Europimex
GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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8.447,00
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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II. Sachanlagen
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8.447,00
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III. Finanzanlagen
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B. Umlaufvermögen
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80.540,58
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I. Vorräte
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59.514,48
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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17.033,75
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III. Wertpapiere
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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3.992,35
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Aktiva
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88.987,58
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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30.018,83
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I. Gezeichnetes Kapital
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25.000,00
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II. Kapitalrücklage
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III. Gewinnrücklagen
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IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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-22.464,19
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V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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27.483,02
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B. Rückstellungen
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5.870,93
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C. Verbindlichkeiten
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53.097,82
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Passiva
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88.987,58
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ANHANG
1. Steuerrechtliche Verhältnisse
Das Unternehmen unterliegt der Regelbesteuerung
gemäß den §§ 16 - 18 UStG.
Der Gewerbebetrieb unterliegt der
Gewerbesteuerpflicht gemäß § 2 Abs. 1
GewStG
Die Kapitalgesellschaft unterliegt der
Körperschaftssteuerpflicht gemäß § 1
Abs. 1 Nr. 1 KStG.
2. Gliederung des Jahresabschlusses
Die Bilanz wurde nach dem allgemeinen
Gliederungsschema aufgestellt, geschäftszweigbedingte
Ergänzungen brauchten nicht vorgenommen zu werden.
3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluß der Firma Euroimpex GmbH
wurde auf der Grundlage der neuen
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches
aufgestellt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das in
der Branche gebräuchliche Gesamtkostenverfahren
gewählt.
Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten
oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige
nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Die
Abschreibungen erfolgen regelmäßig auf der
Grundlage der linearen Methode.
Geringwertige Vermögensgegenstände im Sinne
des § 6 Abs. 2 EStG werden im Zugangsjahr voll
abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung
von Gegenständen des Anlagevermögens werden
außerplanmäßige Abschreibungen auf den
niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.
Die jeweilige Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter
und die daraus resultierenden Abschreibungssätze
werden unter Beachtung der vom Bundesfinanzminister
veröffentlichten Abschreibungstabellen festgelegt.
Abweichungen werden nur aufgrund besonderer
betriebsinterner Bedingungen zugelassen und gesondert
begründet.
Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten
zuzüglich Nebenkosten bilanziert.
Die Vorräte an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen
sowie Handelswaren wurden zu Einstandspreisen unter
Beachtung der Niederstwerte entsprechend der gesetzlichen
Vorschriften bewertet.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung des
allgemeinen Kreditrisikos zum Nennwert bilanziert, für
erkennbare Risiken werden Einzelwertberichtigungen
vorgenommen. Uneinbringliche Forderungen werden
abgeschrieben.
Ein Damnum ist als Rechnungsabgrenzungsposten
aktiviert, der durch planmäßige Abschreibungen
entsprechend der Laufzeit der Verbindlichkeiten
aufgelöst wird.
Die Rückstellungen tragen den bei der
Bilanzaufstellung erkennbaren ungewissen Verpflichtungen
Rechnung.
Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden
die höheren Tageswerte angesetzt.
Soweit von den steuerlichen
Sonderabschreibungsmöglichkeiten Gebrauch gemacht
wurde, erfolgte jedoch keine Absetzung von den Aktivwerten,
sondern ein passivischer Ausweis unter dem Sonderposten mit
Rücklageanteil.
In der Gewinn- und Verlustrechnung sind die
umgesetzten Leistungen zu Vollkosten verrechnet.
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