Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 112489
Eingetragen
11.1.2001
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Herstellung und Vermarktung von Software, der Betrieb von Informationssystemen, der Handel mit, die Verbreitung und die Vermittlung von Informationen sowie die Erbringung von allen dazugehörigen Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Jens Münster
seit 24.7.2006
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

SKYRIX Software AG

Magdeburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

963,50

II. Sachanlagen

3469,50

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

6679,05

2. sonstige Vermögensgegenstände

54,98

6733,94

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

87509,78

C. Rechnungsabgrenzungsposten

285,83

Summe Aktiva

98962,55



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

66578,00

II. Kapitalrücklage

850147,88

III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

907718,12-

IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

349,41-

B. Rückstellungen

2106,27

C. Verbindlichkeiten

1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: Euro 1.123,36

1123,36

2. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligunsverhältnis besteht

76549,45

3. sonstige Verbindlichkeiten
- davon aus Steuern Euro 4920,22
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 10525,12

10525,12

88197,93

Summe Passiva

98962,55

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der SKYRIX Software AG wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt 66.578,00 Euro.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Sonderabschreibungen nach dem Fördergebietsgesetz bzw. degressive Abschreibungen wurden nicht angesetzt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden bis 2003 im Jahr des Zugangs aktiviert und sofort abgeschrieben. Ab dem Jahre 2004 wurden die Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro aktiviert und linear abgeschrieben. Ab dem Jahr 2008 wurden die Wirtschaftsgüter bis 1.000,00 Euro aktiviert und über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden keine Rückstellungen gebildet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

In Verbindung mit der Prüfung einer eventuellen bilanziellen Überschuldung ist die von der IBG Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH hier ausgewiesene Beteiligung mit zu berücksichtigen.

Namen des Vorstandes

Herr Jens Münster

 

Jens Münster

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.07.2011

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