ArmBek Armutsbekämpfung gUG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseAllgemeine und politische Erwachsenenbildung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Maria Schlosser seit 12.12.2018 | Prokura |
Wilhelm Herberth seit 12.12.2018 | Prokura |
Eberhard Ellwanger seit 18.5.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ellwanger GmbHKirchheim unter TeckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der Firma Ellwanger GmbH wird wie im Vorjahr nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.05.2009 erstellt. Die Änderungen nach dem Gesetz zur Umsetzung der Bilanzrichtlinie 2013/34/EU vom 23.07.2015 (BilRUG) sind berücksichtigt. I. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
II. Größenmerkmale Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs.1 HGB auf. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein, so dass die Bilanzkontinuität gewahrt wurde. Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen, soweit dies bei Bilanzerstellung ersichtlich war. Die Aktiv- und Passivposten sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden. Die Bewertung erfolgt unter Beachtung kaufmännischer Vorsichtsprinzipien. Insbesondere sind alle erkennbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt. Gewinne sind berücksichtigt worden, soweit sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aktiva Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen linearen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Die Abschreibung wird linear, der voraussichtlichen betrieblichen Nutzungsdauer entsprechend, vorgenommen. Nur die Zugänge ab 2020 werden - soweit steuerlich zulässig und es dem tatsächlichen Wertverzehr entspricht - degressiv abgeschrieben. Für die Zugänge wird die Abschreibung zeitanteilig angesetzt. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Genossenschaftsanteile sind mit dem Nominalwert, welcher den Anschaffungkosten entspricht, bilanziert. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert gem. § 253 Abs. 4 HGB. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert gem. § 253 Abs. 4 HGB. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung angemessen Rechnung getragen. Einzelwertberichtigungen sind nicht erforderlich. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nominalwert angesetzt. Passiva Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen basieren auf versicherungsmathematischen Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) unter Berücksichtigung der Sterbetafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck und folgender Parameter:
Zum 01.01.2010 ergibt sich aufgrund der Neubewertung der Pensionsrückstellungen eine Unterdotierung in Höhe von € 34.392,--. Die Gesellschaft entscheidet sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführungen über den längst möglichen Zeitraum von 15 Jahren. Folglich wird im Berichtsjahr nur der Betrag von € 2.293,-- den Pensionsrückstellungen erfolgswirksam zugeführt. Zum 31.12.2023 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung € 1.751,--. Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten gem. § 249 Abs. 1 HGB. Sie sind mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Gegebenenfalls erfolgt eine restlaufzeitabhängige Abzinsung gem. § 253 Abs. 2 HGB. Die Bewertung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erfolgt gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB aufgrund von versicherungsmathematischen Berechnungen. Die Pensionsrückstellungen betragen € 11.073,87. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Rückdeckungsversicherung für Pensionsverpflichtungen wurde mit dem von der Allianz Lebensversicherungs-AG errechneten Wert angesetzt und, soweit die Voraussetzungen hierfür erfüllt waren, saldiert unter dem Bilanzposten "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" ausgewiesen. C. Angaben zur Bilanz I. Ausschüttungssperre Zum 31.12.2023 unterliegen die nachfolgenden Beträge der Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB:
II. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Zur Abdeckung des Risikos aus den Pensionsverpflichtungen wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die an den Pensionsberechtigten verpfändet wurde. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung zum 31.12.2023 beträgt: € 100.659,13. Dementsprechend ergibt sich gem. § 246 Abs. 2 HGB der folgende saldierte Ausweis in der Bilanz:
III. Angabe zu Restlaufzeitvermerken
D. Sonstige Angaben I. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 26. II. Unterschrift der Geschäftsführung
Kirchheim unter Teck, den 05.02.2025 gez. Eberhard Ellwanger sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2025 festgestellt. |
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