Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 184114
Eingetragen
16.2.2010
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Tabakwaren
Gegenstand
Die Beratung und Erbringung von Dienstleistungen, insbesondere im Bereich der Telekommunikations- und Informationstechnologien, sowie der Handel von Waren aller Art, insbesondere der Groß- und Einzelhandel mit Bürobedarf und Schreibwaren, Computer und Zubehör, Haushaltsartikel und Haustierbedarf.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Mittmann
seit 10.12.2010
Geschäftsführer
Klaus Troche
seit 10.12.2010
Prokura
Martina Troche
seit 10.12.2010
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Klaus Troche
83527 Haag i. OB
50.00%
Klaus Mittmann
Bad Aibling
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Klatro GmbH

Hohenlinden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 551,00 323,00
I. Sachanlagen 551,00 323,00
B. Umlaufvermögen 15.552,23 17.140,76
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.853,76 5.791,08
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.698,47 11.349,68
Bilanzsumme, Summe Aktiva 16.103,23 17.463,76

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 12.038,25 12.123,15
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 376,85 67,37
III. Jahresfehlbetrag 84,90 309,48
B. Rückstellungen 1.000,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 3.064,98 4.340,61
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.064,98 4.340,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 16.103,23 17.463,76

Anhang

  
I. Allgemeine Angaben

Dem Jahresabschluss zum 31.12.2012 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches § 267 Abs. 1 HGB  über die Rechnungslegung von kleinen Kapitalgesellschaften zu Grunde. Sowie die ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung. Die Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften wurden bei der Erstellung des Anhangs in Anspruch genommen.
  

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
  
1. Anlagevermögen

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.
  

2. Umlaufvermögen


Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtig. 
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.
  

3. Gezeichnete Kapital


Das gezeichnete Kapital von 25.000,-- € wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Die nicht eingeforderten  ausstehenden Einlagen von 12.500,-- € auf das gezeichnete Kapital wurden vom gezeichneten  Kapital offen abgesetzt.

Gezeichnete Kapital      25.000,00 €
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen   12.500,00 €


Eingefordertes Kapital     12.500,00 €
  
4. Rückstellungen


Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 S. 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätze verwendet. Sonstige Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen  Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
  
5. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Laufzeit bis zu einem Jahr 3.057,22 €


6. latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274 a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.
  

III. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Beim Jahresabschluss konnten die bisherigen angewanden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen beibehalten werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


IV. sonstige Angaben

Geschäftsführung  

Herr Klaus Mittmann, 81739 München 

Hohenlinden, 30.07.2013

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.07.2013 festgestellt.

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