Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 2058
Eingetragen
3.5.1979
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGüterbeförderung im StraßenverkehrGüterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Gegenstand
) Güterbeforderung im Nahverkehr und im grenzüberschreitenden Fernverkehr. Die Gesellschaft ist berechtigt, gleiche oder ähnliche Unternehmen zu erwerben, sich an solchen zu beteiligen und Zweigniederlassungen zu errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Günther Ludwig Hein
seit 30.8.2023
Geschäftsführer
Korbinian Ludwig Hein
seit 25.9.2018
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

40.65% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
40.65%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Günther Hein
Am Eckfeld 12, 83543 Rott a. Inn
24600
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Spedition Hein GmbH

Rott am Inn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

BILANZ zum 31. Dezember 2020

Spedition Hein GmbH, Rott

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.994,00 2.550,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 490.934,00 507.052,00
2. technische Anlagen und Maschinen 68.149,00 15.366,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.369.661,00 2.273.712,00
2.928.744,00 2.796.130,00
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 13.100,00 8.300,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.509.720,10 1.846.236,24
2. sonstige Vermögensgegenstände 197.005,07 33.499,32
2.706.725,17 1.879.735,56
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 367.662,22 254.295,48
6.018.225,39 4.941.011,04

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 2.377.883,61 2.152.181,28
III. Jahresüberschuss 382.741,22 225.702,33
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 397.116,03 318.535,03
2. Steuerrückstellungen 96.835,52 656,14
3. sonstige Rückstellungen 546.953,27 328.287,00
1.040.904,82 647.478,17
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 271.147,12 325.405,72
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 909.620,27 788.532,31
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.010.363,76 776.146,64
2.191.131,15 1.890.084,67
- davon aus Steuern EUR 27.937,81 (EUR 95.319,88)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 234,00 (EUR 154,00)
6.018.225,39 4.941.011,04

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020

Spedition Hein GmbH, Rott

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 15.711.505,37 14.831.746,09
2. Gesamtleistung 15.711.505,37 14.831.746,09
3. sonstige betriebliche Erträge 901.966,70 590.890,38
4. Materialaufwand
Aufwendungen für bezogene Leistungen 7.575.367,90 6.971.627,46
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.525.104,55 2.223.323,04
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 545.629,89 535.713,63
3.070.734,44 2.759.036,67
- davon für Altersversorgung EUR 88.435,01 (EUR 85.550,81)
6. Abschreibungen 948.500,26 895.848,92
7. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.395.778,61 4.391.736,74
8. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 1.500,00 1.500,00
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 21.300,28 29.003,23
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 176.235,07 108.607,47
11. Ergebnis nach Steuern 427.055,51 268.275,98
12. sonstige Steuern 44.314,29 42.573,65
13. Jahresüberschuss 382.741,22 225.702,33

ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2020

Spedition Hein GmbH, Rott

Anschaffungskosten/Herstellungskosten
Stand 01.01.2020 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2020
EUR EUR EUR EUR EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 16.981,35 0,00 0,00 0,00 16.981,35
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 16.981,35 0,00 0,00 0,00 16.981,35
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 707.090,71 0,00 0,00 0,00 707.090,71
2. technische Anlagen und Maschinen 51.053,99 57.500,00 0,00 0,00 108.553,99
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.121.677,42 1.023.061,26 246.000,00 0,00 5.898.738,68
Summe Sachanlagen 5.879.822,12 1.080.561,26 246.000,00 0,00 6.714.383,38
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 8.300,00 4.800,00 0,00 0,00 13.100,00
Summe Finanzanlagen 8.300,00 4.800,00 0,00 0,00 13.100,00
Summe Anlagevermögen 5.905.103,47 1.085.361,26 246.000,00 0,00 6.744.464,73
Abschreibungen
Stand 01.01.2020 Geschäftsjahr Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2020
EUR EUR EUR EUR EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 14.431,35 556,00 0,00 0,00 14.987,35
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 14.431,35 556,00 0,00 0,00 14.987,35
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 200.038,71 16.118,00 0,00 0,00 216.156,71
2. technische Anlagen und Maschinen 35.687,99 4.717,00 0,00 0,00 40.404,99
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.847.965,42 927.109,26 245.997,00 0,00 3.529.077,68
Summe Sachanlagen 3.083.692,12 947.944,26 245.997,00 0,00 3.785.639,38
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 3.098.123,47 948.500,26 245.997,00 0,00 3.800.626,73
Buchwerte
Zuschreibungen Geschäftsjahr Stand 31.12.2020 Stand 31.12.2019
EUR EUR EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 1.994,00 2.550,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1.994,00 2.550,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 490.934,00 507.052,00
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 68.149,00 15.366,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 2.369.661,00 2.273.712,00
Summe Sachanlagen 0,00 2.928.744,00 2.796.130,00
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 0,00 13.100,00 8.300,00
Summe Finanzanlagen 0,00 13.100,00 8.300,00
Summe Anlagevermögen 0,00 2.943.838,00 2.806.980,00

ANHANG für das Geschäftsjahr 2020

Spedition Hein GmbH, Rott

Allgemeine Angaben

Die Spedition Hein GmbH hat ihren Sitz in 8354, Rott und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht/Registergericht Traunstein (HRB 2058).

Die Erstellung des vorliegenden Jahresabschlusses erfolgte unter Beachtung der handelsrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Spedition Hein GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear oder degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die steuerlichen Bewertungsvorschriften nach § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG wurden zulässigerweise angewendet.

Die sonstigen Ausleihungen unter den Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie bei Waren die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, werden diese angesetzt. In Arbeit befindliche Aufträge werden verlustfrei bewertet.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Sie wurden im Wesentlichen bis zum Bilanzerstellungszeitpunkt beglichen.

Die Rückstellungen wurden gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet.

Nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde die Pensionsverpflichtung mit Vermögensgegenständen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtung dienen, verrechnet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und die Vorjahre betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die Steuerrückstellungen aufgrund der abgeschlossenen Betriebsprüfung wurden mit erfasst. Die Folgewirkungen der Betriebsprüfung für die vergangenen Jahre wurden berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungsmethoden

Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Geschäftsjahr grundsätzlich beibehalten.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagenspiegel

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Sonstige Vermögensgegenstände

Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben Euro 9.000,00 (Vorjahr: Euro 12.000,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Pensionsrückstellungen

Bei den Pensionsrückstellungen wurde nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB die Pensionsverpflichtung mit Vermögensgegenständen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtung dienen, verrechnet.

Die Pensionsverpflichtungen betragen Euro 558.377,00 (Vorjahr: Euro 470.564,00) und die Aktivwerte der verpfändeten Rückdeckungsversicherungen Euro 161.260,97. (Vorjahr: Euro 152.028,97).

Für die Bewertung der Pensionsrückstellungen wurde das Berechnungsverfahren "Teilwertverfahren" unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 2,38%, eines Rententrends von 0,00 % und der Sterbetafel "Richttafel 2018 G" von Dr. Klaus Heubeck (Kollektiv Methode) verwendet.

Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen einschließlich der Senkung des Rechnungszinsfußes resultiert im Geschäftsjahr ein Zinsaufwand in Höhe von Euro 12.980,00 (Vorjahr: Euro 12.906,00). Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurden Erträge in Höhe von Euro 1.819,75 (Vorjahr: Euro 1.740,85) verrechnet.

Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt Euro 114.803,00.

Angaben und Erläuterungen zu den sonstigen Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Verpflichtungen aus dem Personalbereich und für Abschluss- und Prüfungskosten.

Angaben zu Verbindlichkeiten und zu Sicherungsrechten

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben Euro 262.147,12 (Vorjahr: Euro 51.258,60) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr, Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 262.147,12) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr; Euro 9.000,00 (Vorjahr: Euro 12.000,00) haben eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Sämtliche Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundpfandrechte gesichert.

Alle übrigen Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt Euro 1.919.984,03 (Vorjahr: Euro 1.564.678,95) haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Für diese Verbindlichkeiten bestehen die branchenüblichen Pfandrechte und Eigentumsvorbehalte.

Von den sonstigen Verbindlichkeiten bestehen Euro 692.288,47 (Vorjahr: Euro 508.488,47) gegenüber dem Gesellschafter.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Euro 27.937,81 (Vorjahr: Euro 95.319,88) aus Steuern und Euro 234,00 (Vorjahr: Euro 154,00) im Rahmen der sozialen Sicherheit enthalten.

Erläuterungen zum Personalaufwand

Im Personalaufwand sind Euro 88.435,01 (Vorjahr: Euro 85.550,81) für Altersversorgung enthalten.

Sonstige Pflichtangaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen vor allem aus Pacht- und Mietverträgen. Hieraus ergaben sich in 2020 Aufwendungen von Euro 200.850,00 (Vorjahr: Euro 143.575,00). Die Verträge haben Restlaufzeiten von bis zu 5 Jahre.

Zum 31.12.2020 bestand aus dem Bereich des Sachanlagevermögens ein Bestellobligo von Euro 354.600,00.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 59 (Vorjahr: 58), davon 17 (Vorjahr: 15) Angestellte (ohne Geschäftsführer) und 42 (Vorjahr: 43) gewerbliche Mitarbeiter.

Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens Spedition Hein GmbH von Günther Hein Speditionskaufmann und Benjamin Hein Speditionskaufmann geführt.

Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

 

Rott, den 18. März 2022

Günther Hein

Benjamin Hein

LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2020

Spedition Hein GmbH, Rott

Grundlagen des Unternehmens

Die Spedition Hein GmbH ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Familienunternehmen in der zweiten Generation. Der Schwerpunkt der Gesellschaft liegt im Transport- und Speditionswesen. Am Unternehmensstandort in Rott am Inn werden ca. 60 qualifizierte Mitarbeiter beschäftigt.

Der Fuhrpark der Gesellschaft besteht aus umweltfreundlichen Fahrzeugen mit Motoren der neuesten Schadstoffklassen. Er umfasst derzeit 30 ziehende Einheiten sowie 45 MEGA-Auflieger.

Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Weltweit ist das BIP nach dem derzeitigen Datenstand um 3,5 % gesunken. Der Welthandel ist mit fast 10 % noch erheblich drastischer eingebrochen.

Die deutsche Wirtschaftsleistung ist im abgelaufenen Jahr nach einer langjährigen Wachstumsphase deutlich geschrumpft und befindet sich in einer Rezession. Als Folge der Covid-19-Pandemie ging die Industrieproduktion vor allem in der ersten Jahreshälfte deutlich zurück, was auch auf die Störungen in den weltweiten Lieferketten zurückzuführen war. Der Onlinehandel steigerte seine Zuwachsraten der Vorjahre. Die Entwicklung des Speditionsgewerbes in 2020 wurde stark durch die Covid -19-Pandemie beeinflusst.

Wirtschaftlich Entwicklung des Unternehmens

In einem zunehmend schwierigen Umfeld (Italienkrise, Mauterweiterung, steigende Transportkosten) konnte das Unternehmen den Umsatz auch im Jahre 2020 steigern. Der Umsatz konnte gegenüber dem Vorjahr um 5,9 % ausgeweitet werden. In 2020 wurde die Fahrzeugflotte kontinuierlich weiter durch neue Lkws ausgetauscht. Die Verbrauchswerte konnten auch in 2020 im vgl. zum Vorjahr weiter reduziert werden. Durch den erstmaligen Einsatz von Erdgas betriebenen Lkws werden die Kosten weiter gesenkt. Es wurde ebenfalls weiter auf intensive, betriebsinterne Schulungen für eine wirtschaftliche Fahrweise gesetzt.

Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2020 erzielte die Gesellschaft Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 15.711. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahresumsatz (TEUR 14.831) in Höhe von 5,9 %. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen sind demgegenüber von TEUR 6.971 auf TEUR 7.575 um 8,7 % angestiegen. Insgesamt ist eine Steigerung des Rohertrags um TEUR 587 bzw. 6,9 % zu verzeichnen.

Der Personalaufwand ist aufgrund der gestiegenen Mitarbeiterzahl um TEUR 312 gestiegen. Die Abschreibungen liegen mit TEUR 53 über dem Niveau des Vorjahres. Die Fahrzeugkosten konnten hingegen aufgrund des Einsatzes von kraftstoffsparenden Lkws um TEUR 59 gesenkt werden.

Die Erhöhung des operativen Ergebnisses der Gesellschaft liegt am verbesserten Rohergebnisses. Es entspricht den Erwartungen der Gesellschaft. Insgesamt wird die Ertragslage für 2020 als zufriedenstellen eingeschätzt.

Das Unternehmen erzielt in 2020 einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 383 (Vorjahr: TEUR 226).

Vermögenslage

Im Geschäftsjahr 2020 wurden Investitionen im Sachanlagenbereich von TEUR 1.080 getätigt, wodurch sich das Anlagenvermögen weiter erhöht hat. Es wurden dabei überwiegend in den LKW-Fuhrpark mit der neuesten Motorengeneration investiert. Insgesamt hat das Anlagevermögen von TEUR 2.807 auf TEUR 2.944 um 4,9 % zugenommen.

Das Umlaufvermögen hat sich um TEUR 940 erhöht. Hierfür ist im Wesentlichen der Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 663 und die Erhöhung der flüssigen Mittel in Höhe von TEUR 113 verantwortlich.

Die Eigenkapitalquote hat sich aufgrund der um TEUR 1.077 gestiegenen Bilanzsumme von im Vorjahr 48,7 % auf 46,3 % verringert.

Finanzlage

Die Investitionen erfolgten im Wesentlichen durch Eigenmittel. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich trotz der Investitionen um TEUR 54 verringert. Die bestehenden Bank- und sonstigen Finanzierungverbindlichkeiten wurden planmäßig getilgt.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfirsten beglichen, zum Teil mit Ausnutzung von Skonti. Es wird auch künftig damit gerechnet, die finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können. Das Unternehmen verfügt über eine gesicherte Liquidität.

Chancen

Unsere Chance sehen wir darin, dass wir als stabiler Frachtführer im Transportmarkt uns für weitere Aufgaben als verlässlicher Partner mit langjährigen Kunden gezeigt haben. Weitere Chancen sehen wir in der Lagerung von Waren für Kunden. Ziel ist es, eine langfriste Kundenbedingung zu erreichen.

Risiken

Die Tätigkeit der Logistikleistungen stellt hohe Anforderungen an die Pünktlichkeit und Leistungsfähigkeit des eingesetzten Fahrpersonals. Die erhöhte Nachfrage nach Fahrpersonal und der gleichzeitige Preisdruck sehen wir als Risiko. Die Beschaffung von Personal bleibt für das Unternehmen weiterhin schwierig.

Das verknappende Arbeitsmarktangebot an potentiellen Mitarbeiter, welche die an sie gestellten Anforderungen erfüllen können, rückt die Qualitätssicherung und Zuverlässigkeit in den Fokus.

Von den damit verbundenen Problematiken ist die gesamte Transportwirtschaft betroffen, das Unternehmen aufgrund der deutlich höheren Anforderungen an das Fahrpersonal, aber ganz besonders.

Wir gehen davon aus, unsere Marktanteile langfristige durch qualitative Leistungen halten zu können. Liquiditätsrisiken sind aufgrund der stabilen Liquiditätssituation des Unternehmens derzeit nicht erkennbar. Währungsrisiken, welche die Vermögens- Finanz- und Ertragslage beeinflussen könnten, liegen nicht vor. Risiken der zukünftigen Entwicklung sehen wir in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld, steigenden Personalkosten und Nachtfahrverbote im Ausland.

Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft

Die Auftragslage stellt sich aufgrund des Nachholbedarfs als sehr gut dar. Die Nachwirkungen der Pandemie werden das Jahr 2021 und kommende Jahre noch belasten. Es gilt Lieferkettenunterbrechungen, Kostensteigerungen und Personalmängel auszugleichen.

Ein interessanter Trend für die Zukunft ist die wahrscheinliche Diversifizierung der Beschaffungs- und Lieferquellen, um die Situation im Frühjahr 2020 zu vermeiden, als die Lieferungen aus Asien gestört waren. Diese Diversifizierung der Lieferketten und das Entstehen alternativer Routen stellt eine Chance für die Logistikindustrie dar.

Für das Geschäftsjahr 2021 erwartet die Gesellschaft steigende Umsatzerlöse bei konstanter Ertragslage.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Spedition Hein GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Spedition Hein GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2020 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Spedition Hein GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2020 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Wasserburg a. Inn, 18. März 2022

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