Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 78548
Eingetragen
17.1.2001
Branche
Entwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareVerlegen von ComputerspielenVerlegen von sonstiger Software
Gegenstand
Softwareerstellung, Vertrieb und Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Oliver Steinhoff
seit 28.1.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

PG4U Software GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 1,00 94,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 94,00
B. Umlaufvermögen 12.789,40 13.070,25
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.340,74 11.335,51
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 17,72 17,72
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.448,66 1.734,74
Summe Aktiva 12.790,40 13.164,25

Passiva

   
  31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 11.970,40 12.744,25
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 12.255,75 10.247,05
III. Jahresfehlbetrag 773,85 2.008,70
B. Rückstellungen 820,00 420,00
Summe Passiva 12.790,40 13.164,25

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbHG beachtet.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Sachanlagen sind nicht vorhanden.

3. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

4. Stammkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft betrug im Berichtsjahr EUR 25.000,00 und ist in voller Höhe eingezahlt.

5. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind nicht vorhanden.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

 

Jesteburg, den 05.12.17

Gez. Oliver Steinhoff, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 5.12.2017.

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