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Bauer Programm GmbHHamburgJahresabschluss zum 31. Dezember 2012LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012BAUER PROGRAMM GMBH, HAMBURG1. Geschäftstätigkeit Die Bauer Programm GmbH erbringt in der Bauer Media Group Dienstleistungen im Wege der Redaktionsbesorgung und auf dem Gebiet der Verlagsleitung für die Verlagsobjekte der Heinrich Bauer Verlag KG, Hamburg und der Heinrich Bauer Zeitschriften Verlag KG, Hamburg. Die Dienstleistungen umfassen u.a. die vollständige redaktionelle Herstellung der jeweiligen Verlagsobjekte einschließlich sämtlicher Inhalte, der Graphik, des Lektorats, der Übernahme der presserechtlichen Verantwortung sowie die Neuentwicklung von Verlagsobjekten entsprechend der Anforderungen der beauftragenden Objekteigentümer. Im Geschäftsjahr 2012 wurden von der Bauer Programm GmbH Redaktionsdienstleistungen für folgende Verlagsobjekte einschließlich zugehöriger Sonderhefte und Extra-Ausgaben erbracht: - TV-Movie - Auf einen Blick - TV Hören und Sehen - Fernsehwoche - TV Klar - TV 14 - TV Pur - TV! Top - Welt der Wunder - Picture Für die Erbringung der Redaktionsdienstleistungen nimmt die Bauer Programm GmbH Dienstleistungen von Tochtergesellschaften der Bauer Media Group und von externen Dienstleistern in Anspruch. Die für die Erbringung der Dienstleistungen erforderliche Betriebs- und Geschäftsausstattung wird von der Heinrich Bauer Verlag KG im Mietwege zur Verfügung gestellt. Die Bauer Programm GmbH hat ihren Sitz in Hamburg und beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich 139(Vorjahr: 145) Arbeitnehmer. Das Stammkapital der Bauer Programm GmbH wird zu 100 % von der Heinrich Bauer Verlag KG, Hamburg gehalten. Zwischen der Bauer Programm GmbH und der Heinrich Bauer Verlag KG besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag. 2. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die Weltwirtschaft hat sich in 2012 zunehmend abgeschwächt. In den Industrieländern ist die konjunkturelle Dynamik laut ifo Institut insgesamt schwach geblieben während sie sich in den Schwellenländern deutlich verlangsamt hat. Insbesondere die Rezession im Euroraum und in der US-Wirtschaft waren Bremsfaktoren der Weltwirtschaft. Das globale Wachstum wird seitens des Internationalen Währungsfonds (IWF) für 2012 auf 3,2 % geschätzt. Die anhaltende Unsicherheit im Zusammenhang mit der europäischen Schuldenkrise hat auch die Konjunktur in Deutschland deutlich beeinträchtigt. Die privaten Konsumausgaben stiegen nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes preisbereinigt um 0,8 %. Ausrüstungs- und Bauinvestitionen waren rückläufig. Die Verunsicherung der Verbraucher über die weitere wirtschaftliche Entwicklung nahm zum Jahresende 2012 zu mit der Folge, dass die Anschaffungsneigung der Verbraucher zum Jahresende deutlich abnahm. Der deutsche Außenhandel erwies sich 2012 als stabil. Die Exporte nahmen gegenüber dem Vorjahr preisbereinigt um 4,1 % und die Importe um 2,3 % zu. Das preisbereinigte Wachstum der deutschen Wirtschaft 2012 betrug 0,7 %. 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Bilanzsumme der Bauer Programm GmbH beträgt TEUR 4.543,4 und hat gegenüber dem Vorjahr um TEUR 137,7 zugenommen. Die Zunahme der Bilanzsumme entfällt sowohl auf das kurzfristig und gebundene Vermögen als auch auf das und kurzfristige Fremdkapital.
Die Zunahme des kurzfristig und gebundenen Vermögens resultiert aus Zugängen bei den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen, sonstigen Vermögensgegenständen und Rechnungsabgrenzungsposten, denen Rückgänge bei den Redaktionsbeständen und Kundenforderungen gegenüberstehen. Wesentliche Einflussfaktoren der Entwicklung des und kurzfristigen Fremdkapitals sind Zugänge bei den Lieferantenverbindlichkeiten, den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und den sonstigen Verbindlichkeiten sowie Rückgänge bei den Rückstellungen. Der Rückgang bei den sonstigen Rückstellungen um TEUR 949,1 hängt im Wesentlichen mit einer im Vorjahr gebildeten Rückstellung für Abfindungen an Mitarbeiter zusammen, die in Zusammenhang mit einer Restrukturierungsmaßnahme in Höhe der wahrscheinlichen Erfüllungsverpflichtung gebildet wurde. Durch die Einbindung der Bauer Programm GmbH in das Cash-Pooling der Heinrich Bauer Verlag KG ist jederzeit gewährleistet, dass die Bauer Programm GmbH über eine ausreichende Liquidität verfügt, um ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Die Bauer Programm GmbH verrechnet aufgrund der mit den beauftragenden Objekteigentümern Heinrich Bauer Verlag KG und Heinrich Bauer Zeitschriften Verlag KG bestehenden Dienstleistungsvereinbarungen die in Zusammenhang mit der Erbringung der Redaktionsbesorgung und Verlagsleitung entstehenden Aufwendungen die Objekteigentümer. Dadurch erzielt die Bauer Programm GmbH ein annähernd ausgeglichenes Ergebnis. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte die Bauer Programm GmbH bei einem Rohergebnis in Höhe von TEUR 26.697,8 (Vorjahr: TEUR 28.945) einen Jahresüberschuss vor Gewinnabführung von TEUR 28,5 (Vorjahr: Jahresfehlbetrag vor Verlustübernahme von TEUR 80,3). Dieser Jahresüberschuss wurde aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrags von der Heinrich Bauer Verlag KG übernommen, so dass die Bauer Programm GmbH ein ausgeglichenes Jahresergebnis für 2012 ausweist. 4. Geschäftsentwicklung in 2012 Der inländische Pressevertriebsmarkt entwickelte sich erneut leicht rückläufig. Die verkaufte Gesamtauflage der an die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) gemeldeten Zeitungen und Zeitschriften lag, gewichtet nach der jeweiligen Erscheinungsweise, um 3,7 % unter der des Vorjahreszeitraums. Nach Angaben des Presse-Grossos wurden in 2012 rund 2,301 Milliarden Zeitungen, Zeitschriften und pressenahe Produkte im Einzelhandel abgesetzt. Dies entspricht einem Rückgang von knapp 140 Millionen Exemplaren beziehungsweise 5,71 % gegenüber dem Vorjahr. Innerhalb der Publikumszeitschriften haben sich nach Erhebungen der IVW die einzelnen Segmente unterschiedlich entwickelt. Die höchsten Gesamtverkäufe sind in den Segmenten Motorpresse, Programmzeitschriften, Wohn- und Gartenzeitschriften und den aktuellen Zeitschriften zu verzeichnen. Nur zwei der fünf auflagenstärksten Segmente konnten Ihre Gesamtverkäufe gegenüber dem Vorjahr steigern. Die Motorpresse konnte ein Auslagenplus von 1 % und die monatlichen Frauenzeitschriften konnten aufgrund auflagenstarker Neuzugänge ein Auflagenplus von 5,2 % erzielen. Das Wachstum des globalen Werbemarktes lag für 2012 gemäß der aktuellen Werbemarktprognose von ZenithOptimedia "Advertising Expenditure Forecast" bei 3,5 %. Der deutsche Werbemarkt legt in 2012 gegenüber dem Vorjahr wieder leicht zu. Nach Erhebungen des Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) unter seinen Mitgliedern haben die Bruttowerbeumsätze um 0,9 % zugenommen. Die stärksten Zuwächse waren bei Internet (+17,3 %) bei Radio (+6,1 %) und Kino (+10,5 %) zu verzeichnen. Rückläufige Anzeigenumsätze waren dagegen bei Zeitungen (-6,6 %) und Publikumszeitschriften (-4,3 %) zu verzeichnen. Die Geschäftsentwicklung der Bauer Programm GmbH wird nur bedingt von der Marktentwicklung beeinflusst, da die von Seiten der Objekteigentümern beauftragten Leistungen und ggf. beauftragten Sondermaßnahmen zur Optimierung der Heftumfänge sowie der Objektausstattung und -positionierung aufgrund der bestehenden Dienstleistungsvereinbarungen weitestgehend unabhängig von der der Entwicklung des Pressevertriebs- und Anzeigenmarktes vergütet werden. 5. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die sich nach dem Bilanzstichtag ergeben haben, sind nicht zu verzeichnen. 6. Chancen- und Risikobericht Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet für 2013 mit einem Wachstum der Weltwirtschaft von 3,3 %. Der Euroraum wird der Prognose zufolge aber mit -0,2 % in der Rezession verharren aufgrund der Unsicherheit über die Entwicklung der Euroschuldenkrise. Das ifo-Institut rechnet in seiner Konjunkturprognose in Deutschland nach einer Abschwächung im Winterhalbjahr 2012/2013 im Jahresverlauf 2013 mit einem leichten Wachstum. Das Wachstum wird zunächst von der hohen Unsicherheit im Zusammenhang mit der Eurokrise gebremst und im Jahresdurchschnitt preisbereinigt 0,7 % erreichen. Nach der aktuellen Werbemarktprognose von ZenithOptimedia ("Advertising Expenditure Forecast") wird weltweit ein Wachstum für 2013 erwartet von 3,9 % erwartet, das sich bis 2015 steigert auf 5,6 %. Für Deutschland erwartet ZenithOptimedia ein verhaltenes Wachstum des Werbemarktes, das im Wesentlichen vom Online-Wachstum (+11,2 %) getragen wird. Dagegen werden Zeitungen mit -3,7 % und Zeitschriften mit -2,5 % weiter verlieren. Bis 2015 wird damit gerechnet, dass das Internet zum stärksten Werbeträger avancieren wird. Aufgrund der zunehmenden Nutzung digitaler Medien muss mit einer verhaltenen Entwicklung des inländischen Pressevertriebsmarktes und weiterhin stagnierenden bzw. sinkenden Auflagen gerechnet werden. Im Zeitschriftengeschäft rechnet die Geschäftsführung für 2013 und 2014 mit leicht rückläufigen Ergebnissen, so dass sich dieser Trend aufgrund der weiterhin unverändert bestehenden Dienstleistungsverträge mit der Heinrich Bauer Verlag KG und der Heinrich Bauer Zeitschriften Verlag KG auf die Bauer Programm GmbH gleichsam auswirken wird. Durch den Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag mit der Heinrich Bauer Verlag KG müsste die Bauer Programm GmbH negative Ergebnisauswirkungen selbst nicht tragen. Vor diesem Hintergrund wird zur Stärkung des Titelportfolios konsequent in die etablierten Titel und die Neuentwicklung von Titeln investiert. Durch innovative Gestaltung der Titel, Investitionen und zielgruppenspezifische Maßnahmen wird kurzfristig auf veränderte Marktentwicklungen reagiert. Diese Maßnahmen bilden die Grundlage für den Fortbestand und den Ausbau der Auftragsbeziehungen zwischen der Bauer Programm GmbH und den Objekteigentümern Heinrich Bauer Verlag KG und Heinrich Bauer Zeitschriften Verlag KG. Allgemeine Risiken der zukünftigen Entwicklung können aus der konjunkturellen und strukturellen Entwicklung des Zeitschriftenmarktes entstehen. Insbesondere bei anhaltendem Wettbewerbsdruck können Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht ausgeschlossen werden. Im Rahmen der Unternehmenssteuerung werden Markt- und Ergebnisrisiken über die implementierten Risikomanagement- und Controllingtools wie z.B. eine sehr differenzierte Objektrechnung überwacht und geeignete Maßnahmen zur Gegensteuerung abgeleitet. Aufgrund der nahezu ausschließlich konzerninternen Kunden mit hoher Bonität sieht sich die Bauer Programm GmbH keinen nennenswerten Ausfallwagnissen ausgesetzt. Konzern in- und -externe Forderungen und Verbindlichkeiten werden zeitnah beglichen. Fremdwährungs- und sonstige Preisänderungsrisiken bestehen für die Gesellschaft nicht, da sie selbst in Euro fakturiert und Eingangsrechnungen ebenfalls in der Regel auf Euro lauten. Die wesentlichen Dienstleistungsverträge mit Kunden und Lieferanten haben grundsätzlich vertraglich festgelegte Preiskonditionen, die nur nach Absprache geändert werden können. Die Preisgestaltung ermöglicht es der Bauer Programm GmbH, steigende Einkaufspreise direkt an ihre Kunden weitergeben zu können. Spezielle Risiken, welche die Entwicklung der Gesellschaft nachhaltig negativ beeinflussen könnten, bestehen in den kurzfristig kündbaren Dienstleistungsverträgen über die Erbringung von Redaktionsleistungen mit der Heinrich Bauer Verlag KG und der Heinrich Bauer Zeitschriften Verlag KG. Derzeit ist jedoch nicht erkennbar, dass die Vertragspartner beabsichtigen, von ihrem Kündigungsrecht Gebrauch zu machen. Bestandsgefährdende Entwicklungen oder sonstige Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage liegen derzeit ebenfalls nicht vor. Die Gesellschaft wird auch zukünftig in der Lage sein, ihren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.
Hamburg, 27. Juni 2013 Bauer Programm GmbH Die Geschäftsführung BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2012BAUER PROGRAMM GMBH, HAMBURGAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012BAUER PROGRAMM GMBH, HAMBURGAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt. Der Abschluss ist in EURO aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Ausübung von Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechten erfolgte unverändert zum Vorjahresabschluss. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit den Teilwerten bzw. Barwerten für laufende Renten angesetzt, die nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt werden. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs in Abhängigkeit der zum Abschlussstichtag bestehenden Restlaufzeiten bewertet. Erläuterungen zur Bilanz Das im Handelsregister eingetragene Stammkapital beträgt EUR 25.000,00. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der Projected Unit Credit Methode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt: - durchschnittlicher Marktzins von 5,04 % für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde - Anstieg der laufenden Renten in Höhe der Verbraucherpreise von 1,5 % p. a. - Sterbetafeln nach Prof. Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G". Sonstige Angaben Geschäftsführung Im Geschäftsjahr bestand die Geschäftsführung aus folgenden Mitgliedern: Herr Ralf Meyke, Geschäftsführer (bis zum 30. November 2012) Herr Sven Dams, Geschäftsführer (seit dem 30. November 2012) Ergebnisabführungsvertrag Zwischen der Alleingesellschafterin Heinrich Bauer Verlag KG, Hamburg, und der Bauer Programm GmbH, Hamburg, besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben dem Ergebnisabführungsvertrag bestehen keine Haftungsverhältnisse. Zum Bilanzstichtag bestanden Leasingverpflichtungen von insgesamt TEUR 144 sowie Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von TEUR 402 (davon gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 402). Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2012 waren durchschnittlich 139 Arbeitnehmer (Vorjahr: 145) beschäftigt . Davon sind sechs in leitender Position tätig. Konzernzugehörigkeit Sämtliche Geschäftsanteile werden von der Heinrich Bauer Verlag KG, Hamburg, gehalten. Diese stellt als Konzernobergesellschaft einen Konzernabschluss nach den Vorschriften des Publizitätsgesetzes auf. Dieser wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht.
Hamburg, 27. Juni 2013 Bauer Programm GmbH Die Geschäftsführung Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Bauer Programm GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, 27. Juni 2013 DR.
KLEEBERG & PARTNER GMBH
Petersen, Wirtschaftsprüfer Künkele, Wirtschaftsprüfer Feststellung Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung am 22. Oktober 2013 festgestellt. |
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