Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 731536
Vorher
HBW cash solutions GmbH
Eingetragen
22.3.2005
Branche
Herstellung elektrischer und elektronischer Ausrüstungsgegenstände für KraftwagenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Herstellung, der Verkauf sowie die Entwicklung von Elektronikkomponenten, von technischen Bauteilen, von Automotivzubehör, von Software und Hardware im Bereich Motorsport und von Software und Hardware im Bereich Antriebstechnologie. Die Betreuung, Umsetzung und Abwicklung von Produkten und Dienstleistungen zur Veredelung von Fahrzeugen. Die Verwaltung von eigenem und fremden Vermögen.

Historie

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Management

NameRolle
Patrick Brändle
seit 30.12.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Patrick Brändle
Ebersbach an der Fils
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

HBW cash solutions GmbH

Wernau (Neckar)

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz zum 31.12.2010

HBW cash solutions GmbH, Wernau (Neckar)

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
Anlagevermögen    
Immat. Vermögensgegenstände 1,00 1,00
Sachanlagen 38.136,00 25.245,00
Finanzanlagen 22.725,41 8.241,54
  60.862,41 33.487,54
Umlaufvermögen    
Vorräte 79.313,42 78.240,94
Ford.u.sonst.Vermögensgegenst. 60.899,01 61.262,92
Kassenbestand, Bundesbankguth. 53.402,35 86.050,94
  193.614,78 225.554,80
Aktive RAP 3.124,62  
  257 601,81 259.042,34

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
Eigenkapital    
Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
Gewinnvortrag 106.020,57 95.530,62
Jahresüberschuss 20.278,58 10.489,96
Summe Eigenkapital 151.299,15 131.020,58
  151.299,15 131.020,58
Rückstellungen 29.455,13 62.537,93
Verbindlichkeiten 76.847,53 65.483,83
  257.601,81 259.042,34

ANHANG ZUM 31.12.2010 für Offenlegungszwecke nach § 326 HGB

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden. Per 01.01.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Gemäß Artikel 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungs- und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahreswerte wurden dementsprechend nicht angepasst.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis € 150,00 sind im Berichtsjahr voll abgeschrieben worden. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis € 1.000,00 wurden in den Sammelposten GWG eingestellt. Diese werden in 5 gleich hohen Jahresraten abgeschrieben. Der bestehende Sammelposten wurde beibehalten, er wurde auf Werthaltigkeit überprüft.

Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. War am Abschlussstichtag der beizulegende Wert niedriger, wurde dieser angesetzt.

Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe und Waren werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Fertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben Fertigungsmaterial und -löhnen, Abschreibungen, Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessene Teile der Kosten für allg. Verwaltung und soziale Einrichtungen des Betriebs. Unfertige Erzeugnisse lagen am Bilanzstichtag nicht vor. Für Risiken im Vorratsvermögen werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte verlustfrei.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur nach § 250 Abs. 1 HGB gebildet.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Sie wurden i. H. d. nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Fremdwährungsposten wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.

Erläuterungen zur Bilanz

Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens:

Anlagevermögen Historische AK/HK
EURO
Zugänge /Z Abgänge /A
EURO
Abschreibungen kumuliert
EURO
Buchwert Ende GJ
EURO
Buchwert Ende VJ
EURO
Abschreibungen GJ
EURO
I. Immaterielle Vermögensgegenstände            
1. entgeltl. erworbene Konzessionen, Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 434,30   433,30 1,00 1,00 0,00
II. Sachanlagen            
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 58.384,43 19.793,93 Z 32.118,43 38.136,00 26.266,00 7.923,93
Summe Anlagevermögen 58.818,73 19.793,93 Z 32.551,73 38.137,00 26.267,00 7.923,93

Der Betrag der Forderungen und der Sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf € 0,00 (Vorjahr: € 0,00).

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses sowie für die Erstellung der Steuererklärungen. Außerdem wurden sonstige Rückstellungen u. a. für Archivierungskosten, Gewährleistungsansprüche und nicht genommenen Urlaub der Mitarbeiter gebildet.

Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich wie folgt:

Verbindlichkeiten Stand 31.12.2010 bis zu 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre
gegenüber Kreditinstituten € 6.294,38 € 6.294,38 € 0 € 0
    (VJ € 11.188,02)    
aus Lieferungen und Leistungen € 35.890,12 € 35.890,12 € 0 € 0
    (VJ € 17.243,81)    
Sonstige € 34.663,03 € 29.589,47 € 5.073,56 € 0
    (VJ € 33.770,62) (VJ € 2.581,36)  
Summe: € 76.847,53 € 71.773,97 € 5.073,56 € 0
    (VJ € 62.902,45) (VJ € 2.581,38)  

.Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestanden am Abschlussstichtag noch finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen i. H. v. € 14.292,00 mit einem Jahreswert von € 14.292,00 sowie aus Leasingverträgen i. H. v. € 7.360,68 mit einem Jahreswert von € 5.385,84.

Sonstige Angaben

Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2010 war:

Patrick Brändle, Kaufmann, Köngen, Geschäftsführer mit Alleinvertretungsbefugnis und Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB.

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 4 Arbeitnehmer beschäftigt (Vorjahr: 3).

Ein Gesellschafter hat der Gesellschaft ein Darlehen gewährt.

 

Denkendorf, den 29.12.2011

HBW cash solutions GmbH

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