Performance Asset Management AG

Augustaanlage 3, 68165 Mannheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 722733
Vorher
Performance Swiss (Deutschland) AG
Eingetragen
6.2.2015
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: a) Erbringung von Anlageberatung und die Anlagevermittlung unter dem Haftungsdach eines BaFin regulierten Finanzdienstleistungsunternehmens. b) die Unternehmensberatung c) Die Beratung institutioneller und privater Kunden in allen wirtschaftlichen Fragen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Jacobs
seit 6.6.2025
Vorstandsmitglied

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Performance Asset Management AG

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht zum Geschäftsjahr 2023

Performance Asset Management AG, Mannheim

1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die Performance Asset Management AG ist ein in Mannheim ansässiger Vermögensverwalter, der sowohl institutionelle als auch private Mandate betreut.

Die Performance Asset Management AG ist ein zugelassenes Wertpapierinstitut und verfügt über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) u.a. zur Erbringung der Finanzportfolioverwaltung, der Anlageberatung, der Anlage- und Abschlussvermittlung nach § 15 Abs. 1 i. V. m. § 2 Abs. 2 Nr. 3,4,5 und 9 Wertpapierinstitutsgesetz (WplG).

2. Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2023 sind die Provisionserträge, im Vergleich zum Vorjahr von 140 TEUR auf 132 TEUR gesunken.

Durch die institutionellen und privaten Mandate ist die Ertragslage aus Sicht der Gesellschaft gesichert. Alle Löhne und Gehälter sowie Investitionen in EDV und Software konnten damit überschüssig bedient werden.

Der Jahresüberschuss hat sich von 3 TEUR im Jahr 2022 auf 6 TEUR im Geschäftsjahr 2023 etwas erhöht.

Das geplante Ergebnis konnte daher erreicht werden.

3. Finanz- und Liquiditätslage

Im Geschäftsjahr 2023 werden alle Finanzmittel der Gesellschaft auf Girokonten gehalten.

Die Liquidität kann mit 110 TEUR als mehr als ausreichend beurteilt werden, da den Geldmitteln nur sehr geringe Verbindlichkeiten in Höhe von 8 TEUR und Rückstellungen in Höhe von 11 TEUR gegenüberstehen. Wesentliche Investitionen wurden nicht getätigt und sind für 2024 nicht geplant.

4. Vermögenslage

Das Gesamtvermögen - gemessen an der Bilanzsumme - beträgt 130 TEUR und ist somit gegenüber dem Vorjahr (130 TEUR) gleich geblieben.

Auf der Passivseite wurden Rückstellungen für die anfallende Abschlussprüfung in Höhe von 10 TEUR gebildet.

Die Vermögenslage ist somit auch für das Geschäftsjahr 2023 als geordnet zu bezeichnen.

5. Chancen- und Risikobericht

Die größten Chancen und Risiken für die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft resultieren nach wie vor aus den zukünftigen Entwicklungen an den Weltbörsen. Nachgebende Kurse beinhalten das Risiko eines Rückgangs des verwalteten bzw. vermittelten Vermögens und einer damit einhergehenden Reduzierung der entsprechenden Honorare.

Da die liquiden Mittel der Gesellschaft auf Girokonten liegen, unterliegen diese Gelder nicht dem Einfluss von Kursschwankungen.

Ausfallrisiken werden aufgrund der Erfahrungen der Vergangenheit als gering eingestuft, ebenso wie Liquiditätsrisiken vor dem Hintergrund der Ausführungen unter der Finanzlage. Marktpreisrisiken bestehen aufgrund der Geschäftstätigkeit nicht.

6. Risikomanagement

Die Gesellschaft hat ein Risikomanagement und -controlling eingerichtet, in dem das betriebswirtschaftliche Ergebnis, die liquiden Mittel und die Ausstattung der Eigenmittel laufend überwacht werden. Bei drohender Unterdeckung können sofort Maßnahmen eingeleitet werden.

Die aufsichtsrechtlichen Eigenmittel zum Stichtag betrugen 105 TEUR und übertrafen die Mindestanforderungen zum Stichtag um 30 TEUR, so dass keine Maßnahmen erforderlich waren.

7. Prognosebericht

Die Aktienmärkte haben sich im Jahr 2023 gut entwickelt und wir gehen davon aus, dass das Jahr 2024 ebenfalls ein stabiles Börsenjahr sein wird. Mitte des Jahres werden die ersten Zinssenkungen erwartet, was den Aktienmärkten einen positiven Impuls verleihen kann.

Als Risiko sehen wir weiterhin die mögliche Eskalation des Ukraine-Krieges sowie konjunkturelle Sorgen insbesondere im chinesischen Markt.

Wir erwarten für 2024 keine wesentlichen Schwankungen der Aktienmärkte und rechnen daher mit einem Ergebnis ungefähr auf Vorjahresniveau.

Durch die Größe unseres Unternehmens und unsere geringen Kosten sind wir auf jeden Fall in der Lage, auch bei größeren Rückgängen unseres verwalteten Vermögens für einen stabilen Geschäftsbetrieb zu sorgen.

 

Mannheim, 10.05.2024

Markus W. Flick

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
1. Barreserve 90,53 90,53
3. Forderungen an Kreditinstitute 110.230,63 108.483,94
a) täglich fällig 110.230,63 108.483,94
4. Forderungen an Kunden 18.478,89 16.323,69
11. Immaterielle Anlagewerte 1,00 1,00
14. Sonstige Vermögensgegenstände 1.585,55 5.463,68
15. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00
Summe der Aktiva 130.386,60 130.362,84

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00
a) täglich fällig 0,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten 7.848,02 9.036,42
7. Rückstellungen 11.434,86 16.698,00
b) Steuerrückstellungen 1.434,86 0,00
c) andere Rückstellungen 10.000,00 16.698,00
11. Fonds für allgemeine Bankrisiken 8.500,00 8.500,00
12. Eigenkapital 102.603,72 96.128,42
a) Eingefordertes Kapital 50.000,00 50.000,00
Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
b) Kapitalrücklage 20.500,00 20.500,00
c) Gewinnrücklagen 5.000,00 5.000,00
ca) gesetzliche Rücklage 5.000,00 5.000,00
d) Bilanzgewinn 27.103,72 20.628,42
Summe der Passiva 130.386,60 130.362,84

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
5. Provisionserträge 132.158,31 139.606,59
6. Provisionsaufwendungen 11.630,40 12.057,14
Ergebnis 5. - 6. 120.527,91 127.549,45
8. Sonstige betriebliche Erträge 2.519,00 1.611,30
10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen 113.594,76 125.207,75
a) Personalaufwand 80.435,81 79.024,63
aa) Löhne und Gehälter 73.116,79 72.089,59
ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 7.319,02 6.935,04
darunter: für Altersversorgung 3.600,00 3.600,00
b) andere Verwaltungsaufwendungen 33.158,95 46.183,12
19. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 9.452,15 3.953,00
23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2.976,85 1.235,97
Ergebnis 23. + 24. 2.976,85 1.235,97
28. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 20.628,42 17.911,39
Ergebnis 27. bis 28b. 27.103,72 20.628,42
Ergebnis 27. bis 29. 27.103,72 20.628,42
Ergebnis 27. bis 30. 27.103,72 20.628,42
Ergebnis 27. bis 31. 27.103,72 20.628,42
Ergebnis 27. bis 32. 27.103,72 20.628,42
34. Bilanzgewinn 27.103,72 20.628,42

ANHANG F ÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

Performance Asset Management AG

A. ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Mannheim. Sie ist beim Amtsgericht Mannheim im Handelsregister mit der Firma "Performance Asset Management AG" in Abteilung B unter der Nummer 722733 eingetragen.

Die Gesellschaft ist ein Wertpapierinstitut i.S.d. § 2 Abs. 1 WpIG und hat gem. § 340 Abs. 4a HGB die Vorschriften zur Rechnungslegung von Kreditinstituten an zuwenden. Unabhängig von Größe und Rechtsform haben Rechnungslegung und Jahresabschluss den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften zu entsprechen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB), des Aktiengesetzes (AktG), des Wertpapierinstitutsgesetzes (WpIG) und der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsinstitute und Wertpapierinstitute (RechKredV) aufgestellt.

Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden. Die in Formblatt 1 der RechKredV bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden, die in Formblatt 3 der RechKredV bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Im Interesse einer größeren Klarheit und Übersichtlichkeit haben wir die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Angaben und Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, insgesamt im Anhang aufgeführt.

B. WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDS ÄTZE

Bilanzierung und Bewertung erfolgten gem. §§ 242 ff., 264 ff. HGB sowie 340 ff. HGB i.V.m. Abschnitt 2 bis 4 RechKredV. Bei der Bewertung der einzelnen Positionen wurden die folgenden Grundsätze angewendet:

1. Barreserve, Forderungen an Kreditinstitute und an Kunden sind mit den Nennwerten bilanziert. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen. Uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

2. Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig pro rata temporis abgeschrieben.

3. Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

4. Als Rechnungsabgrenzungsposten sind nur Ausgaben/Einnahmen ausgewiesen soweit sie Aufwand/Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlußstichtag betreffen.

5. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

6. Bei der Rückstellungsbewertung werden zukünftige Preis- und Kostensteigerungen mit einbezogen und bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden diese abgezinst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

I. Erläuterung der Bilanz

1. Forderungen und sonstige Verm ögensgegenstände

Die Forderungen an Kreditinstitute waren wie im Vorjahr täglich fällig.

Risiken über die Werthaltigkeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände waren zum Bilanzstichtag nicht erkennbar. Entsprechend wurden keine Wertberichtigungen vorgenommen. Die Forderungen an Kunden haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als drei Monaten.

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

2. Anlageverm ögen

Die Aufgliederung der in der Bilanz ausgewiesenen Anlagepositionen und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr stellt sich wie folgt dar (Brutto-Anlagespiegel):

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Werten und Rechten 7.000,00 0,00 0,00 7.000,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 7.000,00 0,00 0,00 7.000,00
Abschreibungen
Stand 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Werten und Rechten 6.999,00 0,00 0,00 6.999,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 6.999,00 0,00 0,00 6.999,00
Buchwerte
Bilanz zum 31.12.2023
EUR
Bilanz zum 31.12.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Werten und Rechten 1,00 1,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00

3. Latente Steuern

Temporäre Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz bestehen nicht.

4. Sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 2,1 (Vorjahr: T€ 2,1) sowie keine Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit (Vorjahr: T€ 0) enthalten.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die anderen Rückstellungen enthalten Beträge für Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses sowie für die Aufbewahrungsverpflichtung der Geschäftsunterlagen.

6. Eigenkapital

Das Grundkapital des Instituts beträgt € 50.000,00 und ist eingeteilt in 50.000 auf den Namen lautende nennbetragslose Stammaktien. Die Aktien sind Stückaktien. Das Eigenkapital hat sich wie folgt entwickelt:

2023 2022
Gezeichnetes Kapital € 50.000,00 € 50.000,00
Kapitalrücklage € 20.500,00 € 20.500,00
Gesetzliche Rücklage € 5.000,00 € 5.000,00
Bilanzgewinn € 27.103,72 € 20.628,42
€ 102.603,72 € 96.128,42

Die Gesellschaft hat den Fonds für allgemeine Bankrisiken im Jahr 2015 in Höhe von € 8.500,00 dotiert. Dieser ist nach den aufsichtsrechtlichen Regelungen wirtschaftlich dem Eigenkapital zuzurechnen. Damit ergibt sich ein wirtschaftliches Eigenkapital in Höhe von € 111.103,72.

II. Erläuterung der Gewinn- und Verlustrechnung

Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung:

Die sozialen Abgaben betragen im Geschäftsjahr T€ 7 (Vorjahr: T€ 7).

III. Sonstige Angaben

1. Vorstand

Im Geschäftsjahr 2023 war als Vorstand bestellt:

Herr Markus Werner Flick, Kaufmann, Neustadt

2. Aufsichtsrat

Im Geschäftsjahr 2023 waren als Mitglieder des Aufsichtsrates bestellt:

Herr Frank Drescher, Finanzplaner, Drescher Finanzplanung, Gießen (Vorsitzender)

Herr Christian Lanzendorf, Kaufmann, t-systems, Schwalbach (stellvertretender Vorsitzender)

Frau Jutta Ester, Kauffrau, Privatier, Bad Dürkheim

3. Arbeitnehmerzahl

Im Jahresdurchschnitt waren 2 Mitarbeiter beschäftigt (ohne Vorstand).

4. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse und nicht zu bilanzierende sonstigen finanzielle Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

5. Gesamtbezüge des Vorstands und Aufsichtsrates

Von der Unterlassungsvorschrift gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

6. Honorar des Abschlusspr üfers

Im Geschäftsjahr 2023 wurde für den Abschlussprüfer in der Gewinn- und Verlustrechnung folgendes Honorar als Aufwand erfasst:

Abschlussprüfungsleistungen: T€ 8

Andere Bestätigungsleistungen: T€ 0

7. Vorg änge von besonderer Bedeutung nach dem Geschäftsjahr

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Geschäftsjahr haben sich nicht ergeben.

8. Ergebnisverwendungsvorschlag

Der Vorstand schlägt der Hauptversammlung vor, den Bilanzgewinn 2023 auf neue Rechnung vorzutragen

 

Mannheim, 10. Mai 2024

PERFORMANCE ASSET MANAGEMENT AG

Markus Flick

Bericht des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

der Performance Asset Management AG, Mannheim

Während der Berichtszeit hat der Vorstand den Aufsichtsrat über die Lage der Gesellschaft und die wesentlichen Geschäftsvorgänge regelmäßig mündlich und schriftlich unterrichtet. Der Aufsichtsrat hat die Berichte des Vorstandes in seinen Sitzungen behandelt. Die Entwicklung des Unternehmens wurde gemeinsam mit dem Vorstand laufend erörtert. Gegenstand der Beratungen waren in der Berichtszeit insbesondere

Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft

Leistungsindikatoren (BWA, Cash-Flow und Planung künftigen Kapitalbedarfs)

Operationelle Risiken

Interne Revision

Risikomanagement und Compliance

Der vom Vorstand aufgestellte und von Frau Johanna Bolender, B+H Deutsche Revisionsgesellschaft mbH, Bad Hersfeld testierte Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 sowie der Vorschlag des Vorstandes für die Verwendung des Bilanzgewinns wurde vom Aufsichtsrat geprüft.

Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir keine Einwendungen zu erheben. Wir billigen den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss. Dieser ist damit festgestellt.

Dem Vorschlag des Vorstandes über die Verwendung des Bilanzgewinns schließen wir uns an.

 

Mannheim, den 02. Juli 2024

Frank Drescher, Aufsichtsratsvorsitzender

sonstige Berichtsbestandteile

Feststellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2023:

Der Jahresabschluss wurde am 2. Juli 2024 festgestellt.

 

Mannheim, den 02. Juli 2024

Frank Drescher, Aufsichtsratsvorsitzender

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABH ÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Performance Asset Management AG

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Performance Asset Management AG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Performance Asset Management AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.

 

Bad Hersfeld, 14. Juni 2024

B + H Deutsche Revisionsgesellschaft mbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Johanna Bolender, Wirtschaftsprüferin

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