FOGA GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Textilien
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bayram Katilmis seit 14.11.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DeinHandy GmbHObertshausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023der DeinHandy GmbHWirtschaftsbericht Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland im Jahr 2023 war ebenso wie die der Weltwirtschaft stark durch die anhaltend hohe Inflation und den daraus resultierenden deutlichen Anstieg des allgemeinen Zinsniveaus beeinflusst. Im Gegensatz zu den USA konnte sich die deutsche Wirtschaft diesen ungünstigen Rahmenbedingungen nicht entziehen. Zusätzlich belastete die schwache Nachfrage die Konjunktur, sodass für das Bruttoinlandsprodukt ein Rückgang von 0,3 % verzeichnet wird. Entlastend wirkten hingegen rückläufige Preise für nicht-energetische Rohstoffe sowie die stabile Wechselkursrelation zwischen US-Dollar und Euro, die insbesondere für importorientierte Unternehmen von Bedeutung ist. Der deutsche Telekommunikationsmarkt entwickelte sich im Jahr 2023 insgesamt stabil und verzeichnete ein moderates Umsatzwachstum von 1,7 % auf ca. EUR 72,1 Mrd. Der Bereich der Telekommunikationsdienste wuchs dabei um 1,9 % auf EUR 53,5 Mrd. und war damit der Haupttreiber der positiven Branchenentwicklung. Dagegen ging der Umsatz mit Endgeräten leicht um 0,7 % auf EUR 11,8 Mrd. zurück, was auf eine zunehmende Nutzungsdauer bestehender Geräte sowie auf eine zurückhaltende Konsumstimmung infolge der allgemeinen wirtschaftlichen Lage hinweist. Die fortschreitende Digitalisierung von Arbeits- und Lebensbereichen, etwa durch Home-Office, kontaktloses Bezahlen, Videokonferenzen und digitale Mediennutzung, unterstützte die Nachfrage nach zuverlässigen Netzleistungen und modernen Kommunikationslösungen. Zugleich blieb die Nachfrage nach hochwertigen, leistungsstarken Endgeräten mit 5G-Funktionalität trotz eines allgemein zurückhaltenden Konsumverhaltens stabil. Strukturell zeigt sich der Wettbewerb im Festnetzbereich leicht gestärkt. Laut der 25. TK-Marktanalyse des VATM konnten Wettbewerber ihren Marktanteil im Bereich der Telekommunikationsnetze geringfügig ausbauen. Im Mobilfunkbereich blieb der Marktanteil der Wettbewerber hingegen weitgehend konstant. Insgesamt unterstreichen die aktuellen Marktentwicklungen die wirtschaftliche Bedeutung und Widerstandsfähigkeit der Telekommunikationsbranche in einem von Unsicherheit geprägten gesamtwirtschaftlichen Umfeld. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Vermögenslage Die Bilanzsumme belief sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 57.975 und liegt damit über dem Vorjahresniveau von TEUR 57.340. Im Geschäftsjahr 2023 verzeichnete die Gesellschaft operativ bedingt eine Erhöhung der Vorräte, die im Vorjahr TEUR 232 betrugen und im aktuellen Geschäftsjahr auf TEUR 978 angestiegen sind. Gleichzeitig ging das Anlagevermögen zurück, nachdem es im Vorjahr bei TEUR 34.239 lag und in 2023 TEUR 33.003 beträgt. Dieser Rückgang ist insbesondere auf die verminderten Finanzanlagen zurückzuführen, die von TEUR 34.233 im Vorjahr auf TEUR 32.618 im laufenden Jahr zurückgegangen sind. Zudem stiegen die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände an, von TEUR 18.273 im Vorjahr auf TEUR 23.804 im aktuellen Geschäftsjahr. Die liquiden Mittel entwickelten sich hingegen rückläufig, bedingt durch den gesunkenen Bestand an Bankguthaben, der im Vorjahr TEUR 4.552 betrug und im aktuellen Jahr TEUR 152 ausweist. Trotz dieser Veränderungen blieb die Eigenkapitalbasis stabil und die Gesellschaft erzielte einen positiven Jahresüberschuss, sodass die Vermögenslage insgesamt weiterhin als solide einzustufen ist. Die Eigenkapitalquote beträgt 98,3 % nach 97,4 % zum Vorjahresstichtag. Finanzlage Die Liquiditätslage des Unternehmens war im Berichtsjahr trotz deutlichem Rückgang der liquiden Mittel stabil. Diese betrugen zum Stichtag TEUR 152 nach TEUR 4.552 zum Vorjahresstichtag. Der Cashflow aus operativer Tätigkeit belief sich im Geschäftsjahr auf TEUR -2.038 (Vorjahr: TEUR 4.086). Der Rückgang resultiert vorrangig aus dem stichtagsbedingten Anstieg des Forderungsbestands. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug TEUR -2.361 (Vorjahr: TEUR -1.823). Dabei wirkte sich insbesondere die Vergabe von Darlehen in Höhe von insgesamt TEUR 3.791 negativ auf den Cash Flow aus. Gegenläufig hatten die Bewegungen im Finanzanlagevermögen einen positiven Effekt von TEUR 979. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit belief sich auf TEUR -1 (Vorjahr: TEUR 0), ausschließlich bestehend aus gezahlten Zinsen. Ertragslage Im Geschäftsjahr 2023 erzielte das Unternehmen Umsatzerlöse von TEUR 14.981 (Vorjahr: TEUR 26.939) und erzielte dabei ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.154 (Vorjahr: TEUR -5.911). Die Ergebnisverbesserung resultiert vorranging aus einem Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um TEUR 4.963 auf TEUR 1.539. Darüber hinaus kam es zu einem signifikanten Rückgang der Abschreibungen um TEUR 3.129, bedingt durch einen Sondersachverhalt im Vorjahr, bei dem Wertberichtigungen auf Forderungen in Höhe von TEUR 3.094 vorgenommen wurden. Prognoseerfüllung Die Geschäftsführung der DeinHandy GmbH ging auch im Vorjahr von einer positiven Gesamtentwicklung der Gesellschaft aus. Rückblickend haben sich die finanziellen Leistungsindikatoren Umsatzlöse und EBIT im Berichtszeitraum unterschiedlich entwickelt. Während die Erlöse einen signifikanten Rückgang erfuhren hat sich das EBIT im Vergleich zur Vorperiode erhöht. Leistungsindikatoren und Kontrollsystem Die Steuerung des Unternehmens erfolgt über die finanziellen Leistungsindikatoren Umsatzerlöse und das erzielte Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT). Die Gesellschaft erzielte im Berichtszeitraum Umsatzerlöse in Höhe von 14.981 (Vorjahr: TEUR 26.939) und ein EBIT in Höhe von TEUR 366 (Vorjahr: TEUR -6.446). Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren beziehen sich im Wesentlichen auf die Zufriedenheit von Käufern und Interessenten sowie die Qualität der Projektabwicklung im Wohnungsneubau in der Region. Zudem wird die Wahrnehmung der Gesellschaft in der Region als verlässlicher Bauträger und kompetenter Partner im Wohnungsbau kontinuierlich beobachtet. Die Bewertung dieser nichtfinanziellen Indikatoren erfolgt durch den regelmäßigen Austausch mit Erwerbern, Projektbeteiligten und Geschäftspartnern sowie durch die Auswertung von Rückmeldungen und etwaigen Reklamationen im Rahmen der Bauabwicklung. Eine Quantifizierung der nicht finanziellen Indikatoren findet aufgrund ihrer Charakteristik nicht statt. Dies geschieht auch vor dem Hintergrund, dass statistisch relevante Daten nicht erhoben werden können. Bei den für die Gesellschaft auf Grund ihres Geschäftsmodelles relevanten nicht finanziellen Leistungsindikatoren handelt es sich vielmehr um Faktoren, die qualitativ in ihrer Gesamtheit und Entwicklung beurteilt und beobachtet werden. Das Risikomanagementsystem der Gesellschaft soll sicherstellen, dass Risiken für die zukünftige Entwicklung frühzeitig vom Management erkannt werden und auf systematische und nachvollziehbare Weise Maßnahmen zur Gegensteuerung ergriffen werden können. Ziel ist es, Schäden von der Gesellschaft, den Mitarbeitern und den Kunden abzuwenden. Aus diesem Grund hat das Management der Gesellschaft ein effizientes Risikofrüherkennungs-, Überwachungs- und Steuerungssystem eingerichtet und als festen Bestandteil der unternehmenseigenen Aufbau- und Ablauforganisation integriert. Prognose, Chancen und Risikobericht Risikomanagementziele und -methoden Die Gesellschaft hat geeignete Maßnahmen implementiert, um eine frühzeitige Risikoerkennung und eine transparente Risikokommunikation sicherzustellen. Zentrale Überwachungsbereiche sind das Projekt- und Liquiditätscontrolling, das Forderungsmanagement sowie das Monitoring von Baukosten und Verkaufserlösen. Darüber hinaus werden Maßnahmen zur Qualitätssicherung in der Bauausführung und zur Einhaltung von Terminen und Budgets kontinuierlich weiterentwickelt. Risikobericht Preisänderungsrisiken Die Gesellschaft ist aufgrund der hohen Baukostenanfälligkeit im Wohnungsneubau Preisänderungsrisiken unterworfen. Insbesondere Material- und Lohnkostensteigerungen lassen sich im laufenden Projektgeschäft nicht immer zeitgleich oder vollständig an die Erwerber weitergeben. Selbst bei moderater Inflation bestehen daher Risiken, die bei der Projektkalkulation und -umsetzung laufend berücksichtigt werden. Forderungsausfallrisiken Im Rahmen des Bauträgergeschäfts bestehen Forderungsausfallrisiken gegenüber Erwerbern, insbesondere bei verzögerten Zahlungen nach Baufortschritt. Diese Risiken werden durch ein strukturiertes Zahlungsmanagement, individuelle Bonitätsprüfungen vor Vertragsabschluss sowie die vertraglich verankerte Zahlungsabsicherung über Abschlagszahlungen nach MaBV eingegrenzt. Kapazitäts- und Fachkräftemangel Engpässe bei Bauunternehmen und Fachplanern können zu Verzögerungen im Bauablauf und Qualitätseinbußen führen. Die Gesellschaft minimiert dieses Risiko durch Zusammenarbeit mit bewährten Partnern und frühzeitige Vergabe zentraler Leistungen. Rechtliche Risiken Rechtliche Risiken bestehen insbesondere im Hinblick auf Änderungen im Bau- und Planungsrecht, auf öffentlich-rechtliche Anforderungen sowie aus Gewährleistungsverhältnissen. Die Gesellschaft begegnet diesen Risiken durch ständige Rechtsbeobachtung, Beratung durch externe Fachkanzleien sowie durch sorgfältige Vertragsgestaltung. Derzeit sind keine rechtlichen Verfahren anhängig, die die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage der Gesellschaft wesentlich beeinträchtigen. Gesamtwürdigung Alle dargestellten Risikobereiche werden durch die Gesellschaft kontinuierlich überwacht, bewertet und durch geeignete Maßnahmen gesteuert. Aus heutiger Sicht bestehen keine bestandsgefährdenden Risiken, die nicht durch bestehende Kontroll- und Steuerungssysteme beherrschbar wären. Das Risikomanagementsystem wird regelmäßig weiterentwickelt und an neue gesetzliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen angepasst. Chancenbericht Externe Chancen ergeben sich insbesondere aus der fortschreitenden Digitalisierung und der zunehmenden Relevanz mobiler Endgeräte für alle Lebensbereiche. Die Nachfrage nach hochwertigen Smartphones mit 5G-Fähigkeit, größerem Speicher und leistungsstärkeren Prozessoren bleibt trotz eines insgesamt abgeflachten Konsumklimas stabil. Zudem gewinnt die mobile Internetnutzung durch neue Anwendungen wie Cloud-Dienste, Videostreaming in hoher Qualität, Mobile Payment sowie KI-basierte Dienste weiter an Bedeutung. Ein weiterer wachstumsrelevanter Trend ist die zunehmende Konvergenz von IT- und Telekommunikationslösungen sowie die Vernetzung unterschiedlichster Endgeräte (Smartphones, Tablets, Laptops, Wearables, Smart-Home-Komponenten). Die wachsende Nachfrage nach Gesamtlösungen im Bereich Connectivity bietet der einsAmobile-Gruppe Potenzial für ergänzende Dienstleistungen und Produktbündel. Aufgrund dieser Trends kann auch zukünftig von einem für DeinHandy GmbH günstigen Marktumfeld ausgegangen werden. Prognose Für das Jahr 2025 ist von einer verhaltenen wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland auszugehen. Die Wirtschaftsleistung dürfte im Jahresverlauf nur leicht zulegen, mit einer erwarteten Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts von 0,4 %. Die Inflationsrate nähert sich mit zuletzt 2,2 % dem Zielwert der EZB an, während das Zinsniveau stabil bleibt. Impulse für Investitionen könnten ab Mitte des Jahres von einer konjunkturellen Bodenbildung sowie der voraussichtlich steigenden Planungssicherheit durch die neue Bundesregierung ausgehen. Aktuelle Prognosen des Digitalverbands Bitkom deuten auf ein moderates Wachstum des deutschen Telekommunikationsmarktes hin. Für 2025 wird ein Umsatzplus von 1,8 % auf EUR 74,3 Mrd. erwartet. Innerhalb dieses Marktes sollen die Umsätze mit Telekommunikationsdiensten um 1,4 % auf EUR 53,5 Mrd. steigen, während die Umsätze mit Endgeräten voraussichtlich um 2,7 % auf EUR 12,8 Mrd. zunehmen werden. Die Geschäftsführung der DeinHandy GmbH geht auf Basis der erwarteten Marktentwicklungen und der stabilen Kundenbeziehungen in dem Segmenten Mobilfunk und Hardware sowie der kontinuierlichen Fortentwicklung des Produkt- und Dienstleistungssortiments weiterhin von einer positiven Gesamtentwicklung aus. Die Sicherung der Profitabilität der Gesellschaft und die Sicherung der erarbeiteten Qualitätsstandards sind Kernelemente dieser Geschäftsausrichtung.
Obertshausen, den 1. Dezember 2025 Bayram Katilmis BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die DeinHandy GmbH hat ihren Sitz in Obertshausen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Offenbach am Main (Reg.-Nr.: HRB 48052). Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB aus. Hinsichtlich des Anlagenspiegels mit Angabe der Abschreibung des Geschäftsjahres wird auf Anlage III a verwiesen. Von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB wurde Gebrauch gemacht. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Dritten Buches des HGB aufgestellt. Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Sachanlagen wurden zu historischen Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibung bilanziert. Die Wertentwicklung wird in der Anlagenbuchhaltung zweifelsfrei nachgewiesen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Bei Finanzanlagen wurden außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich nicht dauernder Wertminderung vorgenommen, um diese mit dem niedrigeren Wert anzusetzen, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen angesetzt. Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert bewertet. Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) ist zum Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und mit ihrem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag bewertet worden. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. III. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände ist im Anlagenspiegel (Anlage III a) dargestellt. Bei den Vorräten handelt es sich um Grundstücke und Bauten, die dem Umlaufvermögen zuzuordnen sind, zum Zwecke der Veräußerung gehalten werden und sich derzeit in Bebauung befinden oder zur Bebauung vorgesehen sind. Die gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG auszuweisenden Forderungen gegen Gesellschafter betragen zum Bilanzstichtag EUR 1.956,47 (Vorjahr: EUR 1.910,25). Der Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt:
Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von EUR 50.550,00 (Vorjahr: EUR 40.600,00) betreffen insbesondere Abschluss- und Prüfungskosten sowie zukünftige Kosten der Aufbewahrung. Die sonstigen Verbindlichkeiten bestehen beinahe in voller Höhe aus Steuerverbindlichkeiten. Nachfolgender Verbindlichkeitenspiegel gibt Überblick über die Fälligkeit der einzelnen Verbindlichkeiten.
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. V. Sonstige Angaben 1. Als Geschäftsführer bestellt und im Handelsregister eingetragen ist: Herr Bayram Katilmis, Kaufmann, Obertshausen Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. 2. Auf die Angabe der Bezüge der Unternehmensorgane wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 3. Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers betrug für das Geschäftsjahr 2023 EUR 19.500,00 (Vorjahr: EUR 19.500,00). 4. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen EUR 16.200,00 (Vorjahr: EUR 19.729,44). 5. Zum Stichtag 31. Dezember 2023 bestehen keine Haftungsverhältnisse (Vorjahr: EUR 0,00). 6. Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 3 (Vorjahr: 5) Arbeitnehmer beschäftigt. 7. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 56.833.377,71 auf neue Rechnung vorzutragen.
Obertshausen, den 01. Dezember 2025 Bayram Katilmis sonstige Berichtsbestandteile
gez. Bayram Katilmis Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 05.12.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die DeinHandy GmbH, Obertshausen. Nach dem Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem als Anlage I bis III a beigefügten Jahresabschluss der DeinHandy GmbH, Obertshausen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und dem als Anlage IV beigefügten Lagebericht den folgenden, uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: „Wir haben den Jahresabschluss der DeinHandy GmbH, Obertshausen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DeinHandy GmbH, Obertshausen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zu Grunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.“
Offenbach am Main, den 16. Dezember 2025 BFS Revision- und Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Thomas Schlieper, Wirtschaftsprüfer ppa. Daniel Nowak, Wirtschaftsprüfer |
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