neoQ GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joachim Husl seit 9.5.2023 | Prokura |
Colin Michael Alexander Bader seit 28.6.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BADER Service GmbHÖstringenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2021 bis zum 31.01.2022Bader Service GmbHmit Sitz in ÖstringenUnter Verzicht auf alle Frist- und Formvorschriften treten die Gesellschafter der Bader Service GmbH zu einer Gesellschafterversammlung zusammen. Zur Beschlussfassung liegt vor:
Östringen, den 27.7.2022 Brigitte Exquisit Service GmbH Colin Bader Bilanz zum 31. Januar 2022AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Februar 2021 bis zum 31. Januar 2022
Anhang für das Geschäftsjahr 2021/2022A. Vorbemerkung/Allgemeine Grundsätze Die Bader Service GmbH ist im Handelsregister beim Amtsgericht Mannheim unter der Nummer HRB 709606 eingetragen. Die Gesellschaft wird im Konzernabschluss der Bruno Bader GmbH + Co. KG einbezogen. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Vorschriften des HGB erstellt. Die Gesellschaft ist nach den Kriterien des §267 Abs. 2 HGB eine Mittelgroße Gesellschaft. B. Bilanzierungsgrundsätze Der Grundsatz der Stetigkeit der Bilanzierung wurde beachtet. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Abschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis zehn Jahren vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- oder Herstellkosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den Einzelkosten angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen drei und 33 Jahren. Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode (in Vorjahren zum Teil degressiv) abgeschrieben. Ein Wechsel von degressiver auf lineare Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen sich durch die Umstellung eine höhere Abschreibung ergibt. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurden in analoger Anwendung des § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und die Waren werden zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Zur Deckung einzelner Risiken und des allgemeinen Ausfallrisikos wurden angemessene Wertberichtigungen vorgenommen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Latente Steuern aus den Einzelabschlüssen (Handelsbilanz II - Steuerbilanz-Unterschiede) der einbezogenen Gesellschaften und latente Steuern auf Konsolidierungsmaßnahmen wurden auf der Basis der zukünftigen Steuerbelastung der einbezogenen Gesellschaften ermittelt. Aktive latente Steuern umfassen auch latente Steuern auf steuerliche Verlustvortragsmöglichkeiten, sofern mit einer Inanspruchnahme innerhalb der nächsten fünf Jahre zu rechnen ist. Aktive latente Steuern gemäß § 274 Abs. 1 HGB wurden nicht aktiviert. C. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanz 1. Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. Die Geschäfts- oder Firmenwerte wurden in zwei Fällen aufgrund der Stabilität und Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells linear über einen Zeitraum von zehn Jahren abgeschrieben. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von über einem Jahr. 3. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Verpflichtungen aus dem Personalbereich in Höhe von TEUR 38,3 (i. Vj. TEUR 26,6) sowie Archivierungsrückstellungen in Höhe von TEUR 7,3 (i. Vj. TEUR 7,3). 4. Verbindlichkeiten
Im Vorjahr hatten die Verbindlichkeiten folgende Restlaufzeiten:
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen bei einzelnen Gesellschaften teilweise branchenübliche Eigentumsvorbehalte der Lieferanten. Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
5. Latente Steuern Latente Steuern werden insbesondere für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen und den steuerrechtlichen Wertansätzen im jeweiligen landesrechtlichen Jahresabschluss ermittelt. Im Falle eines Überhangs aktiver latenter Steuern, wurde das Wahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB ausgeübt und auf einen Ansatz verzichtet. II. Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzerlöse Der Umsatz der Bader Service GmbH beträgt TEUR 2.486,8 (i. Vj. 1.713,7) und bezieht sich auf Dienstleistungen (Call- und Service-Leistungen) für die Muttergesellschaft. 2. Sonstige betriebliche Erträge Sonstige betriebliche Erträge sind im Geschäftsjahr und im Vorjahr nicht angefallen. 3. Personalaufwand Der Personalaufwand beträgt im Geschäftsjahr TEUR 1.174 (i. Vj. 1.224) 4. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen Abschreibungen sind im Geschäftsjahr und im Vorjahr nicht angefallen. 5. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen TEUR 943,3 (i. Vj. 92,5). D. Sonstige Angaben 1. Die Gesellschaft hält folgende Anteile an verbundene Unternehmen
2. Personal Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 59 Mitarbeiter.
3. Haftungsverhältnisse, nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte und sonstige finanzielle Verpflichtungen Nicht vorhanden 4. Organe des Unternehmens Die Gesellschaft wird vertreten durch die Geschäftsführer: Bader, Colin, Pforzheim, 10.8.1984 5. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, über die an dieser Stelle zu berichten wäre, haben sich nicht ereignet.
Pforzheim, 27. Juli 2022 Colin Bader |
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