Laauser Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hartmut Goy seit 20.10.2023 | Geschäftsführer |
Hartmut Goy seit 12.10.2023 | Geschäftsführer |
Hendrik Helbig seit 14.12.2022 | Prokura |
Harald Schrode seit 24.7.2018 | Prokura |
Marcus Gansloser seit 11.12.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Andreas Hans GünthertJung GmbH Apparatebau | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wiesheu GmbHAffalterbachJahresabschluss zum 31. Dezember 20061. Lagebericht für das Geschäftsjahr 2006Darstellung des GeschäftsverlaufsDas Geschäftsmodell Die Wiesheu GmbH ist seit über drei Jahrzehnten als Anbieter für hochwertige Ladenbacköfen und deren Peripherie führend am Markt vertreten. Als Innovationsführer verfügt das Unternehmen über eine leistungsfähige Forschungs- und Entwicklungsabteilung für Geräte und deren Steuerungen. Basis des Erfolges ist eine gewachsene konsequente Kundenorientierung verbunden mit einer hohen Flexibilität, die durch eine hohe Fertigungstiefe erreicht wird. Neben der bekannten Qualität der Backöfen hat insbesondere das Angebot ergänzender Produkte zu der sehr erfreulichen Geschäftsentwicklung im Jahr 2006 beigetragen. So bietet die Wiesheu GmbH Handlings- und Beschickungssysteme an, die bei den Kunden ebenso zu deutlichen Rationalisierungen und Verbesserungen der Prozess ab laufe führen wie das automatische Reinigungssystem Pro-Clean. Positiv verlief auch das Geschäft mit Gärschränken und Gärunterbrechern. Ein Highlight ist die elektronische Vernetzung von Geräten zum Austausch von Backprogrammen und Betriebsdaten zwischen einzelnen Filialen und der Zentrale. Wiesheu unterhält ein weltweites Servicenetz. Dadurch ist es dem Unternehmen möglich, individuelle Wartungsverträge anzubieten, die den Kunden erlauben, ihre Total Cost of Ownership zu kalkulieren. Unterschiedliche Finanzierungsmodelle runden die Angebotspalette ab. Markt und Marktposition Der Absatzbereich war geprägt vom guten gesamtwirtschaftlichen Klima und einer zunehmenden Konzentration auf der Abnehmerseite. Gleichzeitig drängten verstärkt ausländische Anbieter auf den inländischen Markt. Aufgrund der hohen Werthaltigkeit und Akzeptanz der Geräte verbunden mit den oben beschriebenen Alleinstellungsmerkmalen konnte ein Druck auf die Preise jedoch verhindert werden. Die starke Marktposition des Unternehmens beruht im Wesentlichen auf den folgenden Faktoren: Kundennähe: In zunehmenden Maße werden die Verkaufsstellen der Kunden in sehr engen Zeitfenstern mit Backöfen ausgestattet. Durch die große Flexibilität der Wiesheu GmbH und deren Servicepartnern ist es möglich, in enger Abstimmung mit den Ladenbauern der Kunden die Standorte über Nacht und an Wochenenden auszurüsten, um Umsatzausfälle auf ein Minimum zu reduzieren. Produktqualität: Wiesheu verfügt über ein ausgezeichnetes Qualitätsmanagement. Jedes Gerät durchläuft vor der Auslieferung festgelegte Prüfzyklen und wird bei der Inbetriebnahme individuell auf die Backwaren der Kunden abgestimmt und probegebacken. Innovationskraft: Um den Kundennutzen immer weiter zu optimieren, verfügt Wiesheu über eine leistungsfähige Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Viele Patente zeugen von der hohen Innovationskraft des Unternehmens. Durch die hohe Fertigungstiefe ist es möglich Testaufbauten in sehr kurzer Zeit zu realisieren. Wiesheu verfügt über modernste Maschinen für die Blechbearbeitung. So wurden 2006 über 1 Mio € in eine neue CNC-gesteuerte Stanzmaschine und Abkantbänke investiert, um sowohl Produktivität als auch die Kapazität deutlich zu steigern. Wichtige Vorgänge in 2006 Im Jahr 2006 hat das Unternehmen mit der Analyse und Optimierung der Wertströme nach KAIZEN Gesichtspunkten begonnen und erste Erfolge in der Verbesserung der Produktivität erzielt. Es fanden Workshops in allen gewerblichen Abteilungen sowie im Vertrieb statt. Zur Ausweitung der Kapazität und zur Verbesserung der Produktivität wurde Anfang 2006 eine neue vollautomatische Stanzmaschine angeschafft, die die Möglichkeit eröffnet, eine dritte mannlose Schicht zu fahren. Um den Vertrieb weiter zu stärken, wurde Herr Volker Groos, der den Bereich seit drei Jahren als Prokurist geleitet hat, zum Geschäftsführer für den Vertrieb bestellt. Personal und Sozialbereich Bedingt durch die starke Umsatzausweitung erhöhte sich die Mitarbeiterzahl sich 2006 um 11 auf insgesamt 205 Mitarbeiter. Alle Neueinstellungen fanden im gewerblichen Bereich statt. Auftragsspitzen wurden durch Leasing-Mitarbeiter und Zusatzschichten abgedeckt. Wiesheu legt großen Wert auf die Ausbildung junger Menschen und die Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter in allen Bereichen, um den steigenden Bedarf an Fach- und Führungskräften in der Zukunft decken zu können. Darstellung der LageUmsatz- und Ertragslage Die Geschäftsentwicklung in 2006 verlief sehr erfreulich und lag über den Erwartungen. Wiesheu konnte seine Marktposition mit einem Umsatz von 37.503 TEUR (+ 17.2 %) weiter ausbauen. Das Unternehmen profitierte dabei von einem außergewöhnlich starken Wachstum in Osteuropa. Der Umsatz verdreifachte sich hier auf 6.063 TEUR. Aber auch im westeuropäischen Ausland entwickelten sich die Umsätze über den Erwartungen und stiegen um 66,8 % auf 7.795 TEUR. Der Exportanteil verdoppelte sich und lag im Geschäftsjahr bei 38,6 %. Entsprechend dem guten Investitions- und Konsumklima, ist der Absatz im Inland als sehr stabil zu beurteilen. Die Erlöse aus Service-Dienstleistungen legten um 8 % zu und betrugen im Berichtszeitraum 5.297 TEUR. Der Beschaffungsbereich war im Geschäftsjahr geprägte von massiven Preissteigerungen bei den Rohstoffen. Die Auswirkungen könnten nur zum Teil durch den Abschluss von Rahmenverträgen und Änderungen in der Disposition aufgefangen werden. Eine wesentliche Veränderung in den Beständen ergab sich dabei aber nicht. Der Materialaufwand stieg in Folge der Umsatzausweitung, aber auch aufgrund gestiegener Rohstoffpreise um 24,8 % auf 17.719 TEUR. Die Materialaufwandsquote blieb aber nach 45,7 % im Vorjahr mit 47,7 % unter der Prognose. Der Personalaufwand stieg ebenfalls in Folge der positiven Umsatzentwicklung um 10,3 % auf 10.205 TEUR. Die Personalaufwandsquote sank von 29,8 % auf 27,4 %. Aufgrund der hohen Erweiterungs- und Ersatzinvestitionen in maschinelle Anlagen erhöhten sich die Abschreibungen um 45,6 %. Die Quote betrug 2,5 %. Der sonstige betriebliche Aufwand stieg um 10,6 % auf 7.168 TEUR. Darin enthalten sind im Wesentlichen Aufwendungen für Kosten der Warenabgabe, Werbe und Reisekosten sowie verschiedene ordentliche Aufwendungen. Durch ein straffes Kostencontrolling konnte die Quote von 20,9 % auf 19,3 % reduziert werden. Als Ergebnis dieser Kostenrelationen konnte das Betriebsergebnis um 39,5 % auf 4,7 % der Gesamtleistung gesteigert werden. Das Finanzergebnis lag mit 0,4 % nahezu auf Vorjahresniveau. Die Veränderung im außerordentlichen Ergebnis resultiert aus der passiven Rechnungsabgrenzung für noch zu erbringenden Wartungsleistungen in Höhe von 257,5 TEUR, weiche in Vorjahren nicht abgegrenzt wurden. Nach Steuern verbesserte sich der Jahresüberschuss um 59,8 % auf 1.266 TEUR. Dies entspricht 3,4 % der Gesamtleistung. Vermögenslage und Finanzlage Als Folge der Kapazitätsausweitung erhöhte sich das Sachanlagevermögen um 32,9 % auf 2.285 TEUR. Aufgrund der Umsatzausweitung stiegen die Vorräte um 13,4 % auf 2.445 TEUR und die Forderungen um 65,4 % auf 7.283 TEUR. Der Bestand an liquiden Mitteln nach Abzug der laufenden Bankverbindlichkeiten betrug zum Jahresende 2.953 TEUR nach 3.559 TEUR am Ende des Vorjahres. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Bilanzsumme damit um 33,0 % auf 18.207 TEUR. Das Eigenkapital der Gesellschaft verbesserte sich um 20,0 % auf 7.585 TEUR, was einer Quote von 41,7 % entspricht. Die Rückstellungen erhöhten sich leicht um 5,2 % auf 5.725 TEUR. Aufgrund der gestiegenen Geschäftstätigkeit erhöhten sich die Verbindlichkeiten nach Abzug der Kontokorrent-Verbindlichkeiten auf 2.984 TEUR. Ein Großteil der finanziellen Mittel ist kurz- und mittelfristig angelegt. Im operativen Geschäft erwirtschaftete die Wiesheu GmbH einen Cash Flow von 2.448 TEUR gegenüber 1.964 TEUR im Vorjahr, was einer Steigerung von 24,7 % entspricht. Hinweise auf Risiken für die künftige Entwicklung Die Wiesheu GmbH pflegt langjährige und sehr gute Kontakte zu ihren Kunden und hat dadurch eine große Marktnähe. Verbunden mit einer schnellen Reaktionsfähigkeit und der hohen Innovationskraft des Unternehmens werden die Risiken für die künftige Entwicklung als gering eingeschätzt. Durch die gute Finanzkraft besteht kein Risiko zur Finanzierung der laufenden Geschäftstätigkeit. Die im abgelaufenen Geschäftsjahr zu beobachtenden Materialpreissteigerungen bei den Rohstoffen und Energiekosten befinden sich auf einem Höchststand und führen in der künftigen Entwicklung zu keinen weiteren Mehrbelastungen. Wechselkursschwankungen existierten nicht, da Fakturen ausschließlich in Euro gestellt werden. Sonstige AngabenNach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung erfolgt. Die Gesellschaft tätigt nur im branchenüblichen Umfang eigene Forschungen und Entwicklungen. Die Gesellschaft unterhält derzeit keine Zweigniederlassungen. 2. Bilanz zum 31. Dezember 20062.1. Aktivseite
3. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006
4. Anhang für das Geschäftsjahr 20064.1. Grundlagen der RechnungslegungDer vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. 4.2. Grundsätze zur Bilanzierung und BewertungDie Wertansätze in der Bilanz der Wiesheu GmbH zum 31.12.2005 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet. Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen. Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden: Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt. Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt. Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. 4.3. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von einem Jahr. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Garantieverpflichtungen (TEUR 3.063) sowie Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Tantieme- und Urlaubsansprüche und übrige Rückstellungen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind innerhalb von einem Jahr fällig. In den sonstigen Verbindlichkeiten aussteuern in Höhe von EUR 154,631,15 (Vorjahr: 121.099,29) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 7.244,00 (Vorjahr: 100.940,69) enthalten. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Aus dem laufenden Verrechnungsverkehr besteht zum 31.12.2006 eine Verbindlichkeit gegenüber Herrn Karl Heinz Wiesheu in Höhe von EUR 3.320,62. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von EUR 614.496,00. Beteiligungen Zum Bilanzstichtag bestanden folgende Beteiligungen:
Außerordentlicher Aufwand und Ertrag Folgende Buchungen wurden als a.o. Aufwand erfasst: Es wurde das Nutzungsrecht an der Halle in Höhe von EUR 249.000,00 ausgebucht, sowie die Zuführung zur Pensionsrückstellung in Höhe von EUR 111.000,00 berücksichtigt. Sonstige AngabenEntwicklung Bilanzgewinn
Das Ergebnis der Gesellschaft wird wie folgt verwendet:
Personalstand Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 204 Mitarbeiter beschäftigt (93 Arbeiter und 111 Angestellte). Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB. Geschäftsführerbezüge Die Bezüge der Geschäftsführer beliefen sich im Geschäftsjahr auf EUR 753.607,00. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei Herrn Karl Heinz Wiesheu, Herrn Horst Fischer und Herrn Volker Groos (ab 20. November 2006). Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.
Affalterbach, den 31. März 2007 Karl Heinz Wiesheu Horst Fischer Volker Groos 5. Anlagenentwicklung vom 01. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers:Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Wiesheu GmbH, Affalterbach, für das Geschäftsjahr vom 1.1.2006 bis 31.12.2006 geprüft Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Gerlingen, 19.06.2007 Josef Stimpfle, Wirtschaftsprüfer |
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