SITEL GmbHLiquidiert
47807 Krefeld, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Roland Alexander Langhans seit 19.12.2007 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sitel GmbHKrefeldJahresabschluss zum 31. Dezember 2007 und Lagebericht 2007LageberichtA. Wirtschaftliche Lage und Geschäftsverlauf1. Allgemeine Entwicklung sowie Entwicklung im KundenbestandDer Markt für Outsourcing Lösungen im telefon- und EDV-gestützten Kundenservice und Verkauf (Kontaktzentrum) befindet sich in Deutschland weiterhin auf Wachstumskurs, der auf den zunehmenden Bedarf von Unternehmen an professioneller und kostengünstiger Kundenbetreuung und -gewinnung zurückzuführen ist. SITEL konzentriert sich dabei insbesondere auf die Gewinnung von großen, und/oder internationalen Kunden mit der Zielsetzung einer langfristigen Partnerschaft. Die Bereitstellung von Serviceleistungen im Kundenmanagement im Namen und im Auftrag von Unternehmen ist das Kerngeschäft der SITEL GmbH. Sowohl Vertragsabschlüsse mit neuen Kunden als auch der Ausbau der Leistungen für bestehende Kunden und Folgegeschäfte sind verantwortlich für das fortgesetzte und ausschließlich generische Wachstum von SITEL. Bei neuen Projekten handelt es sich in erster Linie um anspruchsvollen Kundenservice für Geschäfts- und Privatkunden sowie technischen Support, aber auch Inbound-Dienste für bestehende und neue Auftraggeber trugen zur weiteren Expansion bei. Die Anzahl der zum Jahresende betreuten Kunden ist mit 52 gegenüber dem Vorjahr (42) gestiegen. 2. Ertragslage
SITEL konnte im Geschäftsjahr 2007 die Umsatzerlöse um 15,6 % auf T€ 90.113 steigern. Dabei waren einerseits die Intensivierung der Geschäftsbeziehungen zu den Bestandskunden als auch die Ausweitung der Geschäftsbeziehungen durch eine signifikante Anzahl von zusätzlichen Projekten mit neuen Kunden die Hauptgründe des Umsatzwachstums. Zu dem Umsatzwachstum hat der weitere Ausbau des Standorts in Wittenberg beigetragen (von T€ 3.058 auf T€ 14.891). Die Umsatzerlöse in Dessau sind von T€ 44.387 in 2006 auf T€ 43.232 im Berichtsjahr leicht gefallen. Am Standort Krefeld sind die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr von T€ 30.474 auf T€ 31.990 leicht gestiegen. Die Personalaufwandsquote bleibt im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 mit 76 % (Vorjahr 75 %), bezogen auf den Umsatz, nahezu unverändert. Hierbei wurden die von SITEL erbrachten Dienstleistungen überwiegend mit eigenem Personal angeboten. Daneben wurde - wie in Vorjahren - zusätzlich auf Zeitarbeitskräfte zurückgegriffen. Die Aufwendungen hierfür erhöhten sich von T€ 172 im Vorjahr auf T€ 308 im Berichtsjahr. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Konzernumlagen hat sich bei beinahe gleicher Marge von T€ 5.905 auf T€ 9.269 verbessert, da die Gemeinkostenquote vor Konzernumlagen rückläufig war. 3. Vermögens- und Finanzlage
Die Erhöhung der Eigenkapitalquote von 49,3 % auf 51,9 % ergibt sich im Wesentlichen aus der Gewinnthesaurierung und durch insgesamt geringeren Anstieg der Verbindlichkeiten und Rückstellungen. Trotz Bruttozugängen in Höhe von T€ 1.381 reduzierten sich die lang- und mittelfristigen Aktiva infolge der Normalabschreibungen (T€ 1.817). Die kurzfristigen Aktiva erhöhten sich hauptsächlich durch den Anstieg der Forderungen gegen verbundene Unternehmen (T€ +4.152) und der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (T€ +1.729). Das mittel- und kurzfristige Fremdkapital stieg im Wesentlichen durch die Erhöhung der Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin SITEL Europe Ltd. in Höhe von T€ 2.852 sowie der übrigen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (T€ 475), denen der Rückgang der Steuerrückstellung (T€ 950) gegenübersteht. Zusätzlich wurde die Wells Fargo Finanzierung in Höhe von € 1,7 Mio durch ein kurzfristiges Darlehen der amerikanischen Muttergesellschaft abgelöst, das zwischenzeitlich zurückgezahlt wurde. Das Anlagevermögen ist durch das Eigenkapital zu 837,1 % (VJ.: 524,3 %) gedeckt. Das Working Capital als weitere Kennzahl zur Beurteilung der künftigen Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft erhöhte sich auf T€ 12.736 (VJ.: T€ 9.354). Die liquiden Mittel stiegen ebenfalls um T€ 287 an. 4. Investitionen und FinanzierungBei einer um T€ 4.608 gestiegenen Bilanzsumme reduziert sich der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen (Anlagenquote) von 9,4 % auf 6,2 %. Die Investitionen in das Anlagevermögen haben sich im Vergleich zum Vorjahr auf T€ 1.381 (VJ.: T€ 813) erhöht. Investiert wurde hauptsächlich in Computer Hard- und Software, Telekommunikationsanlagen sowie in Betriebsausstattung für die neue Betriebsstätte in Wittenberg. 5. Personal- und SozialbereichAufgrund des kontinuierlichen Wachstums ist die Mitarbeiterzahl zum Bilanzstichtag auf 2.836 Mitarbeiter (VJ.: 2.654) gestiegen. Der Personalbestand beträgt damit 2.343 FTE (FTE = Vollzeitäquivalent) (VJ.: 2.196), von denen in Krefeld 589 (VJ.: 646) FTE, in Dessau 1.216 (VJ.: 1.090) FTE, in Wittenberg 532 (VJ.: 175) FTE und in Berlin 6 (VJ.: 0) FTE tätig sind. Die zum 1. Juli 2007 wirksam gewordene tarifliche Gehaltserhöhung betrug 2,4 % vom monatlichen Bruttogrundgehalt. Aus einem vom Landesförderungsinstitut Sachsen-Anhalt bewilligten Lohnkostenzuschuss wurde für den weiteren Ausbau des Standortes Dessau in 2007 ein Betrag in Höhe von T€ 1.393 (VJ.: T€ 576), davon Dessau I (T€ 550) gezahlt. 6. ZusammenfassungDas Geschäftsjahr 2007 gestaltete sich für SITEL mit einer deutlichen Umsatzsteigerung sowie einer Ergebnisverbesserung erfolgreich. Die Finanzsituation konnte mit einem Anstieg des Working Capital sowie der liquiden Mittel ebenfalls gestärkt werden. B. Risiken und Chancen der zukünftigen EntwicklungRisiken Das wesentliche strategische Geschäftsrisiko von SITEL besteht im hohen Preiswettbewerb für bestehende als auch für neue Projekte und dem daraus resultierenden Druck auf die Margen. Dies gilt insbesondere im Bereich der Telekommunikations- und IT-Branche. Die Entscheidung für den weiteren Ausbau des Standortes in Wittenberg, der ein vergleichsweise niedriges Lohnkostenniveau aufweist, führte zu einer Absenkung des Personalkostenniveaus insgesamt und diente sowohl dem Erhalt als auch der zukünftigen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der SITEL GmbH. Mit 10 von 52 Kunden wurden über 62 % der Umsätze erzielt. Der ersatzlose Verlust eines dieser Kunden wäre mit spürbaren Umsatzeinbußen verbunden. SITEL begegnet dem Risiko durch eine weitere Stärkung der Kundenbasis sowohl international als auch in Deutschland. Der andauernde Trend von Verlagerungen von Dienstleistungen in Niedriglohnländer birgt auch für die SITEL GmbH die Gefahr des Verlustes von Kunden. Der Konzern hat entsprechend diesem Trend bereits in 2004 eine Gesellschaft in Polen gegründet. Im Jahr 2006 wurde dieser Trend mit der Gründung einer Gesellschaft in Bulgarien fortgesetzt. Internationale strategische Kunden könnten ebenfalls einen Wechsel der Kundenbeziehung innerhalb des SITEL Konzerns vornehmen. Konkrete Abwanderungsbestrebungen dieser Kunden sind zurzeit nicht bekannt. Dem Risiko des Ausfalls von Kundenforderungen begegnet die SITEL GmbH mittels Kontrolle der Kreditwürdigkeit und der regelmäßigen und zeitnahen Überwachung des Zahlungseingangs in Verbindung mit der Einrichtung eines effektiven Mahnwesens. Dem Risiko unzureichender Liquidität wird durch die mögliche Finanzierung der Gesellschaft im Konzernverbund über die oberste Muttergesellschaft SITEL Corporation, Nashville/USA begegnet. Chancen In 2007 wurde die mittelbare Muttergesellschaft SITEL Corporation von den ClientLogic Corporation, beide Nashville/USA, erworben. Durch die gestärkte Marktposition der zusammengeführten Unternehmensgruppen ergeben sich auch für SITEL GmbH verbesserte Möglichkeiten zur Stärkung der Kundenbindung und zur Akquisition neuer Kunden. Chancen ergeben sich weiterhin aus dem zunehmenden Bedarf von Unternehmen an professioneller Kundenbetreuung auf qualitativer hohem Niveau. C. Voraussichtliche Entwicklung1. Wesentliche Ereignisse nach dem BilanzstichtagDas Jahr 2008 wird von einem geringeren Wachstum als das Berichtsjahr gekennzeichnet. Dies ist zum einen durch den Ausfall eines Großkunden bedingt, zum anderen aber auch durch das schwieriger gewordene Umfeld im Zusammenhang mit der Krise der Finanzmärkte. SITEL versucht dieser Situation durch einen Umbau der Unternehmensstrukturen gegenzusteuern. 2009 wird die SITEL GmbH in Krefeld mit der Clientlogic GmbH & Co KG in Düsseldorf zusammengeführt. 2. Umsatz und ErtragDie vorliegenden Erkenntnisse zeigen für das Geschäftsjahr 2008 einen Rückgang bei Umsatz und Ergebnis. Auf Basis der vorliegenden Zahlen gehen wir von einem Umsatz in Höhe von circa € 87,2 Mio und einem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von rd. € 4,9 Mio für das Geschäftsjahr 2008 aus. 3. InvestitionenFür das Geschäftsjahr 2008 sind Investitionen in Höhe von rund T€ 950 geplant. Die für das Geschäftsjahr 2008 geplanten Investitionen betreffen den weiteren Ausbau der Standorte Wittenberg, Dessau und den Aufbau eines neuen Call Centers in Berlin.
Krefeld, den 31. März 2009 Sitel GmbH --Geschäftsführung-- Alexander Langhans BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenI. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke insgesamt im Anhang aufgeführt. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unverändert maßgebend. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches. Die im Vorjahr getrennt unter den immateriellen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Posten Software und Lizenzen werden im Berichtsjahr 2007 entsprechend der Postenbezeichnung in Übereinstimmung mit § 266 (2) A. I. 1. HGB unter dem Posten Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten ausgewiesen. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst. Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Als Nutzungsdauer werden für Software zwei bis vier Jahre zu Grunde gelegt. Für die Lizenzen wird eine Nutzungsdauer von zwei bis zehn Jahren angesetzt. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode auf der Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Gegenstände vorgenommen. Die Nutzungsdauern betragen für Mietereinbauten und Betriebs- und Geschäftsausstattung zwei bis zehn Jahre. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis einschließlich € 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Flüssige Mittel sind zum Nennwert bilanziert. Die Pensionsverpflichtungen wurden mit dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwert unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck auf der Basis eines Rechnungszinsfußes von 6 % angesetzt. Der Aktivwert der bestehenden Rückdeckungsversicherung wird unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbeträgen bilanziert. Die Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden zum Anschaffungskurs oder zum jeweiligen ungünstigeren Kurs am Bilanzstichtag bewertet. III. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel in der Anlage I zum Anhang dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenstände sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 381 (VJ.: T€ 349) enthalten. Forderungen gegen verbundene Unternehmen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Forderungen und Verbindlichkeiten ergeben sich mit Ausnahme einer Finanzforderung von T€ 1.500 (VJ.: T€ 0) sowie einer Finanzverbindlichkeit von T€ 3.230 (VJ.: T€ 0) aus erbrachten Lieferungen und Leistungen sowie Konzernweiterbelastungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von T€ 4.564 (VJ.: T€ 1.711). Eigenkapital Das Stammkapital beträgt DM 250.000,00 (umgerechnet € 127.822,97). Es besteht ein Geschäftsanteil, der am Bilanzstichtag von SITEL Europe Ltd., Warwickshire/ Großbritannien gehalten wird. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (T€ 751), Überstundenausgleich (T€ 552), Urlaubsansprüche (T€ 480), ausstehende Provisionsabrechnungen (T€ 326) und Anwesenheitsboni (T€ 186) gebildet. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten in Höhe von T€ 2.412 (VJ.: T€ 1.254) Verbindlichkeiten aus Steuern. Wie im Vorjahr bestehen keine Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 31. Dezember 2007 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus laufenden Mietverträgen für die Geschäftsräume sowie aus Leasingverträgen zahlbar innerhalb eines Jahres von T€ 1.825, nach einem Jahr und innerhalb von fünf Jahren von T€ 4.234 und nach fünf Jahren von T€ 645. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich nach Tätigkeiten wie folgt auf:
Geografisch gliedern sich die Umsätze wie folgt: Inland T€ 59.813 und Ausland T€ 30.300. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von insgesamt T€ 485 aus der Auflösung von Rückstellungen. Darüber hinaus sind vor allem Weiterbelastungen enthalten. Personalaufwand Die Personalaufwand enthält Aufwendungen für die Altersversorgung in Höhe von T€ 30 (VJ.: T€ 9). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen Steuern sind in Höhe von T€ 2 in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten. Anzahl der Mitarbeiter Im Geschäftsjahr waren ausschließlich Angestellte beschäftigt. Der Jahresdurchschnitt der Beschäftigten betrug 2.822 (VJ.: 2.408) Mitarbeiter. V. Sonstige AngabenGeschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren
Nur ein im Geschäftsjahr 2007 aktiver Geschäftsführer bezieht von der Gesellschaft Bezüge. Die Bezüge der weiteren Geschäftsführer wurden von anderen Gesellschaften der SITEL-Gruppe getragen. Von einer Angabe der Geschäftsführungsbezüge für das Geschäftsjahr 2007 wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB abgesehen. Konzernzugehörigkeit Die Onex Corporation, Toronto/Kanada, stellt den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Muttergesellschaft erhältlich.
Krefeld, den 31. März 2009 Sitel GmbH --Geschäftsführung-- Alexander Langhans Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Sitel GmbH, Krefeld, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 31. März 2009 PricewaterhouseCoopers
Frank Pattusch, Wirtschaftsprüfer ppa. Peter Hillebrand, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen