132.705
|
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B. Rückstellungen
|
286.524
|
379.262
|
|
C. Verbindlichkeiten
|
2.419.501
|
155.803
|
|
D.
Rechnungsabgrenzungsposten
|
0
|
0
|
|
Summe Passiva
|
8.412.500
|
6241.540
|
ANHANG
Erläuterungen zum Jahresabschluss
A. Gesetzliche Grundlagen
Der Jahresabschluss der BLESSING BIOTECH GmbH ist
nach den Bestimmungen der §§ 265 ff. HGB
gegliedert. Die Bewertung der einzelnen Vermögens- und
Schuldposten entspricht den
handelsrechtlichen Vorschriften. Es gelten die
Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren erstellt.
Währungsverbindlichkeiten werden zum jeweiligen
Tageskurs eingebucht. Kursverluste von Bedeutung waren zum
Bilanzstichtag nicht zu berücksichtigen.
B.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
1. Anlagevermögen
a) Immaterielle Vermögensgegenstände
Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen
Vermögensgegenstände (Software) werden
planmäßig über die voraussichtliche
Nutzungsdauer abgeschrieben.
b) Sachanlagen
Diese Anlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert
um planmäßige Abschreibungen, bewertet.
Gebäude werden linear, das übrige
Sachanlagevermögen wird zunächst degressiv
abgeschrieben, jedoch linear, wenn diese Abschreibung
höher ist.
Ab dem Geschäftsjahr 2008 werden geringwertige
Anlagegüter mit Anschaffungskosten von EUR 150 bis EUR
1.000 in einem Pool zusammengefasst und über einen
Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Bis
einschließlich dem Geschäftsjahr 2007 wurden
geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten
bis EUR 410 im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
2. Vorräte
Die Vorräte sind mit den Anschaffungskosten bzw.
Herstellungskosten bewertet. Abwertungen auf
niedrigere Stichtagspreise wurden vorgenommen.
Die Bewertung der Erzeugnisse zu Herstellungskosten
entspricht den Vorschriften des § 255 Abs. 2 HGB.
Steuerlich nicht aktivierungspflichtige Kosten blieben
außer Ansatz.
Dem Verwertungsrisiko wurde durch ausreichende
Wertabschläge Rechnung getragen.
3. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind zu
Nominalbeträgen, vermindert um ausreichende
Pauschalwertberichtigungen, angesetzt. Die
Pauschalwertberichtigung betrug im Berichtsjahr wie im
Vorjahr 1 %.
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind
Forderungen in Höhe von TEUR 117 (Vj. TEUR 41) mit
einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Alle
übrigen Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis
zu einem Jahr.
4. Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital ist voll einbezahlt.
5. Rückstellungen
Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden alle
erkennbaren Risiken in Höhe der erwarteten
Inanspruchnahme berücksichtigt.
Pensionsrückstellungen wurden
versicherungsmathematisch mit einem Rechnungszinsfuß
von 6 % berechnet, steuerliche Fehlbeträge bestehen
nicht. Die Berechnung basiert auf den Richttafeln 2005 G
von Dr. Klaus Heubeck.
Die sonstigen Rückstellungen betreffen
insbesondere Personal- und Jahresabschlusskosten.
6. Verbindlichkeiten
Alle Verbindlichkeiten wurden mit den
Rückzahlungsbeträgen angesetzt.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen:
|
Gesamtbetrag
|
davon
Restlaufzeit
|
davon Restlaufzeit
|
davon
Restlaufzeit
|
|
|
|
< 1 Jahr
|
1 bis 5 Jahre
|
über 5 Jahre
|
|
|
TEUR
|
TEUR
|
TEUR
|
TEUR
|
|
Verbindlichkeiten aus
|
|
|
|
|
|
Lieferungen und Leistungen
|
58
|
58
|
0
|
0
|
|
Vj.
|
(29)
|
(29)
|
(0)
|
(0)
|
|
Verbindlichkeiten
gegenüber
|
|
|
|
|
|
Verbundenen Unternehmen
|
2.270
|
2.270
|
0
|
0
|
|
Vj.
|
(0)
|
(0)
|
(0)
|
(0)
|
|
Sonstige Verbindlichkeiten
|
91
|
91
|
0
|
0
|
|
Vj.
|
(127)
|
(127)
|
(0)
|
(0)
|
|
Verbindlichkeiten Gesamt
|
2.419
|
2.419
|
0
|
0
|
|
Vj.
|
(156)
|
(156)
|
(0)
|
(0)
|
C. Sonstige Angaben
1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle
Verpflichtungen
Der Jahresbetrag aus Leasing- und Mietverträgen
beläuft sich für 2009 auf rund TEUR 113. Der
Gesamtbetrag der finanziellen Verpflichtungen aus diesen
Verträgen beträgt TEUR 606.
Es bestehen keine Einkaufskontrakte mit offenem
Bestellobligo.
2. Angaben zu Organen der Gesellschaft
Geschäftsführer sind:
Herr Marc Melly, CFO Frutarom Europe
Herr Jörg Groth,
Lebensmittelverarbeitungstechniker
Herr Thomas Rendlen, Kaufmann (bis 11. November 2008)
Frau Doris Scharf, Industriekauffrau
3. Kredite und eingegangene Haftungsverhältnisse
für Organmitglieder
Die Gesellschaft hat dem Geschäftsführer
Herr Groth im Dezember 2008 ein Darlehen in Höhe von
insgesamt TEUR 78 mit einer Laufzeit bis Ende 2010
gewährt. TEUR 3 wurden im Rahmen eines
Arbeitgeberdarlehens zinslos gewährt, TEUR 75 werden
mit 5,5% verzinst.
4. Konzernverhältnisse
Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der
Frutarom Industries Ltd., Haifa, Israel, einbezogen. Dieser
ist in Haifa erhältlich.
D. Ergebnisverwendung
Zwischen der Frutarom Germany GmbH und der BLESSING
BIOTECH GmbH wurde am 09.12.2008 rückwirkend zum
01.01.2008 ein Ergebnisabführungsvertrag geschlossen.
Der Jahresüberschuss 2008 von EUR 2.270.026,32 wird an
den Organträger, die Frutarom Germany GmbH,
abgeführt.
Stuttgart, im April 2009
Jörg
Groth
Marc
Melly
Doris
Scharf
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