Stammdaten

Register
Amtsgericht Münster HRB 9408
Eingetragen
30.8.1991
Branche
Herstellung von Ladenmöbeln und sonstigen ObjektmöbelnHerstellung von BüromöbelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Tischlerei samt Innenausbau, Projekteinrichtungen und -logistik, Innenarchitektur und Möbelhandel.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Felix Hinnüber
seit 14.4.2021
Prokura
Geschäftsführer
Markus Schuler
seit 7.1.2014
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Warendorf
105.140 €
75.10%

Beteiligungen

NameAnteil
0.20%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

August Kreienbaum GmbH

Warendorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 256.424,00 194.352,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 29,00 1.542,00
II. Sachanlagen 254.845,00 191.260,00
III. Finanzanlagen 1.550,00 1.550,00
B. Umlaufvermögen 3.689.402,67 3.917.936,55
I. Vorräte 2.272.448,90 1.999.079,71
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.093.417,49 1.877.960,35
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 323.536,28 40.896,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.153,79 10.331,14
Summe Aktiva 3.947.980,46 4.123.034,08

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 517.021,34 474.440,08
I. Gezeichnetes Kapital 140.000,01 140.000,01
II. Gewinnvortrag 334.440,07 204.754,30
III. Jahresüberschuss 42.581,26 129.685,77
B. Rückstellungen 1.102.476,08 757.114,23
C. Verbindlichkeiten 2.328.483,04 2.891.479,77
Summe Passiva 3.947.980,46 4.123.034,08

Anhang

der Firma August Kreienbaum GmbH, 48231 Warendorf

für das Geschäftsjahr

vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Firma August Kreienbaum GmbH, 48231 Warendorf ist zum Bilanzstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das abgelaufene Geschäftsjahr ist - wie im Vorjahr - nach den Vorschriften des HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die dem Jahresabschluss zugrunde liegenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie die Form der Darstellung werden unverändert zum Vorjahr beibehalten.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§266 Abs.1,276,288HGB) und bei der Offenlegung (§326HGB bzw. §327HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Soweit der beizulegende Wert niedriger war, wurde dieser angesetzt.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen 2023 linear vorgenommen. Die neu erworbenen degressivWirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden im Kalenderjahr 2023 sofort abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

IV. Angaben zur Bilanz

Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben T€ 14 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten beläuft sich auf T€ 2.891.

In den sonstigen Rückstellungen sind Rückstellungen für zu erwartende Endrechnungen in

Höhe von T€ 947 enthalten.

A) V. Sonstige Angaben

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse.

Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr an:

Herr Stefan Rickfelder, 48231 Warendorf

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 288 HGB verzichtet.

Der Geschäftsführung wurden im Geschäftsjahr keine Vorschüsse gewährt. Es bestehen zu Gunsten der Geschäftsführung keine Haftungsverhältnisse.

 

Warendorf, den 13.12.2024

__________________

Geschäftsführer

(Stefan Rickfelder)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 18.12.2024.

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